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Meine tochter möchte nicht zum vater sie muß aber laut gericht

25. August 2010 um 21:11 Letzte Antwort: 19. Oktober 2010 um 22:09

trotz ausage meiner tochter das sie nicht will muß sie jetzt er hat sich fünf jahre nicht gekümmert und jetzt mit einmal und das alles nur weil ich das geld eingeklagt habe da er nie gezahlt hat....jetzt wurde es durch das das gericht entschieden das er sie holen darf und meine tochter will eifach nicht sie sagt sogar mama ich gehe nicht zur tür gehst du bitte auch nicht was soll ich machen

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30. September 2010 um 9:49

Hört sich unfair an
Eigentlich muss das Gericht zum Wohle des Kindes entscheiden.

Es kommt halt auch immer darauf an wie alt deine Tochter bzw. als wie glaubwürdig sie vom Gericht eingestuft wird.

Es gab auch schon Gerichte, die nach Zuziehen eines Sachverständigen entschieden haben, dass das Kind zu sehr von der Mutter beeinflusst wird. Die Aussage, "ich will nicht zu meinem Vater" beruhe nicht auf der autonomen und selbstständigen Entscheidung des Kindes. So hat zumindest ein Gericht entschieden.

Wurde denn ein Sachverständiger angehört, der vorher mit deiner Tochter gesprochen hat?

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8. Oktober 2010 um 13:50

Gleiche Erfahrungen
Hallo morchen05,

ich habe ähnliches erlebt mit meinen beiden Kindern. Meine große Tochter ist selbst zum Jugendamt gegangen und hat dort gesagt, dass sie und auch ihre Schwester nicht mehr zum Vater möchten, aber dass sie immer hin müssen. Sie hat auch bereits vor Gericht ausgesagt, was ihr aber auch nicht weiter geholfen hatte.
Das Jugendamt war auch erst sehr misstrauisch. Weil sie dachten, dass ich als Mutter das Kind beeinflusst hätte. Sie beschimpften mich sogar erst, da sie dachten, es wäre ein Scheidungskrieg, in den sie sich nicht verwickeln lassen wollten. Obwohl ich die ganzen Jahre kooperativ war.

Aber das JU merkte nach einiger Zeit, wie ernst es dem Mädchen war, weil sie nicht locker gelassen hat. Und sie gaben diese Sache an das Gericht weiter mit der Bitte, evtl. ein Gutachten zu erstellen und zu prüfen.

Die Kinder bekamen dann eine Anwältin, mit der sie ständig reden konnten. Die Anwältin vertrat die Kinder vor Gericht. Ich als Mutter habe mich dann aus der Sache herausgehalten. So gab es die neutrale Begutachtung und die neutrale Meinung der Anwältin. So wurde erreicht, dass die eine Tochter gar nicht mehr zum Vater muss, und die andere geht nur noch gelegentlich hin, um das Vertrauen zum Vater wieder aufzubauen.

So haben die Kinder erreicht, was ich als Mutter für sie nicht erreichen kann, da man immer als parteiisch gilt und einem vorgehalten wird, dass man das Kind evtl. manipuliert.

Vielleicht wäre das auch ein Weg für euch, dass dein Kind aus freien Stücken mit einer Person vom Jugendamt redet, zu der sie Vertrauen aufbauen kann. Nur musst du dann, was kommt, in die Hände des JU und vielleicht des Kindesanwaltes legen.

Vielleicht ist dies auch eine Chance, dass der Vater ernsthaft darüber nachdenkt, warum sein Kind nicht zu ihm will und er sich dann bemüht, etwas anders zu machen. Für das Kind ist es immer schöner, einen Vater zu haben, der sich kümmert, auch wenn die Eltern auseinander und zerstritten sind.

Viel Glück

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19. Oktober 2010 um 22:09

Angst um mein Kind !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Hallo,
Mir geht es ähnlich mit meinem Kind. Weiß aber nicht wer mir noch helfen kann. Nachdem ich Schwanger geworden bin,
zeigte mein Mein Ex-Partner der serbischer Abstammung ist, sein wahres Gesicht und fing gewalttätig zu werden. Er ist bekennender Moslem und dort haben Frauen nichts zu melden. Als das Kind dann da war, hat Ihm das kaum interressiert. Nachdem ich mich von Ihm trennen wollte, drohte er mir damit das Blut fließen werde, wenn Ich mich trennen werde. Ich entschloß mich trotzdem zu gehen.
3 Jahre lang hat ihn das Kind nicht interessiert . Da er allerdings nur eine Aufenthaltserlaubnis in Deutschland besaß fiel Ihm nach 3 Jahren ein, das er ein Kind hat.
Für mich sucht er nur einen Grund um in Deutschland zu bleiben. Er hat jetzt vor Gericht erstritten , das er das Kind regelmäßig besuchen darf. Das Kind ist jetzt grad mal 4 Jahre alt geworden.Und wirkte nach dem letzten Treffen das hier stattfand total verstürt und aggresiv und soll nun gleich mit zu Ihm mit nach Hause dürfen. Er wohnt über 500 km entfernt. Versuche mit dem Jugendamt zu reden , scheiterten
``Er ist nunmal der Vater und hat ja das Recht`` diese Antwort bekam ich. Selbst meine Anwältin meint das Kind ist doch nicht aus Zucker ich müsse mich daran gewöhnen , das das Kind mit zum Vater kommt. Mir kommt das schon fast wie eine Verschwörung vor, denn der Richter , der Vater und die Anwältin kommen aus dem gleichen Ort.
Telefonisch bekam ich von meinem Ex mehrfach Morddrohungen und das er sich rächen werde, das ich Ihn verlassen habe. Und er will das Kind mit in sein Land nehmen. Natürlich hat er das vor Gericht alles abgestritten.
Sollte er das Kind mit in sein Land nach Serbien mitnehmen werde ich das Kind nie wieder sehen. Ich verstehe nicht , weshalb niemand die Gefahr erkennt in der mein Kind steckt. Werder das Gericht noch das Jugendamt. Ich habe nichts dagegen, das er das Kind besucht. Aber mit 4 Jahren muss das Kind nicht über 500 km weit entfernt zum Kindesvater
fahren. Leider sieht das , das Gericht anders.
Wer kann mir jetzt noch helfen !!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wer kann mir noch helfen

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