Forum / Recht & Unrecht

Arbeitgeber zieht 200 euro ab

15. Oktober um 15:10 Letzte Antwort: 22. Oktober um 15:04

Hallo alle miteinander,

ich bin 19 Jahre alt und mache seit ein paar Monaten eine Ausbildung zur generalistischen Pflegefachfrau in einem Krankenhaus in meiner Stadt. Vor kurzem wurde ich leider krank geschrieben, aufgrund einer Nierenbeckenentzündung. Bei uns hat man insgesamt 3 Tage Zeit, bis man einen Krankenschein abgegeben haben muss. Per Post funktioniert das bei uns leider nicht so gut, da der Briefkasten nur zu bestimmten Zeiten gelehrt wird. Auch per E-mail wird der Krankenschein nicht anerkannt, wie ich durch eine Freundin miterfahren durfte. Man hat also nur die Wahl, persönlich den Brief abzugeben. Ich wurde ab einem Mittwoch krankgeschrieben. Hätte den Schein also am Freitag abgeben müssen. Da ich aber krank war, habe ich noch gewartet bis Freitag. Am Freitag ging es mir immer noch nicht besser, und ich wollte mich bei Regen nicht mit meiner Entzündung auf mein Fahrrad setzen und zu meiner Arbeitsstelle fahren. Am Wochenende war niemand in der Personalabteilung anwesend, weshalb ich den Krankenschein dann am Montag abegeben habe und er am Dienstag dort angekommen ist. Mir wurde dann ein Brief gegeben, indem stand dass ich dadurch dass ich den Krankenschein zu spät abgegeben habe, ich als unentschuldigt gelte für die Tage an denen ich hätte arbeiten kommen müssen, und dafür werden mir von meinem nächsten Gehalt 200 euro abgezogen. Meine Frage ist jetzt, ob das rechtlich in Ordnung ist? Weil ich da doch ein ziemlich komisches Gefühl mit habe. Ich habe natürlich nicht diskutiert darüber, weil ich in der Ausbildung einfach nichts zu sagen habe. Aber es würde mich trotzdem interessieren, ob der Arbeitgeben das darf.

Liebe Grüße!

Mehr lesen

15. Oktober um 17:39
In Antwort auf honigkeit22

Hallo alle miteinander,

ich bin 19 Jahre alt und mache seit ein paar Monaten eine Ausbildung zur generalistischen Pflegefachfrau in einem Krankenhaus in meiner Stadt. Vor kurzem wurde ich leider krank geschrieben, aufgrund einer Nierenbeckenentzündung. Bei uns hat man insgesamt 3 Tage Zeit, bis man einen Krankenschein abgegeben haben muss. Per Post funktioniert das bei uns leider nicht so gut, da der Briefkasten nur zu bestimmten Zeiten gelehrt wird. Auch per E-mail wird der Krankenschein nicht anerkannt, wie ich durch eine Freundin miterfahren durfte. Man hat also nur die Wahl, persönlich den Brief abzugeben. Ich wurde ab einem Mittwoch krankgeschrieben. Hätte den Schein also am Freitag abgeben müssen. Da ich aber krank war, habe ich noch gewartet bis Freitag. Am Freitag ging es mir immer noch nicht besser, und ich wollte mich bei Regen nicht mit meiner Entzündung auf mein Fahrrad setzen und zu meiner Arbeitsstelle fahren. Am Wochenende war niemand in der Personalabteilung anwesend, weshalb ich den Krankenschein dann am Montag abegeben habe und er am Dienstag dort angekommen ist. Mir wurde dann ein Brief gegeben, indem stand dass ich dadurch dass ich den Krankenschein zu spät abgegeben habe, ich als unentschuldigt gelte für die Tage an denen ich hätte arbeiten kommen müssen, und dafür werden mir von meinem nächsten Gehalt 200 euro abgezogen. Meine Frage ist jetzt, ob das rechtlich in Ordnung ist? Weil ich da doch ein ziemlich komisches Gefühl mit habe. Ich habe natürlich nicht diskutiert darüber, weil ich in der Ausbildung einfach nichts zu sagen habe. Aber es würde mich trotzdem interessieren, ob der Arbeitgeben das darf.

