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Neue Unterhaltsberechnung?

14. Februar 2005 um 12:52


Hallo Ihr Lieben,

mein Mann zahlt für seine Kinder aus erster Ehe Unterhalt so wie es laut Düsseldorfer Tabelle vorgeschrieben ist.
Seit zwei Jahren sind wir nun verheiratet und nun bin ich schwanger.
Wir überlegen zudem auch ein Häuschen zu kaufen.
Meine Frage:

wird der Hauskauf und das Kind auf den Kindesunterhalt angerechnet?
Hat eine Neuberechnung Sinn?
Wenn ja, wann muss es dann neu berechnet werden ( wenn das Kind da ist oder schon im Vorfeld)?

Wer hat damit Erfahrung?

Freue mich auf möglichst viele Antworten...

Danke schonmal...


LG
blackcat17

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14. Februar 2005 um 13:28

Düsseldorfer Tabelle ist maßgebend
Hallo,

der Unterhalt ist in der Düsseldorfer Tabelle vorgegeben.
Es gibt dort Staffelungen, die sich nach dem Einkommen richten. Zu berechnen gibt es da nichts. Es wird lediglich geschaut wieviel jemand verdient und dann kann man sehen wieviel Unterhalt zu zahlen ist.
Dabei wird nicht geschaut, was sonst noch für Ausgaben da sind weder Schulden noch Lebenskosten und Luxusausgaben schon mal gar nicht.Schließlich sind es ja seine Kinder und er muß dafür aufkommen, wenn man sich dann kein Häuschen leisten kann, dann muß man das eben sein lassen.
Und warum sollten die Kinder weniger bekommen, nur damit Ihr in einem Haus leben könnt?
Das hier ließt sich als sei ich Mutter von unterhaltbeziehenden Kindern, dem ist aber nicht so, ich befinde mich in der gleichen Situation wie Du nur daß ich weder schwanger bin noch mit dem Gedanken spiele ein Haus zu kaufen, weil es finanziell einfach nicht möglich ist.
Dadurch daß ihr verheiratet sein und ein weiteres Kind bekommt, verbessern sich Eure steuerlichen Verhätnisse.

Aber bezüglich des Kindesunterhaltes ändert sich da nichts, soweit ich weiß.


Gruß

equino68

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14. Februar 2005 um 13:51
In Antwort auf equinox68

Düsseldorfer Tabelle ist maßgebend
Hallo,

der Unterhalt ist in der Düsseldorfer Tabelle vorgegeben.
Es gibt dort Staffelungen, die sich nach dem Einkommen richten. Zu berechnen gibt es da nichts. Es wird lediglich geschaut wieviel jemand verdient und dann kann man sehen wieviel Unterhalt zu zahlen ist.
Dabei wird nicht geschaut, was sonst noch für Ausgaben da sind weder Schulden noch Lebenskosten und Luxusausgaben schon mal gar nicht.Schließlich sind es ja seine Kinder und er muß dafür aufkommen, wenn man sich dann kein Häuschen leisten kann, dann muß man das eben sein lassen.
Und warum sollten die Kinder weniger bekommen, nur damit Ihr in einem Haus leben könnt?
Das hier ließt sich als sei ich Mutter von unterhaltbeziehenden Kindern, dem ist aber nicht so, ich befinde mich in der gleichen Situation wie Du nur daß ich weder schwanger bin noch mit dem Gedanken spiele ein Haus zu kaufen, weil es finanziell einfach nicht möglich ist.
Dadurch daß ihr verheiratet sein und ein weiteres Kind bekommt, verbessern sich Eure steuerlichen Verhätnisse.

Aber bezüglich des Kindesunterhaltes ändert sich da nichts, soweit ich weiß.


Gruß

equino68

Danke...

für deine rasche Antwort....
Aber ich glaube so ganz richtig liegst du da nicht, denn soweit ich von der Erstberechnung informiert bin werden Lebenshaltungskosten angerechnet...
Das die Düsseldorfer Tabelle maßgebend ist ist schon richtig, aber dazu muss erstmal ein Monatsnetto ausgerechnet werden, da dies ja nicht das ist was auf dem Lohnzettel monatlich steht.
Davon werden dann verschiedene Kosten abgezogen ( zum Beispiel Berufsbedingte Aufwendungen 5%).
Meine Frage war in wie weit die Ratenzahlungen fürs Haus berücksichtigt werden.
Das es berücksichtigt wird weiss ich vom Anwalt ( hatte nur vergessen zu fragen in wie weit).
Ich habe mich wahrscheinlich nicht genau ausgedrückt.
Das Haus werden wir so und so kaufen, aber man kann sich ja über seine Möglichkeiten informieren.

