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Unterhaltsfrage

2. März 2005 um 6:26

Hallo,
Zahle schon jahrelang Unterhalt für meinen Sohn nach der Düsseldorfer Tabelle. Jetzt ist er 17 und besucht demnächst einen weiterbildende Schule. Vermutlich soll/muß ich dann mehr bezahlen. Das will ich aber nicht unbedingt, da meine EX (WIR WAREN NICHT VERHEIRATET) genügend Kohle hat, um das Leben des Sohnes angenehm zu gestalten.
Was kann ich dagegen tun?

Da mir ein Selbstbehalt von glaube 860 bleiben muß, müsste ich für rund 300 Schulden machen. Will aber keine ETW kaufen. Was gibt es da noch für Möglichkeiten um die Kohle für mich zu retten??
Versteht mich jetzt bitte nicht falsch, zahle ja immer regelmäßig, will eben nur nicht die Schule mit finanzieren, da meine EX die Kosten aus der Portokasse begleichen könnte, Sie aber eine höhnische Freude daran hat mich bluten zu lassen.

Vielen Dank für einpaar vernünftige Antworten.



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3. März 2005 um 14:51

Hallo?? Geht's noch?!
Du kannst jetzt gerne den Warnen Button drücken, ist mir egal. Was bist Du denn für ein A....? Ob Du willst oder nicht, Du bist für Deinen Sohn unterhaltspflichtig und zwar bis zum Abschluss einer Ausbildung. Wenn er klug ist, sollte er bei so einem Vater wie Dir noch ein paar Jahre Studium dranhängen, dann kannst Du nämlich soweit ich weiss bis zu seinem 27. Lebensjahr "bluten" (wie Du es nennst). Es ist doch vollkommen egal, ob die Mutter mehr finanzielle Mittel hat als Du. Weisst Du wieviele Kosten alleinerziehende Mütter haben und mit den Kosten ist es noch lange nicht getan; sie erziehen ihre Kinder in der Regel auch noch zu wundervollen eigenständigen Menschen... Aber so wie Du schreibst, kümmerst Du Dich auch mit Sicherheit nicht um Deinen Sohn, richtig?! Ein Vater, der sich nicht nur um die Finanzierung sondern auch die Erziehung seines Kindes kümmert, würde m.E. niemals "hochrechnen"!

Du klingst wie mein Vater, hat mir mit 18 eine Hochrechnung vorgelegt, was ich ihm im Laufe der Jahre gekostet habe. Das nenne ich Vaterfigur, die die Welt nicht braucht!


Ich bin wirklich sprach- und fassungslos!

mavi3

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3. März 2005 um 20:28
In Antwort auf mavi3

Hallo?? Geht's noch?!
Du kannst jetzt gerne den Warnen Button drücken, ist mir egal. Was bist Du denn für ein A....? Ob Du willst oder nicht, Du bist für Deinen Sohn unterhaltspflichtig und zwar bis zum Abschluss einer Ausbildung. Wenn er klug ist, sollte er bei so einem Vater wie Dir noch ein paar Jahre Studium dranhängen, dann kannst Du nämlich soweit ich weiss bis zu seinem 27. Lebensjahr "bluten" (wie Du es nennst). Es ist doch vollkommen egal, ob die Mutter mehr finanzielle Mittel hat als Du. Weisst Du wieviele Kosten alleinerziehende Mütter haben und mit den Kosten ist es noch lange nicht getan; sie erziehen ihre Kinder in der Regel auch noch zu wundervollen eigenständigen Menschen... Aber so wie Du schreibst, kümmerst Du Dich auch mit Sicherheit nicht um Deinen Sohn, richtig?! Ein Vater, der sich nicht nur um die Finanzierung sondern auch die Erziehung seines Kindes kümmert, würde m.E. niemals "hochrechnen"!

Du klingst wie mein Vater, hat mir mit 18 eine Hochrechnung vorgelegt, was ich ihm im Laufe der Jahre gekostet habe. Das nenne ich Vaterfigur, die die Welt nicht braucht!


Ich bin wirklich sprach- und fassungslos!

mavi3

Wie ich es mir dachte,
Das hat überhaupt nix mit meinem Sohn zu tun. Wir sind die dicksten Freunde. Es geht nur darum, daß seine Mutter Ihren Spass daran hat, daß mir monatlich 300 Mäuse fehlen. Mir tut das auch nicht weh, oder besser geaagt, es juckt mich gar nicht. Mir geht es nur darum, daß Sie diese Schulkosten nicht noch zusätzlich von mir abzwackt. Ich finde dies nicht lustig von Ihr, zumal sie eine dicke Mille auf dem Konto liegen hat. Pfui Deibel vor solchen Miststücken.

Werde mir doch ne ETW kaufen, dann ist der Überschuss nicht mehr vorhanden.
Echt komisch, manche haben zuviel Kohle und haben damit auch Probleme (

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4. März 2005 um 15:19
In Antwort auf gw4

Wie ich es mir dachte,
Das hat überhaupt nix mit meinem Sohn zu tun. Wir sind die dicksten Freunde. Es geht nur darum, daß seine Mutter Ihren Spass daran hat, daß mir monatlich 300 Mäuse fehlen. Mir tut das auch nicht weh, oder besser geaagt, es juckt mich gar nicht. Mir geht es nur darum, daß Sie diese Schulkosten nicht noch zusätzlich von mir abzwackt. Ich finde dies nicht lustig von Ihr, zumal sie eine dicke Mille auf dem Konto liegen hat. Pfui Deibel vor solchen Miststücken.

Werde mir doch ne ETW kaufen, dann ist der Überschuss nicht mehr vorhanden.
Echt komisch, manche haben zuviel Kohle und haben damit auch Probleme (

Ist vielleicht auch das falsche Forum
(überwiegend Frauen) um so eine Frage zu stellen Kannst ja nur Brügel beziehen. Ich hab beruflich mit Scheidungsopfern und Tätern zu tun, wenn der blanke Hass regiert, ist es mit logischem Denken nicht weit her (bei beiden Parteien). Bist Du selbständig? Dann rechne dich zum selbstherhalt runter. Arbeitest du in einer kleineren Firma und hast einen guten Draht zum Chef, dann reduziere dein Gehalt und streiche die 300 als Km-Geld oder Sonderleistung ein. Guten Draht zum Vermieter? Erhöhe die Mietkosten und streiche sie hintenrum wieder ein. Aber am Ende wird sie wieder zum Anwalt rennen und dich verklagen. Da Dein Sohn wohl bald 18 wird, sehe ich den Sinn nicht, jetzt mit sowas anzufangen. Habe lieber Spaß am Leben und unternehme viel mit deinem Sohn, dass ärgert die Ex wesentlich mehr, als die 300.

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4. März 2005 um 15:51
In Antwort auf xxlucreziaborgiaxx

Ist vielleicht auch das falsche Forum
(überwiegend Frauen) um so eine Frage zu stellen Kannst ja nur Brügel beziehen. Ich hab beruflich mit Scheidungsopfern und Tätern zu tun, wenn der blanke Hass regiert, ist es mit logischem Denken nicht weit her (bei beiden Parteien). Bist Du selbständig? Dann rechne dich zum selbstherhalt runter. Arbeitest du in einer kleineren Firma und hast einen guten Draht zum Chef, dann reduziere dein Gehalt und streiche die 300 als Km-Geld oder Sonderleistung ein. Guten Draht zum Vermieter? Erhöhe die Mietkosten und streiche sie hintenrum wieder ein. Aber am Ende wird sie wieder zum Anwalt rennen und dich verklagen. Da Dein Sohn wohl bald 18 wird, sehe ich den Sinn nicht, jetzt mit sowas anzufangen. Habe lieber Spaß am Leben und unternehme viel mit deinem Sohn, dass ärgert die Ex wesentlich mehr, als die 300.

Gib ruhig noch Tipps
damit er sich ja um das Geld drücken kann.
Du würdest besser daran tun ihm versuchen klar zu machen, das er schließlich für SEIN Kind und dessen Zukunft investiert, als ihn in seiner Machneschaft zu unterstützen.
-Ich hab beruflich mit Scheidungsopfern und Tätern zu tun, wenn der blanke Hass regiert, ist es mit logischem Denken nicht weit her (bei beiden Parteien).-
In diesem konkreten Fall finde ich das Denken des Vaters sehr egoistisch und da regiert ja wohl der blanke Hass. Die Schulbildung für seinen Sohn nicht finanzieren zu wollen mit der Begründung die Mutter könne es aus der Kaffeekasse zahlen finde ich unterste Schublade.Was meinst Du wie das Kind sich fühlt, wenn es das mit bekommt?Warum freut er sich nicht einfach, daß sein Sohn eine vernünftige Ausbildung bekommt.Das wäre für viele Väter, die Unterhalt zahlen die beste Investition.
Noch was, das die Gesetze heute so gelagert sind, liegt letzen Endes an Leuten wie diesen, die sich um Verpflichtungen und Verantwortungen drücken wollen.

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4. März 2005 um 15:55
In Antwort auf gw4

Wie ich es mir dachte,
Das hat überhaupt nix mit meinem Sohn zu tun. Wir sind die dicksten Freunde. Es geht nur darum, daß seine Mutter Ihren Spass daran hat, daß mir monatlich 300 Mäuse fehlen. Mir tut das auch nicht weh, oder besser geaagt, es juckt mich gar nicht. Mir geht es nur darum, daß Sie diese Schulkosten nicht noch zusätzlich von mir abzwackt. Ich finde dies nicht lustig von Ihr, zumal sie eine dicke Mille auf dem Konto liegen hat. Pfui Deibel vor solchen Miststücken.

