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Kneipe im Haus. Was muss man sich gefallen lassen?

17. Juni 2006 um 21:20

Hallo, Leute,

ich hab echt ein Problem. Bei mir ist unten im Haus eine kneipe. Ich wohne mit meiner kleinen Tochter (4) im 2ten Stock. Das problem ist, adss die Gäste dieser Kneipe abends bis spät in die Nacht draussensitzen und sich lautstark unterhalten, manchmal auch rumgrölen. Unsere Zimmer gehen zur Strasse hinaus, so dass man ständig mit dem Geräuschepegel konfrontiert wird. Es nervt!!! Trotz bestimmt 20 maligen Einschaltens der Polizei ist es immer wieder laut, man kann nicht schlafen, nicht abends auf dem Balkon sitzen. Sind sie nicht draussen laut, sind sie es drinnen, dann wird die Musik so laut gemacht, dass ich gleich mittanzen kann und das teilweise manchmal mitten in der Nacht um 2 Uhr. Weiss jemand von euch, was man so tun kann und hat jemand Erfahrungen mit so einer Situation? Ausziehen sehe ich nicht ein..

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17. Juni 2006 um 22:10

Hi
an das Ordnungsamt wenden.

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17. Juni 2006 um 22:50

Hallo Syreana,
das musst du dir nicht bieten lassen! Die Sperrstunde ist ja wohl soweit abgeschafft, sonst könnte man sagen, es ist nach der Sperrstunde laut, aber auch sonst: Wenn man den Lärm bis zum 2. Stock hört und die Gäste draußen grölen, ist das zu viel. Was sagen denn die anderen Mieter im Haus? Kannst Du dich nicht mit denen verbünden? Zum Beispiel ein Schreiben verfassen, indem du genau aufschreibst, was stört, und die Nachbarn unterschreiben lässt? Und damit, wie schon hier gesagt, zum Ordnungsamt gehst. Wenn alles nicht hilft, könnt ihr euch ja mal informieren, wie weit man in solchen Fällen die Miete kürzen darf...
LG Meerblau

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18. Juni 2006 um 11:34
In Antwort auf meerblau

Hallo Syreana,
das musst du dir nicht bieten lassen! Die Sperrstunde ist ja wohl soweit abgeschafft, sonst könnte man sagen, es ist nach der Sperrstunde laut, aber auch sonst: Wenn man den Lärm bis zum 2. Stock hört und die Gäste draußen grölen, ist das zu viel. Was sagen denn die anderen Mieter im Haus? Kannst Du dich nicht mit denen verbünden? Zum Beispiel ein Schreiben verfassen, indem du genau aufschreibst, was stört, und die Nachbarn unterschreiben lässt? Und damit, wie schon hier gesagt, zum Ordnungsamt gehst. Wenn alles nicht hilft, könnt ihr euch ja mal informieren, wie weit man in solchen Fällen die Miete kürzen darf...
LG Meerblau

Wer in ein Haus mit Kneipe zieht,
kann sich ja denken,daß es laut ist.

Mal abgesehen davon,ist die Sperrstunde zwar aufgehoben aber für Biergärten und sonstiges draußen,gilt,soweit ich weiß immer noch die Regelung 22 Uhr.

Vielleicht kann man mit dem Wirt sprechen,was den Biergarten angeht aber gegen den Lärm der Gäste,wenn sie nach Hause fahren,Taxi,Gespräche,Geröhle auf der Straße und Lärm in der Gaststätte (der durchs Haus dringt) wird man wohl nicht viel machen können.
Dazu kommt,vielleicht ist das Haus ja extrem hellhörig und generell kann man erst ab einem bestimmten Lärmpegel von Ruhestörung sprechen.

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18. Juni 2006 um 20:38
In Antwort auf sonnenblume05

Hi
an das Ordnungsamt wenden.