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14. Februar 2005 um 14:06
In Antwort auf blackcat17

Danke...

für deine rasche Antwort....
Aber ich glaube so ganz richtig liegst du da nicht, denn soweit ich von der Erstberechnung informiert bin werden Lebenshaltungskosten angerechnet...
Das die Düsseldorfer Tabelle maßgebend ist ist schon richtig, aber dazu muss erstmal ein Monatsnetto ausgerechnet werden, da dies ja nicht das ist was auf dem Lohnzettel monatlich steht.
Davon werden dann verschiedene Kosten abgezogen ( zum Beispiel Berufsbedingte Aufwendungen 5%).
Meine Frage war in wie weit die Ratenzahlungen fürs Haus berücksichtigt werden.
Das es berücksichtigt wird weiss ich vom Anwalt ( hatte nur vergessen zu fragen in wie weit).
Ich habe mich wahrscheinlich nicht genau ausgedrückt.
Das Haus werden wir so und so kaufen, aber man kann sich ja über seine Möglichkeiten informieren.

Bei uns
....ich weiß es auch nicht mehr genau.
Die Düsseldorfertabelle richtet sich doch nach dem Nettoeinkommen des Barunterhaltspflichtigen.Dazu ist maßgeblich, was der Lohnzettel sagt denn das ist ja schließlich das Nettoeinkommen.
Z.B. bei einem dreijährigen Kind und einem Nettogehalt von 1200 fallen 199 monatlich an Kindesunterhalt an.
Soweit ich weiß, wir da nichts raus gerechnet.Das da Abzüge gemacht werden ist mir neu.
Bei der Berechnung des nachehelichen Unterhaltes für die Exfrau ist das anders, da kann man verschiedene Sachen ansetzen.

Aber, kann mich natürlich auch irren (:

Gruß

equinox68

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14. Februar 2005 um 14:09
In Antwort auf blackcat17

Danke...

für deine rasche Antwort....
Aber ich glaube so ganz richtig liegst du da nicht, denn soweit ich von der Erstberechnung informiert bin werden Lebenshaltungskosten angerechnet...
Das die Düsseldorfer Tabelle maßgebend ist ist schon richtig, aber dazu muss erstmal ein Monatsnetto ausgerechnet werden, da dies ja nicht das ist was auf dem Lohnzettel monatlich steht.
Davon werden dann verschiedene Kosten abgezogen ( zum Beispiel Berufsbedingte Aufwendungen 5%).
Meine Frage war in wie weit die Ratenzahlungen fürs Haus berücksichtigt werden.
Das es berücksichtigt wird weiss ich vom Anwalt ( hatte nur vergessen zu fragen in wie weit).
Ich habe mich wahrscheinlich nicht genau ausgedrückt.
Das Haus werden wir so und so kaufen, aber man kann sich ja über seine Möglichkeiten informieren.

Klär mich bitte auf (:
"Das die Düsseldorfer Tabelle maßgebend ist ist schon richtig, aber dazu muss erstmal ein Monatsnetto ausgerechnet werden, da dies ja nicht das ist was auf dem Lohnzettel monatlich steht."

Warum ist das , was auf dem Lohnzettel steht nicht das Monatsnetto, netto sagt doch einfach nur aus, nach Abzug aller Steuern ,unabhängig von Ausgaben.

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14. Februar 2005 um 15:18
In Antwort auf equinox68

Düsseldorfer Tabelle ist maßgebend
Hallo,

der Unterhalt ist in der Düsseldorfer Tabelle vorgegeben.
Es gibt dort Staffelungen, die sich nach dem Einkommen richten. Zu berechnen gibt es da nichts. Es wird lediglich geschaut wieviel jemand verdient und dann kann man sehen wieviel Unterhalt zu zahlen ist.
Dabei wird nicht geschaut, was sonst noch für Ausgaben da sind weder Schulden noch Lebenskosten und Luxusausgaben schon mal gar nicht.Schließlich sind es ja seine Kinder und er muß dafür aufkommen, wenn man sich dann kein Häuschen leisten kann, dann muß man das eben sein lassen.
Und warum sollten die Kinder weniger bekommen, nur damit Ihr in einem Haus leben könnt?
Das hier ließt sich als sei ich Mutter von unterhaltbeziehenden Kindern, dem ist aber nicht so, ich befinde mich in der gleichen Situation wie Du nur daß ich weder schwanger bin noch mit dem Gedanken spiele ein Haus zu kaufen, weil es finanziell einfach nicht möglich ist.
Dadurch daß ihr verheiratet sein und ein weiteres Kind bekommt, verbessern sich Eure steuerlichen Verhätnisse.

Aber bezüglich des Kindesunterhaltes ändert sich da nichts, soweit ich weiß.


Gruß

equino68

Da wird nichts abgerechnet
... soweit ich weiß. wie hier schon mehrmals erwähnt kenne ich es auch so, dass das alter des kindes maßgebend ist und das nettoeinkommen des zahlungspflichtigen. abgerechnet wird da meiner kenntnis nach nichts. das wäre ja auch noch schöner, wenn das kind auf den unterhalt verzichten muss, damit der vater sich ein haus leisten kann.


