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Ebay - Ware bezahlt und nie bekommen

18. September 2006 um 8:11 Letzte Antwort: 20. Dezember 2012 um 20:51

Hallo,

ich habe ende August bei Ebay eine Damen Laufjacke ersteigert und diese auch umgehend bezahlt. Nachdem die Jacke in der lezten Woche immer noch nicht angekommen war, habe ich den Verkäufer angeschrieben um sicherzustellen dass die Ware auch wirklich versand wurde.

Ich habe die recht kurze Antwort (ohne Gruss und nix) bekommen dass ich doch noch mal meine gnenaue Adresse angeben solle !! Das habe ich auch umgegehend getan : und nun gestern nachmittag die lapidare Antwort "Die Ware müsste schon längst bei dir sein" und nun ????

Dieser Fall ist bei mir bislang nie vorgekommen und ich weiss nicht wie ich weiter vorgehen soll. Mein Geld möchte ich (immerhin 35 ) nicht verlieren.

Kennt sich da jemand aus ? Vielleicht sollte ich dass Geld ja wieder einziehen ?

Danke vorab und Gruss

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18. September 2006 um 8:27

...
Hallo Suerte,

wenn die Jacke per Paketdienst verschickt wurde, kannst du dir ja die Tracking Nummer geben lassen und im Internet nachschauen (DPD, TNT oder sonst wer)
Wurde die Jacke versichert per Post weg geschickt? Wenn ja, haftet ja der Verkäufer dafür.
Sollte die Ware nur einfach (unversichert als Warensendung o.ä.) verschickt worden sein, stehen deine Chancen schlecht, da der Verkäufer, falls er die Ware verschickt hat, seinen Part des "Vertrages" erfüllt hat.
Schau doch mal unter seinen Bewertungen nach und schreibe ihn noch mal an.
Du kannst wg. einem Rückeinzug deines Geldes mal bei der Bank nachfragen ob das geht. Ich glaube schon, bin mir allerdings nicht sicher.
Gruß Steffibabe

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18. September 2006 um 8:27

Wie
wurde die Ware denn verschickt - versichert oder unversichert? Bei unversichert wird es schwierig sein. Aber der Verkäufer kann zumindest bei der Post einen Nachforschungsauftrag stellen - so er sie denn verschickt hat .

Aber du kannst dich auch an ebay wenden. Auf der Startseite steht ein Link zu "mit ebay Kontakt aufnehmen".
Letztendlich bleibt dir vielleicht nur eine entsprechend negative Bewertung. Wie sehen denn die anderen Bewertungen von dem Verkäufer aus?

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18. September 2006 um 8:31
In Antwort auf donata_12854173

...
Hallo Suerte,

wenn die Jacke per Paketdienst verschickt wurde, kannst du dir ja die Tracking Nummer geben lassen und im Internet nachschauen (DPD, TNT oder sonst wer)
Wurde die Jacke versichert per Post weg geschickt? Wenn ja, haftet ja der Verkäufer dafür.
Sollte die Ware nur einfach (unversichert als Warensendung o.ä.) verschickt worden sein, stehen deine Chancen schlecht, da der Verkäufer, falls er die Ware verschickt hat, seinen Part des "Vertrages" erfüllt hat.
Schau doch mal unter seinen Bewertungen nach und schreibe ihn noch mal an.
Du kannst wg. einem Rückeinzug deines Geldes mal bei der Bank nachfragen ob das geht. Ich glaube schon, bin mir allerdings nicht sicher.
Gruß Steffibabe

Geldrückholung
nach einer Überweisung ist NICHT möglich. Keine Chance.

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18. September 2006 um 10:51

Versand wie ??
Hallo,
wenn Du versicherten Versand bezahlt hast, dann kannst Du von dem Verkäufer verlangen, dass er einen Nachsendeauftrag bei der Post macht bzw wenn sich das Paket nicht wieder anfindet, dann den Schaden bei der Post geltend macht.

Wenn Du Dir die Jacke als Warensendung oder Päckchen senden lassen hast, dann siehts nicht so toll aus, denn in diesem Fall macht die Post auch KEINEN Nachsendauftrag.
Sprich der Verkäufer könnte behaupten, dass er die Ware losgesendet hat, obwohl er das garnicht gemacht hat ;-((.

