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Heirat mit Amerikaner in Deutschland - Papiere

21. Mai 2009 um 17:15

Hallo zusammen, nachdem ich mich schon durch viele Foren gelesen habe, hab ich mich nun doch entschlossen, selbst eine Diskussion zu eröffnen. Vielleicht hat jemand schon das gleiche erlebt und kann mir Tipps geben. Mein Freund lebt in Amerika - geboren wurde er in Ecuador - er hat aber einen Amerikanischen Pass und lebt schon seit Jahren in den Staaten. Dort wollen wir auch gemeinsam leben. Allerdings wollen wir in Deutschland heiraten. Welche Papiere benötigt mein Freund hierzu? Und wo erhalten wir diese? Wie läuft die Trauung ab und wieviel kostet sie ungefähr? Wäre es einfacher in Amerika zu heiraten? Vielen Dank für eure Informationen...

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22. Mai 2009 um 9:15

...........
Hallooo,

ich durchlebe grade das gleiche So ähnlich jedenfalls.

Also um in Amerika zu heiraten brauchst du ein Fiance-Visa u das dauert soweit ich weiß ca 6 Monate. Das heiraten in den USA an sich ist viel einfacher. Da brauch man irgendwie nur ne Geb.urkunde und n Reisepass sagten die zu uns im Courthouse. Wenn du mit touristenvisum einreist darfst du nur heiraten wenn es eine sog

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22. Mai 2009 um 9:26
In Antwort auf anonyma48

...........
Hallooo,

ich durchlebe grade das gleiche So ähnlich jedenfalls.

Also um in Amerika zu heiraten brauchst du ein Fiance-Visa u das dauert soweit ich weiß ca 6 Monate. Das heiraten in den USA an sich ist viel einfacher. Da brauch man irgendwie nur ne Geb.urkunde und n Reisepass sagten die zu uns im Courthouse. Wenn du mit touristenvisum einreist darfst du nur heiraten wenn es eine sog

.....
oh nein jetzt hatte ich so einen tollen langen Post geschrieben u irgendwie kam nur die hälfte an...

...Spontanhochzeit ist. Wenn die dir im Nachhinein nachweisen, dass du mit Heiratsabsicht eingereist bist gibts Ärger, das waer nämlich illegal. Ich würds nicht drauf ankommen lassen vorallem wenn du in Zukunft noch ein permanent Visa brauchst.

Also wir heiraten diesen August in Deutschland (in Rheinland-Pfalz)

Ich hatte nachdem ich vorab ein wenig im Internet gestöbert hab totale Angst und dachte das muss unmöglich sein in deutschland zu heiraten!

Aber jetzt muss ich sagen es war alles halb so wild.

Bei uns war es so:

6 Monate vorab hab ich beim standesamt eine liste bekommen in der alles drin stand was wir brauchen das waren

für mich ein Auszug aus dem geburtenregister (für ~ 12 bei dem standesamt deiner geburtsstadt erhältlich), eine Meldebescheinigung( nur falls ihr in einem anderen Standesamt als dem deines hauptwohnsitzes heiraten wollt) und einen gültigen Personalausweis

Für Ihn:

- einen Reisepass
- eine geburtsurkunde (übersetzt)
- ledigkeitsbescheinigung
- einkommensnachweis
- meldebescheinigung
- ausgefüllter antrag auf befreiung von der beibringung des ehefähigkeitszeugnisses

!!sollte er bei der anmeldung zur eheschließung nicht anwesend sein können(so wars bei uns) musst du noch eine beitrittserklärung übersetzen lassen die er dann ausfüllt und dir damit die vollmacht erteilt und vom reisepass brauchst du dann eine beglaubigte kopie(beglaubigungen, proof of residency und proof of income bekommt ihr beim legal office)

ja sobald ihr das alles habt bringt ihr es zum standesamt, die beantragen in eurem namen beim oberlandesgericht diese befreiung auf beibringung der ehefähigkeitszeugnisses (wir haben hierfür 25 gebühren bezahlt) und sobald das getan ist kann man den termin festlegen....dolmetcher buchen, fertig!