Liebe Grüße!

Du denkst falsch. 

vertraglich wird vereinbart sein, dass das Attest spätestens am dritten Tag vorliegen muss. Es bedeutet nicht, dass du das Attest persönlich abgeben musst. Du hast das Attest zu spät angegeben. Dies bedeutet du hast unentschuldigt gefehlt.  Dir könnte auch Urlaubstage gestrichen werden oder eine Abmahnung ausgesprochen werden. Warum denkst du nicht? 

wenn du krank bist, dann gibst du das Attest bei der Post ab mit einschreiben oder Einwurf. Du musst einen Beleg haben, dass du es rechtzeitig abgeschickt hast. Wann der Briefkasten geleert wird von den Kollegen, kann dir egal sein. Du hast deine Pflicht erfüllt. Du musst das immer tun, egal wie krank du bist. 

Gefällt mir

15. Oktober um 19:33
In Antwort auf honigkeit22

Hallo alle miteinander,

ich bin 19 Jahre alt und mache seit ein paar Monaten eine Ausbildung zur generalistischen Pflegefachfrau in einem Krankenhaus in meiner Stadt. Vor kurzem wurde ich leider krank geschrieben, aufgrund einer Nierenbeckenentzündung. Bei uns hat man insgesamt 3 Tage Zeit, bis man einen Krankenschein abgegeben haben muss. Per Post funktioniert das bei uns leider nicht so gut, da der Briefkasten nur zu bestimmten Zeiten gelehrt wird. Auch per E-mail wird der Krankenschein nicht anerkannt, wie ich durch eine Freundin miterfahren durfte. Man hat also nur die Wahl, persönlich den Brief abzugeben. Ich wurde ab einem Mittwoch krankgeschrieben. Hätte den Schein also am Freitag abgeben müssen. Da ich aber krank war, habe ich noch gewartet bis Freitag. Am Freitag ging es mir immer noch nicht besser, und ich wollte mich bei Regen nicht mit meiner Entzündung auf mein Fahrrad setzen und zu meiner Arbeitsstelle fahren. Am Wochenende war niemand in der Personalabteilung anwesend, weshalb ich den Krankenschein dann am Montag abegeben habe und er am Dienstag dort angekommen ist. Mir wurde dann ein Brief gegeben, indem stand dass ich dadurch dass ich den Krankenschein zu spät abgegeben habe, ich als unentschuldigt gelte für die Tage an denen ich hätte arbeiten kommen müssen, und dafür werden mir von meinem nächsten Gehalt 200 euro abgezogen. Meine Frage ist jetzt, ob das rechtlich in Ordnung ist? Weil ich da doch ein ziemlich komisches Gefühl mit habe. Ich habe natürlich nicht diskutiert darüber, weil ich in der Ausbildung einfach nichts zu sagen habe. Aber es würde mich trotzdem interessieren, ob der Arbeitgeben das darf.

Liebe Grüße!

Streng genommen gelten ALLE Tage bis Montag als unentschuldigt gefehlt. Kann Abmahnung und abgezogene 3 Urlaubstage geben. Damit ist nicht zu spaßen.  Bei den 3 Tagen gelten auch Kalendertage, nicht Werktage. Also wenn Du bspw. Freitag und Montag fehlst, muss am Montag die AU beim Arbeitgeber sein bzw. nachweisbar in der Post. Zusätzlich (!) per Mail oder Fax ist meist keine schlechte Idee. 

Wie schon gesagt wurde, nicht hinfahren, in die Post geben und zwar gleich an dem Tag, wo Du die AU bekommst. 