Marleen

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14. Februar 2005 um 15:20
In Antwort auf equinox68

Bei uns
....ich weiß es auch nicht mehr genau.
Die Düsseldorfertabelle richtet sich doch nach dem Nettoeinkommen des Barunterhaltspflichtigen.Dazu ist maßgeblich, was der Lohnzettel sagt denn das ist ja schließlich das Nettoeinkommen.
Z.B. bei einem dreijährigen Kind und einem Nettogehalt von 1200 fallen 199 monatlich an Kindesunterhalt an.
Soweit ich weiß, wir da nichts raus gerechnet.Das da Abzüge gemacht werden ist mir neu.
Bei der Berechnung des nachehelichen Unterhaltes für die Exfrau ist das anders, da kann man verschiedene Sachen ansetzen.

Aber, kann mich natürlich auch irren (:

Gruß

equinox68

....

...es werden zu dem Monatsnetto auch noch die jährlichen zahlungen wie z.B. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld.... dazu gerechnet, deswegen liegt das "wirkliche" Netto meist etwas höher.
Wenn man allerdings saisonbedingt arbeitslos ist, dann schmälert sich das Netto.
Beispiel:
monatlich 1200 netto
Urlaubsgeld 500
Weihnachtsgeld 1200
jährliches Gesamtnetto 16100
monatliches Netto 1341,66

davon werden dann die 5% berufsbedingte Aufwendungen abgezogen und eine Kilometerpauschale für den Arbeitsweg von 0,27 pro Kilometer, dann noch evtl. Aufwendungen für Vermögensbildung und wenn vorhanden Zins und Tilgung für bestimmte Kredite.

Vom Ergebnis wird dann der Selbstbehalt von 840 abgezogen und das was übrig bleibt auf die Kinder aufgeteilt.
Bei den Kindern ist es egal, ob sie von der Ex sind oder von der neuen Frau, jedes Kind ist gleichberechtigt.
Sollte dann pro Kind weniger rauskommen als die Düssldorfer Tabelle angibt nennt man das eine Mangelfallberechnung.

Habe mich nochmal darüber informiert und kann das mit Sicherheit sagen.
Allerdings weiss ich nicht ob das in allen Regionen so ist, aber bei uns schon.

LIEBE GRÜSSE

blackcat17

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14. Februar 2005 um 16:59
In Antwort auf blackcat17

....

...es werden zu dem Monatsnetto auch noch die jährlichen zahlungen wie z.B. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld.... dazu gerechnet, deswegen liegt das "wirkliche" Netto meist etwas höher.
Wenn man allerdings saisonbedingt arbeitslos ist, dann schmälert sich das Netto.
Beispiel:
monatlich 1200 netto
Urlaubsgeld 500
Weihnachtsgeld 1200
jährliches Gesamtnetto 16100
monatliches Netto 1341,66

davon werden dann die 5% berufsbedingte Aufwendungen abgezogen und eine Kilometerpauschale für den Arbeitsweg von 0,27 pro Kilometer, dann noch evtl. Aufwendungen für Vermögensbildung und wenn vorhanden Zins und Tilgung für bestimmte Kredite.

Vom Ergebnis wird dann der Selbstbehalt von 840 abgezogen und das was übrig bleibt auf die Kinder aufgeteilt.
Bei den Kindern ist es egal, ob sie von der Ex sind oder von der neuen Frau, jedes Kind ist gleichberechtigt.
Sollte dann pro Kind weniger rauskommen als die Düssldorfer Tabelle angibt nennt man das eine Mangelfallberechnung.

Habe mich nochmal darüber informiert und kann das mit Sicherheit sagen.
Allerdings weiss ich nicht ob das in allen Regionen so ist, aber bei uns schon.

LIEBE GRÜSSE

blackcat17

Na dann....
war das was ich schrieb nicht ganz daneben.


Gruß

equinox68

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15. Februar 2005 um 9:26
In Antwort auf marleenabd

Da wird nichts abgerechnet
... soweit ich weiß. wie hier schon mehrmals erwähnt kenne ich es auch so, dass das alter des kindes maßgebend ist und das nettoeinkommen des zahlungspflichtigen. abgerechnet wird da meiner kenntnis nach nichts. das wäre ja auch noch schöner, wenn das kind auf den unterhalt verzichten muss, damit der vater sich ein haus leisten kann.


Marleen

Hallo marleenabd...

...ich finde nichts schlimmes daran wenn ein Vater auch nach der Scheidung weiterlebt!
Oder meinst du er sollte unter der Brücke schlafen?
Wenn du der Meinung bist eine Mietwohnng reicht, dann rechne dir doch mal durch ob es nicht doch klüger wäre von dem gleichen Betrag wie die Miete ist die Raten fürs Haus abzuzahlen....
Denn immerhin haben die Kinder später da auch mal was davon, ausser sie schlagen das Erbe aus!
Zudem haben die Kinder meistens ja auch noch Mütter die für den Unterhalt Ihrer Kinder verantwortlich sind....

Gruß

blackcat...

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15. Februar 2005 um 9:49
In Antwort auf blackcat17

Hallo marleenabd...

