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Privat versichern

19. Januar 2006 um 23:53

Hallo!

Kann man sich auch als ledige Hausfrau (im Elternhaus wohnend)privat versichern?

Oder muss ich mich dafür xtra arbeitslos melden??
Nur für Versicherung kann ja wohl nicht sein - oder?


Ab wieviel gibt es die einfachste private Versicherung, also ohne Chefarztvisite,in 5-Bett-Zimmer und mit hoher Eigenbelastung Zahnersatz?



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20. Januar 2006 um 17:29

Nein
das kannst Du nicht. Wenn Du nicht schon privat versichert bist und das entsprechende Einkommen nicht hast (wie auch als Hausfrau) geht das nicht.

Nimm das auch nicht so tragisch. Ich bin privat versichert und die Kosten meiner Versicherung sind in den letzten Jahren geradezu explodiert. Mit einer gesetzlichen wäre ich deutlich besser dran. Und die Krankenkasse wechseln kann ich auch nicht, weil mich mit Rückenproblemen und Kronen keine Versicherung mehr zum normalen Tarif nimmt.

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20. Januar 2006 um 23:00

Mindesteinkommen
...stimmt, das muß man haben...

...aber ich muß zugeben: selbst, wenn ich das hätte, würde ich immer freiwillig gesetzlich versichert bleiben..
Die Privaten haben zwar tolle Angebote, aber die Beiträge berechnen sich nicht prozentual nach deinem Einkommen, sondern werden von den Versicherern selbst festgelegt. Und das ist echt ne Menge. Meine Eltern waren jedenfalls sehr froh, daß ich mit Beginn meiner Ausbildung aus der Privaten rauskam; und ich auch...jedesmal, wenn ich sehe, was meine Eltern für ihre Private Versicherung zahlen!


Avyan

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22. Januar 2006 um 0:06

Wie teuer ist denn bei der AOK
eine freilwillige Versicherung, wenn man über 154 EURO eigenem Einkommen verfügt?

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22. Januar 2006 um 1:00

Das will ich ja verhindern
ich möchte definitiv NICHT hartz IV betroffen sein(!)

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13. Februar 2006 um 23:40
In Antwort auf noemi_12893319

Das will ich ja verhindern
ich möchte definitiv NICHT hartz IV betroffen sein(!)

Welche krankenkasse ist de günstigste?
Was ist ein SELBSTBEHALT?
Macht das die AOK auch?
Zahle ich da niedrigere BEiträge?

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14. Februar 2006 um 1:10
In Antwort auf noemi_12893319

Welche krankenkasse ist de günstigste?
Was ist ein SELBSTBEHALT?
Macht das die AOK auch?
Zahle ich da niedrigere BEiträge?

Selbstbehalt
ist möglich bei freiwillig Versichten bei Gesetzlichen Krankenkassen. Von der Privaten KK rate ich dir auch ab, da man bei den "Privaten" manche Krankheiten extra versichern und zusätzlich bezahlen muss, die bei den gesetzlichen quasi automatisch zum Leistungsumfang gehören. (Habe dazu ein Radio-Feature gehört: Mann selbständig und verheiratet, Ehefrau und er sind privat versichert, Frau wurde schwanger und fiel bei Geburt in ein Koma, von den Spätfolgen hat sie sich nur langsam erholt, Mann muss arbeiten und Frau mit Kind pflegen, da bei privater KK keine Familienhelferin bezahlt wird und er sich die Kosten dafür nicht leisten kann. er hat bei Vertragsabschluss diese Zusatzleistung nicht berücksichtigt. Wer denkt denn auch schon an sowas??kann aber auch nicht mehr die KK wechseln. Er meinte resigniert zum Reporter, dass selbst AOK anstandslos in dieser Situation eingesprungen wäre....)

Zu deiner Frage:

http://www.securvita.de/bkk_so/m-Selbstbehalt__60.-pdf

Selbstbehalt
Einige gesetzliche Krankenkassen haben in den vergangenen Jahren versuchsweise Selbstbehaltmodelle angeboten. Versicherte, die an diesen Modellvorhaben teilgenommen haben, mussten sich verpflichten, einen bestimmten Betrag bei medizinischen Behandlungen aus eigener Tasche zu bezahlen. Im Gegenzug haben die Krankenkassen den Teilnehmern einen Bonus, zum Beispiel Beitragsrückerstattungen gewährt.
Die Gesundheitsreform hat die positiven Erfahrungen mit solchen Selbstbehaltmodellen aufgegriffen. Seit dem 1. Januar 2004 können die gesetzlichen Krankenkassen ihren freiwillig versicherten Mitgliedern entsprechende Möglichkeiten einräumen. Da der Selbstbehalt allein vom Versicherten zu tragen ist, soll seine Einführung keine Beitragsvorteile für die Arbeitgeber mit sich bringen. Die Beitragsermäßigungen werden direkt zwischen der Krankenkasse und dem Versicherten abgerechnet. Einzelheiten legen die Krankenkassen in ihren jeweiligen Satzungen fest.

