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Job-coach belästigt arbeitslose Frauen!

10. November 2005 um 13:23

wie kann man sich gegen so etwas wehren, wenn ein vom arbeitsamt engagierter job-coach sich an frauen im kurs ranmacht und wenn er abblitzt bzw. sich keine chancen ausrechnen kann, die ladys auf dem kicker hat-sie sogar aus rache beim arbeitsamt anschwärzt und dermaßen denunziert, das viele heulend aus dem kurs laufen?
das arbeitsamt vertröstet nur und hilft nicht.
dabei ist der kurs pflicht, um weiterhin geld zu bekommen bzw.nicht gesperrt zu werden.
dazu ist zu sagen, dass der job-coaching-kurs die reinste abzocke ist und die arbeitsagentur denen geld in den rachen wirft für nichts und wieder nichts-und garnix passiert!!! darf das sein?

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10. November 2005 um 18:23

Ganz einfach.
Man sucht soviele Geschaedigte wie moeglich zusammen, entwirft zusammen einen sachlichen Beschwerdebrief, der moeglichst genaue Zitate des Typen und Situationsbeschreibungen enthaelt. Dann schickt jede einzelne Frau eine auf ihre persoenliche Erfahrung hin modifizierte Kopie unter ihrem Namen an den direkten Vorgesetzten. (Es sollte also ungefaehr der gleiche generelle Inhalt sein, aber immer auf den jeweiligen Einzelfall bezogen).

Falls der Vorgesetzte schon vertroestet hat, zusaetzlich an den naechsthoeheren, usw. Es muessen soviel Einzelbriefe wie moeglich sein, alle extra abgeschickt. Das koennen die unmoeglich ignorieren. In solchem Falle immer: schriftlich, sachlich, emotionslos, vollstaendig, umfassend, persoenlich, der Wahrheit entsprechend, ohne jede Uebertreibung. Nur dann ist es ueberzeugend. Wenn da eine heulende, hysterische Tante anruft, wimmelt man sie natuerlich ab.

Mit der "Abzocke" hat das nichts zu tun, man darf die Dinge niemals so vermischen. Sonst klingt das gleich wie normale Frustration und ist voellig unglaubwuerdig.

n

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10. November 2005 um 20:04
In Antwort auf nathan

Ganz einfach.
Man sucht soviele Geschaedigte wie moeglich zusammen, entwirft zusammen einen sachlichen Beschwerdebrief, der moeglichst genaue Zitate des Typen und Situationsbeschreibungen enthaelt. Dann schickt jede einzelne Frau eine auf ihre persoenliche Erfahrung hin modifizierte Kopie unter ihrem Namen an den direkten Vorgesetzten. (Es sollte also ungefaehr der gleiche generelle Inhalt sein, aber immer auf den jeweiligen Einzelfall bezogen).

Falls der Vorgesetzte schon vertroestet hat, zusaetzlich an den naechsthoeheren, usw. Es muessen soviel Einzelbriefe wie moeglich sein, alle extra abgeschickt. Das koennen die unmoeglich ignorieren. In solchem Falle immer: schriftlich, sachlich, emotionslos, vollstaendig, umfassend, persoenlich, der Wahrheit entsprechend, ohne jede Uebertreibung. Nur dann ist es ueberzeugend. Wenn da eine heulende, hysterische Tante anruft, wimmelt man sie natuerlich ab.

Mit der "Abzocke" hat das nichts zu tun, man darf die Dinge niemals so vermischen. Sonst klingt das gleich wie normale Frustration und ist voellig unglaubwuerdig.

n

Das gemeine an der sache ist,
der chef dieser sogenannten job-coaching agentur ist mit dem ausführenden coach ganz eng-die tauschen sich untereinander aus und machen sich noch auf sarkastisch-ironische art lustig über die armen, kleinen arbeitslosen, die eh nur ein zubrot sind... und hinzu kommt, das beide aus dem gleichen holz geschnitzt sind-nur das der chef auch noch verheiratet ist und kinder hat-es ist ekelhaft.
das beste ist, das arbeitsamt zwingt uns dorthin und vertröstet immer-wir werden jetzt die beschwerdebriefe absenden-aber direkt an den zuständigen teamleiter beim arbeitsamt..solange müssen wir uns noch durch den kurs quälen und das ist folter pur-weil wir alle demotiviert werden bis zum bitteren ende...wenn ich außenstehenden erzähle, was da so abgeht und was mit finanziellen mitteln gefördert wird vonm arbeitsamt: ihr versteht die welt nicht mehr-ein sensibelchen geht da den emotionalen bach runter....

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11. November 2005 um 0:43
In Antwort auf deepsilence

Das gemeine an der sache ist,
der chef dieser sogenannten job-coaching agentur ist mit dem ausführenden coach ganz eng-die tauschen sich untereinander aus und machen sich noch auf sarkastisch-ironische art lustig über die armen, kleinen arbeitslosen, die eh nur ein zubrot sind... und hinzu kommt, das beide aus dem gleichen holz geschnitzt sind-nur das der chef auch noch verheiratet ist und kinder hat-es ist ekelhaft.
das beste ist, das arbeitsamt zwingt uns dorthin und vertröstet immer-wir werden jetzt die beschwerdebriefe absenden-aber direkt an den zuständigen teamleiter beim arbeitsamt..solange müssen wir uns noch durch den kurs quälen und das ist folter pur-weil wir alle demotiviert werden bis zum bitteren ende...wenn ich außenstehenden erzähle, was da so abgeht und was mit finanziellen mitteln gefördert wird vonm arbeitsamt: ihr versteht die welt nicht mehr-ein sensibelchen geht da den emotionalen bach runter....

Eine gute...
... Bemerkung fuer die Briefe ist noch, dass natuerlich durch das schlechte Klima die Qualitaet des job-coachings extrem leidet. Das muss Eindruck machen, wenn der Teamleiter seinen Job wichtig nimmt. Und die meisten Leute meinen, dass ihr Job sehr wichtig ist! Aber wie gesagt: unbedingt sachlich formulieren und extreme Vokabeln, wie "ekelhaft" oder so, und Hysterie vermeiden!

Lieber sowas schreiben wie: "macht beleidigende Kommentare, z.B.: ... am xx.xx.2005" usw.

Auch halt auf keinen Fall spekulieren (z.B. dass die Chefs sich untereinander austauschen koennt ihr nicht wirklich wissen, bzw. ist es zu kompliziert zu beschreiben). Nur Fakten aufzaehlen! Wird drastisch genug klingen, denk ich mal, zumal ein Teamleiter solche Briefe sicher nicht allzu oft kriegt.

Abschliessen solltet ihr mit der Bitte um Klaerung. Schreibt dem nicht vor was er tun soll (die Typen entlassen oder sowas), das muss und will er selbst entscheiden...



n

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