...ich finde nichts schlimmes daran wenn ein Vater auch nach der Scheidung weiterlebt!
Oder meinst du er sollte unter der Brücke schlafen?
Wenn du der Meinung bist eine Mietwohnng reicht, dann rechne dir doch mal durch ob es nicht doch klüger wäre von dem gleichen Betrag wie die Miete ist die Raten fürs Haus abzuzahlen....
Denn immerhin haben die Kinder später da auch mal was davon, ausser sie schlagen das Erbe aus!
Zudem haben die Kinder meistens ja auch noch Mütter die für den Unterhalt Ihrer Kinder verantwortlich sind....

Gruß

blackcat...

Oh mein Gott...so was hab ich ja noch nie gehört
Also, erstmals zu deiner Frage: Ausschlaggebend ist das Einkommen des zahlenden Elternteil und das Alter des Kindes, nichts anderes.

Aber jetzt mal zu was anderem. Wie kannst du nur so etwas sagen? Die Mütter sind für den Unterhalt verantwortlich?-Hallo?...Beide Eltern haben die Verantwortung dafür.

EIn Vater lebt nach der Scheidung weiter?...Hallo? Und die Kinder? DIe brauchen doch genauso Wohnfläche, Nahrung, Kleidung, Ausbildungskosten etc...nach wie vor und genauso viel wie zuvor. Und mit steigendem ALter nehmen auch die Kosten zu. Wo kämen wir denn dahin, wenn derjenige, der Unterhalt zahlen muss sich einfach "Luxusartikel" anschafft und somit dir Unterhaltszahlungen kürzen könnte.

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15. Februar 2005 um 13:55
In Antwort auf blackcat17

Hallo marleenabd...

...ich finde nichts schlimmes daran wenn ein Vater auch nach der Scheidung weiterlebt!
Oder meinst du er sollte unter der Brücke schlafen?
Wenn du der Meinung bist eine Mietwohnng reicht, dann rechne dir doch mal durch ob es nicht doch klüger wäre von dem gleichen Betrag wie die Miete ist die Raten fürs Haus abzuzahlen....
Denn immerhin haben die Kinder später da auch mal was davon, ausser sie schlagen das Erbe aus!
Zudem haben die Kinder meistens ja auch noch Mütter die für den Unterhalt Ihrer Kinder verantwortlich sind....

Gruß

blackcat...

Unter der brücke schlafen!?
natürlich nicht, aber ICH finde es halt nicht in ordnung, wenn der vater lieber das geld für ein haus ausgibt, als für den unterhalt seines kindes. dem kind steht der unterhalt zu... glaubst du nicht, dass die mutter genug macht? die väter lassen einen dauerauftrag laufen, die mütter müssen erziehen, plegen usw. und das geld, das der vater zahlt reicht für den lebensunterhalt des kindes jawohl lange nicht aus - die mutter zahlt da eh immer mehr...
naja, ist ja sein gewissen. sorry, aber ich finde es wirklich nicht in ordnung, wenn er dem kind "geld streicht", damit er ein haus kaufen kann, denn das ist für mich luxus und das muss man nicht unbedingt haben, wenn man noch andere verpflichtungen hat...

Marleen

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15. Februar 2005 um 14:29
In Antwort auf sarisafari

Oh mein Gott...so was hab ich ja noch nie gehört
Also, erstmals zu deiner Frage: Ausschlaggebend ist das Einkommen des zahlenden Elternteil und das Alter des Kindes, nichts anderes.

Aber jetzt mal zu was anderem. Wie kannst du nur so etwas sagen? Die Mütter sind für den Unterhalt verantwortlich?-Hallo?...Beide Eltern haben die Verantwortung dafür.

EIn Vater lebt nach der Scheidung weiter?...Hallo? Und die Kinder? DIe brauchen doch genauso Wohnfläche, Nahrung, Kleidung, Ausbildungskosten etc...nach wie vor und genauso viel wie zuvor. Und mit steigendem ALter nehmen auch die Kosten zu. Wo kämen wir denn dahin, wenn derjenige, der Unterhalt zahlen muss sich einfach "Luxusartikel" anschafft und somit dir Unterhaltszahlungen kürzen könnte.

Schon gut...

...mein Anwalt hat demnach keine Ahnung... Und ein Dach über dem Kopf ist Luxus...
Ich bin da anderer Meinung...
Ausserdem sagte ich ja schon, bevor ich 500 Miete zahle, zahle ich lieber 500 für mein eigenes Haus... Aber ich denke das hat nichts mit Gewissen sondern mit Köpfchen zu tun....
Ausserdem sagte ich nicht, dass mein Mann den Unterhalt kürzen will, oder wir das Haus nur deswegen kaufen wollen, sondern ich sagte man kann sich ja mal über alle Möglichkeiten informieren...
Das macht eine alleinerziehende Mutter auch wenn es darum geht den Vater zu treffen und ihm das Geld aus der Tasche zu ziehen.... Zumindest ist das in unserem Fall so....
Im übrigen kann jemand der meinen Beitrag gelesen wohl kaum beurteilen, ob mein Mann seinen väterlichen Pflichten nachkommt und sich ausreichend um seine Kinder kümmert...
Denn die Verantwortung liegt wohl kaum nur in dem Betrag der monatlich vom Konto abgeht?!?
Falls du anderer Meinung bist tust du mir leid....