Ich würde den Verkäufer imm Falle des versichterten Versands nun auffordern, dass er einen Nachsendeauftrag macht.
Im Falle des unversicherten Versands würde ich ihn auffordern Dir genau aufzugeben wann das Päckchen versendet wurde.
Vielleicht auch nochmal Deinen Postboten fragen, ob dem was aufgefallen ist. Evtl. könnte es auch im Hausflur gestohlen worden sein.
Ist bei uns schon passiert.
Gruss, Ivy

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20. September 2006 um 15:53
In Antwort auf an0N_1249770799z

Geldrückholung
nach einer Überweisung ist NICHT möglich. Keine Chance.

Re: Ebay
Also as Packet ist unversichert rausgegangen !! Ich weiss, zimlich naiv von mir - aber da bislang alles gutgetangen ist ...

Ich ärgere mich nun total -- zumal der Verkäufer irgendwie so desinteressiert wirkte !!

Werde Ihn wohl noch mal anschreiben

Danke

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21. September 2006 um 11:03

Ebay Käuferschutz


Hallo,
ebay hat einen Käuferschutz, der erstattet aber nur alles über 20 , d.h. 20 musst du selbst tragen. Du könntest so aber immerhin noch 15 zurückbekommen. Wie sieht denn das Bewertungsprofil des VK aus? Ist er glaubwürdig. Wenn nicht: mann KANN eine Überweisung zurückbuchen lassen. Ich hab das schon gemacht und es kostet bei der Sparkasse z.B. 5 . Musst nur hingehen und einen Antrag ausfüllen.
Viel Glück

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21. September 2006 um 12:40

Ähnlicher Fall
Ich habe selbst einen ähnlichen Fall erlebt (leider) ware wurde verschickt, ist bei mir aber nie angekommen.

Ich hab mich dann mal einn bischen schlau gemacht, was das angeht, wichtig ist dabei zu beachten, ob man bei einem privaten oder gewerblichen Verkäufer gekauft hat.

1.Privatverkäufer: der Käufer trägt das volle Risiko (da ist also nichts zu machen, wenn unversicherter Versand gewählt wurde), du kannst höchstens den Verkäufer bitten, ob er einen Nachforschungantrag bei der Post stellt (ja, das geht auch bei Päckchen!) Ansonsten bleibt dir nichts anderes übrig, als schlecht zu bewerten und daraus zu lernen.


2.Gewerblicher Verkäufer: Der gewerbliche Verkäufer ist immer für die Ware verantwortlich, bis sie beim Kunden angekommen ist. Heisst: Der Gewerblicher VK hat dafür zu sorgen, dass die Ware nachweislich rausgegangen ist und nachweislich beim Kunden angekommen ist. Da das bei unversicherten Versand (Warensendung oder Päckchen) nicht geht (da kein Beleg vorhanden), mußt der VK in den sauren Apfel beissen und dir die Ware ersetzen oder das Geld zurückzahlen.

Alles nachzulesen in diversen Rechtsforen sowie auch im Ebayforum.

LG

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22. September 2006 um 12:11
In Antwort auf wera_12163215

Ebay Käuferschutz


Hallo,
ebay hat einen Käuferschutz, der erstattet aber nur alles über 20 , d.h. 20 musst du selbst tragen. Du könntest so aber immerhin noch 15 zurückbekommen. Wie sieht denn das Bewertungsprofil des VK aus? Ist er glaubwürdig. Wenn nicht: mann KANN eine Überweisung zurückbuchen lassen. Ich hab das schon gemacht und es kostet bei der Sparkasse z.B. 5 . Musst nur hingehen und einen Antrag ausfüllen.
Viel Glück

Rücküberweisung
Eine Rücküberweisung geht nur, wenn das unverzüglich geschieht. Das Geld ist schon beim Verkäufer auf dem Konto, da kann die Bank nt helfen. Das Geld kann nt zurückgeholt werden.