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14. Februar 2006 um 1:13
In Antwort auf inez_12562985

Selbstbehalt
ist möglich bei freiwillig Versichten bei Gesetzlichen Krankenkassen. Von der Privaten KK rate ich dir auch ab, da man bei den "Privaten" manche Krankheiten extra versichern und zusätzlich bezahlen muss, die bei den gesetzlichen quasi automatisch zum Leistungsumfang gehören. (Habe dazu ein Radio-Feature gehört: Mann selbständig und verheiratet, Ehefrau und er sind privat versichert, Frau wurde schwanger und fiel bei Geburt in ein Koma, von den Spätfolgen hat sie sich nur langsam erholt, Mann muss arbeiten und Frau mit Kind pflegen, da bei privater KK keine Familienhelferin bezahlt wird und er sich die Kosten dafür nicht leisten kann. er hat bei Vertragsabschluss diese Zusatzleistung nicht berücksichtigt. Wer denkt denn auch schon an sowas??kann aber auch nicht mehr die KK wechseln. Er meinte resigniert zum Reporter, dass selbst AOK anstandslos in dieser Situation eingesprungen wäre....)

Zu deiner Frage:

http://www.securvita.de/bkk_so/m-Selbstbehalt__60.-pdf

Selbstbehalt
Einige gesetzliche Krankenkassen haben in den vergangenen Jahren versuchsweise Selbstbehaltmodelle angeboten. Versicherte, die an diesen Modellvorhaben teilgenommen haben, mussten sich verpflichten, einen bestimmten Betrag bei medizinischen Behandlungen aus eigener Tasche zu bezahlen. Im Gegenzug haben die Krankenkassen den Teilnehmern einen Bonus, zum Beispiel Beitragsrückerstattungen gewährt.
Die Gesundheitsreform hat die positiven Erfahrungen mit solchen Selbstbehaltmodellen aufgegriffen. Seit dem 1. Januar 2004 können die gesetzlichen Krankenkassen ihren freiwillig versicherten Mitgliedern entsprechende Möglichkeiten einräumen. Da der Selbstbehalt allein vom Versicherten zu tragen ist, soll seine Einführung keine Beitragsvorteile für die Arbeitgeber mit sich bringen. Die Beitragsermäßigungen werden direkt zwischen der Krankenkasse und dem Versicherten abgerechnet. Einzelheiten legen die Krankenkassen in ihren jeweiligen Satzungen fest.

.....


Selbstbehalt

Im Unterschied zur Zuzahlung übernimmt der Versicherte beim Selbstbehalt Kosten, die eigentlich die Krankenkasse zu tragen hätte. Seit den GKV-Neuordnungsgesetzen konnte jede Krankenkasse in ihrer Satzung einen Selbstbehalt vorsehen, bis zu dem ein Versicherter für ein Kalenderjahr einen Teil der Kosten selbst übernehmen konnte, wenn er zugleich Kostenerstattung gewählt hatte. Verknüpft hiermit war eine entsprechende Beitragsermäßigung für den Versicherten.

Das Solidaritätsstärkungsgesetz hat diese so genannte Gestaltungsleistung zum 1.1.1999 aufgehoben, bestehende Satzungsregelungen endeten am 31.12.1999. Seit dem GKV-Modernisierungsgesetz können Krankenkassen in ihrer Satzung vorsehen, dass freiwillige Mitglieder, die Kostenerstattung in Anspruch nehmen, jeweils für ein Kalenderjahr einen Selbstbehalt übernehmen. Im Gegenzug erhalten die Versicherten eine Beitragsermäßigung. Diese ist direkt zwischen Versichertem und Krankenkasse abzurechnen, damit bei Einzugsstellen und Arbeitgebern zusätzlicher Aufwand vermieden wird.

( 53 SGB V)

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14. Februar 2006 um 1:16
In Antwort auf inez_12562985

.....