Werde mir doch ne ETW kaufen, dann ist der Überschuss nicht mehr vorhanden.
Echt komisch, manche haben zuviel Kohle und haben damit auch Probleme (

Würde es Dich nicht jucken....
dann würdest Du Dir bestimmt keine Gedanken darüber machen.
Wenn es Dir nicht weh tut, dann kann sie ja auch keinen Spaß daran haben.
Nur um Deiner Exfrau eines auszuwischen die Ausbildung des Jungen nicht zahlen zu wollen das ist -"Pfui Deibel"- und Du verhälst Dich nicht besser als das von Dir benannte Miststück.

Gruß

equinox68

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4. März 2005 um 16:24
In Antwort auf equinox68

Gib ruhig noch Tipps
damit er sich ja um das Geld drücken kann.
Du würdest besser daran tun ihm versuchen klar zu machen, das er schließlich für SEIN Kind und dessen Zukunft investiert, als ihn in seiner Machneschaft zu unterstützen.
-Ich hab beruflich mit Scheidungsopfern und Tätern zu tun, wenn der blanke Hass regiert, ist es mit logischem Denken nicht weit her (bei beiden Parteien).-
In diesem konkreten Fall finde ich das Denken des Vaters sehr egoistisch und da regiert ja wohl der blanke Hass. Die Schulbildung für seinen Sohn nicht finanzieren zu wollen mit der Begründung die Mutter könne es aus der Kaffeekasse zahlen finde ich unterste Schublade.Was meinst Du wie das Kind sich fühlt, wenn es das mit bekommt?Warum freut er sich nicht einfach, daß sein Sohn eine vernünftige Ausbildung bekommt.Das wäre für viele Väter, die Unterhalt zahlen die beste Investition.
Noch was, das die Gesetze heute so gelagert sind, liegt letzen Endes an Leuten wie diesen, die sich um Verpflichtungen und Verantwortungen drücken wollen.

Tipps sind mein Job
und ihm erklären, dass er in die Zukunft des Sohnes investiert bringt nichts, da er sich ganz auf die Ex fixiert hat. Ich habe ihm ja geraten, nach all den Jahren, nicht mit diesen 300 euro anzufangen. Sohnemann wird wohl bald 18 und dann bekommt nicht mehr die Ex das Geld, sondern der Sohn und ich glaube der Sohn hat sicherlich noch ganz andere Sachen mit bekommen, die zwischen seinen Eltern abgelaufen sind. Ist immerhin schon 17. Doch ich gebe dir recht, falls er die 300 streicht, wird Mutter wieder über Vater herziehen und Sohn steht dazwischen.

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4. März 2005 um 18:19
In Antwort auf xxlucreziaborgiaxx

Tipps sind mein Job
und ihm erklären, dass er in die Zukunft des Sohnes investiert bringt nichts, da er sich ganz auf die Ex fixiert hat. Ich habe ihm ja geraten, nach all den Jahren, nicht mit diesen 300 euro anzufangen. Sohnemann wird wohl bald 18 und dann bekommt nicht mehr die Ex das Geld, sondern der Sohn und ich glaube der Sohn hat sicherlich noch ganz andere Sachen mit bekommen, die zwischen seinen Eltern abgelaufen sind. Ist immerhin schon 17. Doch ich gebe dir recht, falls er die 300 streicht, wird Mutter wieder über Vater herziehen und Sohn steht dazwischen.

Bist Du hier beruflich unterwegs?
Was übst Du denn für einen Beruf aus?Ist aber eigentlich auch egal, zu jedem Beruf gehört eine objektive vorgehensweise.
Es gibt immer eine andere Sichtweise und statt hier zu raten wie er dem Kind das Ausbildungsgeld streichen kann, hättest Du auch raten können, daß man sich zusammen an einen Tisch setzt, vielleicht zusammen mit einem Dritten.
Da Du ja anscheinend auch festgestellt hast das er völlig darauf fixiertist der Ex eines auszuwischen hättest Du mal besser Tipps gegeben, wie er von dem Trip wieder runter kommt, seines Kindes willen oder Du hättest auch fragen können ob er das alles so fair findet, wie er es da macht.
Außerdem glaube ich ihm nicht, daß ihm das Geld nichts ausmacht denn wenn dem so wäre, hätte er kein Problem damit das Geld zu zahlen.Die Art wie er sich hier zum besten gibt spricht für sich und zeugt von einer gewissen Geisteshaltung.

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4. März 2005 um 18:39
In Antwort auf equinox68

Bist Du hier beruflich unterwegs?
Was übst Du denn für einen Beruf aus?Ist aber eigentlich auch egal, zu jedem Beruf gehört eine objektive vorgehensweise.
Es gibt immer eine andere Sichtweise und statt hier zu raten wie er dem Kind das Ausbildungsgeld streichen kann, hättest Du auch raten können, daß man sich zusammen an einen Tisch setzt, vielleicht zusammen mit einem Dritten.
Da Du ja anscheinend auch festgestellt hast das er völlig darauf fixiertist der Ex eines auszuwischen hättest Du mal besser Tipps gegeben, wie er von dem Trip wieder runter kommt, seines Kindes willen oder Du hättest auch fragen können ob er das alles so fair findet, wie er es da macht.
Außerdem glaube ich ihm nicht, daß ihm das Geld nichts ausmacht denn wenn dem so wäre, hätte er kein Problem damit das Geld zu zahlen.Die Art wie er sich hier zum besten gibt spricht für sich und zeugt von einer gewissen Geisteshaltung.

Man kann halt nicht aus seiner Haut raus
Ich bin schon objektiv, vielleicht nicht so offensichtlich. Diese Dinge die ich da als "Tipps" angegeben habe, wird er sowie so nicht machen können. Wenn er selbständig wäre, hätte er sich längst runtergerechnet und die anderen Dinge kann ein anderer Anwalt gleich als Betrug hinstellen. Ich habe ihm ja auch geschrieben, dass sie ihn wohl verklagen wird und das wird dann weitaus teurer wie diese 300. Einen Tip geben wie er von dem Trip runter kommt? Das wird wohl hier nicht möglich sein. Das wird ein jahrelang reingesteigerter Hass sein. Und natürlich macht ihm das mit dem Geld was aus. Wenn einem nur 800 Eur hat um Miete und eigenes Leben zu finanzieren, machen 300 viel aus. Deswegen war ich ja auf die Reaktion von ihm gespannt, wenn er das Geld direkt an seinen Sohn zahlen darf. Dürfte ihm ja dann nichts ausmachen.
Aber aus deinen anderen Postings konnte ich lesen, dass du ja als "zweitfrau" auch so manches finanzielles Problem mit der Ex des Partners hast. Ihr sitzt also "fast" im gleichen Boot. Dann mußt du auch mal den Frust, den er hat zulassen und dann Tips zur Verständigung geben, statt gleich los zu brügeln. Er weiß genau, dass er keine Möglichkeit hat die 300 zu streichen. Nach den ganzen Postings wird er aber vermutlich hier gar nicht mehr antworten.

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4. März 2005 um 19:29
In Antwort auf xxlucreziaborgiaxx

Man kann halt nicht aus seiner Haut raus
Ich bin schon objektiv, vielleicht nicht so offensichtlich. Diese Dinge die ich da als "Tipps" angegeben habe, wird er sowie so nicht machen können. Wenn er selbständig wäre, hätte er sich längst runtergerechnet und die anderen Dinge kann ein anderer Anwalt gleich als Betrug hinstellen. Ich habe ihm ja auch geschrieben, dass sie ihn wohl verklagen wird und das wird dann weitaus teurer wie diese 300. Einen Tip geben wie er von dem Trip runter kommt? Das wird wohl hier nicht möglich sein. Das wird ein jahrelang reingesteigerter Hass sein. Und natürlich macht ihm das mit dem Geld was aus. Wenn einem nur 800 Eur hat um Miete und eigenes Leben zu finanzieren, machen 300 viel aus. Deswegen war ich ja auf die Reaktion von ihm gespannt, wenn er das Geld direkt an seinen Sohn zahlen darf. Dürfte ihm ja dann nichts ausmachen.
Aber aus deinen anderen Postings konnte ich lesen, dass du ja als "zweitfrau" auch so manches finanzielles Problem mit der Ex des Partners hast. Ihr sitzt also "fast" im gleichen Boot. Dann mußt du auch mal den Frust, den er hat zulassen und dann Tips zur Verständigung geben, statt gleich los zu brügeln. Er weiß genau, dass er keine Möglichkeit hat die 300 zu streichen. Nach den ganzen Postings wird er aber vermutlich hier gar nicht mehr antworten.

Habe nichts gegen Frust ablassen....
kommt halt immer darauf an wie.
Zumal, Du hast die Postings gelesen, was stört, was mich stört, sind Zahlungen, die überall anders hin gehen als da wo sie hin sollen, das ist ja in seinem Fall nicht so, er soll eine Ausbildung finanzieren, da sieht er ja wo das Geld hin fließt.
Ich glaube sowie so, es ist nur heiße Luft, auf der einen Seite regt er sich auf, habe nur den Selbstbehalt und auf der anderen Seite tönt er herum,macht mir nichts aus so als hätte er genug.Weißt Du, er hätte ja schreiben können, daß er schon seid Jahren Unterhalt zahlt, es im finanziell nicht so gut geht, er auch gerne weiter zahlem möchte aber nicht wirklich kann.
Das hätte ihm kein Mensch verübelt auch nicht die Frauen hier.Es kommt halt immer darauf an, wie man sich gibt und so wie das Posting rüber kommt, muß er sich nicht wundern, wenn er angegriffen wird.

