Home / Forum / Recht & Unrecht / Fristlose Kündigung Deutsche Telekom, T-Online, wer kann helfen?

Fristlose Kündigung Deutsche Telekom, T-Online, wer kann helfen?

27. März 2006 um 13:05

Halllo,

wir sind umgezogen und hier in der kleinen Stadt konnten wir den Vertrag nur bei der Deutschen Telekom abschließen.

Der Service ist nicht vorhanden, wenn ich mich beschwere, weil die Telefonkosten drei bis viermal so hoch sind wie vorher, wird es fadenscheining begründet. Bislang waren sie auch nicht in der Lage, die Detailierte Telefonrechnung zu schicken, zumindest nicht regelmäßig.

Ich muß einen Zuschlag beim Telefonieren bezahlen, wenn ich Leute anrufen, die bei einem anderen Anbieter sind.

Es hat alleine mindestens 10 Telefonte gebraucht, damit unser Anschluß freigeschaltet wurde und alle Störungen behoben wurden!

Mir wurde empfohlen, über das Internet zu telefonieren. Deswegen habe ich die Telefonie flat gewählt, leider hat das gar nicht geklappt und ich wollte den Vertrag ändern in die Voice flat.

Hat wiederum 5 Anläufe gebraucht, es wurde zwar immer wieder bestätigt, der Vertrag wäre umgestellt, aber fehlanzeige! Die Telefonie flat wird weiter berechnet, äwre ja eine Vertragslaufzeit von einem halben Jahr!

Wenn ich anrufe und beschwere, ich muß mich immer bei T-Online und bei der Telekom beschweren, also sehr umständlich und meinem Ärger Luft mache, legen die Mitarbeiter auf oder drohen mit dem Auflegen.

Die Liste meiner Beschwerden reicht bis ins unendliche und wir sind erst seit dem 01.12.05 bei der Telekom.

Ich bin weder geillt, denen soviel Geld in den Rachen zu werfen von dem Ärger mit dem Service jeden Monat ganz zu schweigen. Mit dem Internet haben wir auch ständig Probleme, aber die Stöungsstelle zu erreichen ist fast so, wie ein 6 er im Lotto, so schwierig.

Ich habe gehört, dass ich jeden Telefon, bzw Internetvertrag fristlos kündigen kann, wenn ich total unzufrieden bin.

Ich kann doch jetzt nicht noch bis Ende Nov. 06 dableiben und viel Geld für viel Ärger und keinen Service bezahlen müssen. Sicher, Vertrag ist Vertrag, aber ich muß doch kündigen können, oder?

Ich meine, wenn sich jeder auf einen Vertragsabschluß beruft und sich dannn einen dummen angehen lässt, weil ich ja an den Anbieter gebunden bin, dann kann ja jeder Telefonanbieter mit dem Kunden machen was er will, weil der den Vertrag nicht kündigen kann!

Ach ja, wichtig ist, dass ich keine Rechtschutzversicherung habe und deswegen nicht zum Rechtsanwalt gehen kann.

Aber es muß ja auch so gehen, auf mein Schreiben hat die Telekom nicht reagiert und T-Online nur zum Vertragsende, sie wollten sich wegen der Gründe melden. Als ich dann nochmal alles aufgelistet habe, habe ich gar nichts mehr gehört.

Außer eine Anweisung für die Telefonie flat, mit neuer Telefonnummer, ein Scherz nach 4 Monaten, vor allem weil wir ja jetzt die Voice flat habe.

Ich bin für jede Hilfe und Antwort dankbar!

LG

Mandy

Mehr lesen

27. März 2006 um 15:59

Beratung auch ohne Rechtsschutzversicherung
Also ich kann leider nicht zu dem Fall helfen, aber wenn du wenig verdienst, dann könntest du zum Amtsgericht was bei dir in der Stadt bzw. das was für deine Stadt zuständig ist gehen und einen Berechtigungsschein verlangen.
Mit diesem kannst du dann zum Anwalt und dieser kann dich beraten und mit der Telecom schriftlich Kontakt aufnehmen.
Dafür musst du nur 10,00 bezahlen und den Rest bezahlt Staatskasse, was du aber auch später nicht zurückzahlen brauchst.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. März 2006 um 10:52

Nach der Kündigung
Hallo Mara,

ich kann es auch verstehen, dass man die Leute nicht wüst beschimpft. Hab ich auch nicht. Aber meinen Ärger damit ab zu tun, dass es woanders auch nicht immer toll läuft, ist auch nicht das richtige.