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22. September 2006 um 19:20

HI
hab mal bei Ebay ne größeren Speicherkarte für meine Digic. 40,- gekauft. Endlich war sie da aber leider nur die Verpackung, Ich habe mit RA gedroht und dann hab ich sie endlich bekommen.

Ebay ist echt nicht mehr wie früher, alle wollen doch echt nur noch abzocken, dass da nichts gemacht wird verstehe ich überhaupt nicht.

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22. September 2006 um 19:22
In Antwort auf an0N_1268747199z

Ähnlicher Fall
Ich habe selbst einen ähnlichen Fall erlebt (leider) ware wurde verschickt, ist bei mir aber nie angekommen.

Ich hab mich dann mal einn bischen schlau gemacht, was das angeht, wichtig ist dabei zu beachten, ob man bei einem privaten oder gewerblichen Verkäufer gekauft hat.

1.Privatverkäufer: der Käufer trägt das volle Risiko (da ist also nichts zu machen, wenn unversicherter Versand gewählt wurde), du kannst höchstens den Verkäufer bitten, ob er einen Nachforschungantrag bei der Post stellt (ja, das geht auch bei Päckchen!) Ansonsten bleibt dir nichts anderes übrig, als schlecht zu bewerten und daraus zu lernen.


2.Gewerblicher Verkäufer: Der gewerbliche Verkäufer ist immer für die Ware verantwortlich, bis sie beim Kunden angekommen ist. Heisst: Der Gewerblicher VK hat dafür zu sorgen, dass die Ware nachweislich rausgegangen ist und nachweislich beim Kunden angekommen ist. Da das bei unversicherten Versand (Warensendung oder Päckchen) nicht geht (da kein Beleg vorhanden), mußt der VK in den sauren Apfel beissen und dir die Ware ersetzen oder das Geld zurückzahlen.

Alles nachzulesen in diversen Rechtsforen sowie auch im Ebayforum.

LG

Hi
das ist ne billige aussede, ich verkaufe sehr viel bei Ebay und alle haben ihre sachen bekommen und das ganz schnell.

Heutzutage kann man wirklich nur noch mit RA drohen, denn das wird meistens TEUER und wer will schon die Kosten übernehmen hm????

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22. September 2006 um 19:53
In Antwort auf marion_12115367

Hi
das ist ne billige aussede, ich verkaufe sehr viel bei Ebay und alle haben ihre sachen bekommen und das ganz schnell.

Heutzutage kann man wirklich nur noch mit RA drohen, denn das wird meistens TEUER und wer will schon die Kosten übernehmen hm????

Äh?
Was an meinem Beitrag ist denn ne billige Ausrede? So sieht die Rechtslage nunmal aus, dafür kann ich auch nichts..

Ich selbst verkaufe auch gern ab und an mal was bei ebay, meine Päckchen oder Briefe sind auch ausnahmslos alle angekommen, ich bezweifle auch wirklich, dass die Post so arg viele Päckchen/Briefe verliert, wie immer behauptet wird...

Aus genau dem Grund würde ich auch immer auf meine Rechte als Käufer pochen (bei gewerblichem VK), dem VK klarmachen, wie es aussieht (s.o.) und zur Not auch mit Anwalt drohen.

LG

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26. September 2006 um 13:29
In Antwort auf ilonka_12693733

Re: Ebay
Also as Packet ist unversichert rausgegangen !! Ich weiss, zimlich naiv von mir - aber da bislang alles gutgetangen ist ...

Ich ärgere mich nun total -- zumal der Verkäufer irgendwie so desinteressiert wirkte !!

