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Scheidung - Hilfe, die Mutter ist verrückt!

6. Juli 2018 um 20:36 Letzte Antwort: 11. Juli 2018 um 14:51

Hallo liebes Forum.
Es geht nicht um mich sondern um meinen Bruder, der sich endlich von seiner verrückten Frau scheiden lässt. Das scheidungsjahr läuft bald aus und dann fängt es an ernster zu werden.
Der Kleine ist 3 Jahre alt und natürlich bei der Mutter..nur das sie die Besuchstage nicht einhält/einhalten will, das Kind ist meistens bei ihren Eltern oder dem Arbeitslosen Bruder der dort ebenfalls lebt.
Sie selbst entspannt lieber mit Freundinnen oder lässt sich die Brüste in Tschechien machen, arbeitet nicht und hofft eben auf das Geld meines Bruders, der einen guten Job hat. Ich find des einfach nur schlimm wie sie ihn mit dem Kind erpresst und ihn nur durch Geld meinem Bruder gibt. Also sie verlangte da wirklich einmal Geld dafür, das der Kleine an einem Wochenende zu ihm durfte. Er ist natürlich mit allem überfordert und ich würde ihm gerne helfen.
Kann ich mich irgendwie beim Jugendamt beschweren? Ich kann es nicht ertragen das diese inkompetente Tante den armen Jungen zerstört mit ihrer debilen Art. Ihre Familie ist genauso. Einmal kam der Kleine mit einer Hose an die total nach Sch***  roch, weil die ihn wohl nicht baden....Ich weiß nicht mich macht das als Außenstehende ebenfalls fertig.
Hat da jemand Erfahrungen damit? Darf ich mich beschweren oder wie würde man es hinkriegen das mein Bruder den Kleinen kriegt? 

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7. Juli 2018 um 9:59

Die Besuchszeiten kann man gerichtlich klären lassen. Es wird dann entschieden, an welchen Tagen der Vater das Kind hat und zu welchen Uhrzeiten. Auch für Feiertage und Ferien wird dann eine Regelung getroffen, an die sich beide Parteien halten müssen. 
Dein Bruder soll sich mit seinem Anwalt beraten. 

Er kann natürlich auch versuchen, dass der Junge bei ihm lebt. Auch dafür kann er sich mit dem Anwalt besprechen. 

Auch das Jugendamt kann helfen. 

Letztendlich wird aber er als Vater aktiv werden müssen. 

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7. Juli 2018 um 10:40
In Antwort auf orchideenblatt

Die Besuchszeiten kann man gerichtlich klären lassen. Es wird dann entschieden, an welchen Tagen der Vater das Kind hat und zu welchen Uhrzeiten. Auch für Feiertage und Ferien wird dann eine Regelung getroffen, an die sich beide Parteien halten müssen. 
Dein Bruder soll sich mit seinem Anwalt beraten. 

Er kann natürlich auch versuchen, dass der Junge bei ihm lebt. Auch dafür kann er sich mit dem Anwalt besprechen. 

Auch das Jugendamt kann helfen. 

Letztendlich wird aber er als Vater aktiv werden müssen. 

Es wurden schon besuchszeiten beim Jugendamt geregelt, aber sie zickt meistens herum und gibt ihn meistens nicht her

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11. Juli 2018 um 14:51
In Antwort auf blackorange96

Hallo liebes Forum.
Es geht nicht um mich sondern um meinen Bruder, der sich endlich von seiner verrückten Frau scheiden lässt. Das scheidungsjahr läuft bald aus und dann fängt es an ernster zu werden.
Der Kleine ist 3 Jahre alt und natürlich bei der Mutter..nur das sie die Besuchstage nicht einhält/einhalten will, das Kind ist meistens bei ihren Eltern oder dem Arbeitslosen Bruder der dort ebenfalls lebt.
Sie selbst entspannt lieber mit Freundinnen oder lässt sich die Brüste in Tschechien machen, arbeitet nicht und hofft eben auf das Geld meines Bruders, der einen guten Job hat. Ich find des einfach nur schlimm wie sie ihn mit dem Kind erpresst und ihn nur durch Geld meinem Bruder gibt. Also sie verlangte da wirklich einmal Geld dafür, das der Kleine an einem Wochenende zu ihm durfte. Er ist natürlich mit allem überfordert und ich würde ihm gerne helfen.
Kann ich mich irgendwie beim Jugendamt beschweren? Ich kann es nicht ertragen das diese inkompetente Tante den armen Jungen zerstört mit ihrer debilen Art. Ihre Familie ist genauso. Einmal kam der Kleine mit einer Hose an die total nach Sch***  roch, weil die ihn wohl nicht baden....Ich weiß nicht mich macht das als Außenstehende ebenfalls fertig.
Hat da jemand Erfahrungen damit? Darf ich mich beschweren oder wie würde man es hinkriegen das mein Bruder den Kleinen kriegt? 

Hi,

die Geschichte erinnert mich zum Teil sehr an meine eigene Geschichte.
Bei mir ist es allerdings so, dass die gemeinsamen Kinder beim Vater leben. Aber so, wie auch Du es beschreibst, ist die Situation bei mir.
Ich bekomme die Kinder nur, wenn ihm es zur Nase steht.
Aber weg von meiner Geschichte.
Ich finde es toll, dass Du Dir Gedanken machst. Es geht ja in erster Linie um unsere Kinder. Und wenn man als Außenstehender mitbekommt, dass etwas gar nicht gut läuft, sollte man etwas unternehmen. Ich wäre froh, dass von den Leuten in meinem Umfeld endlich jemand den "Arsch in der Hose" hätte, und zum Jugendamt gehen würde. Vielleicht würden die dann mal was unternehmen. So bin immer nur ich es, die sich beschwert.
Kinder können sich nicht wehren. Hör auf Deinen Bauch

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