Ich sehe nicht ein viel Geld dafür zu bezahlen, dass ich nur Ärger und Theater habe. Der Anschluß ist relativ langsam, die Seiten stürzen ewig ab und wir können nicht mal unsere Online Überweisungen ohne Porbleme ausfüllen, dazu brauchen wir mit T-Online ca. 15 Anläufe weil uns ewig die Seite abstürzt.

All die Probleme hatten wir vorher nicht!

Es ist keiner bei der Deutschen Telekom, den ich kenne und jedes mal Strafe zahlen- nein Danke.

Internet kann ich auch ohne Festnetzanschluß haben und ansonsten eben ein Handy von O2 mit Festnetzrufnummer bis ich einen anderen Anbieter nehmen kann.

Mandy

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. März 2006 um 10:54
In Antwort auf genna_12930249

Beratung auch ohne Rechtsschutzversicherung
Also ich kann leider nicht zu dem Fall helfen, aber wenn du wenig verdienst, dann könntest du zum Amtsgericht was bei dir in der Stadt bzw. das was für deine Stadt zuständig ist gehen und einen Berechtigungsschein verlangen.
Mit diesem kannst du dann zum Anwalt und dieser kann dich beraten und mit der Telecom schriftlich Kontakt aufnehmen.
Dafür musst du nur 10,00 bezahlen und den Rest bezahlt Staatskasse, was du aber auch später nicht zurückzahlen brauchst.

Beratung
Vielen Dank für den Tip. Da ich verheiratet bin wird es wohl nicht funktionieren.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. März 2006 um 0:02