Klar war die kneipe schon da..
...aber dass es sooo schlimm wird, wusste ich nicht. Unter mir wohnen stocktaube Rentner und ansonsten meist nur junge Leute, die eh nie da sind. Somit keine Verbündeten. Trozdem vielen Dank für eure Antworten, werde mal sehen was ich so tun kann..

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18. Juni 2006 um 21:10
In Antwort auf syreana

Klar war die kneipe schon da..
...aber dass es sooo schlimm wird, wusste ich nicht. Unter mir wohnen stocktaube Rentner und ansonsten meist nur junge Leute, die eh nie da sind. Somit keine Verbündeten. Trozdem vielen Dank für eure Antworten, werde mal sehen was ich so tun kann..

Hi,
hab Dir eben eine PN geschickt, weil ich Dein Problem sehr gut verstehen kann. Wir (Familie) hatten selbst mal so eine Wohnung und mussten uns auch Sprüche anhören wie: " Wer in eine Wohnung mit ner Kneipe zieht ...!"
Das ist einfach fies, denn wenn man noch nicht in einer Wohnung mit ner Kneipe gewohnt hat, weiß man nicht wie schrecklich es sein kann und man denkt auch nicht, dass die Gastwirte so frech sind. Außerdem bei der Wohnungsnot in Großstädten und den stetig steigenden Mieten ...

Wollte Dir nur hier auch nochmal schreiben, dass Du Dir die laute Musik auf keinem Fall bieten lassen musst, das die Sperrstunde um 24 Uhr beginnt und nicht aufgehoben wurde und das es Scheißegal ist, dass die Kneipe schon vor Dir da war, Du hast trotzdem Dein Recht auf Nachtruhe !
Gruss, Ivy

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18. Juni 2006 um 22:47
In Antwort auf ivy1974

Hi,
hab Dir eben eine PN geschickt, weil ich Dein Problem sehr gut verstehen kann. Wir (Familie) hatten selbst mal so eine Wohnung und mussten uns auch Sprüche anhören wie: " Wer in eine Wohnung mit ner Kneipe zieht ...!"
Das ist einfach fies, denn wenn man noch nicht in einer Wohnung mit ner Kneipe gewohnt hat, weiß man nicht wie schrecklich es sein kann und man denkt auch nicht, dass die Gastwirte so frech sind. Außerdem bei der Wohnungsnot in Großstädten und den stetig steigenden Mieten ...

Wollte Dir nur hier auch nochmal schreiben, dass Du Dir die laute Musik auf keinem Fall bieten lassen musst, das die Sperrstunde um 24 Uhr beginnt und nicht aufgehoben wurde und das es Scheißegal ist, dass die Kneipe schon vor Dir da war, Du hast trotzdem Dein Recht auf Nachtruhe !
Gruss, Ivy

Das hat überhaup nichts mit fies zu tun
das muß sie sich im Notfall fragen lassen.
Klar,wenn man noch nicht über einer Kneipe gewohnt hat weiß man vielleicht auch nicht welches Ausmaß der Lärm nun genau hat aber daß es dort lauter ist als in einer Wohnung am Waldrand oder sonst wo,daß sollte jedem normal denkenden Menschen klar sein oder siehst Du das anders?

Und,wenn es nicht mehr auszuhalten ist,hat sie die Alternative umzuziehen,was bestimmt günstiger ist als ein Rechtsstreit mit dem Wirt,der unter Umsatänden sehr lange dauern kann.

Die Sperrstunde ist aufgehoben und scheißegal ist es auch nicht,obn die Kneipe da war oder nicht.

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19. Juni 2006 um 8:06
In Antwort auf equinox68

Das hat überhaup nichts mit fies zu tun
das muß sie sich im Notfall fragen lassen.
Klar,wenn man noch nicht über einer Kneipe gewohnt hat weiß man vielleicht auch nicht welches Ausmaß der Lärm nun genau hat aber daß es dort lauter ist als in einer Wohnung am Waldrand oder sonst wo,daß sollte jedem normal denkenden Menschen klar sein oder siehst Du das anders?

