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Fondsvermittler - Nachteile?

15. Mai 2007 um 18:05

Gibt es irgendwelche Nachteile, Wertpapierfonds über einen Fondsvermittler (bei einem Depot bei einer eher unbekannten Bank wie ebase) zu haben, anstatt bei einer "normalen"Bank?

Hat jemand damit Erfahrungen?

Danke, Q.

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24. Mai 2007 um 6:27

Absicherung der Einlagen
Hi,

ich bin auch nach wie vor bei einer nicht unbekannten Bank mit meinem Depot. Soweit ich weiß, solltest Du auf den Standort des Fondsvermittlers achten (wie bei einer Bank auch): Möglichst in der EU bzw. mit 20TsdEUR Einlagensicherung.
Bei Fonds dürfte es jedoch ohnehin recht sicher sein - schließlich kauft er ja die Wertpapiere/Fonds etc. für Dich.
Wie schnell die arbeiten und wie sicher es wirklich ist: keine Ahnung.

LG
Sabsi

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9. Juni 2007 um 16:58

Woher willst Du wissen, ob der Vermittler seriös ist?
Ich würde mir sehr gut überlegen, ob ich zu einem Vermittler gehen würde; für mein Ersparten habe ich lange und schwar arbeiten dürfen. Wenn Du Geld hast, ist jeder nett zu Dir; woher weiß ich denn, dass der Vermittler mit meinem Ersparten nicht über den Deich geht und verschwunden bleibt? Ich habe da so meinen starken Zweifel, die mir so leicht keiner nehmen kann. Lieber zahle ich etwas mehr an Gebühren, dafür sind meine Einlagen gut gesichert im Falle das Falles!

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18. Dezember 2007 um 11:38

Es hat Vor- und Nachteile
Die Dienstleistung eines Fondsvermittlers kann eine gute Hilfe sein. Vermittler kosten im Normalfall nichts, was gleichzeitig ein Vorteil und ein Nachteil ist: Ihr Lohn muss nicht durch den Kunden bezahlt werden, sondern durch den Anbieter des Fonds. Dies kann aber dazu führen, dass einige Vermittler vor allem teure Fonds anbieten, weil dort mehr bezahlt wird. Dies ist ein Nachteil, wenn man sich nicht über die Kosten des Produktes informiert. Einige gute Gedanken zu diesem Thema gibts übrigens bei www.kickbacks.ch Ich glaube oftmals kann man bei Abschlussgebühren (Ausgabeaufschlag) noch verhandeln. Ich denke das wichtigste ist, dass man sich viel Zeit lässt beim Auswählen des Beraters und sich genau informiert bevor man für irgendwas seine Unterschrift hergibt.

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29. Mai 2008 um 17:54

Hm...?!
Ist es nur ein einzelner Fonds!?

Bei einer "normalen Bank" holt man sich sowieso nicht seinen Wertpapierfonds, denn da wird einem nicht das Richtige empfohlen, sondern das, was der Bank Geld bringt.

Zu empfehlen wäre ein Dachfonds! Bei diesem ist die Sicherheit größer und die Kosten sind minimal! Zudem wird bei selbigem das "Risiko Mensch" (z.B. der Fondsvermittler) ausgeschalten, da der Dachfonds über mehrere Kontrollen abgesichert wird.

Mehr Info's? Einfach mal eine Private Nachricht senden...


Gruß Maik

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29. Mai 2008 um 18:07
In Antwort auf sabsi77

Absicherung der Einlagen
Hi,

ich bin auch nach wie vor bei einer nicht unbekannten Bank mit meinem Depot. Soweit ich weiß, solltest Du auf den Standort des Fondsvermittlers achten (wie bei einer Bank auch): Möglichst in der EU bzw. mit 20TsdEUR Einlagensicherung.
Bei Fonds dürfte es jedoch ohnehin recht sicher sein - schließlich kauft er ja die Wertpapiere/Fonds etc. für Dich.
Wie schnell die arbeiten und wie sicher es wirklich ist: keine Ahnung.

LG
Sabsi

Uuuups...
...hat Ihre Bank nur eine Einlagensicherung von 20.000,- ??

Also ich habe einen monatlichen Sparplan in einen Dachfonds, der bei meiner Bank mit einer Einlagensicherung in Höhe von 1,75 Mio. (!!) abgesichert ist, wobei mein Geld zum Sondervermögen der Bank gehört, d.h. beim Konkurs der Bank ist mein Geld nicht weg!

Bei Deiner Bank mit der 20.000,--Einlagensicherung ist alles bis auf 20.000,- weg, wenn die Bank in Konkurs geht. Und wie schnell sowas passiert, hat man in letzter Zeit sehr oft gesehen oder!?

Würde mir zu denken geben!

Bei weiteren Fragen einfach mal eine Private Nachricht senden.



MfG Maik

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29. Mai 2008 um 18:12
In Antwort auf kampfkatze4

Woher willst Du wissen, ob der Vermittler seriös ist?
Ich würde mir sehr gut überlegen, ob ich zu einem Vermittler gehen würde; für mein Ersparten habe ich lange und schwar arbeiten dürfen. Wenn Du Geld hast, ist jeder nett zu Dir; woher weiß ich denn, dass der Vermittler mit meinem Ersparten nicht über den Deich geht und verschwunden bleibt? Ich habe da so meinen starken Zweifel, die mir so leicht keiner nehmen kann. Lieber zahle ich etwas mehr an Gebühren, dafür sind meine Einlagen gut gesichert im Falle das Falles!

...gut gesichert!?
Weiter unten steht schon ein Beitrag von mir zur Einlagensicherung - einfach mal drüber nachdenken!

Und woher man wissen will, ob der Vermittler seriös ist? Ganz einfach: der Vermittler sollte ein FREIER BERATER sein, d.h. an keine Bank oder Versicherung gebunden sein! Das lässt sich ja einfach heraus finden, denn der Vermittler sollte es nachweisen können!


Gruß Maik

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