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4. März 2005 um 19:43
In Antwort auf equinox68

Habe nichts gegen Frust ablassen....
kommt halt immer darauf an wie.
Zumal, Du hast die Postings gelesen, was stört, was mich stört, sind Zahlungen, die überall anders hin gehen als da wo sie hin sollen, das ist ja in seinem Fall nicht so, er soll eine Ausbildung finanzieren, da sieht er ja wo das Geld hin fließt.
Ich glaube sowie so, es ist nur heiße Luft, auf der einen Seite regt er sich auf, habe nur den Selbstbehalt und auf der anderen Seite tönt er herum,macht mir nichts aus so als hätte er genug.Weißt Du, er hätte ja schreiben können, daß er schon seid Jahren Unterhalt zahlt, es im finanziell nicht so gut geht, er auch gerne weiter zahlem möchte aber nicht wirklich kann.
Das hätte ihm kein Mensch verübelt auch nicht die Frauen hier.Es kommt halt immer darauf an, wie man sich gibt und so wie das Posting rüber kommt, muß er sich nicht wundern, wenn er angegriffen wird.

Genau, so sehe ich das auch
und jetzt bin ich noch gespannt, ob er sich überhaupt noch meldet

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4. März 2005 um 22:17
In Antwort auf gw4

Wie ich es mir dachte,
Das hat überhaupt nix mit meinem Sohn zu tun. Wir sind die dicksten Freunde. Es geht nur darum, daß seine Mutter Ihren Spass daran hat, daß mir monatlich 300 Mäuse fehlen. Mir tut das auch nicht weh, oder besser geaagt, es juckt mich gar nicht. Mir geht es nur darum, daß Sie diese Schulkosten nicht noch zusätzlich von mir abzwackt. Ich finde dies nicht lustig von Ihr, zumal sie eine dicke Mille auf dem Konto liegen hat. Pfui Deibel vor solchen Miststücken.

Werde mir doch ne ETW kaufen, dann ist der Überschuss nicht mehr vorhanden.
Echt komisch, manche haben zuviel Kohle und haben damit auch Probleme (

Irgendwie verstehe ich das nicht
Du sagst, daß Du 300 Unterhalt zahlst, laut Düsseldorfer Tabelle, das heißt aber auch, daß Du ca.1500 netto verdienen mußt, sonst wärst Du ja nicht in dieser Stufe.
Wenn ich richtig rechne, bleibt da aber mehr übrig als der Selbstbehalt.
Auch sagst Du, es fehlen 300 bzw. Du müßtest Dich verschulden aber eine Eigentumswohnung kannst Du kaufen?
Dusagst ja selber, wenn Du Dir eine Eigentumswohnung kaufst ist der Überschuß nicht mehr vorhanden.....
So schlecht kann es Dir somit ja gar nicht gehen als das es rechtfertigen würde den Unterhalt für Deinen Sohn nicht zahlen zu wollen.

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4. März 2005 um 22:42
In Antwort auf xxlucreziaborgiaxx

Genau, so sehe ich das auch
und jetzt bin ich noch gespannt, ob er sich überhaupt noch meldet

Hallo, warum sollte ich mich nicht mehr melden??
Vielleicht hab ich mich nicht richtig ausgedrückt, ich verdiene ca. 1.500 netto, davon gehen 330 Euro Unterhalt weg. Jetzt beginnt mein Sohn eine weiterbildende Schule, da weiß ich leider noch nicht was die kostet. Meine Ex arbeitet nix,also wer bezahlt die Schule ??? Doch nur ich, und das stinkt mir, da wie gesagt meine EX das aus der Portokasse zahlen könnte, oder sich zumindest zu beteiligen. Braucht sie aber nicht, da sie kein Einkommen hat, oder seh ich das falsch?
Deshalb zahl ich doch selbstverständlich den Unterhalt weiter, nur die Schulkosten wo bestimmt nur auf mich abgewickelt werden sind unfair. Deshalb werde ich auf die Grenze des Selbsbehalt gehen und die Sache ist erledigt. Ich brauche doch nur Schulden machen, bevor Sie mir mit dem Anwalt kommt, so einfach ist das. Und nochmals, das hat nix mit meinem Sohn zu tun, er kennt die Situation nur zu gut. Auch würden mich die zusätzlichen Kosten nicht belasten, wie sollte ich sonst vom Selbsbehalt leben können?? Es geht hier um andere Dinge, die ich um Teufel komm raus nicht akzeptiere. So das wars jetzt.

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5. März 2005 um 8:20
In Antwort auf gw4

Hallo, warum sollte ich mich nicht mehr melden??
Vielleicht hab ich mich nicht richtig ausgedrückt, ich verdiene ca. 1.500 netto, davon gehen 330 Euro Unterhalt weg. Jetzt beginnt mein Sohn eine weiterbildende Schule, da weiß ich leider noch nicht was die kostet. Meine Ex arbeitet nix,also wer bezahlt die Schule ??? Doch nur ich, und das stinkt mir, da wie gesagt meine EX das aus der Portokasse zahlen könnte, oder sich zumindest zu beteiligen. Braucht sie aber nicht, da sie kein Einkommen hat, oder seh ich das falsch?
Deshalb zahl ich doch selbstverständlich den Unterhalt weiter, nur die Schulkosten wo bestimmt nur auf mich abgewickelt werden sind unfair. Deshalb werde ich auf die Grenze des Selbsbehalt gehen und die Sache ist erledigt. Ich brauche doch nur Schulden machen, bevor Sie mir mit dem Anwalt kommt, so einfach ist das. Und nochmals, das hat nix mit meinem Sohn zu tun, er kennt die Situation nur zu gut. Auch würden mich die zusätzlichen Kosten nicht belasten, wie sollte ich sonst vom Selbsbehalt leben können?? Es geht hier um andere Dinge, die ich um Teufel komm raus nicht akzeptiere. So das wars jetzt.

Denkfehler
Wie ich schon festellte, wenn Du 1500 hast, 324 Kindesunterhalt zahlst, dann hast Du immer noch ca.1200 zum leben. Du willst Dich mit ca.350 verschulden?Was soll denn das?Nur weil Du Dinge nicht akzeptieren möchtest?Und was ist mit der Ausbildung?Wenn Du du nicht zahlen kannst und sie nicht will weil sie genau so denkt wie Du steht der Junge ohne Ausbildungsgeld da.Was Du machst ist nicht fair dem Jungen gegenüber, überdenke es noch mal.Zumal auch davon aus zugehen ist, das sie klagen wird , das heißt auch Du benötigst einen Anwalt, der Geld kostet, weißt nicht wie das Verfahren ausgeht und letzten Endes, wenn sie nichts hat, also nicht verdient, dann ist bei ihr nichts zu holen und es fällt ohnehin auf Dich ab und ich glaube sogar, wenn Du Schulden hast, dann ist das Dein Pech (will mich da aber nicht festlegen). So einfach wie Du Dir das denkst ist es nicht.
Informier Dich doch mal, wie das ist, ob und wieviel Du zahlen mußt, vielleicht hat das andere Mitglied hier,einen Tipp für Dich.
Auch die Ausbildungszeit geht vorbei und dann hat Dein Junge eine gute Ausbildung und Du mußt gar nicht mehr zahlen.
Das Du Dich über Deine Exfrau ärgerst kann ich verstehen aber wenn es so ist wie Du sagst, das Geld tut Dir nicht weh, das bringt es nichts auf dem Rücken des Kindes den Kleinkrieg zu führen.

Der Klügere gibt nach (:

Gruß

equinox68

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5. März 2005 um 9:04
In Antwort auf gw4

Hallo, warum sollte ich mich nicht mehr melden??
Vielleicht hab ich mich nicht richtig ausgedrückt, ich verdiene ca. 1.500 netto, davon gehen 330 Euro Unterhalt weg. Jetzt beginnt mein Sohn eine weiterbildende Schule, da weiß ich leider noch nicht was die kostet. Meine Ex arbeitet nix,also wer bezahlt die Schule ??? Doch nur ich, und das stinkt mir, da wie gesagt meine EX das aus der Portokasse zahlen könnte, oder sich zumindest zu beteiligen. Braucht sie aber nicht, da sie kein Einkommen hat, oder seh ich das falsch?
Deshalb zahl ich doch selbstverständlich den Unterhalt weiter, nur die Schulkosten wo bestimmt nur auf mich abgewickelt werden sind unfair. Deshalb werde ich auf die Grenze des Selbsbehalt gehen und die Sache ist erledigt. Ich brauche doch nur Schulden machen, bevor Sie mir mit dem Anwalt kommt, so einfach ist das. Und nochmals, das hat nix mit meinem Sohn zu tun, er kennt die Situation nur zu gut. Auch würden mich die zusätzlichen Kosten nicht belasten, wie sollte ich sonst vom Selbsbehalt leben können?? Es geht hier um andere Dinge, die ich um Teufel komm raus nicht akzeptiere. So das wars jetzt.

Bevor Du so einen Schnellschuss
abgibst, solltest Du dich genauer informieren. Was ist das für eine Ausbildung bzw. weiterbildende Schule? Eine Privatschule? Meines wissens sind weiterbildende Schulen ohne Schulgeld und wenn, gehört dies zum Sonderbedarf und muss von dir zumindest zur Hälfte mitgetragen werden. Ist deine Ex verheiratet oder wovon lebt sie? Sicher, Du könntest Schulden machen. Diese Schulden müssen aber plausibel sein. Wenn sie beweist, dass du das fingiert hast, bist Du bei Gericht unten durch. Informiere Dich erst genauer, bevor Du dich in etwas reinsteigerst. Du hast das gleiche Problem, wie alle Unterhaltsleistenden, die nicht mehr lebensnahen Unterhaltsgesetze. Investiere deine Wut um dort was zu ändern.

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5. März 2005 um 10:47
In Antwort auf xxlucreziaborgiaxx

Bevor Du so einen Schnellschuss
abgibst, solltest Du dich genauer informieren. Was ist das für eine Ausbildung bzw. weiterbildende Schule? Eine Privatschule? Meines wissens sind weiterbildende Schulen ohne Schulgeld und wenn, gehört dies zum Sonderbedarf und muss von dir zumindest zur Hälfte mitgetragen werden. Ist deine Ex verheiratet oder wovon lebt sie? Sicher, Du könntest Schulden machen. Diese Schulden müssen aber plausibel sein. Wenn sie beweist, dass du das fingiert hast, bist Du bei Gericht unten durch. Informiere Dich erst genauer, bevor Du dich in etwas reinsteigerst. Du hast das gleiche Problem, wie alle Unterhaltsleistenden, die nicht mehr lebensnahen Unterhaltsgesetze. Investiere deine Wut um dort was zu ändern.