Gefällt mir

15. Oktober um 22:17
In Antwort auf honigkeit22

Hallo alle miteinander,

ich bin 19 Jahre alt und mache seit ein paar Monaten eine Ausbildung zur generalistischen Pflegefachfrau in einem Krankenhaus in meiner Stadt. Vor kurzem wurde ich leider krank geschrieben, aufgrund einer Nierenbeckenentzündung. Bei uns hat man insgesamt 3 Tage Zeit, bis man einen Krankenschein abgegeben haben muss. Per Post funktioniert das bei uns leider nicht so gut, da der Briefkasten nur zu bestimmten Zeiten gelehrt wird. Auch per E-mail wird der Krankenschein nicht anerkannt, wie ich durch eine Freundin miterfahren durfte. Man hat also nur die Wahl, persönlich den Brief abzugeben. Ich wurde ab einem Mittwoch krankgeschrieben. Hätte den Schein also am Freitag abgeben müssen. Da ich aber krank war, habe ich noch gewartet bis Freitag. Am Freitag ging es mir immer noch nicht besser, und ich wollte mich bei Regen nicht mit meiner Entzündung auf mein Fahrrad setzen und zu meiner Arbeitsstelle fahren. Am Wochenende war niemand in der Personalabteilung anwesend, weshalb ich den Krankenschein dann am Montag abegeben habe und er am Dienstag dort angekommen ist. Mir wurde dann ein Brief gegeben, indem stand dass ich dadurch dass ich den Krankenschein zu spät abgegeben habe, ich als unentschuldigt gelte für die Tage an denen ich hätte arbeiten kommen müssen, und dafür werden mir von meinem nächsten Gehalt 200 euro abgezogen. Meine Frage ist jetzt, ob das rechtlich in Ordnung ist? Weil ich da doch ein ziemlich komisches Gefühl mit habe. Ich habe natürlich nicht diskutiert darüber, weil ich in der Ausbildung einfach nichts zu sagen habe. Aber es würde mich trotzdem interessieren, ob der Arbeitgeben das darf.

Liebe Grüße!

Zwar habe die vorher geschrieben haben Recht,doch gibt es seit der Corona Krise eine Aufhebung ,es genügt sogar per Telefon,etc .was du auch problemlos Google,n kannst ,aber du musst ihn schriftlich anmahnen am besten per Ra Arbeitsrecht oder Arbeitsgericht es ist kostenfrei du kannst dort ohne Ra hingehen

Gefällt mir

16. Oktober um 0:20
In Antwort auf dusica_21525503

Zwar habe die vorher geschrieben haben Recht,doch gibt es seit der Corona Krise eine Aufhebung ,es genügt sogar per Telefon,etc .was du auch problemlos Google,n kannst ,aber du musst ihn schriftlich anmahnen am besten per Ra Arbeitsrecht oder Arbeitsgericht es ist kostenfrei du kannst dort ohne Ra hingehen

Nein das stimmt nicht!! Bitte gib nicht solche Tipps, die keinen halt haben. Du bringst die in noch größere Schwierigkeiten. Bitte nur Ratschläge geben, wenn man es 100% richtig weiß. 

Gefällt mir

16. Oktober um 0:23
In Antwort auf honigkeit22

Hallo alle miteinander,

ich bin 19 Jahre alt und mache seit ein paar Monaten eine Ausbildung zur generalistischen Pflegefachfrau in einem Krankenhaus in meiner Stadt. Vor kurzem wurde ich leider krank geschrieben, aufgrund einer Nierenbeckenentzündung. Bei uns hat man insgesamt 3 Tage Zeit, bis man einen Krankenschein abgegeben haben muss. Per Post funktioniert das bei uns leider nicht so gut, da der Briefkasten nur zu bestimmten Zeiten gelehrt wird. Auch per E-mail wird der Krankenschein nicht anerkannt, wie ich durch eine Freundin miterfahren durfte. Man hat also nur die Wahl, persönlich den Brief abzugeben. Ich wurde ab einem Mittwoch krankgeschrieben. Hätte den Schein also am Freitag abgeben müssen. Da ich aber krank war, habe ich noch gewartet bis Freitag. Am Freitag ging es mir immer noch nicht besser, und ich wollte mich bei Regen nicht mit meiner Entzündung auf mein Fahrrad setzen und zu meiner Arbeitsstelle fahren. Am Wochenende war niemand in der Personalabteilung anwesend, weshalb ich den Krankenschein dann am Montag abegeben habe und er am Dienstag dort angekommen ist. Mir wurde dann ein Brief gegeben, indem stand dass ich dadurch dass ich den Krankenschein zu spät abgegeben habe, ich als unentschuldigt gelte für die Tage an denen ich hätte arbeiten kommen müssen, und dafür werden mir von meinem nächsten Gehalt 200 euro abgezogen. Meine Frage ist jetzt, ob das rechtlich in Ordnung ist? Weil ich da doch ein ziemlich komisches Gefühl mit habe. Ich habe natürlich nicht diskutiert darüber, weil ich in der Ausbildung einfach nichts zu sagen habe. Aber es würde mich trotzdem interessieren, ob der Arbeitgeben das darf.