Und,wenn es nicht mehr auszuhalten ist,hat sie die Alternative umzuziehen,was bestimmt günstiger ist als ein Rechtsstreit mit dem Wirt,der unter Umsatänden sehr lange dauern kann.

Die Sperrstunde ist aufgehoben und scheißegal ist es auch nicht,obn die Kneipe da war oder nicht.

@equinox68:
Häh? Was muss sie sich im Notfall fragen lassen?

Ich denke, dass es sich hier um eine Wohnung in der Stadt oder in einer Großstadt handelt. Da sind Wohnungen am Waldrand eher rar und mit irgendeinem Lärm muss man immer rechnen, klar. Aber wenn der Lärm soweit geht, dass man keine Nacht mehr schläft, dann ist man fernab von der gesetzlichen Nachtruhe, die auch für Wohnungen gilt, die über Kneipen liegen.

Und jeder normal denkende Mensch rechnet auch nicht damit, dass ein Gastwirt die Dreistigkeit besitzt, mitten in der Nacht draußen die Musik aufzudrehen.

Ich weiß nicht, ob es gleich die richtige Alternative ist umzuziehen. Wie schon gesagt, Wohnungen sind rar und ein Umzug ist teuer. Man sollte schon versuchen was zu machen. Im Prinzip ist die Mieterin garnicht dafür verantwortlich einen Rechtsstreit mit dem Wirt z führen, denn sie ist nur Mieterin - der Vermieter muss dafür sorgen das die Wohnung mangelfrei ist !

Die Sperrstunde für die Außengastro ist nicht aufgehoben. Von Bundesland zu Bundesland ist es verschieden, aber die Sperrstunde für die Außengastronomie gibts weiterhin. In HH zBsp ab 24.00 Uhr. Das was Du meinst, ist die Sperrstunde für die Gastronomie Innen.

Viele Grüsse, Ivy

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19. Juni 2006 um 9:21
In Antwort auf ivy1974

@equinox68:
Häh? Was muss sie sich im Notfall fragen lassen?

Ich denke, dass es sich hier um eine Wohnung in der Stadt oder in einer Großstadt handelt. Da sind Wohnungen am Waldrand eher rar und mit irgendeinem Lärm muss man immer rechnen, klar. Aber wenn der Lärm soweit geht, dass man keine Nacht mehr schläft, dann ist man fernab von der gesetzlichen Nachtruhe, die auch für Wohnungen gilt, die über Kneipen liegen.

Und jeder normal denkende Mensch rechnet auch nicht damit, dass ein Gastwirt die Dreistigkeit besitzt, mitten in der Nacht draußen die Musik aufzudrehen.

Ich weiß nicht, ob es gleich die richtige Alternative ist umzuziehen. Wie schon gesagt, Wohnungen sind rar und ein Umzug ist teuer. Man sollte schon versuchen was zu machen. Im Prinzip ist die Mieterin garnicht dafür verantwortlich einen Rechtsstreit mit dem Wirt z führen, denn sie ist nur Mieterin - der Vermieter muss dafür sorgen das die Wohnung mangelfrei ist !

Die Sperrstunde für die Außengastro ist nicht aufgehoben. Von Bundesland zu Bundesland ist es verschieden, aber die Sperrstunde für die Außengastronomie gibts weiterhin. In HH zBsp ab 24.00 Uhr. Das was Du meinst, ist die Sperrstunde für die Gastronomie Innen.

Viele Grüsse, Ivy

Hättest Du mienen Beitrag richtig gelesen
dann hättest Du gelesen,daß ich nicht von der Sperrzeit "innen" schreibe,und auch angemerkt habe,daß sie "außen" nicht aufgehoben ist.

Im Notfall,vor dem Richter,muß sie es sich fragen lassen,ob sie nicht wußte,daß sie über eine Kneipe zieht.Dazu,muß erst noch erforscht werden in wie fern der Lärm stört und da sonst keiner was zu bemängeln hat,steht sie alleine da.