Werde Ihn wohl noch mal anschreiben

Danke

Kenn ich
wir haben mal ein autoradio für 360 euro bei e bay ersteigert.

wochenlang kein wareneingang nach der bezahlung.
wir sind damals damit zur polizei und haben anzeige wegen betrugs erstattet, naja die haben sich drum gekümmert, der verkäufer wurde aufgesucht und hat ausgesagt, das radio per paket verschickt zu haben, das wars.

die polizei meint, das wir nur noch privat dagegen angehen können, weil es strafrechtlich von deren seite keine möglichkeit gebe, daran zu kommen.

daraufhin haben wir den verkäufer gebeten bei der post einen antrag zu stelen um zu ermitteln wo das paket geblieben ist. nichts... er hat nicht reagiert.

dann haben wir uns schlau gefragt und herausbekommen, dass er noch mehr leuten den gleichen artikel verkauft hat und keiner hat ihn bekommen

es kam zur sammelklage. er ist verurteilt worden zur zajhlung, da er aber arbeitslos ist, kommt da nichts rüber...

tja, soviel dazu, ich denke das wird für dich nur lehrgeld sein

lg kleinesuehexe

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4. Oktober 2006 um 16:48

So ist es richtig
Schon interessant, wieviele in einem Rechtsforum schreiben, die offenbar keine Ahnung von der Rechtslage haben.

Dabei ist es ganz einfach:
Wenn man bei Ebay etwas kauft, egal ob einem gewerblichen oder privaten Verkäufer, ist der Erfüllungsort - also der Ort, wo üblicherweise die Ware übergeben wird - der Wohn- bzw. Betriebsort des Verkäufers ( 269 BGB). Rein theoretisch müsste man also zum Verkäufer hinfahren und dort die Ware abholen. Was natürlich praktisch kaum sinnvoll ist.
Insofern wird die Ware auf Wunsch des Käufers versandt. Man nennt das einen Versendungskauf. Und dazu steht was im 447 BGB. Und da steht, dass der Versand auf Risiko des KÄUFERS erfolgt. Alles, was der Verkäufer machen muss, ist die Ware an den entsprechenden Versand zu geben, also z.B. in den Briefkasten zu schmeißen.

Es ist also so, dass wenn die Ware auf dem Postweg verschwindet, dies auf Risiko des Käufers passiert. Der Verkäufer haftet für nichts, denn er hat ja seinen Teil erledigt, nämlich die Ware aufgegeben.

Wenn man nun Glück hat, ist der Verlauf der Sendung nachzuvollziehen (Tracking Nummer, Einschreiben o.ä.). Dann haftet - wenn die Ware tatsächlich unterwegs wegkommt - das Unternehmen, das schuld ist. Also im Zweifel das Versandunternehmen, bei dem die Ware verschwunden ist.

Dummerweise werden einige Waren so versandt, dass nicht nachvollziehbar ist, wo und wie sie verschwunden sind - also z.B. wenn man Briefe ohne Einschreiben schickt oder bei Päckchen.

Der Käufer ist nun regelmäßig in der Lage, dass er zunächst einmal nichts bekommt. Der Verkäufer sagt: Ich habe die Ware abgeschickt. Das Versandunternehmen sagt: Wir wissen von nichts.

ABER: Hier kann man mit Beweislasten den Käufer retten. Denn der Käufer muss nur den Verkäufer auffordern, den Abgang der Ware zu beweisen. Der Verkäufer muss nämlich beweisen, dass er die Ware auch abgeschickt hat. Wenn er nun einfach die Ware in den Briefkasten geschmissen hat, kann er das nicht. Und wenn der Verkäufer nicht die Absendung der Ware beweisen kann, muss er sie ggf. nochmal schicken. Oder dafür Schadensersatz leisten.

Also mein Rat: Forderung an den Verkäufer, die Ware endlich zu senden. Und wenn er schreibt, er habe sie schon lange gesendet, einen Beweis fordern.

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4. Oktober 2006 um 19:36
In Antwort auf zeus_12440067

So ist es richtig
Schon interessant, wieviele in einem Rechtsforum schreiben, die offenbar keine Ahnung von der Rechtslage haben.

Dabei ist es ganz einfach:
Wenn man bei Ebay etwas kauft, egal ob einem gewerblichen oder privaten Verkäufer, ist der Erfüllungsort - also der Ort, wo üblicherweise die Ware übergeben wird - der Wohn- bzw. Betriebsort des Verkäufers ( 269 BGB). Rein theoretisch müsste man also zum Verkäufer hinfahren und dort die Ware abholen. Was natürlich praktisch kaum sinnvoll ist.
Insofern wird die Ware auf Wunsch des Käufers versandt. Man nennt das einen Versendungskauf. Und dazu steht was im 447 BGB. Und da steht, dass der Versand auf Risiko des KÄUFERS erfolgt. Alles, was der Verkäufer machen muss, ist die Ware an den entsprechenden Versand zu geben, also z.B. in den Briefkasten zu schmeißen.