Liebe Grüße!

Nein, der Arbeitgeber ist nicht berechtigt, wegen einer verspätet abgegebenen AU eine Lohnkürzung vorzunehmen.

Er hat ein Leistungsverweigerungsrecht (7 EntgFG) solange die Krankschreibung ihm nicht vorliegt. D.h. er darf die Auszahlung/Überweisung des anteiligen Lohnes zeitweise verweigern. Liegt die Krankschreibung vor, muss er Lohn - nachträglich - zahlen.

Er kann bei verspäteter Vorlage der Bescheinigung abmahnen.
Er darf aber nicht den Lohn kürzen. Dafür gibt es keine rechtliche Grundlage.

Du solltest auch nicht schweigen, sondern deutlich machen, dass du damit nicht einverstanden bist. Die betrügen hier um einen Teil deines Lohnes.

Wobei ich eh nicht ganz verstehe. Du hast den Krankenschein am Montag abgegeben und am Dienstag ist er angekommen? Wo abgegeben?
Im Krankenhaus oder bei der Post?

Rechtzeitige Aufgabe bei der Post genügt im übrigen nicht, auch nicht mit einem entsprechenden Beleg. Der Krankenschein muss fristgerecht beim Arbeitgeber ankommen/vorliegen. Entscheidend ist der Zugang.
 

Gefällt mir

16. Oktober um 0:31
In Antwort auf dusica_21525503

Zwar habe die vorher geschrieben haben Recht,doch gibt es seit der Corona Krise eine Aufhebung ,es genügt sogar per Telefon,etc .was du auch problemlos Google,n kannst ,aber du musst ihn schriftlich anmahnen am besten per Ra Arbeitsrecht oder Arbeitsgericht es ist kostenfrei du kannst dort ohne Ra hingehen

Ich denke du verwechselst hier etwas.

Was jetzt wieder möglich ist, ist die telefonische Krankschreibung durch den Arzt, bei Erkältungserkrankungen. D,h. man muss bei bestimmten Krankheitssymptomen nicht zwingend eine Arztpraxis aufsuchen, sondern kann sich, sofern bereits ein Patient-Arzt-Verhältnis besteht, per Telefon oder Videosprechstunde krankschreiben lassen.

Davon zu unterscheiden ist die Mitteilung der Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber. Die Vorlage der Krankschreibung wurde nicht ausgesetzt.

Gefällt mir

16. Oktober um 8:12
In Antwort auf dusica_21525503

Zwar habe die vorher geschrieben haben Recht,doch gibt es seit der Corona Krise eine Aufhebung ,es genügt sogar per Telefon,etc .was du auch problemlos Google,n kannst ,aber du musst ihn schriftlich anmahnen am besten per Ra Arbeitsrecht oder Arbeitsgericht es ist kostenfrei du kannst dort ohne Ra hingehen

nein, man kann beim ARZT telefonisch eine AU anfordern, statt hin zu gehen, mit dem Arbeitgeber hat das nichts zu tun.
Und das gilt afaik auch nur für Infekte, die im Bereich der Erkältungen liegen. Eine Nierenbeckenentzündung ist auch mit viel gutem Willen keine Erkältung.