Meine Erfahrung dazu:
Im Sept. 03 schloß ich mit der Telekom, sowie t-Online einen Vertrag über einen üblichen Standartanschluss, sowie Internet DSL- Analog ab.
Innerhalb kürzester Zeit, wurden die dazu gehörigen Geräte geliefert und der Anschluss frei geschaltet. Als ich bis zum 01 Dez. 03 immer noch keine Rechnung erhalten hatte, fragte ich telefonisch bei der Telekom an, worauf man mir mitteilte die Rechnung werde in den nächsten fünf Tagen eingehen, tat sie aber nicht. Trotz weitere Anfragen erhielt ich meine erste Rechnung erst im Feb. 04. Man höre und staune für die Freisschaltung der Telefonleitung, sowie des Internetanschlusses und ein popeliges Modem und insgesamt 36 vertelefonierten Minuten ins deutsche Festnetz innerhalb der vergangen Zeit, sollte ich 800 Euro zahlen, das mich das aus den Latschen gehauen hat muss nicht extra erwähnt werden.
Da ich eine Einverständniserklärung unterschrieben hatte, wurde der Betrag unversehens von meinem Konto abgebucht, die angegeben zehn Tage wurden dabei nichtr eingehalten. Schnellstmöglich setzte ich mich über die Service -Hotline mit der deutschen Telekom in Verbindung, wobei die es dann auf T-Online schoben und umgekehrt, als dann endlich jemand bereit war mich mit der Rechnungsabteilung zu verbinden, hatten die nichts besseres zu tu als mich genervt in eine Warteschleife zu schicken, deren Leitung nach ca 30 Min, gekappt wurde. Ein erster Brief, in dem ich mein Anliegen schilderte, kam angeblich nicht an, ein zweiter den ich per Einschreiben verschickte, wurde erst geöffnet als ich drei Wochen nach Versandt bei der Telekom anrief um mich über den Stand der Dinge zu informieren.
erklärungversuche über das Entstehen der Höhe meiner Telefonrechnung waren weder nachvollziehbar noch plausibel. Die beste Antwort einer der netten, als auch kompetenten Mitarbeiterinnen war: "Die deutsche Telekom macht nie Feheler, da brauchen wir nix nachzurecherchieren!"
Auf Anraten meines Anwalts, ließ ich 500 zurückbuchen, und mein Rechtsvertreter setzte einen Brief an das Unternehmen auf. Die schickte mir dann zwar ein Schreiben, indem die Rechnung richtig gestellt wurde, eine Entschuldigung erhielt ich jedoch nie.
Da ich zudem Zeitpunkt in einem kleinen Kaff lebte, blieb mir leider nichts weiter übrig, als weiterhin Kundin bei der Telekom zu bleiben.
Wer denkt das war das Ende, sollte jetzt besser aufhören zu lesen, denn das war erst die Einleitung.
Zum gleichen Zeitpunkt, stellten wir zum eil auf das Konto meines Mannes um, das heißt, er wollte die Telefonrechnung tragen, ich wollte die Kosten für Internet etc. übernehmen. Die telekom wollte meinem Mann eine Einzugsermächtigung zu kommen lassen, die er dann unterschreiben sollte und an die Telekom zurück senden, damit die anfallenden Kosten nun von seinem Girokonto abgebucht werden konnten. Er hat bis heute keine Einzugsermächtigung von der Telekom erhalten, noch zurück gesendet, was bedeutet das die Telekom ohne jegliche, rechtliche Grundlage, Beiträge vom Konto meines Mannes abbucht.Wir schienen Unsummen zu vertelefonieren, den fortan erhielten wir Rechnungen die weit über 120 Euro lagen, und dann kam natürlich noch meine gesonderte Rechnung fürs Internet in der Höhe von 39 Euro hinzu. Auf mehrere Anfragen, sowohl telefonisch als auch schriftlich erhielten wir keine Auskunft, "Das sei eben so" wurde uns fachlich mitgeteilt "und habe schon seine Richtigkeit".
Im März 05, erhielten wir eine Rechnung in Höhe von 180 Euro, woraufhin nun mein Mann bei der Telekom anrief.
Dort wurde ihm nun mitgeteilt, das er alleine die Kosten für Telefon und Internet trüge, und außerdem auch keine Flatrate beantragt sei, weshalb auch die Kosten so horrend seien.
Danke, Telekom, somit wart ihr auch noch Schuld an einem Ehestreit.
Nach einem erneuten Anruf meinerseits bei der Telekom stellte sich heraus, das wir, damals Inhaber einer zwei Zimmer, Küche, Bad Wohnung, zwei Internet- Anschlüsse besässen, die ich beide angeblich schriftlich beantragt hätte.
Der arrogante Schnösel, auf der anderen Seite, klärte mich dann auch noch darüber auf, das falls die Telekom in diesem "eindeutigen Fall" Geld zurück erstatten würde dies über die Cullanz der "DeutschenTelekom gehen sollte."
Nachdem ich den Bürohengst auf der anderen Seite darüber infomiert hatte, das er sich seine Cullanz sonst wohin stecken könnte, ging ich wieder zu Anwalt,
bis zu diesm Tag waren von meiner ersten Anfrage wegen der hohen Rechnugen, inzwischen 13 Monate vergangen. Jedoch keine zwei Tage nach Eingangs des Schreibens meines Anwaltes bei der deutschen Telekom, erhielt ich einen Scheck über 1300 Euro. Ich habe dann gekündigt und mir einen anderen Anvieter gesucht, nie wieder Telekom, kann ich da nur sagen, das ist in meine Augen der inkompetenteste Haufen in Deutschland.