Selbstbehalt

Im Unterschied zur Zuzahlung übernimmt der Versicherte beim Selbstbehalt Kosten, die eigentlich die Krankenkasse zu tragen hätte. Seit den GKV-Neuordnungsgesetzen konnte jede Krankenkasse in ihrer Satzung einen Selbstbehalt vorsehen, bis zu dem ein Versicherter für ein Kalenderjahr einen Teil der Kosten selbst übernehmen konnte, wenn er zugleich Kostenerstattung gewählt hatte. Verknüpft hiermit war eine entsprechende Beitragsermäßigung für den Versicherten.

Das Solidaritätsstärkungsgesetz hat diese so genannte Gestaltungsleistung zum 1.1.1999 aufgehoben, bestehende Satzungsregelungen endeten am 31.12.1999. Seit dem GKV-Modernisierungsgesetz können Krankenkassen in ihrer Satzung vorsehen, dass freiwillige Mitglieder, die Kostenerstattung in Anspruch nehmen, jeweils für ein Kalenderjahr einen Selbstbehalt übernehmen. Im Gegenzug erhalten die Versicherten eine Beitragsermäßigung. Diese ist direkt zwischen Versichertem und Krankenkasse abzurechnen, damit bei Einzugsstellen und Arbeitgebern zusätzlicher Aufwand vermieden wird.

( 53 SGB V)

Bsp.
Selbstbehalt-Tarif

Der Selbstbehalt-Tarif kann von freiwilligen Mitgliedern gewählt werden, die sich für die Kostenerstattung entschieden haben. Die teilnehmenden Mitglieder vereinbaren mit der IKK-Direkt, einen Teil ihrer Kosten für Leistungen bis zu einem bestimmten Betrag selbst zu tragen. Dafür erhalten sie einen finanziellen Bonus, der im Prinzip mit einer Beitragsermäßigung vergleichbar ist.

Dieser Tarif ist in drei sogenannte Selbstbehalts-Klassen eingeteilt. Die angegebenen Werte sind jeweils Jahresbeträge:
Klasse I mit Selbstbehalt von 400 EUR = Beitragsbonus 360 EUR

Klasse II mit Selbstbehalt von 600 EUR = Beitragsbonus 480 EUR

Klasse III mit Selbstbehalt von 800 EUR = Beitragsbonus 600 EUR


Kostenerstattung

Mitglieder können die Kostenerstattung wählen. Das bedeutet einfach ausgedrückt: Die Krankenversicherten-Karte wird zurück gegeben und die Behandlung beim Arzt, Zahnarzt usw. erfolgt privat. Die Abrechnung erfolgt dann ebenfalls privat. Sie erhalten eine Rechnung Ihres Arztes, die Sie zunächst verauslagen und später bei der IKK-Direkt zur Erstattung einreichen. Wollen Sie für sich die Kostenerstattung wählen, ist das an ein paar Voraussetzungen und Bedingungen geknüpft. Man sollte sich diesen Schritt sorgfältig überlegen und sich unbedingt von einem Kundenberater der IKK-Direkt beraten lassen.

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14. Februar 2006 um 15:25
In Antwort auf inez_12562985

Bsp.
Selbstbehalt-Tarif

Der Selbstbehalt-Tarif kann von freiwilligen Mitgliedern gewählt werden, die sich für die Kostenerstattung entschieden haben. Die teilnehmenden Mitglieder vereinbaren mit der IKK-Direkt, einen Teil ihrer Kosten für Leistungen bis zu einem bestimmten Betrag selbst zu tragen. Dafür erhalten sie einen finanziellen Bonus, der im Prinzip mit einer Beitragsermäßigung vergleichbar ist.

Dieser Tarif ist in drei sogenannte Selbstbehalts-Klassen eingeteilt. Die angegebenen Werte sind jeweils Jahresbeträge:
Klasse I mit Selbstbehalt von 400 EUR = Beitragsbonus 360 EUR

Klasse II mit Selbstbehalt von 600 EUR = Beitragsbonus 480 EUR

Klasse III mit Selbstbehalt von 800 EUR = Beitragsbonus 600 EUR


Kostenerstattung

Mitglieder können die Kostenerstattung wählen. Das bedeutet einfach ausgedrückt: Die Krankenversicherten-Karte wird zurück gegeben und die Behandlung beim Arzt, Zahnarzt usw. erfolgt privat. Die Abrechnung erfolgt dann ebenfalls privat. Sie erhalten eine Rechnung Ihres Arztes, die Sie zunächst verauslagen und später bei der IKK-Direkt zur Erstattung einreichen. Wollen Sie für sich die Kostenerstattung wählen, ist das an ein paar Voraussetzungen und Bedingungen geknüpft. Man sollte sich diesen Schritt sorgfältig überlegen und sich unbedingt von einem Kundenberater der IKK-Direkt beraten lassen.

