Home / Forum / Recht & Unrecht / Falsche Beschuldigung!

Falsche Beschuldigung!

24. März 2014 um 10:58

Hallo zusammen,

ich versuche mein Anliegen ganz kurz zu fassen.

Erstmal nur reine Eckdaten,alles andere würde jetzt zu lang werden!!

Person A bittet Person B mehrmals (über Monate) für sie Geld am EC-Automaten abzuholen!Immer in Begleitung von Person C (Zeuge) wurde das Geld samt Kontoauszug an Person A übergeben!Mehrere Monate später wird Person B beschuldigt Geld nicht abgegeben zu haben.Eine Auflistung vom Anwalt folgt wo zusammengewürfelte Abhebungen aufgelistet sind.Unter anderem eine höhere Summe,welche am Schalter und nicht am EC Automaten abgeholt wurde!Person B hatte nie eine Vollmacht,hätte also nie am Schalter Geld bekommen.Anwalt von Person B teilt es im Schreiben mit.Anwalt von Person A behauptet aber das zwar die Unterschrift von von Person A stammt...diese aber nur im Auftrag von Person B gehandelt hätte!

Alles was Person A behauptet ist von vorne bis hinten erstunken und erlogen! Dies hat einen Hintergrund ..aber wie gesagt hätte das jetzt hier den Rahmen gesprengt.


Jetzt muß Person B beweisen das sie das Geld immer abgegeben hat.Aber was ist mit der Barabhebung??Das muß sie doch nicht beweisen...da kann ja jeder kommen und behaupten das sie zwar unterschrieben hat aber nur im Auftrag eines anderen!

Gruß Laura

Mehr lesen

24. März 2014 um 12:37

Etwas wirr
man muss den Zusammenhang NICHT verstehen, oder?
Also für die Abhebungen gibt es ja einen Zeugen C, die fallen ja schon mal weg.
Schalter: Also Person B soll zu A gesagt haben: Heb mal xx Euro ab und gib Sie mir? Das hat A dann auch angeblich gemacht und will nun das Geld zurück? SELBST WENN es so gewesen wäre, müsste B das Geld nicht zurück geben, es sei denn es gibt Zeugen, dass es vorher so besprochen war (B leiht A Geld).
Abhebungen, die B gemacht haben soll, ohne Zeuge und Geld nicht abgegeben.
Da frage ich mich, wieso gibt A seine Karte UND PIN einer fremden Person, die nicht autorisiert für das Konto ist?
Aber mal davon abgesen in deutschland gilt die Unschuldsvermtung, heisst, Du bis so lange unschuldig, BIS DEINE SCHULD ERWIESEN IST. Person B muss also nicht seine Unschuld beweisen, sondern Person A die SCHULD von Person B.

Gefällt mir

24. März 2014 um 13:36
In Antwort auf flyingkat

Etwas wirr
man muss den Zusammenhang NICHT verstehen, oder?
Also für die Abhebungen gibt es ja einen Zeugen C, die fallen ja schon mal weg.
Schalter: Also Person B soll zu A gesagt haben: Heb mal xx Euro ab und gib Sie mir? Das hat A dann auch angeblich gemacht und will nun das Geld zurück? SELBST WENN es so gewesen wäre, müsste B das Geld nicht zurück geben, es sei denn es gibt Zeugen, dass es vorher so besprochen war (B leiht A Geld).
Abhebungen, die B gemacht haben soll, ohne Zeuge und Geld nicht abgegeben.
Da frage ich mich, wieso gibt A seine Karte UND PIN einer fremden Person, die nicht autorisiert für das Konto ist?
Aber mal davon abgesen in deutschland gilt die Unschuldsvermtung, heisst, Du bis so lange unschuldig, BIS DEINE SCHULD ERWIESEN IST. Person B muss also nicht seine Unschuld beweisen, sondern Person A die SCHULD von Person B.

Hallo und danke erstmal für die Antwort!



Ich denke das ich doch mal alles etwas ausführlicher erklären muß!

