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Krankenversicherung-Zahnspange

2. April 2005 um 13:54

Hallo zusammen,

mal wieder ich und die vielen Fragen bzw. es gibt immer neue Unklarheiten.

Die Exfrau meines Freundes hat nun wieder geheiratet, sie ist somit bei ihrem neuen Ehemann krankenversichert.
Wo ist dann das Kind versichert? Bei seiner Mutter also bei dem neuen Ehemann oder nach wie vor bei seinem Vater?

Nun ist es so, daß das Kind sehr schlechte Zähne hat, von mutters Seite wurde nie auf Zahnhygiene geachtet (die Frau hat seid ca.8 Jahren ein komplettes Gebiss und sie ist nun Anfang 40), wir haben deswegen immer das riesen Theater wenn er bei uns ist weil er sich nur mit wiederwillen die Zähne putzt.
Mein Freund ist schon seid Jahren hinter ihr und ihm her, jedes Wochenende, wenn er das Kind zurück nach Hause gebracht hat, gab es deswegen Streit mit ihr.
Dem Kleinen erklärt er immer wieder das es wichtig ist und zeigt die Folgen auf ect.
Nun hat das Kind mit 9 Jahren Zahnstein und die Zähne sind sehr klein und stehen sehr weit auseinander (auch mit der Ernährung hat die Frau ein Problem, das Kind wird nur von Dosen und Fasrtfood ernährt), hat vor ca.zwie Jahren ersten Füllungen, in den bleibenden Zähnen bekommen.
Es ist abzusehen, das er eine Zahnspange braucht.
Vor zwei Tagen hatten wir das Thema Zähne mal wieder und der Junge erwähnte beiläufig, das seine Mutter gesagt hätte das es eh nicht so schlimm sein es gäbe ja schließlich Zahnärzte und dann bekommt er eben eine Spange und der Arzt soll das richten , der Papa muß das ja eh bezahlen, weil die Krankenkasse keine Spangen und verschiedene andere Behandlungen nicht zahlt.
Nun zur eigentlichen Frage, muß der Vater wirklich komplett dafür aufkommen?Ich habe mal gehört, das er einen Teil dazu tun muß bei allen Sonderausgaben (Kommunion ect.) aber diese Ausgaben wären ja zuvermeiden gewesen.
Kann man sich im Vorfeld absicher, schließlich ist er schon seid Jahren hinter ihr her und da das Kind bei seiner Mutter lebt hat er ja außerdem wa er tut keinen Einfluß, indem man ein Schreiben verfaßt, welches das alles besagt und mitteilt, daß man nicht haften wird?

Vielleicht aht jemand selber Erfahrung damit, kennt die rechtliche Seite oder sagt was dazu.

Danke und Gruß

equinox68

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26. April 2005 um 10:01

Krankenversicherung
Wenn das Kind nicht adoptiert wurde, bleibt es in der Krankenversicherung des Vaters. Der "neue" Mann hat ja rein rechtlich dann nichts mit dem Kind zu tun.

Für die Zahnspange gilt:
Im Moment wird für die Zahnspange noch geleistet, aber es wird eine Zuzahlung verlangt. Bei erfolgreicher und durchgehaltner Behandlung, erstattet die Krankenkasse die Zuzahlungen (also Quittungen aufheben).

Als Empfehlung eine Krankenzusatzversicherung für Kinder abschließen, wo keine Zahnfragen über den Zustand der Zähne gefragt werden.
Kostet ca. 5 Euro im Monat und es ist Brille, Heilpraktiker, Zahnerstaz, Heil + Hilfsmittel und sogar freie Krankenhauswahl mit Erstattung der Zuzahlung usw. versichert.

Bei Fragen oder Angeboten:
Unabhängige Vermittlung von
Versicherungen, Bausparen & Fertighäusern
Fa. Fuhrmann
Postfach 291104
48089 Münster
Tel.+Fax: 02501/927859
Homepage: www.FinanzenUndBauen.de

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