Kompliziert
danke erstmal für die Infos!

Es scheint als hätte jede Kasse da ihre eigenen Optionen!?
Ich bin noch bei der AOK und pflichtversichert.
Möchte mich jedoch wenn ich wieder bei der Family wohne, freiwillig versichern. und da aber möglichst niedrige Beiträge zahlen.
Was ich so an Medikamenten brauche, erstattet eh keine krankenkasse, das sind entweder High-tech-Mittel wie z.B. Varidase(Streptokinase),Keltican(mit DNS-Bestandteilen) oder halt Phytotherapeutika wie Salbei oder Süßholztees und tribulus Terrestris.
So Blocker wie Aspirin oder ASS oder Ibuprofen nehm ich höchst selten und manches hab ich auf Vorrat.

Aber das problem wäre gegeben, wenn ein Unfall passiert und ich mir mal eben was gebrochen habe oder schwer verletzt bin etc!!!!!
Deswegen sollte man ja versichert bleiben.


Was passiert eigentlich wenn man paar Monate aus der gesetzlichen Versicherung raus ist?
Falls ich dann nach einem halben Jahr mich arbeitslos melde, wäre ich ja pflichtversichert.
Würde mich die gesetzliche kasse dann wieder aufnehmen?

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14. Februar 2006 um 17:17
In Antwort auf noemi_12893319

Kompliziert
danke erstmal für die Infos!

Es scheint als hätte jede Kasse da ihre eigenen Optionen!?
Ich bin noch bei der AOK und pflichtversichert.
Möchte mich jedoch wenn ich wieder bei der Family wohne, freiwillig versichern. und da aber möglichst niedrige Beiträge zahlen.
Was ich so an Medikamenten brauche, erstattet eh keine krankenkasse, das sind entweder High-tech-Mittel wie z.B. Varidase(Streptokinase),Keltican(mit DNS-Bestandteilen) oder halt Phytotherapeutika wie Salbei oder Süßholztees und tribulus Terrestris.
So Blocker wie Aspirin oder ASS oder Ibuprofen nehm ich höchst selten und manches hab ich auf Vorrat.

Aber das problem wäre gegeben, wenn ein Unfall passiert und ich mir mal eben was gebrochen habe oder schwer verletzt bin etc!!!!!
Deswegen sollte man ja versichert bleiben.


Was passiert eigentlich wenn man paar Monate aus der gesetzlichen Versicherung raus ist?
Falls ich dann nach einem halben Jahr mich arbeitslos melde, wäre ich ja pflichtversichert.
Würde mich die gesetzliche kasse dann wieder aufnehmen?

Tja,
was machst Du wenn du unversichert mal Zahnschmerzen hast, einen ausgerenkten Wirbel oder sich dein Blinddarm meldet?(muss ja nicht immer gleich ein Unfall sein)
Auf diesen Arztkosten wirst du sitzen bleiben.
Ich war mal - ohne es zu wissen - durch neuen Arbeitsplatz einige Wochen nicht mehr versichert,
diesen Beitrag musste ich entsprechend nachzahlen.
Erkundige dich doch lieber mal genauer bei der gesetzlichen Krankenkasse zum Thema freiwillige Versicherung. Oder mach via Internet ein KK-Vergleich entsprechend deiner Situation.

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30. März 2006 um 5:32
In Antwort auf inez_12562985

Tja,
was machst Du wenn du unversichert mal Zahnschmerzen hast, einen ausgerenkten Wirbel oder sich dein Blinddarm meldet?(muss ja nicht immer gleich ein Unfall sein)
Auf diesen Arztkosten wirst du sitzen bleiben.
Ich war mal - ohne es zu wissen - durch neuen Arbeitsplatz einige Wochen nicht mehr versichert,
diesen Beitrag musste ich entsprechend nachzahlen.
Erkundige dich doch lieber mal genauer bei der gesetzlichen Krankenkasse zum Thema freiwillige Versicherung. Oder mach via Internet ein KK-Vergleich entsprechend deiner Situation.