Nur soviel erstmal: Es handelt sich hierbei um einen Vater der die Karte weil er krank ist und nicht mehr alleine das Haus verlassen kann seinem Sohn gibt um für ihn Geld abzuholen!Vater verstirbt und Sohn soll unter anderem erben! Stiefmutter gibt keine Daten ,keine Unterlagen nichts raus.Reagiert nicht auf Schreiben vom Anwalt des Sohnes, erst als sie ein erneutes Schreiben erhält wo sie demnächst die Finger heben muß kommt eine Reaktion.Also nach etwa drei Monaten wird im Schreiben vom Anwalt der Stiefmutter behauptet das das der Sohn des Verstorbenen mehrere Abhebungen getätigt habe,die Stiefmutter das Geld aber nie erhalten hat!Was natürlich nicht stimmt.Die Ehefrau war immer dabei!Unter anderem war eine Summe dabei die Bar abgehoben wurde.Sohn hatte aber nie eine Vollmacht....es hat sich herausgestellt das die Stiefmutter die Summe abgehoben hat.Denn sie hatte unterschrieben....und nicht der Sohn des Verstorbenen.Also es sieht so aus das dem Sohn das Erbe verweigert wird und obendrein durch falsche Behauptungen, Lügen noch obendrauf zahlen soll.Frage mich warum die Stiefmutter nicht in der Beweispflicht ist!
Ach so,die Stiefmutter ist angeblich Dement.

Gruß Laura

Gefällt mir

24. März 2014 um 16:25
In Antwort auf lisafrank1985

Hallo und danke erstmal für die Antwort!



Ich denke das ich doch mal alles etwas ausführlicher erklären muß!

Nur soviel erstmal: Es handelt sich hierbei um einen Vater der die Karte weil er krank ist und nicht mehr alleine das Haus verlassen kann seinem Sohn gibt um für ihn Geld abzuholen!Vater verstirbt und Sohn soll unter anderem erben! Stiefmutter gibt keine Daten ,keine Unterlagen nichts raus.Reagiert nicht auf Schreiben vom Anwalt des Sohnes, erst als sie ein erneutes Schreiben erhält wo sie demnächst die Finger heben muß kommt eine Reaktion.Also nach etwa drei Monaten wird im Schreiben vom Anwalt der Stiefmutter behauptet das das der Sohn des Verstorbenen mehrere Abhebungen getätigt habe,die Stiefmutter das Geld aber nie erhalten hat!Was natürlich nicht stimmt.Die Ehefrau war immer dabei!Unter anderem war eine Summe dabei die Bar abgehoben wurde.Sohn hatte aber nie eine Vollmacht....es hat sich herausgestellt das die Stiefmutter die Summe abgehoben hat.Denn sie hatte unterschrieben....und nicht der Sohn des Verstorbenen.Also es sieht so aus das dem Sohn das Erbe verweigert wird und obendrein durch falsche Behauptungen, Lügen noch obendrauf zahlen soll.Frage mich warum die Stiefmutter nicht in der Beweispflicht ist!
Ach so,die Stiefmutter ist angeblich Dement.

Gruß Laura

Also.....
........das Geld hat der Vater erhalten wenn er zu Hause war...weil er aber zwischendurch immer mal im Krankenhaus lag,bekam es die Stiefmutter welche das Geld immer im Beisein des Sohnes und seiner Ehefrau bis auf Heller und Pfennig nachzählte!!War auch immer alles korrekt!!Im Nachhinein hat sich aber herausgestellt das sie AUCH mit ihrer Karte (wohl in Begleitung) Geldbeträge abgehoben hat.Darf sie ja auch...aber auch diese Beträge wollen sie dem Sohn des Verstorbenen anlasten!!

Gefällt mir

25. März 2014 um 7:29
In Antwort auf lisafrank1985

Hallo und danke erstmal für die Antwort!



Ich denke das ich doch mal alles etwas ausführlicher erklären muß!

Nur soviel erstmal: Es handelt sich hierbei um einen Vater der die Karte weil er krank ist und nicht mehr alleine das Haus verlassen kann seinem Sohn gibt um für ihn Geld abzuholen!Vater verstirbt und Sohn soll unter anderem erben! Stiefmutter gibt keine Daten ,keine Unterlagen nichts raus.Reagiert nicht auf Schreiben vom Anwalt des Sohnes, erst als sie ein erneutes Schreiben erhält wo sie demnächst die Finger heben muß kommt eine Reaktion.Also nach etwa drei Monaten wird im Schreiben vom Anwalt der Stiefmutter behauptet das das der Sohn des Verstorbenen mehrere Abhebungen getätigt habe,die Stiefmutter das Geld aber nie erhalten hat!Was natürlich nicht stimmt.Die Ehefrau war immer dabei!Unter anderem war eine Summe dabei die Bar abgehoben wurde.Sohn hatte aber nie eine Vollmacht....es hat sich herausgestellt das die Stiefmutter die Summe abgehoben hat.Denn sie hatte unterschrieben....und nicht der Sohn des Verstorbenen.Also es sieht so aus das dem Sohn das Erbe verweigert wird und obendrein durch falsche Behauptungen, Lügen noch obendrauf zahlen soll.Frage mich warum die Stiefmutter nicht in der Beweispflicht ist!
Ach so,die Stiefmutter ist angeblich Dement.

