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Kindwegnahme vom Jugendamt

15. Oktober 2017 um 23:51

Vor guten zwei Jahren hat das Jungendamt sich das Sorgerecht für meinen Sohn erstritten und ihn in "Obhut" genommen. Grund der Kindesewegnahme war die schwierige Situation mit meinem Sohn und der Schule. Über einen längeren Zeitraum ist er dort nicht hingegangen. Komptente Hilfe, auf mein Bitten hin, gab es nicht. Ein paar, scheinbar unausgebildete Mitarbeiter des Jugendamtes haben sich nach einem halben Jahr, mir und meines Sohnes an. Diese haben schlicht versagt. Infolge dessen geschah also die Kindeswegnahme. Seither darf ich meinen Sohn, unter Aufsicht (eines Mitarbeiters der Pflegestelle) lediglich nur einmal im Monat sehen. Zuerst für eine Stunde im Monat. Dies wurde nach einem guten Jahr auf zwei Stunden im Monat erweitert. Ein erneuter Prozesstermin der nach einem Jahr stattfand hat an dieser Situation nichts geändert. Vertreten duch einen Anwalt wurde ich natürlich, aber auch dieser konnte nichts ausrichten.Was kann ich tun???

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16. Oktober 2017 um 11:18
In Antwort auf tiegermama1

Vor guten zwei Jahren hat das Jungendamt sich das Sorgerecht für meinen Sohn erstritten und ihn in "Obhut" genommen. Grund der Kindesewegnahme war die schwierige Situation mit meinem Sohn und der Schule. Über einen längeren Zeitraum ist er dort nicht hingegangen. Komptente Hilfe, auf mein Bitten hin, gab es nicht. Ein paar, scheinbar unausgebildete Mitarbeiter des Jugendamtes haben sich nach einem halben Jahr, mir und meines Sohnes an. Diese haben schlicht versagt. Infolge dessen geschah also die Kindeswegnahme. Seither darf ich meinen Sohn, unter Aufsicht (eines Mitarbeiters der Pflegestelle) lediglich nur einmal im Monat sehen. Zuerst für eine Stunde im Monat. Dies wurde nach einem guten Jahr auf zwei Stunden im Monat erweitert. Ein erneuter Prozesstermin der nach einem Jahr stattfand hat an dieser Situation nichts geändert. Vertreten duch einen Anwalt wurde ich natürlich, aber auch dieser konnte nichts ausrichten.Was kann ich tun???

Wenn das Problem in der Schule lag und nicht häuslich war, ist es erstaunlich,  dass du deinen Sohn nur begleitet  sehen darfst.....und zeitlich so begrenzt. Kann es sein, dass du das ein oder andere Detail nicht erwähnt hast ?
War dein Anwalt auf Familienrecht spezialisiert ?
Wenn du einen Anlauf unternimmst deinen Sohn zurückzukommen empfehle ich dir einen Fachanwalt und die Schuld nicht allein bei allen anderen zu suchen. Alles Gute 

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28. Oktober 2017 um 2:09
In Antwort auf tiegermama1

Vor guten zwei Jahren hat das Jungendamt sich das Sorgerecht für meinen Sohn erstritten und ihn in "Obhut" genommen. Grund der Kindesewegnahme war die schwierige Situation mit meinem Sohn und der Schule. Über einen längeren Zeitraum ist er dort nicht hingegangen. Komptente Hilfe, auf mein Bitten hin, gab es nicht. Ein paar, scheinbar unausgebildete Mitarbeiter des Jugendamtes haben sich nach einem halben Jahr, mir und meines Sohnes an. Diese haben schlicht versagt. Infolge dessen geschah also die Kindeswegnahme. Seither darf ich meinen Sohn, unter Aufsicht (eines Mitarbeiters der Pflegestelle) lediglich nur einmal im Monat sehen. Zuerst für eine Stunde im Monat. Dies wurde nach einem guten Jahr auf zwei Stunden im Monat erweitert. Ein erneuter Prozesstermin der nach einem Jahr stattfand hat an dieser Situation nichts geändert. Vertreten duch einen Anwalt wurde ich natürlich, aber auch dieser konnte nichts ausrichten.Was kann ich tun???

