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Investmentfonds - Beratung durch unabhängigen Berater sinnvoll?

25. Januar 2014 um 9:02

Hallo,
Ich möchte schnellstmöglich mit einem monatlichen Sparplan in einen Fond beginnen. Es ist bekannt, dass Bankangestellte nur Fonds der eigenen Fondsgesellschaft anbieten dürfen. Ich habe einen sehr kompetente unabhängige Beraterin gefunden, die mir beratend mit ihrem Wissen zur Seite stehen würde. Meine Fragen an euch:
a) Würdet ihr den Rat einer unabhängigen, sehr erfolgreichen Beraterin in Anspruch nehmen oder nur auf die Bankberatung vertrauen (erfolg meiner Mutter damit nur mittelmäßig nach über 15 Jahren Anlage)
b) Würdet ihr die Dame auf Honorarbasis 100 Euro /60min bezahlen oder auf Provisionsbasis (5% Ausgabeaufschlag für einen Aktienfonds, 0,4% jährliche Gewinnbeteiligung)? Wer hat selbst Erfahrung damit und was ist sinnvoller? Sie meinte, bei kleinen Anlagesummen wäre Provisionsbasis besser, später Honorarbasis.
C) Würdet ihr das Depot bei der Bank eröffnen oder durch die Beraterin (online Depot)?

Bitte antworten, wer mir damit weiterhelfen kann.

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10. Februar 2014 um 22:50

Hängt davon ab
Also ich finde ja, dass man deine Fragen nicht pauschal beantworten kann, wenn man nicht weiß, um was genau (Fonds - Schiffsfonds, Immobilionsfonds, Aktienfonds?) es geht. Jedenfalls ist Provisionsbasis sehr zu empfehlen. Ansonsten würde ich darauf achten, dass du deine Investition selbst verstehst und alles prüfst, was dir die Berater (ob Bank oder unabhängig) sagen.

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