Klar hört sich das jetzt alles erstmal nach viel hick hack an, wars aber garnicht...jedenfalls nicht mehr als ein trip nach dänemark oder in die usa zu organisieren

achso und Kosten gesamt falls das jemanden interessiert:

25 OLG( wobei das wohl vom Gehalt d Gatten abhängt im Vorfeld wurde mir da gesagt ich muss bei seinem mittelständigen Einkommen mit ein paar 100 rechnen aber irgendwie wars dann doch so wenig)
12 geburtsurkunde
75 Anmeldung der Eheschließung
~ 187 für Übersetzungen
185 (für die eheschließung selbst, heiratsurkunden auf deutsch und englisch, ein familienstammbuch, einen trauort(nicht im standesamt sondern in einem kleinen türmchen der statdmauer...das waren 60 zusätzlich)
also alles samt ~500

leider kommt im fall von schlechten/keinen deutschkenntnissen noch ein dolmetscher hinzu der so mit 100-200 zu Buche schlägt...muss kein amtlich anerkannter sein aber wenn die merken er/sie spricht nicht gut genug englisch und deutsch dann findet die trauung nicht statt....und das will ja auch keiner

ich find es zwar teuer aber günstiger als 2 Flüge in die USA immerhin

ich wünsch allen viel Glück die diesen weg wählen, ich finde es ist den aufwand wert und mindestens mein standesamt war sehr hilfreich und kompetent


Wenn noch Fragen offen sind schick einfach eine PN

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22. Mai 2009 um 9:15

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Hallooo,

ich durchlebe grade das gleiche So ähnlich jedenfalls.

Also um in Amerika zu heiraten brauchst du ein Fiance-Visa u das dauert soweit ich weiß ca 6 Monate. Das heiraten in den USA an sich ist viel einfacher. Da brauch man irgendwie nur ne Geb.urkunde und n Reisepass sagten die zu uns im Courthouse. Wenn du mit touristenvisum einreist darfst du nur heiraten wenn es eine sog

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22. Mai 2009 um 9:26
In Antwort auf anonyma48

...........
Hallooo,

ich durchlebe grade das gleiche So ähnlich jedenfalls.

Also um in Amerika zu heiraten brauchst du ein Fiance-Visa u das dauert soweit ich weiß ca 6 Monate. Das heiraten in den USA an sich ist viel einfacher. Da brauch man irgendwie nur ne Geb.urkunde und n Reisepass sagten die zu uns im Courthouse. Wenn du mit touristenvisum einreist darfst du nur heiraten wenn es eine sog

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oh nein jetzt hatte ich so einen tollen langen Post geschrieben u irgendwie kam nur die hälfte an...

...Spontanhochzeit ist. Wenn die dir im Nachhinein nachweisen, dass du mit Heiratsabsicht eingereist bist gibts Ärger, das waer nämlich illegal. Ich würds nicht drauf ankommen lassen vorallem wenn du in Zukunft noch ein permanent Visa brauchst.

Also wir heiraten diesen August in Deutschland (in Rheinland-Pfalz)

Ich hatte nachdem ich vorab ein wenig im Internet gestöbert hab totale Angst und dachte das muss unmöglich sein in deutschland zu heiraten!

Aber jetzt muss ich sagen es war alles halb so wild.

Bei uns war es so:

6 Monate vorab hab ich beim standesamt eine liste bekommen in der alles drin stand was wir brauchen das waren

für mich ein Auszug aus dem geburtenregister (für ~ 12 bei dem standesamt deiner geburtsstadt erhältlich), eine Meldebescheinigung( nur falls ihr in einem anderen Standesamt als dem deines hauptwohnsitzes heiraten wollt) und einen gültigen Personalausweis

Für Ihn:

- einen Reisepass
- eine geburtsurkunde (übersetzt)
- ledigkeitsbescheinigung
- einkommensnachweis
- meldebescheinigung
- ausgefüllter antrag auf befreiung von der beibringung des ehefähigkeitszeugnisses

!!sollte er bei der anmeldung zur eheschließung nicht anwesend sein können(so wars bei uns) musst du noch eine beitrittserklärung übersetzen lassen die er dann ausfüllt und dir damit die vollmacht erteilt und vom reisepass brauchst du dann eine beglaubigte kopie(beglaubigungen, proof of residency und proof of income bekommt ihr beim legal office)

ja sobald ihr das alles habt bringt ihr es zum standesamt, die beantragen in eurem namen beim oberlandesgericht diese befreiung auf beibringung der ehefähigkeitszeugnisses (wir haben hierfür 25 gebühren bezahlt) und sobald das getan ist kann man den termin festlegen....dolmetcher buchen, fertig!