Gruß


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15. Februar 2005 um 17:37
In Antwort auf blackcat17

Schon gut...

...mein Anwalt hat demnach keine Ahnung... Und ein Dach über dem Kopf ist Luxus...
Ich bin da anderer Meinung...
Ausserdem sagte ich ja schon, bevor ich 500 Miete zahle, zahle ich lieber 500 für mein eigenes Haus... Aber ich denke das hat nichts mit Gewissen sondern mit Köpfchen zu tun....
Ausserdem sagte ich nicht, dass mein Mann den Unterhalt kürzen will, oder wir das Haus nur deswegen kaufen wollen, sondern ich sagte man kann sich ja mal über alle Möglichkeiten informieren...
Das macht eine alleinerziehende Mutter auch wenn es darum geht den Vater zu treffen und ihm das Geld aus der Tasche zu ziehen.... Zumindest ist das in unserem Fall so....
Im übrigen kann jemand der meinen Beitrag gelesen wohl kaum beurteilen, ob mein Mann seinen väterlichen Pflichten nachkommt und sich ausreichend um seine Kinder kümmert...
Denn die Verantwortung liegt wohl kaum nur in dem Betrag der monatlich vom Konto abgeht?!?
Falls du anderer Meinung bist tust du mir leid....

Gruß


Blackcat17
Hallo nochmal,

ich kann nachvollziehen was Du schreibst. Manch einer bzw.eine hier fühlt sich auf den Schlips getretten.Ich bin in der gleichen Lage wie Du mein Freund zahlt Unterhalt , jetzt zum Glück nur noch für sein Kind und das nicht gerade wenig und wir mußten jeden Cent drei Mal herum drehen.
Das man sich Gedanken macht, wie man am Besten durchs Leben schreitet finde ich auch vollkommen legitim. Auch finde ich hat der Mann ein Recht auf Leben auch nach einer Ehe und was er sich meint leisten zu müßen sollte er schon selber entscheiden können. Zumal es oft so ist, das die meisten Männer nach dem finanziellen Belastung die eine Scheidung mit sich bringt ohne fremde Hilfe gar nicht mehr auf die Beine kommen.
Ich habe seinerzeit meinen Mann verlassen und habe nie ein Cent Unterhalt bekommen , was mich auch nicht wirklich stört. Ich habe den Mann verlassen und dann brauche ich auch nicht sein Geld.Und da ich mein Kind bei mir behalten habe , ist es mir mehr als Recht auch dafür auf zu kommen , ich tue es sogar gerne.
Aber da teilen sich eben die Meinungen.
Zumal finde ich , daß derjenige der der sich beschwert oder vorgibt mehr für das Kind zu zahlen immer noch die Wahl hat das Kind dem andren Elternteil zu überlassen.
Viele kassieren Unterhalt , begründen es damit "ich muß mich ja schließlich um das Kind kümmern und es erziehen" tuen aber nichts was Erziehung oder Fürsorge gleich kommt im Gegenteil, das was getan wird steht in keinem Verhältniss zu der Zeit die da ist um was zu tun hat.

Ich möchte mit dem Posting niemanden angreifen sondern nur meine Meinung äußern, die wie ich weiß den meisten Frauen , die Unterhalt beziehen nicht gefällt.

Gruß

equinox68

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15. Februar 2005 um 20:52
In Antwort auf equinox68

Blackcat17
Hallo nochmal,

ich kann nachvollziehen was Du schreibst. Manch einer bzw.eine hier fühlt sich auf den Schlips getretten.Ich bin in der gleichen Lage wie Du mein Freund zahlt Unterhalt , jetzt zum Glück nur noch für sein Kind und das nicht gerade wenig und wir mußten jeden Cent drei Mal herum drehen.
Das man sich Gedanken macht, wie man am Besten durchs Leben schreitet finde ich auch vollkommen legitim. Auch finde ich hat der Mann ein Recht auf Leben auch nach einer Ehe und was er sich meint leisten zu müßen sollte er schon selber entscheiden können. Zumal es oft so ist, das die meisten Männer nach dem finanziellen Belastung die eine Scheidung mit sich bringt ohne fremde Hilfe gar nicht mehr auf die Beine kommen.
Ich habe seinerzeit meinen Mann verlassen und habe nie ein Cent Unterhalt bekommen , was mich auch nicht wirklich stört. Ich habe den Mann verlassen und dann brauche ich auch nicht sein Geld.Und da ich mein Kind bei mir behalten habe , ist es mir mehr als Recht auch dafür auf zu kommen , ich tue es sogar gerne.
Aber da teilen sich eben die Meinungen.
Zumal finde ich , daß derjenige der der sich beschwert oder vorgibt mehr für das Kind zu zahlen immer noch die Wahl hat das Kind dem andren Elternteil zu überlassen.
Viele kassieren Unterhalt , begründen es damit "ich muß mich ja schließlich um das Kind kümmern und es erziehen" tuen aber nichts was Erziehung oder Fürsorge gleich kommt im Gegenteil, das was getan wird steht in keinem Verhältniss zu der Zeit die da ist um was zu tun hat.