Vielleicht keinen Rechtstreit mit dem Wirt aber im Notfall mit dem Vermieter.Rechtstsreite kosten Geld,teilweise viel Geld und wenn sie keine Rechtschutzversicherung hat,dann muß sie zahlen und da ist ein Umzug günstiger. Zumal,diese Wohnungsnot ist nicht überall.

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19. Juni 2006 um 10:14
In Antwort auf equinox68

Hättest Du mienen Beitrag richtig gelesen
dann hättest Du gelesen,daß ich nicht von der Sperrzeit "innen" schreibe,und auch angemerkt habe,daß sie "außen" nicht aufgehoben ist.

Im Notfall,vor dem Richter,muß sie es sich fragen lassen,ob sie nicht wußte,daß sie über eine Kneipe zieht.Dazu,muß erst noch erforscht werden in wie fern der Lärm stört und da sonst keiner was zu bemängeln hat,steht sie alleine da.

Vielleicht keinen Rechtstreit mit dem Wirt aber im Notfall mit dem Vermieter.Rechtstsreite kosten Geld,teilweise viel Geld und wenn sie keine Rechtschutzversicherung hat,dann muß sie zahlen und da ist ein Umzug günstiger. Zumal,diese Wohnungsnot ist nicht überall.

Ich habe ...
... Deinen Beitrag richtig gelesen Ich habe auf Deinen letzten Beitrag geantwortet und da schreibst Du, dass die Sperrzeit aufgehoben ist
Aber wieso gleich so garstig ?

Achso : Mit Nofall meinst Du die Gerichtsverhandlung, das solltest Du dazu schreiben.

Natürlich wäre ein Umzug der einfachste Weg, aber man muss sich auch nicht alles gefallen lassen. Zu einer teuren Gerichtsverhandlung muss es nicht kommen, dass stimmt. Aber mit dem Mieterverein und über die Behörden sollte man schon einiges erreichen können, wenn man hartnäckig und konsequent ist. Zumindest die laute Musik vor der Tür und die Leute, spät nachts draußen, dass braucht man sich nicht Gefallen lassen - und da muss das Ordnungsamt handeln.

Gruss, Ivy

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19. Juni 2006 um 11:48

Das weiß jeder...
... das Behörden nachts nicht besetzt sind, ebenso wenig Gericht etc....
Aber tagsüber ist das Ordnungsamt besetzt und die sind nunmal dafür zuständig. Klar das man sich nicht sofort nachts beschweren kann !!!

Es geht hier nicht darum, was Gäste machen, wenn sie sein Lokal verlassen. Die Gäste sitzen nachts draußen und solange der Wirt ausschenkt, ist der Wirt verantwortlich !

Die Polizei muss ausrücken ! Auch wenn man 10 x die Woche anruft !
Falls die sowas am Telefon sagen würden, würde ich mit dem Leiter der Wache sprechen !

Der Verfasserin dieses Threads ist es sicher auch schon in den Sinn gekommen, umzuziehen, doch wenn sie es wollte, hätte sie diesen Thread nicht verfasst !

Ein Haus am Waldrand kann ja ganz reizvoll sein, ist aber nicht jedermanns Sache. Es gibt halt auch Leute, die trotz Kind in der Stadt bleiben wollen. Wär ja auch Schade wenn alle Familien an den Waldrand ziehen würden, nur um dem Kneipenlärm zu entfliehen.
Gruss, Ivy

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19. Juni 2006 um 12:05
In Antwort auf ivy1974

Das weiß jeder...
... das Behörden nachts nicht besetzt sind, ebenso wenig Gericht etc....
Aber tagsüber ist das Ordnungsamt besetzt und die sind nunmal dafür zuständig. Klar das man sich nicht sofort nachts beschweren kann !!!