Problem
-"Du hast das gleiche Problem, wie alle Unterhaltsleistenden, die nicht mehr lebensnahen Unterhaltsgesetze"-
Und das diese Gesetze heute so sind liegt letzten Endes an solchen Verhaltensweisen und an Leuten, die sich um ihre Verantwortung und Verpflichtung drücken wollten.
Aber das schrieb ich ja bereits......

Gruß

equinox68

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5. März 2005 um 11:31
In Antwort auf equinox68

Problem
-"Du hast das gleiche Problem, wie alle Unterhaltsleistenden, die nicht mehr lebensnahen Unterhaltsgesetze"-
Und das diese Gesetze heute so sind liegt letzten Endes an solchen Verhaltensweisen und an Leuten, die sich um ihre Verantwortung und Verpflichtung drücken wollten.
Aber das schrieb ich ja bereits......

Gruß

equinox68

Nein, ganz so einfach ist das nicht zu sehen
Das Problem an der deutschen Gesetzgebung ist, dass es viele Möglichkeiten gibt diese anders aus zu legen oder mit einem anderen zu widerlegen. Unabhängig von diesem Fall, werden immer neue Tricks entwickelt um sich besser zu stellen. Meist aber aus der Not heraus. Hast Du dir schon mal überlegt, was für einen wirtschaftlichen Schaden Scheidungen anrichten? Minimierung des Einkommens, Lebensstandart sinkt, Sozialhilfe und in den meisten Fällen müsste es eventuell nicht so weit kommen, wenn bei den Parteien Mediation betrieben wird und nicht noch vom Anwalt angeheizt wird. Selbst der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Bundesrepublik mehrfach verurteilt. Von der Regierung bisher ignoriert. Es ist z. B. gesetzlich geregelt, dass der Unterhaltsempfänger verpflichtet ist, seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen und auf Unterhalt zu verzichten. Doch wer tut dies? Warum soll ich arbeiten gehen, wenn ich das gleiche Geld von Ex ohne was zu tun bekomme. Warum bist Du als Zweitfrau weniger wert als die Ex Frau? Wenn dein Mann verstirbt (ist jetzt nur ein Beispiel, ich hoffe ich habt noch viele glückliche Jahre) mußt Du von deinem Geld den Unterhalt der Ex-Frau bis zu ihrem Tode weiter finanzieren. Gerecht?

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5. März 2005 um 11:50
In Antwort auf equinox68

Denkfehler
Wie ich schon festellte, wenn Du 1500 hast, 324 Kindesunterhalt zahlst, dann hast Du immer noch ca.1200 zum leben. Du willst Dich mit ca.350 verschulden?Was soll denn das?Nur weil Du Dinge nicht akzeptieren möchtest?Und was ist mit der Ausbildung?Wenn Du du nicht zahlen kannst und sie nicht will weil sie genau so denkt wie Du steht der Junge ohne Ausbildungsgeld da.Was Du machst ist nicht fair dem Jungen gegenüber, überdenke es noch mal.Zumal auch davon aus zugehen ist, das sie klagen wird , das heißt auch Du benötigst einen Anwalt, der Geld kostet, weißt nicht wie das Verfahren ausgeht und letzten Endes, wenn sie nichts hat, also nicht verdient, dann ist bei ihr nichts zu holen und es fällt ohnehin auf Dich ab und ich glaube sogar, wenn Du Schulden hast, dann ist das Dein Pech (will mich da aber nicht festlegen). So einfach wie Du Dir das denkst ist es nicht.
Informier Dich doch mal, wie das ist, ob und wieviel Du zahlen mußt, vielleicht hat das andere Mitglied hier,einen Tipp für Dich.
Auch die Ausbildungszeit geht vorbei und dann hat Dein Junge eine gute Ausbildung und Du mußt gar nicht mehr zahlen.
Das Du Dich über Deine Exfrau ärgerst kann ich verstehen aber wenn es so ist wie Du sagst, das Geld tut Dir nicht weh, das bringt es nichts auf dem Rücken des Kindes den Kleinkrieg zu führen.

Der Klügere gibt nach (:

Gruß

equinox68

Vielen Dank für die Hinweise,
Ich habe meine EX schon vor paar Wochen angerufen, und mich informieren wollen über die Schule, leider sagt Sie dazu nix. Mein Sohn will über dieses Thema ebenfalls nicht sprechen. Ich weiß nur aus Ihren Bekanntenkreisen,daß er keine Lehrstelle gefunden hat und jetzt eben mal vorerst ein Jahr sich weiterbildet. Eine Lehrstelle in einem Metallberuf, so mein Vorschlag wir ja überhaubt nicht akzeptiert, leider vom Sohn auch. Zumal ich mich in diesem Beruf sehr wohl fühle und aus eigener Erfahrung weiß, daß es hier für gute Leute immer offene Stellen gibt. Keine Sorge, Sie hat zwar kein Einkommen, d.h. sie wohnt im Eigenheim und kassiert von einem weiteren Haus die Mieteinnahmen, den Rest zum Lebenensunterhalt erhält Sie aus Zinseinkünften und natürlich meine 330 uro, sind übrigens nicht tituliert, habe damals gesagt, wenn Du das durchsetzen willst,arbeite ich nur noch halbtags und dann erhälst Du gar nix. Ein ärtzliches Gutachten dafür ist das kleinste Problem. Sie wird den Jungen niemals im Stich lassen, das ist ganz sicher, Sie weiß auch ,daß ich das weiß. Ich habe schon Anwalts- und Gerichtskosten von über 5.000 Euro hinter mir, eigentlich genügt das ja. Woher soll ich denn erfahren, ob die Schule weitere Kosten verursacht, wenn keiner von den Beiden darüber redet. Deswegen eben mein Gedanke, daß ich hier eben schneller einen Schuldenvertrag unterschrieben haben muß, bevor ich Post im Briefkasten habe.

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5. März 2005 um 12:05
In Antwort auf xxlucreziaborgiaxx

Nein, ganz so einfach ist das nicht zu sehen
Das Problem an der deutschen Gesetzgebung ist, dass es viele Möglichkeiten gibt diese anders aus zu legen oder mit einem anderen zu widerlegen. Unabhängig von diesem Fall, werden immer neue Tricks entwickelt um sich besser zu stellen. Meist aber aus der Not heraus. Hast Du dir schon mal überlegt, was für einen wirtschaftlichen Schaden Scheidungen anrichten? Minimierung des Einkommens, Lebensstandart sinkt, Sozialhilfe und in den meisten Fällen müsste es eventuell nicht so weit kommen, wenn bei den Parteien Mediation betrieben wird und nicht noch vom Anwalt angeheizt wird. Selbst der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Bundesrepublik mehrfach verurteilt. Von der Regierung bisher ignoriert. Es ist z. B. gesetzlich geregelt, dass der Unterhaltsempfänger verpflichtet ist, seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen und auf Unterhalt zu verzichten. Doch wer tut dies? Warum soll ich arbeiten gehen, wenn ich das gleiche Geld von Ex ohne was zu tun bekomme. Warum bist Du als Zweitfrau weniger wert als die Ex Frau? Wenn dein Mann verstirbt (ist jetzt nur ein Beispiel, ich hoffe ich habt noch viele glückliche Jahre) mußt Du von deinem Geld den Unterhalt der Ex-Frau bis zu ihrem Tode weiter finanzieren. Gerecht?

Probleme der Gesetzgebung sind mir bekannt
Was für wirtschaftlichen Schaden eine Scheidung anrichtet weiß ich, dazu habe ich auch hier schon gepostet.
Ich bin ja nicht verheiratet, habe mein eigenes Geld und auch nie irgendwelchen Unterhalt weder für mich noch für meinen Sohn von meinem Exmann erhalten.Mit dem möchte ich nichts zu tun haben und brauche auch nicht sein Geld.
Die Gesetzgebung müßte überarbeitet werden aber das grundlegendere Problem ist die Geisteshaltung der Leute, warum sind viele Frauen so drauf wie sie drauf sind?Und das ist kein Problem der Gesetze sonder hat viel mit Werten ,Anstand und Respekt zu tun und alles das läßt bei vielen Leuten sehr zu wünschen übrig.Und in den meisten Fällen wird da auch keine Mediation helfen.Habe Jahrzehnte meines Lebens im Ausland verbracht und niergends, weder in hochentwickelten Ländern noch in der dritten Welt geht es so zu wie bei uns.Aber das ist ein anderes Thema.

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5. März 2005 um 12:23
In Antwort auf gw4

Vielen Dank für die Hinweise,
Ich habe meine EX schon vor paar Wochen angerufen, und mich informieren wollen über die Schule, leider sagt Sie dazu nix. Mein Sohn will über dieses Thema ebenfalls nicht sprechen. Ich weiß nur aus Ihren Bekanntenkreisen,daß er keine Lehrstelle gefunden hat und jetzt eben mal vorerst ein Jahr sich weiterbildet. Eine Lehrstelle in einem Metallberuf, so mein Vorschlag wir ja überhaubt nicht akzeptiert, leider vom Sohn auch. Zumal ich mich in diesem Beruf sehr wohl fühle und aus eigener Erfahrung weiß, daß es hier für gute Leute immer offene Stellen gibt. Keine Sorge, Sie hat zwar kein Einkommen, d.h. sie wohnt im Eigenheim und kassiert von einem weiteren Haus die Mieteinnahmen, den Rest zum Lebenensunterhalt erhält Sie aus Zinseinkünften und natürlich meine 330 uro, sind übrigens nicht tituliert, habe damals gesagt, wenn Du das durchsetzen willst,arbeite ich nur noch halbtags und dann erhälst Du gar nix. Ein ärtzliches Gutachten dafür ist das kleinste Problem. Sie wird den Jungen niemals im Stich lassen, das ist ganz sicher, Sie weiß auch ,daß ich das weiß. Ich habe schon Anwalts- und Gerichtskosten von über 5.000 Euro hinter mir, eigentlich genügt das ja. Woher soll ich denn erfahren, ob die Schule weitere Kosten verursacht, wenn keiner von den Beiden darüber redet. Deswegen eben mein Gedanke, daß ich hier eben schneller einen Schuldenvertrag unterschrieben haben muß, bevor ich Post im Briefkasten habe.