Es ist also so, dass wenn die Ware auf dem Postweg verschwindet, dies auf Risiko des Käufers passiert. Der Verkäufer haftet für nichts, denn er hat ja seinen Teil erledigt, nämlich die Ware aufgegeben.

Wenn man nun Glück hat, ist der Verlauf der Sendung nachzuvollziehen (Tracking Nummer, Einschreiben o.ä.). Dann haftet - wenn die Ware tatsächlich unterwegs wegkommt - das Unternehmen, das schuld ist. Also im Zweifel das Versandunternehmen, bei dem die Ware verschwunden ist.

Dummerweise werden einige Waren so versandt, dass nicht nachvollziehbar ist, wo und wie sie verschwunden sind - also z.B. wenn man Briefe ohne Einschreiben schickt oder bei Päckchen.

Der Käufer ist nun regelmäßig in der Lage, dass er zunächst einmal nichts bekommt. Der Verkäufer sagt: Ich habe die Ware abgeschickt. Das Versandunternehmen sagt: Wir wissen von nichts.

ABER: Hier kann man mit Beweislasten den Käufer retten. Denn der Käufer muss nur den Verkäufer auffordern, den Abgang der Ware zu beweisen. Der Verkäufer muss nämlich beweisen, dass er die Ware auch abgeschickt hat. Wenn er nun einfach die Ware in den Briefkasten geschmissen hat, kann er das nicht. Und wenn der Verkäufer nicht die Absendung der Ware beweisen kann, muss er sie ggf. nochmal schicken. Oder dafür Schadensersatz leisten.

Also mein Rat: Forderung an den Verkäufer, die Ware endlich zu senden. Und wenn er schreibt, er habe sie schon lange gesendet, einen Beweis fordern.

Derpapa
das stimmt so mal garnicht! es gibt riessen unterschiede zwischen gewerblichem und privatem verkäufer! der gewerbliche muss solange liefern, bis der käufer die ware in die hände bekommt, seine ware ist immer versichert, egal ob du versicherten oder unversicherten bezahlst! da gibt es keine ausnahme, die ware ist immer und immer versichert!
der private verkäufer hat nur die pflicht die ware zur post zu bringen wenn der käufer unversichert bezahlt hat! behauptet käufer keine ware bekommen zu haben, und der verkäufer die ware geschickt zu haben, so reicht es vor gericht, wenn der verkäufer einen zeugen dafür hat! so ist das gesetzt und eigene AGBs sind da nichts wert und vor gericht spielen da die eigenen auch keine rolle!

gruss lanlady

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5. Oktober 2006 um 1:33
In Antwort auf wren_12382813

Derpapa
das stimmt so mal garnicht! es gibt riessen unterschiede zwischen gewerblichem und privatem verkäufer! der gewerbliche muss solange liefern, bis der käufer die ware in die hände bekommt, seine ware ist immer versichert, egal ob du versicherten oder unversicherten bezahlst! da gibt es keine ausnahme, die ware ist immer und immer versichert!
der private verkäufer hat nur die pflicht die ware zur post zu bringen wenn der käufer unversichert bezahlt hat! behauptet käufer keine ware bekommen zu haben, und der verkäufer die ware geschickt zu haben, so reicht es vor gericht, wenn der verkäufer einen zeugen dafür hat! so ist das gesetzt und eigene AGBs sind da nichts wert und vor gericht spielen da die eigenen auch keine rolle!

gruss lanlady

Ja, genau so
kenne ich das auch... hatte ich ja auch so geschrieben, wenn auch ein bischen umständlicher...