Gefällt mir

16. Oktober um 8:20
In Antwort auf osiris

Nein, der Arbeitgeber ist nicht berechtigt, wegen einer verspätet abgegebenen AU eine Lohnkürzung vorzunehmen.

Er hat ein Leistungsverweigerungsrecht (7 EntgFG) solange die Krankschreibung ihm nicht vorliegt. D.h. er darf die Auszahlung/Überweisung des anteiligen Lohnes zeitweise verweigern. Liegt die Krankschreibung vor, muss er Lohn - nachträglich - zahlen.

Er kann bei verspäteter Vorlage der Bescheinigung abmahnen.
Er darf aber nicht den Lohn kürzen. Dafür gibt es keine rechtliche Grundlage.

Du solltest auch nicht schweigen, sondern deutlich machen, dass du damit nicht einverstanden bist. Die betrügen hier um einen Teil deines Lohnes.

Wobei ich eh nicht ganz verstehe. Du hast den Krankenschein am Montag abgegeben und am Dienstag ist er angekommen? Wo abgegeben?
Im Krankenhaus oder bei der Post?

Rechtzeitige Aufgabe bei der Post genügt im übrigen nicht, auch nicht mit einem entsprechenden Beleg. Der Krankenschein muss fristgerecht beim Arbeitgeber ankommen/vorliegen. Entscheidend ist der Zugang.
 

das kommt darauf an, was im Arbeitsvertrag steht, denke ich.

Ok, zugegeben, ich bin Laie und Lichtjahre von einem Fachanwalt entfernt, aber ich weiß, dass in meinem Arbeitsvertrag steht, dass in diesem Falle Urlaubstage abgezogen werden. Also hätte ich wohl keine Lohnkürzung, sondern 3 Urlaubstage weniger. Da sind wahrscheinlich auch andere Regelungen möglich.

Und ehrlich gesagt: ich denke mit 200 Euro weniger kommt sie besser weg als mit einer Abmahnung, zu der der Arbeitgeber definitiv berechtigt wäre. Ob es Sinn macht, da zu streiten?

Wegen dem Eingang beim Arbeitgeber, schicke ich die AU idR zusätzlich per Mail / Fax, das allein würde nicht zählen, aber mein Arbeitgeber hat dann sofort die Information, dass eine AU vorliegt. Die Post sollte zwar am nächsten Tag bereits dem Empfänger erreichen, aber Theorie und Praxis sind auch nur in der Theorie gleich.

Gefällt mir

16. Oktober um 15:00
In Antwort auf muc.ist

Nein das stimmt nicht!! Bitte gib nicht solche Tipps, die keinen halt haben. Du bringst die in noch größere Schwierigkeiten. Bitte nur Ratschläge geben, wenn man es 100% richtig weiß. 

Ich habe mich deswegen nochmal mit einem Freund meines Vaters unterhalten, welcher Rechtsanwalt ist, und er sagte mir dass die Tage nur als unentschuldigt gelten solange sie der Krankenschein nicht eingereicht wird. Sobald man ihn jedoch nachgereicht hat, gelten die Fehltage als entschuldigt und das Gehalt darf nicht mehr gestrichen werden. Man darf höchstens Abmahnungen bekommen. 

Gefällt mir

16. Oktober um 15:20
In Antwort auf honigkeit22

Ich habe mich deswegen nochmal mit einem Freund meines Vaters unterhalten, welcher Rechtsanwalt ist, und er sagte mir dass die Tage nur als unentschuldigt gelten solange sie der Krankenschein nicht eingereicht wird. Sobald man ihn jedoch nachgereicht hat, gelten die Fehltage als entschuldigt und das Gehalt darf nicht mehr gestrichen werden. Man darf höchstens Abmahnungen bekommen. 

Super! Ich würde ganz ruhig und sachlich die Sache absprechen. Mal schauen was sie sagen. Gut möglich, dass sie dich auch einschüchtern/erziehen wollten. Fürs nächste mal weißt du es.

Gefällt mir

22. Oktober um 15:04

Habt Ihr einen Personalrat oder gar Betriebsrat? Spreche denn an, das Sie sich drum kümmern 

Gefällt mir