So far

Joulissis

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

31. März 2006 um 20:03
In Antwort auf nusha_12311962

Meine Erfahrung dazu:
Im Sept. 03 schloß ich mit der Telekom, sowie t-Online einen Vertrag über einen üblichen Standartanschluss, sowie Internet DSL- Analog ab.
Innerhalb kürzester Zeit, wurden die dazu gehörigen Geräte geliefert und der Anschluss frei geschaltet. Als ich bis zum 01 Dez. 03 immer noch keine Rechnung erhalten hatte, fragte ich telefonisch bei der Telekom an, worauf man mir mitteilte die Rechnung werde in den nächsten fünf Tagen eingehen, tat sie aber nicht. Trotz weitere Anfragen erhielt ich meine erste Rechnung erst im Feb. 04. Man höre und staune für die Freisschaltung der Telefonleitung, sowie des Internetanschlusses und ein popeliges Modem und insgesamt 36 vertelefonierten Minuten ins deutsche Festnetz innerhalb der vergangen Zeit, sollte ich 800 Euro zahlen, das mich das aus den Latschen gehauen hat muss nicht extra erwähnt werden.
Da ich eine Einverständniserklärung unterschrieben hatte, wurde der Betrag unversehens von meinem Konto abgebucht, die angegeben zehn Tage wurden dabei nichtr eingehalten. Schnellstmöglich setzte ich mich über die Service -Hotline mit der deutschen Telekom in Verbindung, wobei die es dann auf T-Online schoben und umgekehrt, als dann endlich jemand bereit war mich mit der Rechnungsabteilung zu verbinden, hatten die nichts besseres zu tu als mich genervt in eine Warteschleife zu schicken, deren Leitung nach ca 30 Min, gekappt wurde. Ein erster Brief, in dem ich mein Anliegen schilderte, kam angeblich nicht an, ein zweiter den ich per Einschreiben verschickte, wurde erst geöffnet als ich drei Wochen nach Versandt bei der Telekom anrief um mich über den Stand der Dinge zu informieren.
erklärungversuche über das Entstehen der Höhe meiner Telefonrechnung waren weder nachvollziehbar noch plausibel. Die beste Antwort einer der netten, als auch kompetenten Mitarbeiterinnen war: "Die deutsche Telekom macht nie Feheler, da brauchen wir nix nachzurecherchieren!"
Auf Anraten meines Anwalts, ließ ich 500 zurückbuchen, und mein Rechtsvertreter setzte einen Brief an das Unternehmen auf. Die schickte mir dann zwar ein Schreiben, indem die Rechnung richtig gestellt wurde, eine Entschuldigung erhielt ich jedoch nie.
Da ich zudem Zeitpunkt in einem kleinen Kaff lebte, blieb mir leider nichts weiter übrig, als weiterhin Kundin bei der Telekom zu bleiben.
Wer denkt das war das Ende, sollte jetzt besser aufhören zu lesen, denn das war erst die Einleitung.
Zum gleichen Zeitpunkt, stellten wir zum eil auf das Konto meines Mannes um, das heißt, er wollte die Telefonrechnung tragen, ich wollte die Kosten für Internet etc. übernehmen. Die telekom wollte meinem Mann eine Einzugsermächtigung zu kommen lassen, die er dann unterschreiben sollte und an die Telekom zurück senden, damit die anfallenden Kosten nun von seinem Girokonto abgebucht werden konnten. Er hat bis heute keine Einzugsermächtigung von der Telekom erhalten, noch zurück gesendet, was bedeutet das die Telekom ohne jegliche, rechtliche Grundlage, Beiträge vom Konto meines Mannes abbucht.Wir schienen Unsummen zu vertelefonieren, den fortan erhielten wir Rechnungen die weit über 120 Euro lagen, und dann kam natürlich noch meine gesonderte Rechnung fürs Internet in der Höhe von 39 Euro hinzu. Auf mehrere Anfragen, sowohl telefonisch als auch schriftlich erhielten wir keine Auskunft, "Das sei eben so" wurde uns fachlich mitgeteilt "und habe schon seine Richtigkeit".
Im März 05, erhielten wir eine Rechnung in Höhe von 180 Euro, woraufhin nun mein Mann bei der Telekom anrief.
Dort wurde ihm nun mitgeteilt, das er alleine die Kosten für Telefon und Internet trüge, und außerdem auch keine Flatrate beantragt sei, weshalb auch die Kosten so horrend seien.
Danke, Telekom, somit wart ihr auch noch Schuld an einem Ehestreit.
Nach einem erneuten Anruf meinerseits bei der Telekom stellte sich heraus, das wir, damals Inhaber einer zwei Zimmer, Küche, Bad Wohnung, zwei Internet- Anschlüsse besässen, die ich beide angeblich schriftlich beantragt hätte.
Der arrogante Schnösel, auf der anderen Seite, klärte mich dann auch noch darüber auf, das falls die Telekom in diesem "eindeutigen Fall" Geld zurück erstatten würde dies über die Cullanz der "DeutschenTelekom gehen sollte."
Nachdem ich den Bürohengst auf der anderen Seite darüber infomiert hatte, das er sich seine Cullanz sonst wohin stecken könnte, ging ich wieder zu Anwalt,
bis zu diesm Tag waren von meiner ersten Anfrage wegen der hohen Rechnugen, inzwischen 13 Monate vergangen. Jedoch keine zwei Tage nach Eingangs des Schreibens meines Anwaltes bei der deutschen Telekom, erhielt ich einen Scheck über 1300 Euro. Ich habe dann gekündigt und mir einen anderen Anvieter gesucht, nie wieder Telekom, kann ich da nur sagen, das ist in meine Augen der inkompetenteste Haufen in Deutschland.