Ohne Information
kannst Du erst einmal nicht handeln.
Vielleicht kommen ja keine Mehrkosten wegen Schule auf Dich zu.Aber wenn der Junge 18 wird dann sind es nicht mehr 324 Euro sonder 350 Euro und damit kannst Du sicherlich leben.
Wie Du hier auch lesen konntest, sind staatliche Weiterbildungsinstitute kostenfrei und wenn er eine Privatschule besuchen möchte, dann muß er oder sie oder beide Rücksprache mit Dir halten.
Zumal Du als dann Mitfinanzierer zumindestens mal gefragt werden solltest und dann könnte man ja darüber reden und sich vielleicht einigen.

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6. März 2005 um 18:11
In Antwort auf gw4

Vielen Dank für die Hinweise,
Ich habe meine EX schon vor paar Wochen angerufen, und mich informieren wollen über die Schule, leider sagt Sie dazu nix. Mein Sohn will über dieses Thema ebenfalls nicht sprechen. Ich weiß nur aus Ihren Bekanntenkreisen,daß er keine Lehrstelle gefunden hat und jetzt eben mal vorerst ein Jahr sich weiterbildet. Eine Lehrstelle in einem Metallberuf, so mein Vorschlag wir ja überhaubt nicht akzeptiert, leider vom Sohn auch. Zumal ich mich in diesem Beruf sehr wohl fühle und aus eigener Erfahrung weiß, daß es hier für gute Leute immer offene Stellen gibt. Keine Sorge, Sie hat zwar kein Einkommen, d.h. sie wohnt im Eigenheim und kassiert von einem weiteren Haus die Mieteinnahmen, den Rest zum Lebenensunterhalt erhält Sie aus Zinseinkünften und natürlich meine 330 uro, sind übrigens nicht tituliert, habe damals gesagt, wenn Du das durchsetzen willst,arbeite ich nur noch halbtags und dann erhälst Du gar nix. Ein ärtzliches Gutachten dafür ist das kleinste Problem. Sie wird den Jungen niemals im Stich lassen, das ist ganz sicher, Sie weiß auch ,daß ich das weiß. Ich habe schon Anwalts- und Gerichtskosten von über 5.000 Euro hinter mir, eigentlich genügt das ja. Woher soll ich denn erfahren, ob die Schule weitere Kosten verursacht, wenn keiner von den Beiden darüber redet. Deswegen eben mein Gedanke, daß ich hier eben schneller einen Schuldenvertrag unterschrieben haben muß, bevor ich Post im Briefkasten habe.

Das wird wohl eine
berufsvorbereitende Schule sein, die ein Jahr (glaube ich) dauert und diese ist staatlich und kostet kein Schulgeld. Ich vermute, dass Du kein Sorgerecht hast? Dann könnte dich deine Ex vor vollendete Tatsachen stellen, das ist richtig. Falls Du doch Sorgerecht hast, muß sie die Schule mit Dir abstimmen. Warum möchte dein Sohn darüber nicht reden?

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6. März 2005 um 18:20
In Antwort auf equinox68

Probleme der Gesetzgebung sind mir bekannt
Was für wirtschaftlichen Schaden eine Scheidung anrichtet weiß ich, dazu habe ich auch hier schon gepostet.
Ich bin ja nicht verheiratet, habe mein eigenes Geld und auch nie irgendwelchen Unterhalt weder für mich noch für meinen Sohn von meinem Exmann erhalten.Mit dem möchte ich nichts zu tun haben und brauche auch nicht sein Geld.
Die Gesetzgebung müßte überarbeitet werden aber das grundlegendere Problem ist die Geisteshaltung der Leute, warum sind viele Frauen so drauf wie sie drauf sind?Und das ist kein Problem der Gesetze sonder hat viel mit Werten ,Anstand und Respekt zu tun und alles das läßt bei vielen Leuten sehr zu wünschen übrig.Und in den meisten Fällen wird da auch keine Mediation helfen.Habe Jahrzehnte meines Lebens im Ausland verbracht und niergends, weder in hochentwickelten Ländern noch in der dritten Welt geht es so zu wie bei uns.Aber das ist ein anderes Thema.

Da stimme ich Dir voll und ganz zu
und wenn die Scheidungsparteien wüssten, wieviel Geld, Nerven und weitere Verletzungen so eine "Kampfscheidung" kostet und nicht noch angeheizt werden von den Anwälten, wären auch die Gerichte nicht so überlastet. Hast aber Recht bei uns nimmt das immer haarstreubendere Richtungen an, da ist die Lindenstraße Kasperletheater dagegen. Ich finde das wirklich super von Dir bezüglich deines Ex. Du bist eine selbständige Frau und brauchst niemanden rechenschaft ablegen. Wobei ich es nicht gutheiße, dass dein Ex sich komplett aus der Verantwortung gezogen hat. Für seine Kinder sollte man eigentlich "ungezwungen" da sein.

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7. März 2005 um 6:22
In Antwort auf xxlucreziaborgiaxx

Das wird wohl eine
berufsvorbereitende Schule sein, die ein Jahr (glaube ich) dauert und diese ist staatlich und kostet kein Schulgeld. Ich vermute, dass Du kein Sorgerecht hast? Dann könnte dich deine Ex vor vollendete Tatsachen stellen, das ist richtig. Falls Du doch Sorgerecht hast, muß sie die Schule mit Dir abstimmen. Warum möchte dein Sohn darüber nicht reden?

Stimmt, habe kein Sorgerecht.
Mein Sohn war in schulischen Dingen immer schon sehr reserviert mir gegenüber. Ich wollte es Ihm eben auf andere Art erklären und dann gab es immer wieder Streit. So hat sich dies im Laufe der Zeit ergeben, daß in schulischen Dingen ich mich nicht einmischen durfte. Auf der anderen Seite haben Ihre 2 eigenen Söhne nur Arbeit über meine Beziehungen erhalten. Hab jetzt mal im Netz gestöbert und auch gelesen, daß staatliche Schulen kostenfrei sind, also mal alles halb so schlimm.
Vielen Dank für die Infos.

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30. März 2005 um 9:02
In Antwort auf mavi3

Hallo?? Geht's noch?!
Du kannst jetzt gerne den Warnen Button drücken, ist mir egal. Was bist Du denn für ein A....? Ob Du willst oder nicht, Du bist für Deinen Sohn unterhaltspflichtig und zwar bis zum Abschluss einer Ausbildung. Wenn er klug ist, sollte er bei so einem Vater wie Dir noch ein paar Jahre Studium dranhängen, dann kannst Du nämlich soweit ich weiss bis zu seinem 27. Lebensjahr "bluten" (wie Du es nennst). Es ist doch vollkommen egal, ob die Mutter mehr finanzielle Mittel hat als Du. Weisst Du wieviele Kosten alleinerziehende Mütter haben und mit den Kosten ist es noch lange nicht getan; sie erziehen ihre Kinder in der Regel auch noch zu wundervollen eigenständigen Menschen... Aber so wie Du schreibst, kümmerst Du Dich auch mit Sicherheit nicht um Deinen Sohn, richtig?! Ein Vater, der sich nicht nur um die Finanzierung sondern auch die Erziehung seines Kindes kümmert, würde m.E. niemals "hochrechnen"!

Du klingst wie mein Vater, hat mir mit 18 eine Hochrechnung vorgelegt, was ich ihm im Laufe der Jahre gekostet habe. Das nenne ich Vaterfigur, die die Welt nicht braucht!


Ich bin wirklich sprach- und fassungslos!

mavi3

Kein Wunder
Sorry,

es sollte jeder selbst entscheiden was er mit seiner Kohle macht. Was hier in unserem Land abgeht ist eine Katastrophe! Einige sollten mal über den Tellerrand hinaus in andere Länder schauen. Am besten noch gleich verklagen , was ?
Es scheint völlig legal zu sein dem anderen seine mühsam verdiente Kohle nach belieben aus der Tasche zu ziehen ? Am besten es bleibt dem Malocher überhaupt nichts übrig.

@Mavi3 : Wenn ich Dich so reden höre fällt mir nix mehr ein. Oh Jammertal ! Gott verschone uns vor solch bösen Menschen ! Wenn der Sohn klug ist wird er stolz sagen :"Lieber Pappi, ich sehe wie Du all die Jahre für uns geschuftet hast, wenn ich mal studieren sollte, dann werde ich mir selber was dazu verdienen". Aber vermutlich wird er, weltentfremdet und angetrieben von solch seelenlosen Zeitgeistern wie Du einer bist und vollkommen unselbstständig seinen Pappi weiter schröpfen.

Alles klar warum wir in einer Ellenbogen-Gesellschaft leben , oder was meint ihr wie
die Geschichte ausgeht ?