Klar hört sich das jetzt alles erstmal nach viel hick hack an, wars aber garnicht...jedenfalls nicht mehr als ein trip nach dänemark oder in die usa zu organisieren

achso und Kosten gesamt falls das jemanden interessiert:

25 OLG( wobei das wohl vom Gehalt d Gatten abhängt im Vorfeld wurde mir da gesagt ich muss bei seinem mittelständigen Einkommen mit ein paar 100 rechnen aber irgendwie wars dann doch so wenig)
12 geburtsurkunde
75 Anmeldung der Eheschließung
~ 187 für Übersetzungen
185 (für die eheschließung selbst, heiratsurkunden auf deutsch und englisch, ein familienstammbuch, einen trauort(nicht im standesamt sondern in einem kleinen türmchen der statdmauer...das waren 60 zusätzlich)
also alles samt ~500

leider kommt im fall von schlechten/keinen deutschkenntnissen noch ein dolmetscher hinzu der so mit 100-200 zu Buche schlägt...muss kein amtlich anerkannter sein aber wenn die merken er/sie spricht nicht gut genug englisch und deutsch dann findet die trauung nicht statt....und das will ja auch keiner

ich find es zwar teuer aber günstiger als 2 Flüge in die USA immerhin

ich wünsch allen viel Glück die diesen weg wählen, ich finde es ist den aufwand wert und mindestens mein standesamt war sehr hilfreich und kompetent


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22. Mai 2009 um 21:47
In Antwort auf anonyma48

.....
oh nein jetzt hatte ich so einen tollen langen Post geschrieben u irgendwie kam nur die hälfte an...

...Spontanhochzeit ist. Wenn die dir im Nachhinein nachweisen, dass du mit Heiratsabsicht eingereist bist gibts Ärger, das waer nämlich illegal. Ich würds nicht drauf ankommen lassen vorallem wenn du in Zukunft noch ein permanent Visa brauchst.

Also wir heiraten diesen August in Deutschland (in Rheinland-Pfalz)

Ich hatte nachdem ich vorab ein wenig im Internet gestöbert hab totale Angst und dachte das muss unmöglich sein in deutschland zu heiraten!

Aber jetzt muss ich sagen es war alles halb so wild.

Bei uns war es so:

6 Monate vorab hab ich beim standesamt eine liste bekommen in der alles drin stand was wir brauchen das waren

für mich ein Auszug aus dem geburtenregister (für ~ 12 bei dem standesamt deiner geburtsstadt erhältlich), eine Meldebescheinigung( nur falls ihr in einem anderen Standesamt als dem deines hauptwohnsitzes heiraten wollt) und einen gültigen Personalausweis

Für Ihn:

- einen Reisepass
- eine geburtsurkunde (übersetzt)
- ledigkeitsbescheinigung
- einkommensnachweis
- meldebescheinigung
- ausgefüllter antrag auf befreiung von der beibringung des ehefähigkeitszeugnisses

!!sollte er bei der anmeldung zur eheschließung nicht anwesend sein können(so wars bei uns) musst du noch eine beitrittserklärung übersetzen lassen die er dann ausfüllt und dir damit die vollmacht erteilt und vom reisepass brauchst du dann eine beglaubigte kopie(beglaubigungen, proof of residency und proof of income bekommt ihr beim legal office)

ja sobald ihr das alles habt bringt ihr es zum standesamt, die beantragen in eurem namen beim oberlandesgericht diese befreiung auf beibringung der ehefähigkeitszeugnisses (wir haben hierfür 25 gebühren bezahlt) und sobald das getan ist kann man den termin festlegen....dolmetcher buchen, fertig!