Ich möchte mit dem Posting niemanden angreifen sondern nur meine Meinung äußern, die wie ich weiß den meisten Frauen , die Unterhalt beziehen nicht gefällt.

Gruß

equinox68

Hallo equniox...

...du sprichst mir aus der Seele....
Ich habe mich vielleicht etwas falsch ausgedrückt, aber dem was du schreibst kann ich voll und ganz zustimmen...
Ich wollte hier niemanden angreifen und auch nicht auf den Schlips treten, nur mal ein bisschen den Mann vertreten...
Ich finde deine Einstellung zu dem Unterhalt von deinem Ex-Mann bewundernswert, davon müsste es mehrere geben...

Vielen Dank für deine Unterstützung


Liebe Grüße

blackcat/17

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16. Februar 2005 um 6:14
In Antwort auf blackcat17

Schon gut...

...mein Anwalt hat demnach keine Ahnung... Und ein Dach über dem Kopf ist Luxus...
Ich bin da anderer Meinung...
Ausserdem sagte ich ja schon, bevor ich 500 Miete zahle, zahle ich lieber 500 für mein eigenes Haus... Aber ich denke das hat nichts mit Gewissen sondern mit Köpfchen zu tun....
Ausserdem sagte ich nicht, dass mein Mann den Unterhalt kürzen will, oder wir das Haus nur deswegen kaufen wollen, sondern ich sagte man kann sich ja mal über alle Möglichkeiten informieren...
Das macht eine alleinerziehende Mutter auch wenn es darum geht den Vater zu treffen und ihm das Geld aus der Tasche zu ziehen.... Zumindest ist das in unserem Fall so....
Im übrigen kann jemand der meinen Beitrag gelesen wohl kaum beurteilen, ob mein Mann seinen väterlichen Pflichten nachkommt und sich ausreichend um seine Kinder kümmert...
Denn die Verantwortung liegt wohl kaum nur in dem Betrag der monatlich vom Konto abgeht?!?
Falls du anderer Meinung bist tust du mir leid....

Gruß


Hallo?
Also ein Dach überm Kopf zu haben ist kein Luxus, aber ein eigenes Haus- das nenn ich nicht nur Luxus, sondern das ist Luxus. Aber wenn ihr vorher so viel gezahlt habt, wie ihr für einen Kredit zahlen würdet, warum denkt ihr denn überhaupt über eine Kürzung nach?

Also ich brauch dir nicht leid zu tun. Die Beträge, die ein Vater für ein Kind zahlen muss sind sozial gestaffelt, demnach zieht hier niemandem irgendetwas aus der Tasche. Der Betrag, der gezahlt werden muss ist nicht aus der Luft gegriffen. Die Verantwortung liegt nicht alleine darin, Geld zu überweisen, aber ein großer Teil. Ein Kind kann nicht von Luft und Liebe leben.

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16. Februar 2005 um 6:19
In Antwort auf equinox68

Blackcat17
Hallo nochmal,

ich kann nachvollziehen was Du schreibst. Manch einer bzw.eine hier fühlt sich auf den Schlips getretten.Ich bin in der gleichen Lage wie Du mein Freund zahlt Unterhalt , jetzt zum Glück nur noch für sein Kind und das nicht gerade wenig und wir mußten jeden Cent drei Mal herum drehen.
Das man sich Gedanken macht, wie man am Besten durchs Leben schreitet finde ich auch vollkommen legitim. Auch finde ich hat der Mann ein Recht auf Leben auch nach einer Ehe und was er sich meint leisten zu müßen sollte er schon selber entscheiden können. Zumal es oft so ist, das die meisten Männer nach dem finanziellen Belastung die eine Scheidung mit sich bringt ohne fremde Hilfe gar nicht mehr auf die Beine kommen.
Ich habe seinerzeit meinen Mann verlassen und habe nie ein Cent Unterhalt bekommen , was mich auch nicht wirklich stört. Ich habe den Mann verlassen und dann brauche ich auch nicht sein Geld.Und da ich mein Kind bei mir behalten habe , ist es mir mehr als Recht auch dafür auf zu kommen , ich tue es sogar gerne.
Aber da teilen sich eben die Meinungen.
Zumal finde ich , daß derjenige der der sich beschwert oder vorgibt mehr für das Kind zu zahlen immer noch die Wahl hat das Kind dem andren Elternteil zu überlassen.
Viele kassieren Unterhalt , begründen es damit "ich muß mich ja schließlich um das Kind kümmern und es erziehen" tuen aber nichts was Erziehung oder Fürsorge gleich kommt im Gegenteil, das was getan wird steht in keinem Verhältniss zu der Zeit die da ist um was zu tun hat.

