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Begleiteter Umgang

29. Oktober 2009 um 20:36

Hi ich habe mal eine Frage.
ich habe mein sohn der knapp 5 jahre alt ist, das letzte mal vor genau einem Jahr gesehen.
Wir waren beim Gericht und dort wurden Regelungen des Zukünftigen Umgangs beschlossen, da sich die Mutter immerwieder quer stellste und sich auf nichts eingelassen hat bzw. erst garnicht reagiert blieb mir nur dieser Schritt.
Ich habe auch nun ein Beschluss vom Gericht erstmal mit Umgangsbetreuung bekommen, da es ein langer Zeitraum ist.
Dieser Besagt zum einem 2 Treffen in einer entsprechenden Einrichtung zur Annäherung.
Ich hatte nun heute diesen Termin, wo ersteinmal alles mit dem Umgangsbetreuer besprochen wurde und er meinte heute beim Gespräch, das mein Sohn mich nur noch unter den Namen Danny kennt.
Ich solle beim ersten Treffen das nächste woche Mittwoch stattfindet, wenn er mich fragt wer ich bin auch erstmal sagen das ich Danny bin, obwohl ich der meinung bin das die Wahrheit die beste ist ( zu sagen ich bin dein Papa )
ich meine die mutter hat anscheint von vornerein nich gleich klargestelt wer papa ist und wer nicht wie es aussieht.
Wie soll ich mich verhalten ???
Sollte die Mutter nicht irgendwo auch klarstellen wer Papa und Lebensgefährte ist ? und auch ein teil mitwirken an einer Vater Kind Beziehung und es mir nicht immer erschweren indem mein Sohn zu ihren neuem Lebensgefährtem Papa sagen soll und wenn ich zu ihm sage ich bin aber dein Papa er völlig hin und her gerissen ist.??..
ich denke dabei nur an mein sohn ich möchte nix falsch machen

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2. November 2009 um 9:39

...
Wenn du dem Wohl des Kindes nicht schaden willst, bist du erst mal "DANNY".
Versuche erst mal langsam eine Beziehung aufzubauen und beweise der Mutter, daß du es ernst meinst.

Darf man fragen, warum du 1 Jahr keinen Kontakt zum Kind hattest?
"Die Mutter hat es verboten..." zählt nicht. Denn Purzelchen0305 hast du ja gut beraten mit Anwalt und Gericht.

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2. November 2009 um 12:06
In Antwort auf lexa3576

...
Wenn du dem Wohl des Kindes nicht schaden willst, bist du erst mal "DANNY".
Versuche erst mal langsam eine Beziehung aufzubauen und beweise der Mutter, daß du es ernst meinst.

Darf man fragen, warum du 1 Jahr keinen Kontakt zum Kind hattest?
"Die Mutter hat es verboten..." zählt nicht. Denn Purzelchen0305 hast du ja gut beraten mit Anwalt und Gericht.

Begleiteter Umgang
naja ich bin aus langeweile vors gericht gezogen ^^
natürlich hat sie mir den umgang nicht erlaubt sonst währe es zu diesen schritten nicht gekommen. sie war der meinung das, das gesetzt so ist das väter keine rechte haben.
die haben wir schon nur man muß diese einfach nur umsetzten und da mein sohn mir wichtig ist habe ich bis zum schluss gekämft und mein ziel ereicht ich darf ihn jetze sehen zwar muß ich 2 mal zum begleiteten umgang aber ab dann gehts voran.
und wenn du das schreiben mit Purzelchen0305 genauer durchgelesen hättest hättest du gelesen das ich das selbe durchgemacht habe wie ihr freund und ich deswegen das weitergeben kann natürlich ist ein gerichtlicher streit nicht das beste aber der einzigste ausweg um an sein kind zu gelangen den wenn die mutter sich weigert bleibt nur dieser weg

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