Klar hört sich das jetzt alles erstmal nach viel hick hack an, wars aber garnicht...jedenfalls nicht mehr als ein trip nach dänemark oder in die usa zu organisieren

achso und Kosten gesamt falls das jemanden interessiert:

25 OLG( wobei das wohl vom Gehalt d Gatten abhängt im Vorfeld wurde mir da gesagt ich muss bei seinem mittelständigen Einkommen mit ein paar 100 rechnen aber irgendwie wars dann doch so wenig)
12 geburtsurkunde
75 Anmeldung der Eheschließung
~ 187 für Übersetzungen
185 (für die eheschließung selbst, heiratsurkunden auf deutsch und englisch, ein familienstammbuch, einen trauort(nicht im standesamt sondern in einem kleinen türmchen der statdmauer...das waren 60 zusätzlich)
also alles samt ~500

leider kommt im fall von schlechten/keinen deutschkenntnissen noch ein dolmetscher hinzu der so mit 100-200 zu Buche schlägt...muss kein amtlich anerkannter sein aber wenn die merken er/sie spricht nicht gut genug englisch und deutsch dann findet die trauung nicht statt....und das will ja auch keiner

ich find es zwar teuer aber günstiger als 2 Flüge in die USA immerhin

ich wünsch allen viel Glück die diesen weg wählen, ich finde es ist den aufwand wert und mindestens mein standesamt war sehr hilfreich und kompetent


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danke für deine ausführliche antwort .

das hört sich echt nach einer menge rennerei und papierkram an. aber es gibt einem neuen mut und hoffnung wenn man von anderen hört, die das gleiche schon erlebt und es erfolgreich hinter sich gebracht haben. nun ja - der große tag steht ja dann bei euch noch an .

ich glaub, ich werde gleich nächste woche beim standesamt nachfragen - wenn die sowieso eine to-do-liste haben, umso besser. ansonsten wüsste ich überhaupt nicht, wo ich mich hinwenden soll. auch nicht wegen der beschaffung seiner papiere. wie war das bei euch? wo erhielt dein freund die entsprechenden papiere? und wie läuft das genau mit der beglaubigten übersetzung?

wir wollen auch in deutschland heiraten wg. meiner familie. allerdings dachte ich schon, daß es ein problem geben könnte, da mein freund kaum deutsch spricht. also, du sagtest ein dolmetscher ist zwingend erforderlich?! dachte, die halten die trauung vielleicht auch in englisch .

ich wünsche dir jedenfalls eine supertolle hochzeit im august und ein wunderschönes gemeinsames leben in (...wo? werdet ihr auch in den staaten leben?). sowas schweißt zusammen, wenn man sich gegen viele hindernisse hinwegsetzen muß . möge eure liebe ewig so stark bleiben

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23. Mai 2009 um 12:40
In Antwort auf btina8


danke für deine ausführliche antwort .

das hört sich echt nach einer menge rennerei und papierkram an. aber es gibt einem neuen mut und hoffnung wenn man von anderen hört, die das gleiche schon erlebt und es erfolgreich hinter sich gebracht haben. nun ja - der große tag steht ja dann bei euch noch an .

ich glaub, ich werde gleich nächste woche beim standesamt nachfragen - wenn die sowieso eine to-do-liste haben, umso besser. ansonsten wüsste ich überhaupt nicht, wo ich mich hinwenden soll. auch nicht wegen der beschaffung seiner papiere. wie war das bei euch? wo erhielt dein freund die entsprechenden papiere? und wie läuft das genau mit der beglaubigten übersetzung?

wir wollen auch in deutschland heiraten wg. meiner familie. allerdings dachte ich schon, daß es ein problem geben könnte, da mein freund kaum deutsch spricht. also, du sagtest ein dolmetscher ist zwingend erforderlich?! dachte, die halten die trauung vielleicht auch in englisch .

ich wünsche dir jedenfalls eine supertolle hochzeit im august und ein wunderschönes gemeinsames leben in (...wo? werdet ihr auch in den staaten leben?). sowas schweißt zusammen, wenn man sich gegen viele hindernisse hinwegsetzen muß . möge eure liebe ewig so stark bleiben

...
Hey

Was macht dein Freund denn beruflich????

Also mein Freund ist bei der Army u die haben ihm die Meldebescheinigung/Einkommensnachweis u Ledigkeitsbescheinigung ausgestellt u auch direkt beglaubigt deshalb war das bei uns recht einfach. Sollte dein Freund auch bei der Army sein muss er sich einfach an sein Legal-office wenden.