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26. Juni 2009 um 22:00
In Antwort auf venka_12363471

Kenn ich
wir haben mal ein autoradio für 360 euro bei e bay ersteigert.

wochenlang kein wareneingang nach der bezahlung.
wir sind damals damit zur polizei und haben anzeige wegen betrugs erstattet, naja die haben sich drum gekümmert, der verkäufer wurde aufgesucht und hat ausgesagt, das radio per paket verschickt zu haben, das wars.

die polizei meint, das wir nur noch privat dagegen angehen können, weil es strafrechtlich von deren seite keine möglichkeit gebe, daran zu kommen.

daraufhin haben wir den verkäufer gebeten bei der post einen antrag zu stelen um zu ermitteln wo das paket geblieben ist. nichts... er hat nicht reagiert.

dann haben wir uns schlau gefragt und herausbekommen, dass er noch mehr leuten den gleichen artikel verkauft hat und keiner hat ihn bekommen

es kam zur sammelklage. er ist verurteilt worden zur zajhlung, da er aber arbeitslos ist, kommt da nichts rüber...

tja, soviel dazu, ich denke das wird für dich nur lehrgeld sein

lg kleinesuehexe

Käufer sagt,es kam nichts an!
Hallo Ihr,

also die Sache sieht so aus.Der Verkäufer hat ja auch den versicherten versand angeboten.Wenn der KÄufer sich zwischen den Versandoptionen für den uneversicherten Versand entscheidet,so geht die VOLLE Haftung auf Ihn über.

Ja der verkäufer sagt er hätte es geschickt und Käufer sagt er hätte nichts bekommen.Es stimmt,dass der Veräufer unter Beweislast ist.Aber die Bewispflicht gilt nur solange,dass der Verkäufer auch in der Lage ist etwa szu beweisen.Das heisst,wenn man bei einem uneversicherten Versand nur einen Kassenzettel der Post bekommt (porto),dann gilt das laut BGB schon als rechtsgültiger Beweis.

Gesetz sagt,dass laut 447 der Gefahrenübergang auf den Käufer geht (bei privatem verkäufer).Das ist auch so.Denn wie auch oben andere gesagt haben muss ja der kufer normalerweise dne artikel abholen,aber hier bittet ja der käufer dne artikel zu versenden.

Die Post ist auch nicht mehr das was sie mal war.Immer und wieder entwenden mitarbeiter sachen bzw. pakete in die eigene tasche.so ist das leider und mn kann niemandem etwa snachweisen.Man kann deshalb nie wissen,was mit den versendungen passieren.manchmal geht der Umschlag auf und man kann dann den Inhalt nicht mehr Zuordnen oder bei der Verteilung geht etwa sschief.All das sind Sachen die unverschuldet passiert sein könnten.Oder Der Bote schmeisst das Paket einfach vor die haustür und passanten bedienen sich.es kann unednlich gründe geben.also.........

Ja ihr sagt immer oben der Verkäufer muss beweisen und so.was ist mit dem Kääufer.Jeder kann doch hierher kommen und sagen,er hätte nichts erhaltn und will noch sein geld zurück.versteh mich nicht falsch.aber es gibt solche füchse.Wenn der käufer sagt,er hat nichts bekommen,dann muss er es auch beweisen können.Es wird nie und immer zu einer Klage kommen,wenn der Käufer nichts gegen den Verkäufer in der Hand hat.Anzeige wird nichts bringen,denn das Verfahren würde ohne BEweise 100000 prozent eingestellt werden.Die Polizei interessiert nur ob ein bewusster betrug stattgefunden hat (also mit absicht).Und Zivilrechtlich (anwalt etc.) wird einem auch nichts nützen,wenn man gegen den Verkäufer keine Beweise hat.

Achja nur mal so,wenn man dann eine anzeige macht.dann muss man auch gegenbeweise in de rhand haben.man kann einfach nicht jeden beschuldigen.Denn wenn man eine Anzeige macht,dann wirft man auch einem eine Straftat vor.wenn der Verkäufer sagt,er hats abgeschickt und er kann es mit irgendetwas belegen,dann hat sich der Käufer ins eigene fleisch geschnitten.Denn das ist vortäuschung einer straftat und falscher verdächtigung und ebenso grenzt das an rufmord.der verkäufer kann dannn schadenersatz fordern.

man muss immer vorsichtig sein mit einer anzeige,dass kann schwewiegende folgen haben.