Es geht hier nicht darum, was Gäste machen, wenn sie sein Lokal verlassen. Die Gäste sitzen nachts draußen und solange der Wirt ausschenkt, ist der Wirt verantwortlich !

Die Polizei muss ausrücken ! Auch wenn man 10 x die Woche anruft !
Falls die sowas am Telefon sagen würden, würde ich mit dem Leiter der Wache sprechen !

Der Verfasserin dieses Threads ist es sicher auch schon in den Sinn gekommen, umzuziehen, doch wenn sie es wollte, hätte sie diesen Thread nicht verfasst !

Ein Haus am Waldrand kann ja ganz reizvoll sein, ist aber nicht jedermanns Sache. Es gibt halt auch Leute, die trotz Kind in der Stadt bleiben wollen. Wär ja auch Schade wenn alle Familien an den Waldrand ziehen würden, nur um dem Kneipenlärm zu entfliehen.
Gruss, Ivy

Um was geht es Dir jetzt?
Ich habe mit keinem Wort gesagt,daß das Ordnungsamt nicht zuständig sei und daß die Polizei nicht kommen muß und auch geht es nicht um das Haus am Waldrand, nicht um Kinder in Stadwohnungen und im Grunde auch nicht um den Umzug.

Fakt ist aber,daß sie nur schwerlich dagegen ankommen wird (alleine schon aus dem Grund,daß sie alleine in dem ganzen Haus dieses Problem zu haben scheint) und daher,wenn es für sie nicht auszuhalten ist, in erwägung ziehen sollte,umzuziehen,da so ein Rechtstsreit ob mit dem Wirt oder Vermieter sehr viel Geld kostet und lange dauern kann .

Kurzfristig würde ich das Gespräch mit dem Wirt suchen und langfristig wohl dann eher ausziehen.

Ach so,wohnt ihr noch in dem Haus mit der Kneipe?Das interessiert mich nun wirklich

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19. Juni 2006 um 12:07
In Antwort auf ivy1974

Ich habe ...
... Deinen Beitrag richtig gelesen Ich habe auf Deinen letzten Beitrag geantwortet und da schreibst Du, dass die Sperrzeit aufgehoben ist
Aber wieso gleich so garstig ?

Achso : Mit Nofall meinst Du die Gerichtsverhandlung, das solltest Du dazu schreiben.

Natürlich wäre ein Umzug der einfachste Weg, aber man muss sich auch nicht alles gefallen lassen. Zu einer teuren Gerichtsverhandlung muss es nicht kommen, dass stimmt. Aber mit dem Mieterverein und über die Behörden sollte man schon einiges erreichen können, wenn man hartnäckig und konsequent ist. Zumindest die laute Musik vor der Tür und die Leute, spät nachts draußen, dass braucht man sich nicht Gefallen lassen - und da muss das Ordnungsamt handeln.

Gruss, Ivy

Schau mal hier
ich schreibe:

"Mal abgesehen davon,ist die Sperrstunde zwar aufgehoben aber für Biergärten und sonstiges draußen,gilt,soweit ich weiß immer noch die Regelung 22 Uhr."

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19. Juni 2006 um 13:25
In Antwort auf equinox68

Um was geht es Dir jetzt?
Ich habe mit keinem Wort gesagt,daß das Ordnungsamt nicht zuständig sei und daß die Polizei nicht kommen muß und auch geht es nicht um das Haus am Waldrand, nicht um Kinder in Stadwohnungen und im Grunde auch nicht um den Umzug.

Fakt ist aber,daß sie nur schwerlich dagegen ankommen wird (alleine schon aus dem Grund,daß sie alleine in dem ganzen Haus dieses Problem zu haben scheint) und daher,wenn es für sie nicht auszuhalten ist, in erwägung ziehen sollte,umzuziehen,da so ein Rechtstsreit ob mit dem Wirt oder Vermieter sehr viel Geld kostet und lange dauern kann .

Kurzfristig würde ich das Gespräch mit dem Wirt suchen und langfristig wohl dann eher ausziehen.