So far

Joulissis

Erfahrung dazu und eine neue Idee, was meint Ihr?
Hallo Joulissis,

ich stimme Dir voll zu! Keiner will die Schuld haben, jeder schiebt es auf den anderen und dann sind sie noch arrogant!

Eine frechheit, dass man sich da nicht besser wehren kann!

Jede andere Firma wäre mit so einer "Firmenpolitik" kaputt gegangen. Aber je nach Wohnort ist man halt gezwungen, bei der Telekom zu bleiben.

Aber ich würde mir jetzt immer eine alternativ Lösung suchen, bevor ich den Mist nochmal mit mache!

Aber vielleicht als Alternativ Lösung: Was ist wenn ich mich ummelde, wenn ich zum Beispiel eine Trennung vorgebe, wegen der ich die Wohnung aufgebe und zu meinen Eltern ziehe. Ummelden kann ich mich ja kurzfristig, damit ich eine Ummeldebescheinigung habe. Meine Eltern haben selbst einen Vertrag, an dem sie gebunden sind. Geht das vielleicht?

Liebe Grüsse

Mandy

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

31. März 2006 um 23:34
In Antwort auf alpha_12654725

Erfahrung dazu und eine neue Idee, was meint Ihr?
Hallo Joulissis,

ich stimme Dir voll zu! Keiner will die Schuld haben, jeder schiebt es auf den anderen und dann sind sie noch arrogant!

Eine frechheit, dass man sich da nicht besser wehren kann!

Jede andere Firma wäre mit so einer "Firmenpolitik" kaputt gegangen. Aber je nach Wohnort ist man halt gezwungen, bei der Telekom zu bleiben.

Aber ich würde mir jetzt immer eine alternativ Lösung suchen, bevor ich den Mist nochmal mit mache!

Aber vielleicht als Alternativ Lösung: Was ist wenn ich mich ummelde, wenn ich zum Beispiel eine Trennung vorgebe, wegen der ich die Wohnung aufgebe und zu meinen Eltern ziehe. Ummelden kann ich mich ja kurzfristig, damit ich eine Ummeldebescheinigung habe. Meine Eltern haben selbst einen Vertrag, an dem sie gebunden sind. Geht das vielleicht?

Liebe Grüsse

Mandy

Keine schlechte Idee,
frag aber vorher mal bei einem Anwalt nach, welche Chancen du hast.
Frag doch mal beim Verbraucherschutz an, vielleicht können die dir noch einen Tip geben.

Was du auf jeden Fall tuen solltest, immer den Namen der Person notieren mit der du zuletzt gesprochen hast, und das Servicezentrum. Wenn du die möglichkeit hast solltest du die Gespräche mit aufzeichnen. Verlange immer auch eine schriftliche Bestätigung, von dem was telefonisch vereinbart wurde.

Wünsch dir noch viel Glück, mit der Saubande

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

1. April 2006 um 14:54
In Antwort auf nusha_12311962

Keine schlechte Idee,
frag aber vorher mal bei einem Anwalt nach, welche Chancen du hast.
Frag doch mal beim Verbraucherschutz an, vielleicht können die dir noch einen Tip geben.

Was du auf jeden Fall tuen solltest, immer den Namen der Person notieren mit der du zuletzt gesprochen hast, und das Servicezentrum. Wenn du die möglichkeit hast solltest du die Gespräche mit aufzeichnen. Verlange immer auch eine schriftliche Bestätigung, von dem was telefonisch vereinbart wurde.

Wünsch dir noch viel Glück, mit der Saubande

Neue Idee
Ja, das mit Verbraucherzentrale ist eine gute Idee. Die haben auch Anwälte, glaube ich.

Das mit den Gesprächsnotizen habe ich gemacht, aber eine schriftliche Bestätigung habe ich nie erhalten. Wurde immer abgelehnt, bzw. wenn zugestimmt wurde, nicht gemacht.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

2. April 2006 um 14:07

Telekom
hi
ich kenne das problem es gibt mehre lösungen:
1.du wechselst zu 1&1
2.du bleibst mit grungebühr bei der telekom und gehst mit gesprächskosten zum konkurenten zb. quelle line oder arcor oder so-siehe werbung
aber bitte finger weg von freenet deren serviece ist auch scheiße.mein freund und meine familie sind zu 1&1 gewechselt die machen dann das mit der kündigung und so und überall stehen doch zzt.stände von denen herum wo man sich das erklären kann und einen persönlichen berater hat den man 24h täglich mit fragen bombadieren kann.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