Hallo!  Das Dein Sohn nicht zur Schule  gegangen ist, ist noch lange kein Grund ihn Dir weg zu nehmen. Ausser der Grund liegt bei Dir, in dem Du das Wohl Deines Sohnes gefaehrdest. Um dir Dein Kind weg zu nehmen muss Du eine sehr, sehr schlechte Mutter sein. Oder, ein sehr schlechter Richter, Jugendamt oder und Rechtsanwalt.Du kennst alle vier. Alle vier sind für das Wohl des Kindes verantwortlich.
Das Jugendamt und der Richter auch für Dich. Alles beruht auf logische Gesetze. Nur damit kommst Du weiter. Ich kenne die Menschen, ganz so einfach ist es nicht.Selbst wenn Du versagt hast, als Mutter, das Jugend und Familienamt darf nicht versagen, es muss Dir helfen immer. Da sie keinen Versuch unternommen haben Dir zu helfen, haben sie versagt. Es gibt noch größere Versager, die Politiker, die kommen nach dem Wähler, der sie gewählt hat. ​Ich hoffe ich konnte Dir ein kleines Stück helfen.
LG der erste Lichtkrieger 

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28. Oktober 2017 um 2:09
In Antwort auf tiegermama1

Vor guten zwei Jahren hat das Jungendamt sich das Sorgerecht für meinen Sohn erstritten und ihn in "Obhut" genommen. Grund der Kindesewegnahme war die schwierige Situation mit meinem Sohn und der Schule. Über einen längeren Zeitraum ist er dort nicht hingegangen. Komptente Hilfe, auf mein Bitten hin, gab es nicht. Ein paar, scheinbar unausgebildete Mitarbeiter des Jugendamtes haben sich nach einem halben Jahr, mir und meines Sohnes an. Diese haben schlicht versagt. Infolge dessen geschah also die Kindeswegnahme. Seither darf ich meinen Sohn, unter Aufsicht (eines Mitarbeiters der Pflegestelle) lediglich nur einmal im Monat sehen. Zuerst für eine Stunde im Monat. Dies wurde nach einem guten Jahr auf zwei Stunden im Monat erweitert. Ein erneuter Prozesstermin der nach einem Jahr stattfand hat an dieser Situation nichts geändert. Vertreten duch einen Anwalt wurde ich natürlich, aber auch dieser konnte nichts ausrichten.Was kann ich tun???

Hallo!  Das Dein Sohn nicht zur Schule  gegangen ist, ist noch lange kein Grund ihn Dir weg zu nehmen. Ausser der Grund liegt bei Dir, in dem Du das Wohl Deines Sohnes gefaehrdest. Um dir Dein Kind weg zu nehmen muss Du eine sehr, sehr schlechte Mutter sein. Oder, ein sehr schlechter Richter, Jugendamt oder und Rechtsanwalt.Du kennst alle vier. Alle vier sind für das Wohl des Kindes verantwortlich.
Das Jugendamt und der Richter auch für Dich. Alles beruht auf logische Gesetze. Nur damit kommst Du weiter. Ich kenne die Menschen, ganz so einfach ist es nicht.Selbst wenn Du versagt hast, als Mutter, das Jugend und Familienamt darf nicht versagen, es muss Dir helfen immer. Da sie keinen Versuch unternommen haben Dir zu helfen, haben sie versagt. Es gibt noch größere Versager, die Politiker, die kommen nach dem Wähler, der sie gewählt hat. ​Ich hoffe ich konnte Dir ein kleines Stück helfen.
LG der erste Lichtkrieger 

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