Ach so,wohnt ihr noch in dem Haus mit der Kneipe?Das interessiert mich nun wirklich

Aber..
... Du scheinst die Idee nicht in Erwägung gezogen zu haben, sich tagsüber an die Behörde zu wenden
Du hast geschrieben, dass es sowieso sinnlos sei, die Polizei zu rufen, weil die dann eh nach ein paarmal nicht mehr kommen. Darauf wollte ich Dir antworten, weil das absoluter Quatsch ist.
Wegen der Kinder, Stadtwohnungen, etc - Du hast geschrieben, als Kinder unterwegs waren, bist Du in Dein Haus am Waldrand gezogen, was hiermit nichts zu tun hat. Ich wollte Dir nur klar machen, das das nicht das Ding ist was jeder will !!!

Das sie schwerlich dagegen ankommen wird, weiß ich, aber vielleicht ist die Wohnung ihr das ja Wert, bzw.es ist für sie der richtige Weg.

Du schreibst, das Du auch über einer Kneipe gewohnt hast und das 5 Jahre. (Aber darum geht es ja jetzt garnicht ) .
Dazu wollte ich nur schreiben, das Kneipe nicht gleich Kneipe ist, einige Gastwirte machen Probleme, andere nicht.

Der Wirt scheint nicht zu Gesprächen in der Lage zu sein, sonst würde er nicht immer wieder nachts die Musik aufdonnern ! Also, nicht so ein toller Vorschlag.

Wieso achso, wieso wir Kneipe, wieso Dein Interesse. Nein, wir wohnen nicht mehr in dem Haus mit der Kneipe. Wir hatten ne Menge Ärger, wegen nächtlicher Ruhestörung,haben einiges bewirken können, jedoch für uns nicht genug, da unsere Gastwirt-Nachbarn echt heftig waren- deshalb sind wir ausgezogen. Aber ich weiß eigentlich nicht was das jetzt damit zu tun hat und was es Dich angeht. Wollte Dir weiterhin nicht auf den Schlips treten, verstehe auch nicht warum Du Dich so angegriffen fühlst.

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19. Juni 2006 um 13:55
In Antwort auf ivy1974

Aber..
... Du scheinst die Idee nicht in Erwägung gezogen zu haben, sich tagsüber an die Behörde zu wenden
Du hast geschrieben, dass es sowieso sinnlos sei, die Polizei zu rufen, weil die dann eh nach ein paarmal nicht mehr kommen. Darauf wollte ich Dir antworten, weil das absoluter Quatsch ist.
Wegen der Kinder, Stadtwohnungen, etc - Du hast geschrieben, als Kinder unterwegs waren, bist Du in Dein Haus am Waldrand gezogen, was hiermit nichts zu tun hat. Ich wollte Dir nur klar machen, das das nicht das Ding ist was jeder will !!!

Das sie schwerlich dagegen ankommen wird, weiß ich, aber vielleicht ist die Wohnung ihr das ja Wert, bzw.es ist für sie der richtige Weg.

Du schreibst, das Du auch über einer Kneipe gewohnt hast und das 5 Jahre. (Aber darum geht es ja jetzt garnicht ) .
Dazu wollte ich nur schreiben, das Kneipe nicht gleich Kneipe ist, einige Gastwirte machen Probleme, andere nicht.

Der Wirt scheint nicht zu Gesprächen in der Lage zu sein, sonst würde er nicht immer wieder nachts die Musik aufdonnern ! Also, nicht so ein toller Vorschlag.

Wieso achso, wieso wir Kneipe, wieso Dein Interesse. Nein, wir wohnen nicht mehr in dem Haus mit der Kneipe. Wir hatten ne Menge Ärger, wegen nächtlicher Ruhestörung,haben einiges bewirken können, jedoch für uns nicht genug, da unsere Gastwirt-Nachbarn echt heftig waren- deshalb sind wir ausgezogen. Aber ich weiß eigentlich nicht was das jetzt damit zu tun hat und was es Dich angeht. Wollte Dir weiterhin nicht auf den Schlips treten, verstehe auch nicht warum Du Dich so angegriffen fühlst.