Ist er nicht bei der Army kann er entweder zur deutschen Botschaft nach Washington DC fahren (er muss persönlich dort hin!) und die stellen ihm das aus oder aber er sucht sich einen Notar (notary) die machen das auch aber das kostet natürlich wieder Geld. ich denke mal meldebescheinigung bekäm er dann im registry seiner stadt u einkommensnachweis vom arbeitgeber.

Die Geburtsurkunde muss neu sein und man kann die in den USA online bestellen aber wenn er aus Ecuador kommt muss er sich da mal an das Rathaus oder Standesamt wenden in der Stadt in der er geboren ist...oder viell mal seine Mutter fragen, die wissen ja in der regel wo man sowas herbekommt

Die Beitrtittserklärung bekommst du vom Standesamt. Das ist auch deine Anlaufstelle....denn niemand anders ist für den ganzen kram zuständig.

Also auf englisch machen die keine Hochzeiten. Deshalb braucht man auch einen dolmetscher. Der muss nicht amtlich anerkannt sein aber sich mit dem Amtsdeutsch/englisch gut auskennen. Wenn du das einfach eine Freundin machen lässt die ganz gutes Schulenglisch spricht oder so und die merken das reicht für die amtssprache nicht aus dann brechen die das ganze ab....und dann steht man ja im zweifelsfall in seinem kleid da und wird nicht getraut! Das risiko würde ich nicht eingehn.....so nen dolmetscher bieten sprachschulen an.....findet man im internet die machen auch die ganzen übersetzungen.

Wir wollen nicht in den staaten wohnen sondern in Deutschland , da ich noch hier studiere.

Wie wollt ihr das denn machen`???

auf jeden fall wünsch ich euch auch alles gute!

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22. Juni 2009 um 19:02
In Antwort auf anonyma48

...
Hey

Was macht dein Freund denn beruflich????

Also mein Freund ist bei der Army u die haben ihm die Meldebescheinigung/Einkommensnachweis u Ledigkeitsbescheinigung ausgestellt u auch direkt beglaubigt deshalb war das bei uns recht einfach. Sollte dein Freund auch bei der Army sein muss er sich einfach an sein Legal-office wenden.

Ist er nicht bei der Army kann er entweder zur deutschen Botschaft nach Washington DC fahren (er muss persönlich dort hin!) und die stellen ihm das aus oder aber er sucht sich einen Notar (notary) die machen das auch aber das kostet natürlich wieder Geld. ich denke mal meldebescheinigung bekäm er dann im registry seiner stadt u einkommensnachweis vom arbeitgeber.

Die Geburtsurkunde muss neu sein und man kann die in den USA online bestellen aber wenn er aus Ecuador kommt muss er sich da mal an das Rathaus oder Standesamt wenden in der Stadt in der er geboren ist...oder viell mal seine Mutter fragen, die wissen ja in der regel wo man sowas herbekommt

Die Beitrtittserklärung bekommst du vom Standesamt. Das ist auch deine Anlaufstelle....denn niemand anders ist für den ganzen kram zuständig.

Also auf englisch machen die keine Hochzeiten. Deshalb braucht man auch einen dolmetscher. Der muss nicht amtlich anerkannt sein aber sich mit dem Amtsdeutsch/englisch gut auskennen. Wenn du das einfach eine Freundin machen lässt die ganz gutes Schulenglisch spricht oder so und die merken das reicht für die amtssprache nicht aus dann brechen die das ganze ab....und dann steht man ja im zweifelsfall in seinem kleid da und wird nicht getraut! Das risiko würde ich nicht eingehn.....so nen dolmetscher bieten sprachschulen an.....findet man im internet die machen auch die ganzen übersetzungen.

Wir wollen nicht in den staaten wohnen sondern in Deutschland , da ich noch hier studiere.

Wie wollt ihr das denn machen`???

auf jeden fall wünsch ich euch auch alles gute!

