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Schwangerschaft und Arbeitssuchend verpflichtet

26. Januar 2010 um 15:02

Hallo Leute,

vielleicht kann mir jemand von euch weiterhelfen, ich schildere erstmal meine Situation:

Ich bin im 6ten Monat schwanger und gehe in 2 Monaten in Mutterschutz, ET: 28.05.2010 ich bekomme ALG 1 und das Arbeitsamt verlangt das ich jede woche 2 bewerbungen schreibe, obwohl ich nicht mehr vermittelbar bin, wenn ich mich nicht dran halte wird mir mein Geld gesperrt oder gekürzt.

Jetzt meine Frage: Ist das rechtens? Mein Geld zu sperren obwohl es offensichtlich ist das ich im Moment nicht vermittelbar bin??

Ich meine nicht das ihr mich falsch versteht ich bewerbe mich natürlich auch weil ich ein bisschen Hoffnung hab das mich vielleicht doch jemand nimmt, aber wenn wir das realistisch sehen, stellt mich kein Arbeitgeber mehr ein wegen 2 Monaten.

Vielen dank im voraus!!

LG

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26. Januar 2010 um 22:32

Keine Angst
Hey

also meine Freundin war ab dem 3. Monat auch arbeitslos, das Amt hatte Ihr gesagt, dass Sie nicht mehr vermittelbar sei. Dennoch kamen Anfragen für häusliche Pflege ins Haus.

Das Arbeitsamt meinte nur, dass es wohl ein Fehler im System gibt.

Sie haben die ganze Zeit gezahlt. Ich glaub das ist das wichtigste.

Ich glaube, du hattest jemanden von Amt vor dir sitzen, der keine Ahnung von seinem Job hatte.

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30. Januar 2010 um 20:21
In Antwort auf ingmar_12349083

Keine Angst
Hey

also meine Freundin war ab dem 3. Monat auch arbeitslos, das Amt hatte Ihr gesagt, dass Sie nicht mehr vermittelbar sei. Dennoch kamen Anfragen für häusliche Pflege ins Haus.

Das Arbeitsamt meinte nur, dass es wohl ein Fehler im System gibt.

Sie haben die ganze Zeit gezahlt. Ich glaub das ist das wichtigste.

Ich glaube, du hattest jemanden von Amt vor dir sitzen, der keine Ahnung von seinem Job hatte.


Ja das denke ich auch....ich mein für jeden auf dieser Welt ist es klar das eine Schwangere nicht vermittelbar ist, vor allem 2 monate vor dem Mutterschutz, das beste an der ganzen Sache ist....ich bin zum JobCenter wegen einer einmaligen Leistung für Babyerstausstattung, dann hieß es ich muss Sozialhilfe beantragen um die einmalige Leistung zu bekommen, und heut ist noch n Brief gekommen das ich zu nem Termin kommen soll, obwohl ich noch net ma nen Antrag abgegeben hab...um über Bewerbungen zu sprechen.....also sagt jetzt das Arbeitsamt und das Sozialamt ich soll mich bewerben.....ich glaub ich bin im falschen Film

Da mach ich net mit, das kanns ja net sein!

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22. Februar 2010 um 22:45
In Antwort auf fajra_12048562


Ja das denke ich auch....ich mein für jeden auf dieser Welt ist es klar das eine Schwangere nicht vermittelbar ist, vor allem 2 monate vor dem Mutterschutz, das beste an der ganzen Sache ist....ich bin zum JobCenter wegen einer einmaligen Leistung für Babyerstausstattung, dann hieß es ich muss Sozialhilfe beantragen um die einmalige Leistung zu bekommen, und heut ist noch n Brief gekommen das ich zu nem Termin kommen soll, obwohl ich noch net ma nen Antrag abgegeben hab...um über Bewerbungen zu sprechen.....also sagt jetzt das Arbeitsamt und das Sozialamt ich soll mich bewerben.....ich glaub ich bin im falschen Film

Da mach ich net mit, das kanns ja net sein!

Ganz ehrlich
ich war in genau der gleichen situation wie du momentan.
... arbeitssuchend zum einen
... schwanger zum anderen
... und letzten endes hatte ich noch angst, der arbeitsagentur mitzuteilen, dass ich inmitten einer schwangerschaft war.

auf rat meiner cousine habe ich meiner vermittlerin bei der arbeitsagentur jedoch im 6./7. Monat mitgeteilt, dass ich schon im fortgeschrittenen stadium der schwangerschaft war. daraufhin hat sie mir auch einleuchtend mitgeteilt, dass sich das bewerben ab diesem zeitpunkt erledigt hat - sprich ich wurde ENDLICH von den lästigen "drohungen", dass mein geld gesperrt wird, in ruhe gelassen!!!

zwar weiß ich nicht in welcher stadt du wohnst, aber in manchen orten gibt es eine DIAKONIE wo du auch Leistungen beantragen kannst um eine Babyerstausstattung zu finanzieren. natürlich wird das nicht gemeinsam mit dem sozialamt gehen, schließlich wirst du dort (bei der diakonie) auch aufgefordert sein, deine Einkommensverhältnisse (Leistungen von der Agentur für Arbeit, sowie andere beantragte Leistungen von öffentlichen Trägern) vorzulegen.

Falls sich zwischenzeitlich noch nichts ergeben hat und du immer noch mit den Leuten von der Agentur zu kämpfen hast, dann lass es nicht so einfach hängen... geh wenn nötig zum geschäftsleiter - ganz ehrlich: die leute die dort arbeiten haben meist keine ahnung von der materie und strapazieren somit die geduld und die nerven der bürger, die nichts für ihre situation können!!!

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