Du schmeißt hier zweierlei
User durcheinander

Zu mir gehört nur der Part mit dem Wirt sprechen,ob sie es versucht hat wissen wir nicht und ich war es auch die nach Deinem Wohnen in dem Kneipenhaus fragte.

Meine Frage hat in sofern damit zu tun, als Daß Du hier anderen Leuten räts dagegen anzugehen,obwohl Du aus eigener Erfahrung weißt,daß es ein langer,müßiger Weg ist,den man mit einem Umzug hätte verkürzen können zumal man als Mitere hinterher auch nicht mit der Situation zufrieden ist,da sie sich nicht grundleggend ändern wird.

Und, ich fühle mich nicht angegriffen und wie es sich für mich leißt,Maralea auch nicht.

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19. Juni 2006 um 14:08

Sorry....
...auch mein erster Gedanke, war "wer über eine Kneipe zieht, selber schuld". Aber damit ist Dir nicht geholfen.

An Deiner Stelle, würde ich zum Mieterschutzbund gehen. Denn auch Mieter einer Wohnung über einer Kneipe brauchen Schlaf.
Auf jeden Fall kann der Mieterschutzbund Dir Infos geben, wo Du Dich beschweren kannst und setzen für Dich sogar Schreiben auf und schicken diese an die Richtige Adresse.
Spontan würde ich sagen: Polizie immer dann verständigen, wenn es zu laut ist. Und wenn ich den greünen Männchen auf den Keks gehen würde; Vermieter/in und Ordnungsamt ansprechen. Soweit ich weiß, schickt ds Ordungsamt sogar abends / nacht Mitarbeiter raus, die prüfen, ob die Lautstärke, die vom Biergarten bzw. der Kneipe "zu ertragen" sind.


LG
Pluster

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19. Juni 2006 um 14:29
In Antwort auf equinox68

Du schmeißt hier zweierlei
User durcheinander

Zu mir gehört nur der Part mit dem Wirt sprechen,ob sie es versucht hat wissen wir nicht und ich war es auch die nach Deinem Wohnen in dem Kneipenhaus fragte.

Meine Frage hat in sofern damit zu tun, als Daß Du hier anderen Leuten räts dagegen anzugehen,obwohl Du aus eigener Erfahrung weißt,daß es ein langer,müßiger Weg ist,den man mit einem Umzug hätte verkürzen können zumal man als Mitere hinterher auch nicht mit der Situation zufrieden ist,da sie sich nicht grundleggend ändern wird.

Und, ich fühle mich nicht angegriffen und wie es sich für mich leißt,Maralea auch nicht.

Ich schmeiß hier ...
garkeinen User und keinen Beitrag durcheinander !
Ich habe auf Deinen Beitrag geantwortet.
Ich weiß welcher Part zu Dir gehört (???).

Ich rate dagegegen anzugehen, weil die Schreiberin dieses Threads danach fragt, was man dagegegen machen kann. Meine Geschichte habe ich ihr ausführlich per PN gesendet. Je nach Fall ist es ein anderer Weg, es kann doch sein, dass dieser Gastwirt sich von einem einzigen Brief des Ordnungsamtes einschüchtern lässt oder das auf dem Amt eine besonders tüchtige Mitarbeiterin sitzt, die gleich eine Lärmpegelmessung veranschlagt. Man sollte auf jeden Fall was versuchen.
Wir sind aus vielen Gründen ausgezogen. Es gab noch andere Dinge an dieser Wohnung, die uns nicht mehr gefielen und wir waren/sind in der glücklichen Lage, etwas mehr zahlen zu können. Deshalb fiel uns ein Umzug nicht schwer. Unsere Unternehmungen haben den Lärm nicht abgestellt, aber viele Frechheiten des Gastwirtes, wurden dadurch abgestellt.
Gleich zum Auszug zu raten ist wenigstens nicht besonders hilfreich, finde ich.