2. April 2006 um 15:15
In Antwort auf vala23

Telekom
hi
ich kenne das problem es gibt mehre lösungen:
1.du wechselst zu 1&1
2.du bleibst mit grungebühr bei der telekom und gehst mit gesprächskosten zum konkurenten zb. quelle line oder arcor oder so-siehe werbung
aber bitte finger weg von freenet deren serviece ist auch scheiße.mein freund und meine familie sind zu 1&1 gewechselt die machen dann das mit der kündigung und so und überall stehen doch zzt.stände von denen herum wo man sich das erklären kann und einen persönlichen berater hat den man 24h täglich mit fragen bombadieren kann.

Telekom wechsel
Hallo Vala 23,

ja über einen Wechsel habe ich auch schon nachgedacht, für uns gäbe es die Lösung komplett zu 1&1 zu wechseln oder den Grundanschluß von der Telekom bei Arcor zu behalten.

Aber die anderen Anbieter wollen sich anscheind nicht mit der Telekom anlegen und kündigen uns den Vertrag nur zum Vertragsende.

Arcor ist von dem Vertrag zurück getreten, da wir schließlich noch zu lange an der Telekom gebunden wären.

Es raten uns immer nur alle anderen Anbieter zum Anwalt zu gehen.

LG

Mandy

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. April 2006 um 21:46

GESCHAFFT!!!!!
Hallo zusammen!

Endlich habe ich es geschafft!Heute hat die Telekom mich angerufen und der Vertrag wird rückwirkend zum 31.03.2006 gekündigt. Bitterer Beigeschmack, der Anschluß wird morgen abgeschaltet und mitgeteilt wurde mir das heute. Aber egal! Besser so, als noch lange Kunde von denen zu sein. Leider kann ein neuer Anschuß erst in 1-3 Wochen freigeschaltet werden! ich glaube, das sie das wußten und uns jetzt nochmal richtig ärgern wollten für die fristlose Kündigung. Hauptsache geschafft, ohne zusätzliche Kosten! Nächste Woche wollten wir zu Verbraucherzentrale und persönlich bei der Telekom vorbei! hat sich ja jetzt zum Glück erledigt!

LG Mandy

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

9. Dezember 2007 um 10:19
In Antwort auf alpha_12654725

Beratung
Vielen Dank für den Tip. Da ich verheiratet bin wird es wohl nicht funktionieren.

Auch nur probleme + zur beratung
hallo

mit verheiratet oder nicht hat das nichts zu tun. einen anruf beim amtsgericht reicht aus um dich ausrecihend zu informieren ob du dies in anspruch nehmen kannst oder nicht. da zählt nicht nur das einkommen sondern auch das bestehen von schulden - kredite, bankschulden und ratenzahlungen.

eine beratung bei einem anwalt ist kostenfrei. such einen heraus, ruf an und vereinbare einen termin zur erstberatung. hierfür DARF er keine rechnung stellen. wenn du danach zu einem 2. gehst zur erstberatung ist das auch kostenlos. würde dem halt net auf's auge drücken

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. April 2010 um 9:16
In Antwort auf alpha_12654725

GESCHAFFT!!!!!
Hallo zusammen!

Endlich habe ich es geschafft!Heute hat die Telekom mich angerufen und der Vertrag wird rückwirkend zum 31.03.2006 gekündigt. Bitterer Beigeschmack, der Anschluß wird morgen abgeschaltet und mitgeteilt wurde mir das heute. Aber egal! Besser so, als noch lange Kunde von denen zu sein. Leider kann ein neuer Anschuß erst in 1-3 Wochen freigeschaltet werden! ich glaube, das sie das wußten und uns jetzt nochmal richtig ärgern wollten für die fristlose Kündigung. Hauptsache geschafft, ohne zusätzliche Kosten! Nächste Woche wollten wir zu Verbraucherzentrale und persönlich bei der Telekom vorbei! hat sich ja jetzt zum Glück erledigt!

LG Mandy

Hatte auf Probleme mit Telefom
Hallo,

ich hatte auch Probleme mit der Kündigung bei der Telekom, aber habe es dann auch nach meheren Kündigungsschreiben geschafft. Ich bin damals bei recherchieren noch auf http://www.rechtsrat-jetzt.de/rda.php?t=112 gestoßen.

Grüße

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Lust auf mehr Farbe in deinem Leben?
wallpaper