Ich möchte mit dem Posting niemanden angreifen sondern nur meine Meinung äußern, die wie ich weiß den meisten Frauen , die Unterhalt beziehen nicht gefällt.

Gruß

equinox68

Geht es hier nicht um die Kinder,
die Unterhalt beziehen?

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16. Februar 2005 um 7:16
In Antwort auf sarisafari

Geht es hier nicht um die Kinder,
die Unterhalt beziehen?

Hallo Sarisafari
Doch, hier geht es um die Kinder.
Den Müttern geht es auch um die Kinder aber auch um sich selbst bzw. darum den Männern eins auszu wischen.
Ich weiß nicht ob Du das schon mal mit gemacht hast oder mitbekommen hast.
Bei uns war oder ist es so , das Unterhalt kassiert wird bzw. das Recht in anspruch genommen wird aber wohl keine Pflichen dadurch gesehen werden.Kleines Beispiel Vater zahlt Unterhalt , holt sein Kind alle zwei Wochen ab , bekommt dann zwischen Tür und Angel mitgeteilt , daß das Kind mal wieder zum Friseur müße und ein Paar neue Schuhe wären auch nicht schlecht.Kind erzählt es säße den ganzen Tag vor dem PC , Theater am Mittagstisch es bekommt meist Pommes und Nuggets .Auch ist mir klar, daß der Unterhalt nicht nur für Kleidung , Spielsachen ect, da ist sondern auch einen Teil der Lebenskosten auffangen soll.In unserem Fall aber für den Luxus einer riesengroßen Wohnung mitbenutzt wird denn eine kleinere würde es auch tun, dann wäre auch noch Geld für Schuhe da und für Kakao in der Schule.Kommunikation ist keine möglich.Sagt man dann was bekommt man die Tür vor der Nase zu gemacht.Sich selber gesteht man viele Dinge zu, anderen , hier Vätern nicht, sie sollen erst mal Ihren Pflichen nachkommen, fängt aber nicht selber damit an. Soetwas finde ich sehr dreist und das Thema Kindesunterhalt wird sehr schnell zu einem Kleinkrieg einfach aus der schlechten Erfahrung heraus, die Leute machen und ich kann durchaus verstehen und nachvollziehen warum manch ein unterhaltspflichtiger Mann dan tut was er tut obwohl ich vieles nicht gut heißen kann.
Dies ist ein weites Thema und jemand der das nie miterlebt hat wird auch wohl kein Verständniss dafür aufbringen.
Klar, ist das nicht überall so, vielleicht ist unser Fall ein ganz krasses Beispiel aber so ist das nun mal eben , alles wird für selbstverständlich erklärt aber viel Frauen wissen gar nicht wie gut es ihnen geht.
Es gibt tausende Frauen die keinen Cent Unterhalt beziehen aus welchen Gründen auch immer und versuchen ihren Kindern trotzdem allesmögliche zu ermöglichen.

Wie gesagt, nichts für Ungut (:

Gruß

equinox68

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16. Februar 2005 um 8:53
In Antwort auf equinox68

Hallo Sarisafari
Doch, hier geht es um die Kinder.
Den Müttern geht es auch um die Kinder aber auch um sich selbst bzw. darum den Männern eins auszu wischen.
Ich weiß nicht ob Du das schon mal mit gemacht hast oder mitbekommen hast.
Bei uns war oder ist es so , das Unterhalt kassiert wird bzw. das Recht in anspruch genommen wird aber wohl keine Pflichen dadurch gesehen werden.Kleines Beispiel Vater zahlt Unterhalt , holt sein Kind alle zwei Wochen ab , bekommt dann zwischen Tür und Angel mitgeteilt , daß das Kind mal wieder zum Friseur müße und ein Paar neue Schuhe wären auch nicht schlecht.Kind erzählt es säße den ganzen Tag vor dem PC , Theater am Mittagstisch es bekommt meist Pommes und Nuggets .Auch ist mir klar, daß der Unterhalt nicht nur für Kleidung , Spielsachen ect, da ist sondern auch einen Teil der Lebenskosten auffangen soll.In unserem Fall aber für den Luxus einer riesengroßen Wohnung mitbenutzt wird denn eine kleinere würde es auch tun, dann wäre auch noch Geld für Schuhe da und für Kakao in der Schule.Kommunikation ist keine möglich.Sagt man dann was bekommt man die Tür vor der Nase zu gemacht.Sich selber gesteht man viele Dinge zu, anderen , hier Vätern nicht, sie sollen erst mal Ihren Pflichen nachkommen, fängt aber nicht selber damit an. Soetwas finde ich sehr dreist und das Thema Kindesunterhalt wird sehr schnell zu einem Kleinkrieg einfach aus der schlechten Erfahrung heraus, die Leute machen und ich kann durchaus verstehen und nachvollziehen warum manch ein unterhaltspflichtiger Mann dan tut was er tut obwohl ich vieles nicht gut heißen kann.
Dies ist ein weites Thema und jemand der das nie miterlebt hat wird auch wohl kein Verständniss dafür aufbringen.
Klar, ist das nicht überall so, vielleicht ist unser Fall ein ganz krasses Beispiel aber so ist das nun mal eben , alles wird für selbstverständlich erklärt aber viel Frauen wissen gar nicht wie gut es ihnen geht.
Es gibt tausende Frauen die keinen Cent Unterhalt beziehen aus welchen Gründen auch immer und versuchen ihren Kindern trotzdem allesmögliche zu ermöglichen.