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19. Juni 2006 um 14:34
In Antwort auf ivy1974

Ich schmeiß hier ...
garkeinen User und keinen Beitrag durcheinander !
Ich habe auf Deinen Beitrag geantwortet.
Ich weiß welcher Part zu Dir gehört (???).

Ich rate dagegegen anzugehen, weil die Schreiberin dieses Threads danach fragt, was man dagegegen machen kann. Meine Geschichte habe ich ihr ausführlich per PN gesendet. Je nach Fall ist es ein anderer Weg, es kann doch sein, dass dieser Gastwirt sich von einem einzigen Brief des Ordnungsamtes einschüchtern lässt oder das auf dem Amt eine besonders tüchtige Mitarbeiterin sitzt, die gleich eine Lärmpegelmessung veranschlagt. Man sollte auf jeden Fall was versuchen.
Wir sind aus vielen Gründen ausgezogen. Es gab noch andere Dinge an dieser Wohnung, die uns nicht mehr gefielen und wir waren/sind in der glücklichen Lage, etwas mehr zahlen zu können. Deshalb fiel uns ein Umzug nicht schwer. Unsere Unternehmungen haben den Lärm nicht abgestellt, aber viele Frechheiten des Gastwirtes, wurden dadurch abgestellt.
Gleich zum Auszug zu raten ist wenigstens nicht besonders hilfreich, finde ich.

Ja,ja
Du hast zwar auf meinen Beitrag geantwortet,hat aber die Beiträge von Maralea dazu gewürfelt, ich habe nicht in einem Haus mit Kneipe gewohnt und bin auch nicht an den Waldrand gezogen.

Ich rate nicht zum Auszug,ich rate zu einem Gespräch mit dem Wirt und sage,je nach dem,wenn es vor den Richter geht,ist ein Auszug günstiger und nervenschonender ist er allemale....

Naja, wir kommen nicht weiter,darum klinke ich mich an dieser Stelle aus.

Schönen Tag noch und Gruß

equinox68

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19. Juni 2006 um 14:40
In Antwort auf equinox68

Ja,ja
Du hast zwar auf meinen Beitrag geantwortet,hat aber die Beiträge von Maralea dazu gewürfelt, ich habe nicht in einem Haus mit Kneipe gewohnt und bin auch nicht an den Waldrand gezogen.

Ich rate nicht zum Auszug,ich rate zu einem Gespräch mit dem Wirt und sage,je nach dem,wenn es vor den Richter geht,ist ein Auszug günstiger und nervenschonender ist er allemale....

Naja, wir kommen nicht weiter,darum klinke ich mich an dieser Stelle aus.

Schönen Tag noch und Gruß

equinox68

Wenn Du ...
... Dir das hier mal genau anschaust, dann hast Du Dich hier auf meine Beiträge angesprochen gefühlt, die keine Antwort auf Deine Beiträge darstellen....
.... denn ich habe Maralea geantwortet und Du hast darauf geantwortet und Dich 1:1 angesprochen gefühlt.
Ist wohl ein Missverstädniss Deinerseits

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19. Juni 2006 um 14:54
In Antwort auf ivy1974

Wenn Du ...
... Dir das hier mal genau anschaust, dann hast Du Dich hier auf meine Beiträge angesprochen gefühlt, die keine Antwort auf Deine Beiträge darstellen....
.... denn ich habe Maralea geantwortet und Du hast darauf geantwortet und Dich 1:1 angesprochen gefühlt.
Ist wohl ein Missverstädniss Deinerseits

System
hast Du wohl nicht verstanden....vielleicht wolltest Du auf Maralea antworten,hast aber fast jedesmal (bis auf einmal) in auf meinen Beitrag geantwortet....

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