Udo

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31. März 2005 um 22:44

Wenn...
dein Sohn nach der Schule eine weiterführende Schule besucht, d.h. eine Berufsschule kostet das nix außer den üblichen Kosten für Bücher, Schreibmaterial usw und der Unterhalt bleibt so wie er ist.
Was ich allerdings nicht verstehe ist, du sagst du und dein Sohn ihr seid beste Freunde, warum bespricht er dann nicht seinen weiteren Werdegang auch mit dir oder teilt dir mit welche Schule er denn besuchen möchte? Wäre doch normal bei dicken Freunden.
Wenn du Schulden machst ist das ganz allein dein Problem, der Unterhalt wird immer vom Nettogehalt, wovon du vorher noch 5% Aufwandspauschale (Fahrtkosten zur Arbeit ect. abziehen kannst) berechnet, ob und wieviele Schulden du hast spielt da keine Rolle.

Zum anderen und das möchte ich allgemein anmerken hier an die "unterhaltsgeschädigten Väter".
Es wird immer wieder über die "bösen Mütter" gewettert die ja Unterhalt bekommen.
Ich denke man sollte aber auch einmal bedenken welche Arbeit diese Mütter leisten, denn da sprech ich aus Erfahrung. Ich erziehe drei Kinder aus meiner Ehe allein und kann euch versichern, das ist ein verdammt harter Job und dabei mein ich vordergründig nicht die Arbeit (waschen,Essen, Kleidung ect.) sondern auch die Verantwortung Kinder einigermaßen gut zu erziehen, dafür sorgen, dass es ihnen gut geht, das sie nach der Schule nicht auf der Straße sitzen usw. usw.
Wer Teenies hat und diese allein erzieht wird auch noch jede Menge Sorgen und Ängste anführen können, die dieses Alter betreffen (wie bewahre ich meine Kinder davor nicht an Drogen, Alkohol, Diebstähle usw. zu geraten).
Es mag viele Väter geben denen nach den Unterhaltszahlungen nicht mehr allzuviel bleibt aber hätten sie dieses Geld nicht auch aufbringen müssen, wenn sie mit der Familie zusammengelebt hätten?
Und!!!!! so groß sind die Rechte von getrennt lebenden/geschiedenen Mütter nicht, wie das immer dargestellt wird.
Denn mein verehrter getrennt lebender Gatte hat das Glück als Ingeniuer ganz anständig zu verdienen und nach Abzug seiner Unterhaltsleistungen (die er übrigens noch! nicht! ausreichend zahlt) bleiben ihm 2100 Euro und er hat mich unter Tränen darauf hingewiesen das er davon nicht! leben könnte und es wäre völlig unmoralisch das zu verlangen!
Desweiteren nimmt er sein Umgangsrecht nur sporadisch mal wahr (einen Abend in der Woche alle 4 Wochen mal, wenn es ihn nicht so sehr stört auf keinen Fall am WE und in den Ferien, das würde seiner neuen Beziehung nicht dienlich sein, da die Tochter seiner Freundin erwachsen ist und sie sich im Urlaub und an den WE nicht wieder mit kleineren Kindern belasten möchte und er seine freie Zeit auch zum relaxen braucht).
Ihn zu einem Umgangsrecht zu zwingen - völlig aussichtslos!
Die Kinder mal in den Ferien nehmen - völlig aussichtslos!
alleiniges Sorgerecht - wenn er die Kinder nicht gerade prügelt und säuft wie ein Loch - völlig aussichtslos.
Der Herr macht 3x im Jahr mit seiner Neuen Urlaub in der Türkei, Rom oder den Malediven (soviel zum Thema ich hab kein Geld)
Ich habe nie! Urlaub allein oder mit meinem Freund, was nicht heißen soll das ich meine Kinder abschieben muß/will aber ein paar Tage ausspannen wären auch nicht übel.

Sicher ist dies nur ein Einzelbeispiel und es gibt jede Menge Väter die sich auch nach der Trennung um ihre Kinder kümmern oder sogar den Umgang einklagen müssen.
Ich wollte damit nur mal aufzeigen das wir alleinerziehende Mütter KEIN Recht auf alles haben und dies mit einem Fingerschnippen mal eben per Anwalt durchsetzen können.
Denn im Prinzip ist der Anspruch auf Unterhalt und diesen Anspruch durchzusetzen fast das einzigste Recht, dass wir haben.
Und in meinem Fall möchte ich sagen, ist es noch viel zu wenig was er für sein bequemes, sorgloses Leben zahlt!

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1. April 2005 um 9:18
In Antwort auf freya30

Wenn...
dein Sohn nach der Schule eine weiterführende Schule besucht, d.h. eine Berufsschule kostet das nix außer den üblichen Kosten für Bücher, Schreibmaterial usw und der Unterhalt bleibt so wie er ist.
Was ich allerdings nicht verstehe ist, du sagst du und dein Sohn ihr seid beste Freunde, warum bespricht er dann nicht seinen weiteren Werdegang auch mit dir oder teilt dir mit welche Schule er denn besuchen möchte? Wäre doch normal bei dicken Freunden.
Wenn du Schulden machst ist das ganz allein dein Problem, der Unterhalt wird immer vom Nettogehalt, wovon du vorher noch 5% Aufwandspauschale (Fahrtkosten zur Arbeit ect. abziehen kannst) berechnet, ob und wieviele Schulden du hast spielt da keine Rolle.

Zum anderen und das möchte ich allgemein anmerken hier an die "unterhaltsgeschädigten Väter".
Es wird immer wieder über die "bösen Mütter" gewettert die ja Unterhalt bekommen.
Ich denke man sollte aber auch einmal bedenken welche Arbeit diese Mütter leisten, denn da sprech ich aus Erfahrung. Ich erziehe drei Kinder aus meiner Ehe allein und kann euch versichern, das ist ein verdammt harter Job und dabei mein ich vordergründig nicht die Arbeit (waschen,Essen, Kleidung ect.) sondern auch die Verantwortung Kinder einigermaßen gut zu erziehen, dafür sorgen, dass es ihnen gut geht, das sie nach der Schule nicht auf der Straße sitzen usw. usw.
Wer Teenies hat und diese allein erzieht wird auch noch jede Menge Sorgen und Ängste anführen können, die dieses Alter betreffen (wie bewahre ich meine Kinder davor nicht an Drogen, Alkohol, Diebstähle usw. zu geraten).
Es mag viele Väter geben denen nach den Unterhaltszahlungen nicht mehr allzuviel bleibt aber hätten sie dieses Geld nicht auch aufbringen müssen, wenn sie mit der Familie zusammengelebt hätten?
Und!!!!! so groß sind die Rechte von getrennt lebenden/geschiedenen Mütter nicht, wie das immer dargestellt wird.
Denn mein verehrter getrennt lebender Gatte hat das Glück als Ingeniuer ganz anständig zu verdienen und nach Abzug seiner Unterhaltsleistungen (die er übrigens noch! nicht! ausreichend zahlt) bleiben ihm 2100 Euro und er hat mich unter Tränen darauf hingewiesen das er davon nicht! leben könnte und es wäre völlig unmoralisch das zu verlangen!
Desweiteren nimmt er sein Umgangsrecht nur sporadisch mal wahr (einen Abend in der Woche alle 4 Wochen mal, wenn es ihn nicht so sehr stört auf keinen Fall am WE und in den Ferien, das würde seiner neuen Beziehung nicht dienlich sein, da die Tochter seiner Freundin erwachsen ist und sie sich im Urlaub und an den WE nicht wieder mit kleineren Kindern belasten möchte und er seine freie Zeit auch zum relaxen braucht).
Ihn zu einem Umgangsrecht zu zwingen - völlig aussichtslos!
Die Kinder mal in den Ferien nehmen - völlig aussichtslos!
alleiniges Sorgerecht - wenn er die Kinder nicht gerade prügelt und säuft wie ein Loch - völlig aussichtslos.
Der Herr macht 3x im Jahr mit seiner Neuen Urlaub in der Türkei, Rom oder den Malediven (soviel zum Thema ich hab kein Geld)
Ich habe nie! Urlaub allein oder mit meinem Freund, was nicht heißen soll das ich meine Kinder abschieben muß/will aber ein paar Tage ausspannen wären auch nicht übel.

Sicher ist dies nur ein Einzelbeispiel und es gibt jede Menge Väter die sich auch nach der Trennung um ihre Kinder kümmern oder sogar den Umgang einklagen müssen.
Ich wollte damit nur mal aufzeigen das wir alleinerziehende Mütter KEIN Recht auf alles haben und dies mit einem Fingerschnippen mal eben per Anwalt durchsetzen können.
Denn im Prinzip ist der Anspruch auf Unterhalt und diesen Anspruch durchzusetzen fast das einzigste Recht, dass wir haben.
Und in meinem Fall möchte ich sagen, ist es noch viel zu wenig was er für sein bequemes, sorgloses Leben zahlt!

.. Dann
@Freya30 : Die 5 % sind das Minimum. Wenn die tatsächlichen beruflichen Aufwände nachweislich höher sind (z.B. Fahrtkosten -> hier gibt es gestaffelte km-Sätze, oder Berufskleidung etc.) werden sie auch in aller Regel anerkannt. Schulden spielen schon ein
Rolle, wenn sie von beiden während der Ehe gemacht wurden, und über die Scheidung hinaus
gemeinsam abgetragen werden.

Gruß Udo

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1. April 2005 um 9:23
In Antwort auf freya30

Wenn...
dein Sohn nach der Schule eine weiterführende Schule besucht, d.h. eine Berufsschule kostet das nix außer den üblichen Kosten für Bücher, Schreibmaterial usw und der Unterhalt bleibt so wie er ist.
Was ich allerdings nicht verstehe ist, du sagst du und dein Sohn ihr seid beste Freunde, warum bespricht er dann nicht seinen weiteren Werdegang auch mit dir oder teilt dir mit welche Schule er denn besuchen möchte? Wäre doch normal bei dicken Freunden.
Wenn du Schulden machst ist das ganz allein dein Problem, der Unterhalt wird immer vom Nettogehalt, wovon du vorher noch 5% Aufwandspauschale (Fahrtkosten zur Arbeit ect. abziehen kannst) berechnet, ob und wieviele Schulden du hast spielt da keine Rolle.

