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Mein Sohn ist einer pflegepfamilie

30. Mai um 23:39 Letzte Antwort: 27. Juli um 18:24

Hallo Leute,

Bin im moment in einer muki mit meiner Tochter und darf im Sommer ausziehen. Habe es nur gemacht damit ich beweisen konnte das ich mein Leben in den Griff bekommen habe. Sonst dürfte ich ja auch nicht ausziehen. Mein Sohn ist mit 14 Monaten in eine Pflegefamilie gekommen und ist mitlehrweile 3 Jahre alt.  Ich habe gekämpft um ihn auch wieder zu bekommen. 


Die Vorgeschichte war das ich in einer  Wochenbettdepression war und keiner mir geholfen  hatte  daraus in der damalige muki und ich immer mich hingelegt habe bevor er wach wurde  und habe zögerlich gehandelt als er z. B. an die Steckdosen gekrabbelt ist. Ich hatte zu dem Zeitpunkt  keine richtige Bindung. Lag daran das ich im selben jahrwo ich mit ihm schwanger  wurde  eine  Totgeburt  hatte. Nach allen besuchskonatkten fing es langsam an das diese Bindung ins Rollen  kam. 


Ich liege nachts wach und muss daran denken was ich falsch gemacht habe und fange an zu weinen weil ich ihn einfach vermisse. Einmal im Monat  für eine 1 Stunde.  Das finde ich viel zu wenig.  Habe es schon angesprochen für alle 14 Tage aber das wäre nicht für das Kindeswohl.  Also würde es auf 2 Stunden erhöht und kurze Zeit später bekomme ich eine Nachricht der pflegemama das es vom Jugendamt nicht gut  geheißen wird  das es in dem Alter nur für 1 stunde üblich ist. 

Goffe mir kann jemand hhelfen 

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27. Juli um 18:24
In Antwort auf user1550799811

Hallo Leute,

Bin im moment in einer muki mit meiner Tochter und darf im Sommer ausziehen. Habe es nur gemacht damit ich beweisen konnte das ich mein Leben in den Griff bekommen habe. Sonst dürfte ich ja auch nicht ausziehen. Mein Sohn ist mit 14 Monaten in eine Pflegefamilie gekommen und ist mitlehrweile 3 Jahre alt.  Ich habe gekämpft um ihn auch wieder zu bekommen. 


Die Vorgeschichte war das ich in einer  Wochenbettdepression war und keiner mir geholfen  hatte  daraus in der damalige muki und ich immer mich hingelegt habe bevor er wach wurde  und habe zögerlich gehandelt als er z. B. an die Steckdosen gekrabbelt ist. Ich hatte zu dem Zeitpunkt  keine richtige Bindung. Lag daran das ich im selben jahrwo ich mit ihm schwanger  wurde  eine  Totgeburt  hatte. Nach allen besuchskonatkten fing es langsam an das diese Bindung ins Rollen  kam. 


Ich liege nachts wach und muss daran denken was ich falsch gemacht habe und fange an zu weinen weil ich ihn einfach vermisse. Einmal im Monat  für eine 1 Stunde.  Das finde ich viel zu wenig.  Habe es schon angesprochen für alle 14 Tage aber das wäre nicht für das Kindeswohl.  Also würde es auf 2 Stunden erhöht und kurze Zeit später bekomme ich eine Nachricht der pflegemama das es vom Jugendamt nicht gut  geheißen wird  das es in dem Alter nur für 1 stunde üblich ist. 

Goffe mir kann jemand hhelfen 

Hallo,

Dein Thread ist zwar schon etwas älter, aber vielleicht schaust Du ja doch ab und an nochmal hier rein.

Zuerst mal - Dein Kleiner ist in einer Pflegefamilie?
Ging das Ganze damals übers Familiengericht? Oder war das die Entscheidung alleine des Jugendamtes, der Du dann "zugestimmt" oder vielleicht auch einfach nur nicht widersprochen hast?

Hattest Du denn einen Anwalt (Fachanwalt für Familienrecht)?
Hast Du jetzt einen?
Ich denke, dass Du einen solchen brauchst, weil es allein sehr schwer ist gegen das Jugendamt anzukommen.
Falls es am Finanziellen scheitern sollte .- man kann sich auch kostenlos beraten lassen.
Dazu muß man sich einen sog. Beratungshilfeschein beim Amtsgericht (dort die Rechtsantragsstelle) besorgen.
Auch vor Gericht ist eine kostenlose Vertretung durch einen Anwalt über sog. Prozesskosten- bzw. Verfahrenskostenhilfe möglich.

Wem gegenüber hast Du es denn angesprochen, dass Du häufiger Kontakt zu Deinem Kleinen haben möchtest? Nur gegenüber der Pflegemutter oder auch direkt gegenüber dem Jugendamt?
Falls noch nicht gegenüber dem Jugendamt, solltest Du das noch nachholen, am besten schriftlich. Auch hierbei würde Dir aber ein Anwalt helfen.


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