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Subventionsbetrug mit SGB XII (PANIK!)

26. Oktober 2014 um 18:40


Hallo,

Ich habe mehr oder weniger ausversehen einen Subventionsbetrug gemacht, jetzt bin ich von Sinne vor Panik.
Ich bin in eine therapeutische Wohngemeinschaft eingezogen
und bin gleichzeitig erwerbsunfähig geschrieben worden, beziehe also SGB XII. Leider hat mir währenddessen mein
Vater 100 Euro monatlich überwiesen, seit April etwa.
Ich habe das leider aus Bequemlichkeit und null ahnung nicht
gestoppt. Jetzt habe ich das gestoppt und habe schreckliche
Angst, dass der Bezirk irgendwann drauf kommt, wenn er meine Kontoauszüge haben will.
Frage: Angenommen ich mach ne Selbstanzeige, was wäre
das schlimmste Strafmaß was ich kriegen kann und wenn ja:
was sind die Konsequenzen? Könnte ich einen sozialen Beruf vergessen, weil da ein Führungszeugnis verlangt wird?
Umgekehrt was wäre wenn ich keine Selbstanzeige machen würde, was wär dann die "Höchststrafe"? Was sollte ich jetzt am besten machen? Schon mal Geld zur Seite legen, um möglichst viel schon zurückzahlen können? Ich weiß ein paar Antworten selber besorgen, aber ich steh neben mir, hab eben fast gekotzt.

Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus,

Balduin


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