Hi anonyma
nein, mein freund ist nicht bei der army. er arbeitet für homeland security in washington.

jetzt haben wir schon etliche papiere zusammen. sobald alles vollstänig ist gehts ans übersetzen und dann ans standesamt. nur die gu macht mir noch sorgen - die kennen angeblich keine apostille?!?!!?

was meinst du mit der beitrittserklärung? davon haben sie mir im standesamt nichts gesagt. nur wie du schon erwähnt hast, die gu, den pass, das ehefähigkeitszeugnis und die meldebescheinigung. und er soll ein schreiben aufsetzen, weil er bei der anmeldung nicht anwesend sein wird.

voll das hick-hack, hoffe am ende passt alles . wär ja echt blöd, wenn dann wegen einem dokument alles scheitern würde. aber zu mir meinten sie, daß die unterlagen vom oberlandesgericht gesichtet werden und wenn die das ok geben - passt alles.

bist du schon aufgeregt?!? bei euch ist es ja jetzt bald soweit, oder ?

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23. Juni 2009 um 13:40
In Antwort auf btina8

Hi anonyma
nein, mein freund ist nicht bei der army. er arbeitet für homeland security in washington.

jetzt haben wir schon etliche papiere zusammen. sobald alles vollstänig ist gehts ans übersetzen und dann ans standesamt. nur die gu macht mir noch sorgen - die kennen angeblich keine apostille?!?!!?

was meinst du mit der beitrittserklärung? davon haben sie mir im standesamt nichts gesagt. nur wie du schon erwähnt hast, die gu, den pass, das ehefähigkeitszeugnis und die meldebescheinigung. und er soll ein schreiben aufsetzen, weil er bei der anmeldung nicht anwesend sein wird.

voll das hick-hack, hoffe am ende passt alles . wär ja echt blöd, wenn dann wegen einem dokument alles scheitern würde. aber zu mir meinten sie, daß die unterlagen vom oberlandesgericht gesichtet werden und wenn die das ok geben - passt alles.

bist du schon aufgeregt?!? bei euch ist es ja jetzt bald soweit, oder ?

...
Hey,

also wir brauchten keine Apostille für seine gu!

Und die Beitrittserklärung war bei uns ein Formular das er ausfüllen musste damit ich die Eheschließung alleine beantragen durfte. Aber wenn bei euch da ein selbst aufgesetztes Schreiben genügt, um so besser

Das stimmt sobald das OLG sein ok gibt kriegt ihr den Termin vom Standesamt bestätigt.

Uns haben die da gesagt wir müssen das so frühzeitig wie mögl machen das kann mal dauern und ich hab dann anfang März alles eingereicht und 2 Wochen später war der Bescheid schon da und alles unter Dach und Fach.

Das einzige was mir jetzt noch einfällt was viell noch zu beachten waer ist falls ihr einen Doppelnamen tragen wollt müsst ihr vorher abklären ob das nach den Gesetzen seines Herkunftstaates auch geht. Wobei die Staaten denen wir uns erkundigten da alle keine Probleme gemacht hätten.

ja noch knapp 6 wochen bin schön nervös da wird sich ja einiges ändern!

Euch noch alles Gute

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4. November 2013 um 18:28

*schieb*
Halli Hallo ihr Lieben.
Der Thread ist ja schon einige Jahre alt, aber genau das was ich gesucht habe. Mein Freund hat mich am Wochenende ganz zufällig an den Verlobungsringen stehen lassen und mir gesagt ich kann ja mal schauen was sie schönes haben.
Am abend fragte er dann, was ich sagen würde, wenn er mir irgendwann mal die Frage der Fragen stellen würde.
Da er nun auch seinen Weihnachtsurlaub/Besuch zu Hause in den Staaten abgesagt hat, kann ich mir vorstellen, dass es entweder Weihnachten oder an meinem Geburtstag (ebenfalls im Dezember) soweit ist. Ich bin schon ganz aufgeregt und kann es kaum erwarten.

Heute hat er mir geschrieben, ich solle doch bitte ausfindig machen welche Dokumente wir für den Fall der Fälle bräuchten. Gar nicht auffällig aber nun gut

Meine Frage: Muss nur die Geburtsurkunde übersetzt sein, oder alles? Also Einkommenserklärung, Meldebescheinigung usw. Ich hätte ja gedacht ja, aber so wie ich des gelesen hab muss es nicht, oder?