Hier ist es eine Aussgae zu Aussage.Bei solchen Fällen geht man nach dem Gesetz und das Gesetz gibt eindeutig dem PRIVATEM VERKÄUFER RECHT!Der Käufer hat halt die Arschkarte gezogen.

ich hoffe ich habe geholfen!





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14. Dezember 2011 um 14:04

I phon4s
hallo vor bahr wochen habe ich und meine freunde ein i phon4s gekauft in Ebay für 1 Euro und mit ein vertrag für eine karte in monat 25 Euro aber meine freunde haben von verkäufer nichts bekommen und müssen trotzdem in monat 25 Euro zahlen obwohl sie nichts bekommen haben der verkäufer ist vor 2-5 tagen auf ein mahl weg und meine freude sitzen auf den kosten und haben über haut nichts von den verkäufer bekommen es war schon 3 monaten wo sie es gekauft hat was soll wir jetzt machen

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17. Dezember 2012 um 16:46

Betrueger
Hallo, derselbe Verkaeufer hat mich auch bei einem Handyverkauf betrogen. Es ging um ein Samsung Galaxy s3 mini.
Vielleicht kann man ja gemeinsam gegen den Betrueger vorgehen?
VG

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18. Dezember 2012 um 7:01
In Antwort auf hazel_12969941

Betrueger
Hallo, derselbe Verkaeufer hat mich auch bei einem Handyverkauf betrogen. Es ging um ein Samsung Galaxy s3 mini.
Vielleicht kann man ja gemeinsam gegen den Betrueger vorgehen?
VG

Anzeige erstatten?
bei der Polizei. Oder wollt ihr gemeinsam hinfahren und ihm Kloppe androhen?

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18. Dezember 2012 um 8:16
In Antwort auf flyingkat

Anzeige erstatten?
bei der Polizei. Oder wollt ihr gemeinsam hinfahren und ihm Kloppe androhen?

.
Dachte eher an so eine Art Sammelklage...
Aber werde mal zur Polizei gehen und Anzeige erstattet. Keine Ahnung, ob das was bringt.

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20. Dezember 2012 um 9:15
In Antwort auf grgur_12565999

I phon4s
hallo vor bahr wochen habe ich und meine freunde ein i phon4s gekauft in Ebay für 1 Euro und mit ein vertrag für eine karte in monat 25 Euro aber meine freunde haben von verkäufer nichts bekommen und müssen trotzdem in monat 25 Euro zahlen obwohl sie nichts bekommen haben der verkäufer ist vor 2-5 tagen auf ein mahl weg und meine freude sitzen auf den kosten und haben über haut nichts von den verkäufer bekommen es war schon 3 monaten wo sie es gekauft hat was soll wir jetzt machen

Dein Freunde müssen ja
Kontaktdaten von dem Verkäufer haben. Falls nicht sollten diese über den Provider zu beschaffen sein. Der Verkäufer bekommt vom Provider eine Provision dafür dass es vertragskunden bringt. Also muss der Provider auch wissen von wem der vertrag gekommen ist. Dann den Verkäufer anschreiben und eine Frist zur Lieferung setzen. Allerdings auch mal in den Vertrag sehen, vielleicht ist ja der provider vertragspartner. Falls nichts passiert gegen den Verkäufer Anzeige wegen Betrug erstatten.

Wenn du Fragen hast melde dich gerne per PN.

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20. Dezember 2012 um 20:49

Hatte auch so ein fall
keine antwort mehr auf nachrichten - und dann nach über zwei monaten doch endlich meine bezahlte ware erhalten

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20. Dezember 2012 um 20:51
In Antwort auf hazel_12969941

Betrueger
Hallo, derselbe Verkaeufer hat mich auch bei einem Handyverkauf betrogen. Es ging um ein Samsung Galaxy s3 mini.
Vielleicht kann man ja gemeinsam gegen den Betrueger vorgehen?
VG

Hatte auch so ein fall
keine antwort mehr auf nachrichten - und dann nach über zwei monaten endlich meine bezahlte ware doch noch bekommen ::--)))))

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