Gruß Laura

Anwalt habt ihr, oder?
Also wenn ich Dich richtig verstanden habe, ist auch derzeit noch gar keine "Anklage" da, sondern man verweigert das Erbe wegen dieser Anschuldigungen, oder?
Also für mich sind das zwei paar Schuhe, die verknotet sind.
Zunächst muss das Erbe angefochten werden und gegen die Vorwürfe Widerspruch eingelegt werden. Beides kommt dann vor Gericht. DORT muss die Stiefmutter Beweise vorbringen, dass der Sohn das Geld behalten hat oder wie auch immer, zumindest ihre Forderungen belegen. Das kann Sie nicht und Der Sohn hat einen Zeugen (Ok ist zwar seine Frau, aber besser als nix). Die Chancen stehen schlecht, dass die Stiemu damit durchkommt. Demzufolge ist der Sohn aus dem Schneider und kann "in Ruhe" den Erbschaftsstreit angehen. DAS ist dann aber ein eigenes Kapitel.

Gefällt mir

25. März 2014 um 10:08
In Antwort auf flyingkat

Anwalt habt ihr, oder?
Also wenn ich Dich richtig verstanden habe, ist auch derzeit noch gar keine "Anklage" da, sondern man verweigert das Erbe wegen dieser Anschuldigungen, oder?
Also für mich sind das zwei paar Schuhe, die verknotet sind.
Zunächst muss das Erbe angefochten werden und gegen die Vorwürfe Widerspruch eingelegt werden. Beides kommt dann vor Gericht. DORT muss die Stiefmutter Beweise vorbringen, dass der Sohn das Geld behalten hat oder wie auch immer, zumindest ihre Forderungen belegen. Das kann Sie nicht und Der Sohn hat einen Zeugen (Ok ist zwar seine Frau, aber besser als nix). Die Chancen stehen schlecht, dass die Stiemu damit durchkommt. Demzufolge ist der Sohn aus dem Schneider und kann "in Ruhe" den Erbschaftsstreit angehen. DAS ist dann aber ein eigenes Kapitel.

Ja,haben wir!!
Das haben wir ja bei unserem Anwalt auch nicht verstanden...erstens das diese beiden Fälle zusammen geworfen wurden.Und zweitens warum gerade WIR in der Beweispflicht sind.Das meint nämlich unser Anwalt.

LG Laura

Gefällt mir

25. März 2014 um 11:41
In Antwort auf lisafrank1985

Ja,haben wir!!
Das haben wir ja bei unserem Anwalt auch nicht verstanden...erstens das diese beiden Fälle zusammen geworfen wurden.Und zweitens warum gerade WIR in der Beweispflicht sind.Das meint nämlich unser Anwalt.

LG Laura

Das verstehe ich nicht
laßt Euch das noch mal mit Hinweis auf die Unschuldsvermutung erläutern. Auf die Aussage wäre ich gespannt. Ansonsten eine Zweitmeinung einholen.

Gefällt mir

25. März 2014 um 12:22
In Antwort auf flyingkat

Das verstehe ich nicht
laßt Euch das noch mal mit Hinweis auf die Unschuldsvermutung erläutern. Auf die Aussage wäre ich gespannt. Ansonsten eine Zweitmeinung einholen.

Danke.
Wir haben morgen Vormittag einen Termin,das werden wir dann mal ansprechen!!

Gefällt mir

25. Mai 2014 um 20:15

??????
wer gibt denn freiwillig seine PIN her? die weiß nichtmal mein mann, trotz jahrelanger ehe!

Gefällt mir

Frühere Diskussionen
Ich muss in Privatinsolvenz bitte um Rat
Von: schnuckal4
neu
18. Mai 2014 um 16:01

Hydro Boost

Teilen
Wir machen deinen Tag bunter!
instagram

Das könnte dir auch gefallen