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Kündigung von Seiten des Arbeitnehmers in Kinderwunschphase

19. Mai um 9:12

Hallo, ich benötoge eure Hilfe. Ich beabsichtige zu kündigen. Aktuell habe ich keinen Alternativen Job. In meinem aktuellen Arbeitsverhältnis ist es kaum zu ertragen- Launenhaftigkeit des Chefs, massive Überstunden, keine Aufsicht auf beruflichen Aufstieg neben der männlichen Kollegen. Wir planen seit 2 Jahren ein Baby- jedoch ist es unter diesen Umständen nicht möglich. Meine Frage- wenn ich jetzt kündige, muss ich weitere 6 Monate arbeiten. Wenn ich in dieser Zeit schwanger werden sollte, habe ich einen Mutterschutz?Nach den 6 Monaten werde ich fürs Arbeitslosengeld 3 Monate gesperrt sein... bekommt man wenn man schwanger sein sollte dennoch finanzielle Hilfe? Wie sieht es mit Elterngeld aus?man findet im Netz wenig zu diesem Thema...Hoffe jemand Kann mir hierzu was sagen- herzlichen Dank!!!

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19. Juni um 15:24
In Antwort auf user270302

Hallo, ich benötoge eure Hilfe. Ich beabsichtige zu kündigen. Aktuell habe ich keinen Alternativen Job. In meinem aktuellen Arbeitsverhältnis ist es kaum zu ertragen- Launenhaftigkeit des Chefs, massive Überstunden, keine Aufsicht auf beruflichen Aufstieg neben der männlichen Kollegen. Wir planen seit 2 Jahren ein Baby- jedoch ist es unter diesen Umständen nicht möglich. Meine Frage- wenn ich jetzt kündige, muss ich weitere 6 Monate arbeiten.  Wenn ich in dieser Zeit schwanger werden sollte, habe ich einen Mutterschutz?Nach den 6 Monaten werde ich fürs Arbeitslosengeld 3 Monate gesperrt sein... bekommt  man wenn man schwanger sein sollte dennoch finanzielle Hilfe? Wie sieht es mit Elterngeld aus?man findet im Netz wenig zu diesem Thema...Hoffe jemand Kann mir hierzu was sagen- herzlichen Dank!!!

Das Mutterschutzgesetz erstreckt sich auch auf Probezeiten, der Kündigungsschutz wegen Schwangerschaft besteht also auch in den ersten sechs Monaten im neuen Job. 

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25. Juni um 9:03

Also, das klingt jetzt ziemlich schräg. Warum hängt die Erfüllung des Kinderwunsches davon ab, wie stressig dein Job ist? Und es soll besser sein, zu kündigen und dann schwanger zu werden? 
Um dem beruflichen Stress zu entgehen, gibt es die Elternzeit. Vor und nach der Geburt gibt es einige Wochen den Mutterschutz.
Du scheinst es darauf abzuzielen, möglich durchgängig Geld zu bekommen. Seid Ihr finanziell schon ohne Kind am Limit? Mir scheint, da liegt eher das wahre Problem, nicht beim stressigen Job.

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14. Juli um 12:38
In Antwort auf user270302

Hallo, ich benötoge eure Hilfe. Ich beabsichtige zu kündigen. Aktuell habe ich keinen Alternativen Job. In meinem aktuellen Arbeitsverhältnis ist es kaum zu ertragen- Launenhaftigkeit des Chefs, massive Überstunden, keine Aufsicht auf beruflichen Aufstieg neben der männlichen Kollegen. Wir planen seit 2 Jahren ein Baby- jedoch ist es unter diesen Umständen nicht möglich. Meine Frage- wenn ich jetzt kündige, muss ich weitere 6 Monate arbeiten.  Wenn ich in dieser Zeit schwanger werden sollte, habe ich einen Mutterschutz?Nach den 6 Monaten werde ich fürs Arbeitslosengeld 3 Monate gesperrt sein... bekommt  man wenn man schwanger sein sollte dennoch finanzielle Hilfe? Wie sieht es mit Elterngeld aus?man findet im Netz wenig zu diesem Thema...Hoffe jemand Kann mir hierzu was sagen- herzlichen Dank!!!

Keinesfalls kündigen! 
Als Schwangere hat man alle Rechte auf seiner Seite! 
Es ist absolut vorteilhaft wenn man in einem Arbeitsverhältnis steht, du kannst dir als Schwangere alles erlauben...
und wenn dein Chef eG gemein ist, brauchst du nicht mal ein schlechtes Gewissen zu haben.
ich habe mir sogar extra vor der Schwangerschaft einen Arbeitsplatz gesucht!!
Alles Gute!

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