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Jobcenter / Sozialamt möchten nicht Zahlen

9. Juli 2017 um 21:47 Letzte Antwort: 11. Juli 2017 um 10:24

ich bekomme keine Bezüge, weder vom Jobcenter noch vom Sozialamt. 
Ich bin nun mittellos, keine Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalt und keine Krankenversicherung mehr.
Wer kann mir helfen???
  

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10. Juli 2017 um 16:23
In Antwort auf poenisch

ich bekomme keine Bezüge, weder vom Jobcenter noch vom Sozialamt. 
Ich bin nun mittellos, keine Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalt und keine Krankenversicherung mehr.
Wer kann mir helfen???
  

Und wie begründen sie, dass sie nicht zahlen? 
Dass die sich so einfach weigern, kann ich mir auch nciht vorstellen. Schließlich müssen sie sich auch an Gesetze halten und können nicht einfach nach persönlichem Geschmack entscheiden, wer was kriegt und wer nicht. 

Wenn du dich ungerecht behandelt fühlst, kannst du dich auch von einer Sozialberatung beraten lassen. Die unterstützen oft auch bei Formularen. Das sollte es in jeder größeren Stadt geben. 

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10. Juli 2017 um 22:56
In Antwort auf orchideenblatt

Und wie begründen sie, dass sie nicht zahlen? 
Dass die sich so einfach weigern, kann ich mir auch nciht vorstellen. Schließlich müssen sie sich auch an Gesetze halten und können nicht einfach nach persönlichem Geschmack entscheiden, wer was kriegt und wer nicht. 

Wenn du dich ungerecht behandelt fühlst, kannst du dich auch von einer Sozialberatung beraten lassen. Die unterstützen oft auch bei Formularen. Das sollte es in jeder größeren Stadt geben. 

die Bekründung der Anlehnung vom Jobcenter
leider muss Ihr Antrag auf Leistungen zur Sicherung des Lebenunterhalt ach dem Zweiten Buch Sozialgesetzuch -SGB II vom 13.06.27 abgelehnt werden.
Sie haben keinen Anspruch auf Lestungen zur Sicherung des Lebenunterhalts,  gemäß § 7 Absatz 4 Satz 2 SGBB II

 

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11. Juli 2017 um 10:03
In Antwort auf poenisch

die Bekründung der Anlehnung vom Jobcenter
leider muss Ihr Antrag auf Leistungen zur Sicherung des Lebenunterhalt ach dem Zweiten Buch Sozialgesetzuch -SGB II vom 13.06.27 abgelehnt werden.
Sie haben keinen Anspruch auf Lestungen zur Sicherung des Lebenunterhalts,  gemäß § 7 Absatz 4 Satz 2 SGBB II

 

Und warum hast du keinen Anspruch? Wie gesagt, müssen die sich an Gesetze halten. 
Gib uns doch mal ein paar Fakten. Warum glaubst du, dass du Leistungen bekommen solltest? Warum sind die anderer Meinung? Irgendwas passt da ja nicht. 

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11. Juli 2017 um 10:24
In Antwort auf poenisch

die Bekründung der Anlehnung vom Jobcenter
leider muss Ihr Antrag auf Leistungen zur Sicherung des Lebenunterhalt ach dem Zweiten Buch Sozialgesetzuch -SGB II vom 13.06.27 abgelehnt werden.
Sie haben keinen Anspruch auf Lestungen zur Sicherung des Lebenunterhalts,  gemäß § 7 Absatz 4 Satz 2 SGBB II

 

Also wenn ich nal nach dem gesetz goggle bekomme ich z.B. folgenden Link:
">https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__7.html
das ist der gesamte Paragraph 7
nun sucht man nach Absatz 4:
...
(4) Leistungen nach diesem Buch erhält nicht, wer in einer stationären Einrichtung untergebracht ist, Rente wegen Alters oder Knappschaftsausgleichsleistung oder ähnliche Leistungen öffentlich-rechtlicher Art bezieht. Dem Aufenthalt in einer stationären Einrichtung ist der Aufenthalt in einer Einrichtung zum Vollzug richterlich angeordneter Freiheitsentziehung gleichgestellt. Abweichend von Satz 1 erhält Leistungen nach diesem Buch,
1.wer voraussichtlich für weniger als sechs Monate in einem Krankenhaus (§ 107 des Fünften Buches) untergebracht ist oder
2.wer in einer stationären Einrichtung nach Satz 1 untergebracht und unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens 15 Stunden wöchentlich erwerbstätig ist.
...

Satz 2 findet man dann recht einfach:
2.wer in einer stationären Einrichtung nach Satz 1 untergebracht und unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens 15 Stunden wöchentlich erwerbstätig ist.

Da ich kein Jurist bin, aber mal aus logischer Sicht den Paragraphen gelesen hab, sollte es so passen. Evtl. ist der Link auch alt. Aber die Vorgehensweise sollte passen.

Wenn man nicht versteht, was diese Briefe aussagen, darf man auch hingehen oder anrufen und um Hilfe beim Verstehen bitten.
 

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