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Bedingungslose Grundsicherung für Mütter mit Kindern unter 3 Jahren

14. Mai 2016 um 0:03

Hallo,

ich habe gerade diese Petition gefunden:

https://www.change.org/p/manuela-schwesig-bedingungslose-grundsicherung-f%C3%BCr-m%C3%BCtter-mit-kindern-unter-3-jahren

Was haltet ihr davon?

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14. Mai 2016 um 9:09

Das fordern
gerade jetzt die Ministerinnen der Parteien die immer daran gearbeitet haben, die familiären Grundstrukturen von Vater/Mutter/Kindern abzubauen, die Frauen in die Berufstätigkeit zu zwingen und jede "alternative" Familienform fördern. Damit werden die traditionellen Familien bestraft und diejenigen, die keine Verantwortung für ihre Lebensplanung übernehmen, belohnt. Diejenigen, die für sich gesorgt haben (z.B. durch eine solide Berufsausbildung, solides Einkommen, Heirat) werden bestraft, indem sie das finanzieren müssen. Ich bin grundsätzlich dafür, dass Mütter ihre Kinder mindestens 3 Jahre lang selber betreuen, aber der Staat kann nicht für alles aufkommen wollen und den Bürgern immer noch höhrere Steuern dafür abverlangen.

Wir haben Generationen von Müttern gehabt, die ihre Kinder zu Hause erzogen haben, bis sie zur Schule gingen und länger, und die haben es auch ohne staatliche Zuschüsse geschafft.

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14. Mai 2016 um 17:54

3 Jahre
halte ich nicht für eine lange Unterbrechung der Berufstätigkeit und auch 6 Jahre sind keine lange Zeit. Wer richtig was kann und zupackt, der bekommt immer eine Stelle die zu ihm paßt. Nur dieses Klientel, das für diese "Grundsicherung" in Frage kommt, sind gerade diejenigen, die nicht für ihr Leben die Verantwortung übernehmen wollen oder können oder wie auch immer. Und die kann man nicht noch mehr unterstützen und damit noch mehr Anreize bieten sich in die soziale Hängematte fallen zu lassen. Wer seine Kinder selber betreuen will, soll das unbedingt tun, aber nicht auf Kosten des Steuerzahlers, sondern im Rahmen der traditionellen Familie, die das immer schon so gemacht hat. Rentenansprüche entstehen dabei ja ohnehin - Kinderbetreuungsjahre.

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14. Mai 2016 um 18:57

Eine Frau die Karriere macht,
braucht eh keine Grundsicherung. Die Idee der Grundsicherung ist an die Zielgruppe der untersten sozialen Schicht ausgerichtet. Und die würden dann nach x Kindern mit jeweils Grundsicherung gar nicht mehr in die Pötte kommen sondern nur noch am staatlichen Tropf hängen. Auch denke ich, dass das noch mehr Migranten aus armen EU-Ländern anziehen wird, die das ausnutzen. Wer soll das alles bezahlen? Die die für sich selber sorgen und dann zum Dank für den Fleiß 40% Spitzensteuersatz für die andern mitbezahlen.

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