Übersetzer am Standesamt: Mein Stiefvater ist selbst Amerikaner der jetzt in Deutschland lebt. Könnte er das auch machen? Meine Mama hat schon für eine Vaterschaftsanerkennung übersetzt im selben Standesamt, also müsste das doch auch gehen, oder? Aber da ist wahrscheinlich das Beste wenn ich vor Ort frag - sicher ist sicher schätz ich mal.

Und wie lange dauert der gesamte Prozess zwischen Aufgebot bestellen und endgültiger Heirat?
Er hat noch 18 Monate in Deutschland, weil er dann erstmal zurück in die Staaten muss, da er die Army verlässt. Hat er aber hier Familie bestünde die Chance, dass er hier bleiben kann und die Army verlässt.

Liebe Grüße und ich hoffe bei euch ist alles super gelaufen und ihr seid alle glücklich verheiratet

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12. November 2014 um 11:12

Heirat mit Amerikaner
Hi ,
ich glaube in Deutschland zu Heiraten brauchst Du nicht weiter zu versuchen . Wie schon geschrieben wurde , rennerei , rennerei und Geld ohne Ende bezahlen . Heiratet doch einfach wie alle in Dänemark . Es ist eine ganz normale europäische Hochzeit , braucht nicht anerkannt zu werden . Genau das gleiche wie in Deutschland zu Heiraten . Gerne Helfe ich euch . Schaut doch einfach mal ein meine Homepage : www.speedwedding.de oder bei Facebook unter Speedwedding Heiraten in Dänemark . Freue mic auf Deinen Anruf LG Dirk

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15. Januar um 18:12
In Antwort auf anonyma48

...
Hey

Was macht dein Freund denn beruflich????

Also mein Freund ist bei der Army u die haben ihm die Meldebescheinigung/Einkommensnachweis u Ledigkeitsbescheinigung ausgestellt u auch direkt beglaubigt deshalb war das bei uns recht einfach. Sollte dein Freund auch bei der Army sein muss er sich einfach an sein Legal-office wenden.

Ist er nicht bei der Army kann er entweder zur deutschen Botschaft nach Washington DC fahren (er muss persönlich dort hin!) und die stellen ihm das aus oder aber er sucht sich einen Notar (notary) die machen das auch aber das kostet natürlich wieder Geld. ich denke mal meldebescheinigung bekäm er dann im registry seiner stadt u einkommensnachweis vom arbeitgeber.

Die Geburtsurkunde muss neu sein und man kann die in den USA online bestellen aber wenn er aus Ecuador kommt muss er sich da mal an das Rathaus oder Standesamt wenden in der Stadt in der er geboren ist...oder viell mal seine Mutter fragen, die wissen ja in der regel wo man sowas herbekommt

Die Beitrtittserklärung bekommst du vom Standesamt. Das ist auch deine Anlaufstelle....denn niemand anders ist für den ganzen kram zuständig.

Also auf englisch machen die keine Hochzeiten. Deshalb braucht man auch einen dolmetscher. Der muss nicht amtlich anerkannt sein aber sich mit dem Amtsdeutsch/englisch gut auskennen. Wenn du das einfach eine Freundin machen lässt die ganz gutes Schulenglisch spricht oder so und die merken das reicht für die amtssprache nicht aus dann brechen die das ganze ab....und dann steht man ja im zweifelsfall in seinem kleid da und wird nicht getraut! Das risiko würde ich nicht eingehn.....so nen dolmetscher bieten sprachschulen an.....findet man im internet die machen auch die ganzen übersetzungen.

Wir wollen nicht in den staaten wohnen sondern in Deutschland , da ich noch hier studiere.

Wie wollt ihr das denn machen`???

auf jeden fall wünsch ich euch auch alles gute!

Hallo... na da habe ich jetzt aber Glück...
Mein Verlobter ist auch bei der US Armey und ist gerade in Syrien stationiert... Er kommt Ursprünglich aus Texas und wollen nach diesem Einsatz ein Leben in Deutschland zusammen aufbauen... Vorher wollen wir aber in Deutschland heiraten... Bitte sag mir genau an wen ich und er sich wenden muss damit wir alle Unterlagen zusammen bekommen... Und ganz wichtig wurde er für eure Heirat freigestellt??Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen
 

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