Wäre das nicht so?
Was passiert eigentlich wenn man paar Monate aus der gesetzlichen Versicherung raus ist?
Falls ich dann nach einem halben Jahr mich arbeitslos melde, wäre ich ja pflichtversichert.
Würde mich die gesetzliche kasse dann wieder aufnehmen

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4. Mai 2006 um 22:01
In Antwort auf noemi_12893319

Wäre das nicht so?
Was passiert eigentlich wenn man paar Monate aus der gesetzlichen Versicherung raus ist?
Falls ich dann nach einem halben Jahr mich arbeitslos melde, wäre ich ja pflichtversichert.
Würde mich die gesetzliche kasse dann wieder aufnehmen

Hm, das ist so eine Sache
Hi,
habe so viele Infos gehört, auch von Beratungsstellen -
aufnehmen tun die Dich nur, wenn Du NICHT wegen Beitrgsrückstand GEKÜNDIGT wurdest.
Und wenn Du mehr als 400 Euro verdienst auch, dann biste pflichtversichert.

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22. Juni 2007 um 17:23

Privat Versichern
Hallo!
Auch ich habe nun diesen Chat hier gefunden ,ich habe gerade Ihre Frage gelesen und obwohl sie schon vor sehr langer Zit gestellt wurde biete ich Ihnen gern an sie darüber näher zu informieren ,falls dies nicht schon geschehen, geben sie mir einfach ein kurzes OK und ich werde sie ausführlichst darüber aufklären.
In diesem Sinne wünsch ich alles Gute

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22. Juni 2007 um 17:40
In Antwort auf sol_12650281

Mindesteinkommen
...stimmt, das muß man haben...

...aber ich muß zugeben: selbst, wenn ich das hätte, würde ich immer freiwillig gesetzlich versichert bleiben..
Die Privaten haben zwar tolle Angebote, aber die Beiträge berechnen sich nicht prozentual nach deinem Einkommen, sondern werden von den Versicherern selbst festgelegt. Und das ist echt ne Menge. Meine Eltern waren jedenfalls sehr froh, daß ich mit Beginn meiner Ausbildung aus der Privaten rauskam; und ich auch...jedesmal, wenn ich sehe, was meine Eltern für ihre Private Versicherung zahlen!


Avyan

Privat- oder Kassenpatient
Hallo, also ich habe deinen Beitrag gelesen und muss dazu gleich mal antworten.
Das stimmt ja so alles nicht von wegen die privaten Krankenversicherungspreise explodieren ,selbst schuld denn wenn wenn man sich für eine private Krankenkasse entscheidet dann sollte man nicht nur beim Eintritt auf den Preis schauen denn ich sollte als erstes mir einmal das Unternehmen ansehen und wenn dieses Unternehmen so stark ist auch mal eine wirtschaftliche Krise aushält dann sind auch die Beitragsanpassungen nicht höher als in der gesetzlichen Kasse. Ganz im Gegenteil wenn man sich noch in relativ jungen Jahren bis ca 40 Lj.entscheidet in die private zu gehen ist der Preis meistens günstiger als in der gesetzlichen Krankenkasse und außerdem bilden gute Unternehmen Altersrückstellungen in der Höhe das der Beitrag auch im Alter stabil ist.
Und mal abgesehen von dem Preis denke ich mal sind die Leistungen viel ausschlaggebender, beieiner Anschaffung dreht es sich doch auch erst einmal um den Zweck und dann um den Preis und als Privat Patient kann ich heut zu Tage auch mal krank werden.
Ich jedenfalls bin echt froh mich für das beste Unternehmen Europaweit entschieden zu haben denn die DKV ist einfach klasse und ich habe auch gleich noch das Glück vielen Menschen weiter zu ermöglichen da ich auch noch für dieses Unternehmen arbeite, also wenn ihr Fragen zu diesem Thema habet meldet Euch.
PS: Man darf auch mal nicht vergessen das ein Arzt ja dann auch mal was verdient ,über die gesetzliche können die nur nach Punktesystem abrechen d.h. geht einer mal im Quartal zu oft zum Arzt dann arbeitet dieser für 0 ,würdet ihr dann lieber jemand behandeln von dem ich ordentlich bezahlt werde oder eher von einem den ich umsonst behandel,deshalb auch die Unterschiede in der Wartezimmern,oder ruft mal einen umliegenden Spezialisten (Hautarzt o.ä.) an und fragt mal nach einem Termin als Kassen - und als Privatpatient,wird sicherlich lustig,
Und nun viel Spass

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