Wie gesagt, nichts für Ungut (:

Gruß

equinox68

Also...

...bei uns ist es so, dass mein Mann zwar zahlen darf aber seine Kinder nie zu Gesicht bekommt....
Die Begründung schlicht und einfach: Die Mutter will nicht!!!
Das Geld nimmt sie aber gerne, um sich den Rücken tätowieren zu lassen, in Urlaub zu fahren, ein Haus zu kaufen, usw...
Das ist Luxus!!!
Das Geld kommt in diesem Fall nachweislich nicht bei den Kindern an, denn die sind ständig bei der Oma oder der Uroma und schlafen auch nur selten bei der Mutter...
Nebenbei kommt alle zwei Monate ein netter Brief vom Anwalt oder vom Jugendamt, dass sie mehr Geld möchte, da ihr neuer Mann nicht viel hat....
Man muss dazu sagen, er hatte einen sicheren Job hat ihn aber gekündigt, weil sie nicht wollte dass er den ganzen Tag weg ist und sich nicht um das gemeinsame Kind kümmern kann...
Klingt unglaublich, ist aber so....
Als Vater hat man da keine Chance seine Kinder trotzdem zu sehen, da sie es nicht will und die Gesetze auf der Seite der Mutter sind...
Mein Mann leidet darunter, weil er seine Kinder gerne sehen will und weil er sie liebt, und genau das ist der Grund warum er sie nicht bekommt....
Damit trifft sie ihn....

Das war jetzt ein kleiner Auszug meiner Erfahrung, vielleicht ist meine Ansicht der Dinge jetzt etwas besser zu verstehen...

Gruß

blackcat17

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16. Februar 2005 um 9:04
In Antwort auf blackcat17

Also...

...bei uns ist es so, dass mein Mann zwar zahlen darf aber seine Kinder nie zu Gesicht bekommt....
Die Begründung schlicht und einfach: Die Mutter will nicht!!!
Das Geld nimmt sie aber gerne, um sich den Rücken tätowieren zu lassen, in Urlaub zu fahren, ein Haus zu kaufen, usw...
Das ist Luxus!!!
Das Geld kommt in diesem Fall nachweislich nicht bei den Kindern an, denn die sind ständig bei der Oma oder der Uroma und schlafen auch nur selten bei der Mutter...
Nebenbei kommt alle zwei Monate ein netter Brief vom Anwalt oder vom Jugendamt, dass sie mehr Geld möchte, da ihr neuer Mann nicht viel hat....
Man muss dazu sagen, er hatte einen sicheren Job hat ihn aber gekündigt, weil sie nicht wollte dass er den ganzen Tag weg ist und sich nicht um das gemeinsame Kind kümmern kann...
Klingt unglaublich, ist aber so....
Als Vater hat man da keine Chance seine Kinder trotzdem zu sehen, da sie es nicht will und die Gesetze auf der Seite der Mutter sind...
Mein Mann leidet darunter, weil er seine Kinder gerne sehen will und weil er sie liebt, und genau das ist der Grund warum er sie nicht bekommt....
Damit trifft sie ihn....

Das war jetzt ein kleiner Auszug meiner Erfahrung, vielleicht ist meine Ansicht der Dinge jetzt etwas besser zu verstehen...

Gruß

blackcat17

Kein Einzelfall
Wie dem scheint bin ich nicht alleine mit der Erfahrung.
Könnte massenweise solche Geschichten hier schreiben.


Gruß

equinox68


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16. Februar 2005 um 10:01

Wenn das so ist...
tut mir leid, ich habe dich da wohl falsch verstanden. ich dachte, dass dein mann unterhalt zahlt und das wars und dann finde ich es wirklich eine frechheit, wenn "er" dann auch noch wegen dem haus das kindergeld kürzen will.

wenn das so nicht der fall ist und ihr auch keine enorme höhere belastung durch das haus habt, dann finde ich es absolut in ordnung.

hat die mutter denn eigentlich das alleinige sorgerecht? hat dein mann denn noch nicht versucht, dass zu bekommen? natürlich wäre es schwer, das sorgerecht zu bekommen, aber ich denke, wenn er sein kind liebt (und davon gehe ich jetzt einfach mal aus), dann sollte er schon dafür kämpfen, dass es dem kind besser geht.

ich arbeite selbst beim rechtsanwalt und ich weiß, dass es den männern nicht immer einfach gemacht wird, aber man kann es schaffen...

naja, hoffe du bist mir nicht böse (wegen des falschverstehens) und alles gute für euch und euer kind...


Marleen

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