Zum anderen und das möchte ich allgemein anmerken hier an die "unterhaltsgeschädigten Väter".
Es wird immer wieder über die "bösen Mütter" gewettert die ja Unterhalt bekommen.
Ich denke man sollte aber auch einmal bedenken welche Arbeit diese Mütter leisten, denn da sprech ich aus Erfahrung. Ich erziehe drei Kinder aus meiner Ehe allein und kann euch versichern, das ist ein verdammt harter Job und dabei mein ich vordergründig nicht die Arbeit (waschen,Essen, Kleidung ect.) sondern auch die Verantwortung Kinder einigermaßen gut zu erziehen, dafür sorgen, dass es ihnen gut geht, das sie nach der Schule nicht auf der Straße sitzen usw. usw.
Wer Teenies hat und diese allein erzieht wird auch noch jede Menge Sorgen und Ängste anführen können, die dieses Alter betreffen (wie bewahre ich meine Kinder davor nicht an Drogen, Alkohol, Diebstähle usw. zu geraten).
Es mag viele Väter geben denen nach den Unterhaltszahlungen nicht mehr allzuviel bleibt aber hätten sie dieses Geld nicht auch aufbringen müssen, wenn sie mit der Familie zusammengelebt hätten?
Und!!!!! so groß sind die Rechte von getrennt lebenden/geschiedenen Mütter nicht, wie das immer dargestellt wird.
Denn mein verehrter getrennt lebender Gatte hat das Glück als Ingeniuer ganz anständig zu verdienen und nach Abzug seiner Unterhaltsleistungen (die er übrigens noch! nicht! ausreichend zahlt) bleiben ihm 2100 Euro und er hat mich unter Tränen darauf hingewiesen das er davon nicht! leben könnte und es wäre völlig unmoralisch das zu verlangen!
Desweiteren nimmt er sein Umgangsrecht nur sporadisch mal wahr (einen Abend in der Woche alle 4 Wochen mal, wenn es ihn nicht so sehr stört auf keinen Fall am WE und in den Ferien, das würde seiner neuen Beziehung nicht dienlich sein, da die Tochter seiner Freundin erwachsen ist und sie sich im Urlaub und an den WE nicht wieder mit kleineren Kindern belasten möchte und er seine freie Zeit auch zum relaxen braucht).
Ihn zu einem Umgangsrecht zu zwingen - völlig aussichtslos!
Die Kinder mal in den Ferien nehmen - völlig aussichtslos!
alleiniges Sorgerecht - wenn er die Kinder nicht gerade prügelt und säuft wie ein Loch - völlig aussichtslos.
Der Herr macht 3x im Jahr mit seiner Neuen Urlaub in der Türkei, Rom oder den Malediven (soviel zum Thema ich hab kein Geld)
Ich habe nie! Urlaub allein oder mit meinem Freund, was nicht heißen soll das ich meine Kinder abschieben muß/will aber ein paar Tage ausspannen wären auch nicht übel.

Sicher ist dies nur ein Einzelbeispiel und es gibt jede Menge Väter die sich auch nach der Trennung um ihre Kinder kümmern oder sogar den Umgang einklagen müssen.
Ich wollte damit nur mal aufzeigen das wir alleinerziehende Mütter KEIN Recht auf alles haben und dies mit einem Fingerschnippen mal eben per Anwalt durchsetzen können.
Denn im Prinzip ist der Anspruch auf Unterhalt und diesen Anspruch durchzusetzen fast das einzigste Recht, dass wir haben.
Und in meinem Fall möchte ich sagen, ist es noch viel zu wenig was er für sein bequemes, sorgloses Leben zahlt!

Hallo freya30
Ich kann gut nachvollziehen was Du schreibst, ich selber bin alleinerziehende Mutter, beziehe weder Unterhalt vom Vater meines Kindes noch gibt es da irgendeinen Kontakt, was für uns gut ist, wir legen keinen Wert darauf.
Deine Anmerkungen bezüglich der Kindeserziehung, Sorgen und Ängste kann ich sehr gut nachvollziehen.
Dennoch würde ich all das nicht tauschen wollen.
Du ,ich einige andere auch noch, kümmern sich wenigstens um den Nachwuchs.
Ich kenne aber auch Fälle,wie die Exfrau meines Freundes, wo das nicht so ist.Diese Frau hat keinen verdammt harten Job, sie macht nämlich keinen.
-Ich weiß jetzt kommt wieder....wieso,bekommt das Kind nichts zu essen oder wohnt es nicht mit da, trägt es keine Kleidung- aber das ist für mich das Mindeste, was man schon allein aus hummanitären Gründen ohnehin für einen anderen Menschen tut,wenn man mit einem zusammen lebt.
Und darum empfinde ich es auch immer als Frechheit, wenn der Trennungsunterhalt für eine Frau damit begründet wird, sie müße ja schließlich ein Kind erziehen.Klar, über Erziehung läßt sich streiten aber gewissen allegeingültige Dinge gibt es auch da.

Das Dein Exmann noch so viel Geld übrig hat, nach Abzug des Unterhalts ist wohl eher die Ausnahmen.Viele Vater krauchen am Existenzminimum herum.

Und wenn Du mal ehrlich bist, haben die Mütter immer noch mehr Rechte, die auch durchsetzbar sind, als Väter und ich denke, daß auch Du diese Rechte ausschöpfst-und sei es nur der Unterhalt-damit bist Du oder ist Frau die finanzielle Sorge schon mal los.
Und auch das Umgangsrecht kann man vor Gericht durchsetzen.Letzten Endes bringt das nichts, weil die Kids dann eh keine schöne Zeit hätten-aber durchsetzbar ist es.

Naja, im Großen und Ganzen finde ich, das geschiedenen Frauen hierzulande leichtes Spiel oder besser gesagt, leichteres als die Männer haben, ausnahmen gibt es immer.


Gruß

equinox68


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1. April 2005 um 9:25
In Antwort auf bauergurke

.. Dann
@Freya30 : Die 5 % sind das Minimum. Wenn die tatsächlichen beruflichen Aufwände nachweislich höher sind (z.B. Fahrtkosten -> hier gibt es gestaffelte km-Sätze, oder Berufskleidung etc.) werden sie auch in aller Regel anerkannt. Schulden spielen schon ein
Rolle, wenn sie von beiden während der Ehe gemacht wurden, und über die Scheidung hinaus
gemeinsam abgetragen werden.

Gruß Udo

Hallo Udo
werde diese Schulden auch bei der Berechnung des Kindesunterhaltes angerechnet?

Danke und Gruß

equinox68

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1. April 2005 um 12:43
In Antwort auf bauergurke

.. Dann
@Freya30 : Die 5 % sind das Minimum. Wenn die tatsächlichen beruflichen Aufwände nachweislich höher sind (z.B. Fahrtkosten -> hier gibt es gestaffelte km-Sätze, oder Berufskleidung etc.) werden sie auch in aller Regel anerkannt. Schulden spielen schon ein
Rolle, wenn sie von beiden während der Ehe gemacht wurden, und über die Scheidung hinaus
gemeinsam abgetragen werden.

Gruß Udo

Wenn die...
..tatsächlichen Aufwendungen höher sind als die 5 % werden diese höheren Kosten aber nur im Trennungsjahr anerkannt. Denn danach ist es dem Mann zuzumuten näher an seinen Arbeitsplatz zu ziehen. Glaub mir mein Mann schöpft jede noch so kleinste Lücke aus um nicht zahlen zu müssen und ich weiß mittlerweile bescheid.

In der obigen Post spielen in dem Fall die Schulden keine Rolle, weil sie ja nicht in einer/oder in der Ehe entstanden sind, sondern erst jetzt gemacht werden sollen um den Unterhalt zu verringern.

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1. April 2005 um 12:58
In Antwort auf equinox68

Hallo freya30
Ich kann gut nachvollziehen was Du schreibst, ich selber bin alleinerziehende Mutter, beziehe weder Unterhalt vom Vater meines Kindes noch gibt es da irgendeinen Kontakt, was für uns gut ist, wir legen keinen Wert darauf.
Deine Anmerkungen bezüglich der Kindeserziehung, Sorgen und Ängste kann ich sehr gut nachvollziehen.
Dennoch würde ich all das nicht tauschen wollen.
Du ,ich einige andere auch noch, kümmern sich wenigstens um den Nachwuchs.
Ich kenne aber auch Fälle,wie die Exfrau meines Freundes, wo das nicht so ist.Diese Frau hat keinen verdammt harten Job, sie macht nämlich keinen.
-Ich weiß jetzt kommt wieder....wieso,bekommt das Kind nichts zu essen oder wohnt es nicht mit da, trägt es keine Kleidung- aber das ist für mich das Mindeste, was man schon allein aus hummanitären Gründen ohnehin für einen anderen Menschen tut,wenn man mit einem zusammen lebt.
Und darum empfinde ich es auch immer als Frechheit, wenn der Trennungsunterhalt für eine Frau damit begründet wird, sie müße ja schließlich ein Kind erziehen.Klar, über Erziehung läßt sich streiten aber gewissen allegeingültige Dinge gibt es auch da.

Das Dein Exmann noch so viel Geld übrig hat, nach Abzug des Unterhalts ist wohl eher die Ausnahmen.Viele Vater krauchen am Existenzminimum herum.

Und wenn Du mal ehrlich bist, haben die Mütter immer noch mehr Rechte, die auch durchsetzbar sind, als Väter und ich denke, daß auch Du diese Rechte ausschöpfst-und sei es nur der Unterhalt-damit bist Du oder ist Frau die finanzielle Sorge schon mal los.
Und auch das Umgangsrecht kann man vor Gericht durchsetzen.Letzten Endes bringt das nichts, weil die Kids dann eh keine schöne Zeit hätten-aber durchsetzbar ist es.

