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Krankschreibung innerhalb der ss

27. Oktober 2006 um 13:18

hallo,
ich war bis jetzt noch voll berufstätig, nun geht es allerdings nicht mehr, da ich es körperlich nicht mehr schaffe. mein mutterschutz beginnt am 15.dezember, das sind also noch mehr als 6wochen. nun meine frage: bekomme ich jetzt nach 6wochen krankschreibung nur noch 67% meines gehaltes? kann ich das irgendwie umgehen? gibt es innerhalb der ss eine ausnahmeregelung?
kann mir da jemand helfen?
danke im vorraus
antje

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27. Oktober 2006 um 22:45

???
Hallo!

Das weiß ich leider auch nicht, aber am besten Du fragst einfach Deine Krankenkasse, sofern es eine gesetzliche ist, die sollten da ja Bescheid wissen. Vielleicht kannst Du ja auch ein oder zwei Tage "provisorisch" arbeiten gehen, dann wäre die Zeit ja unterbrochen. Ich denke, da gibt es schon andere Gesetze, denn viele Berufe haben eine Beschäftigungsverbot (z.b. Zahnarzthelferin).

Gruß Sternle

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30. Oktober 2006 um 10:48

Hallöchen,
also ganz genau kann ich Dir nicht weiterhelfen, da mußt Du Dich an die Krankenkasse wenden, aber normalerweise ist es so.
Sobald man genau 6 Wochen wegen ein und derselben Sachen , in Deinem Fall Schwangerschaft, krankgeschrieben war( egal ob am Stück oder nicht) bekommt man Krankengeld von der Krankenkasse. Da entsteht natürlich ein Lücke zum tatsächlichen Gehalt.
Hast Du keine private Krankentagegeldversicherung( meist kombiniert mit Krankenhaustagegeldversicherung)? Die zahlt nämlich je nach Tarif die fehlenden Euros zum Teil bzw. komplett.
Beginnt aber der Mutterschutz im Dezember bekommst Du ja die 13Euro/Tag von der Krankenkasse und den fehlenden Rest zum ursprünglichen Gehalt vom Arbeitgeber( egal obs vorher durch Krankengeldbezug weniger war).
Seit wann bist Du den krankgeschrieben?
Wenns z.B ab dem 23.10 wäre, hättest Du ja nur 2 Wochen mit Krankengeld zu überbrücken.
Grüße Nadine

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6. November 2006 um 18:32

Lass Dir ein Beschäftigungsverbot ausstellen!!!!
Ich selbst war auch in meiner SS krank geschrieben, dann hat mir meine Ärztin ein Teil-Beschäftigungsverbot ausgestellt. Da musste ich 6 Std. täglich arbeiten. Jetzt bin ich schon seit längerem wegen einem kompletten Beschäftigungsverbot zu Hause. Mein Mutterschutz beginnt am 11.12.2006. Hast Du eine gute Ärztin bzw. einen guten Arzt? Sprich mit ihm darüber! Du müsstest doch jetzt auch schon im 8. Monat sein. Hier könnte man ein Beschäftigungsverbot m. E. auch gut begründen. Wenn Du weiterhin krank bist, büßt Du Deinen Lohn ein. Wenn Du aber ein Beschäftigungsverbot hast, bekommst Du weiterhin 100 % Deines Lohnes, den sich Dein Arbeitgeber über Deine Krankenkasse komplett wiederholen kann.
In der Hoffnung Dir geholfen zu haben verbleibe ich mit lieben Grüßen
Maddyliebe

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