Naja, im Großen und Ganzen finde ich, das geschiedenen Frauen hierzulande leichtes Spiel oder besser gesagt, leichteres als die Männer haben, ausnahmen gibt es immer.


Gruß

equinox68


@ equinox
Ich bin meine finanziellen Sorgen leider nicht los, denn er zahlt ja nicht und es ist jeden Monat wieder ein spannendes Spiel, ist was auf dem Konto und wenn ja wieviel ist denn diesen Monat moralisch vertretbar. Denn Unterhaltsprozeß in ewige Längen zu ziehen darin hat mein Nochehemann viel Übung.
Zum Umgang, oh er hat sehr gerne Umgang mit seinen Kindern, verwöhnt die dann nach Strich und Faden, damit sie ja nur gutes über den Papa sagen können und seine Kinder dementsprehend (denen ich ja nicht erkläre warum, wieso und weshalb, um sie nicht in emotionale Konflikte zu bringen) auch mit ihm, wenns denn mal stattfindet.
Und er ist ja nach Gesprächen mit Anwälten und einer Jugendberatungsstelle auch bereit jedes Kind einen Tag am WE mal zu nehmen aber alles schön drauf abgezielt, dass ich auch ja keinen einzigen freien Tag ohne Kinder bin. Da er ja weiß das mein Freund außerhalb wohnt und ich ihn dann nicht besuchen kann.
Ich finde nicht umbedingt das geschiedene Mütter "nur" leichteres Spiel haben als die Männer, denn die können ihr Leben frei einrichten, die Kinder nehmen wann sie lustig sind, keinen Unterhalt zahlen, dann mal wieder wenn Druck vom Anwalt oder Familiengericht kommt zahlen sie mal wieder bis zum nächsten Einbruch usw.

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1. April 2005 um 13:03
In Antwort auf equinox68

Hallo freya30
Ich kann gut nachvollziehen was Du schreibst, ich selber bin alleinerziehende Mutter, beziehe weder Unterhalt vom Vater meines Kindes noch gibt es da irgendeinen Kontakt, was für uns gut ist, wir legen keinen Wert darauf.
Deine Anmerkungen bezüglich der Kindeserziehung, Sorgen und Ängste kann ich sehr gut nachvollziehen.
Dennoch würde ich all das nicht tauschen wollen.
Du ,ich einige andere auch noch, kümmern sich wenigstens um den Nachwuchs.
Ich kenne aber auch Fälle,wie die Exfrau meines Freundes, wo das nicht so ist.Diese Frau hat keinen verdammt harten Job, sie macht nämlich keinen.
-Ich weiß jetzt kommt wieder....wieso,bekommt das Kind nichts zu essen oder wohnt es nicht mit da, trägt es keine Kleidung- aber das ist für mich das Mindeste, was man schon allein aus hummanitären Gründen ohnehin für einen anderen Menschen tut,wenn man mit einem zusammen lebt.
Und darum empfinde ich es auch immer als Frechheit, wenn der Trennungsunterhalt für eine Frau damit begründet wird, sie müße ja schließlich ein Kind erziehen.Klar, über Erziehung läßt sich streiten aber gewissen allegeingültige Dinge gibt es auch da.

Das Dein Exmann noch so viel Geld übrig hat, nach Abzug des Unterhalts ist wohl eher die Ausnahmen.Viele Vater krauchen am Existenzminimum herum.

Und wenn Du mal ehrlich bist, haben die Mütter immer noch mehr Rechte, die auch durchsetzbar sind, als Väter und ich denke, daß auch Du diese Rechte ausschöpfst-und sei es nur der Unterhalt-damit bist Du oder ist Frau die finanzielle Sorge schon mal los.
Und auch das Umgangsrecht kann man vor Gericht durchsetzen.Letzten Endes bringt das nichts, weil die Kids dann eh keine schöne Zeit hätten-aber durchsetzbar ist es.

Naja, im Großen und Ganzen finde ich, das geschiedenen Frauen hierzulande leichtes Spiel oder besser gesagt, leichteres als die Männer haben, ausnahmen gibt es immer.


Gruß

equinox68


Schön wärs
häufig lässt sich das umgangsrecht leider nicht durchsetzen.
wenn eine mutter den umgang boykottieren will, ist das kind halt immer krank, auf kindergeburtstagen etc.
und was soll ein gericht dagegen machen?
bußgelder verhängen? bei leuten, wo oft eh - offiziell zumindest - nicht viel zu holen ist?
beugehaft für die mutter? und wer kümmert sich dann ums kind? schadet das dann nicht dem kind mehr, als der umgang an nutzen bringt?
und welcher richter schreckt vor solchen maßnahmen nicht zurück?

nee, wenn die mutter nicht will, hat man keine chance. nicht umsonst wird die bundesrepublik regelmäßig vom eugh verurteilt. aber die obersten verfassungsorgane kümmert das einen dreck...

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1. April 2005 um 13:42
In Antwort auf betonmischer

Schön wärs
häufig lässt sich das umgangsrecht leider nicht durchsetzen.
wenn eine mutter den umgang boykottieren will, ist das kind halt immer krank, auf kindergeburtstagen etc.
und was soll ein gericht dagegen machen?
bußgelder verhängen? bei leuten, wo oft eh - offiziell zumindest - nicht viel zu holen ist?
beugehaft für die mutter? und wer kümmert sich dann ums kind? schadet das dann nicht dem kind mehr, als der umgang an nutzen bringt?
und welcher richter schreckt vor solchen maßnahmen nicht zurück?

nee, wenn die mutter nicht will, hat man keine chance. nicht umsonst wird die bundesrepublik regelmäßig vom eugh verurteilt. aber die obersten verfassungsorgane kümmert das einen dreck...

Falsch verstanden-Anders herum.....
In dieser Diskussion geht es darum, daß der Vater besuchen muß und nicht darum, daß die Mutter das Besuchsrrecht boykottiert.Das kann sehr wohl gerichtlich bewirkt werden.
Deim meiner Schwester ist es so gemacht worden, der Vater holte die Kinder nicht.

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1. April 2005 um 13:55
In Antwort auf freya30

@ equinox
Ich bin meine finanziellen Sorgen leider nicht los, denn er zahlt ja nicht und es ist jeden Monat wieder ein spannendes Spiel, ist was auf dem Konto und wenn ja wieviel ist denn diesen Monat moralisch vertretbar. Denn Unterhaltsprozeß in ewige Längen zu ziehen darin hat mein Nochehemann viel Übung.
Zum Umgang, oh er hat sehr gerne Umgang mit seinen Kindern, verwöhnt die dann nach Strich und Faden, damit sie ja nur gutes über den Papa sagen können und seine Kinder dementsprehend (denen ich ja nicht erkläre warum, wieso und weshalb, um sie nicht in emotionale Konflikte zu bringen) auch mit ihm, wenns denn mal stattfindet.
Und er ist ja nach Gesprächen mit Anwälten und einer Jugendberatungsstelle auch bereit jedes Kind einen Tag am WE mal zu nehmen aber alles schön drauf abgezielt, dass ich auch ja keinen einzigen freien Tag ohne Kinder bin. Da er ja weiß das mein Freund außerhalb wohnt und ich ihn dann nicht besuchen kann.
Ich finde nicht umbedingt das geschiedene Mütter "nur" leichteres Spiel haben als die Männer, denn die können ihr Leben frei einrichten, die Kinder nehmen wann sie lustig sind, keinen Unterhalt zahlen, dann mal wieder wenn Druck vom Anwalt oder Familiengericht kommt zahlen sie mal wieder bis zum nächsten Einbruch usw.

Hallo nochmal.....
manchmal sitze ich zwischen zwei Stühlen.
Habe selber einen Sohn, beziehe keinen Unterhalt, es gibt keinen Kontakt zum Vater und auf der anderen Seite mein Freund, andauernd Probleme und Gestreite mit seiner Exfrau.
Sehe und lebe also die Seite einer Mutter, mit den gleichen Problemen wie Du sie hast und sehe und lebe auch die Seite eines Vaters,der von einer Exfrau schkaniert und gemolken wird.
Vätern wird viel zugemutet ,Distanz zum Kind,wenig Geld, dauernde Ausgaben Streit ums Besuchsrecht, Du schreibst ja selber, als es um die berufsbedingten Aufwendungen geht, das man zumuten kann ect., man könnte noch viel aufschreiben.
Und so kann auch einer Mutter zugemutet werden, sich um die Kinder zu kümmern und ihr Leben einzuschränken.
Mein Kind ist bei mir, ich komme für mein Kind auf ohne irgendwelche Zuschüsse von sonstwo, bis auf Kindergeld,mein Leben ist auch eigeschränkt aber das würde ich niemals hergeben auch, wenn der Vater in Deinen Augen ein leichteres Leben führt.
Was ganz entscheidendes fehlt ihm nämlich, sie Nähe und Zeit mit seinen Kindern.

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1. April 2005 um 14:01
In Antwort auf betonmischer

Schön wärs
häufig lässt sich das umgangsrecht leider nicht durchsetzen.
wenn eine mutter den umgang boykottieren will, ist das kind halt immer krank, auf kindergeburtstagen etc.
und was soll ein gericht dagegen machen?
bußgelder verhängen? bei leuten, wo oft eh - offiziell zumindest - nicht viel zu holen ist?
beugehaft für die mutter? und wer kümmert sich dann ums kind? schadet das dann nicht dem kind mehr, als der umgang an nutzen bringt?
und welcher richter schreckt vor solchen maßnahmen nicht zurück?

nee, wenn die mutter nicht will, hat man keine chance. nicht umsonst wird die bundesrepublik regelmäßig vom eugh verurteilt. aber die obersten verfassungsorgane kümmert das einen dreck...

Typisch @betonmischer
wieder sind alle Mütter die "bösen", klar ist ja mittlerweile in der Männerwelt die übliche Ansicht.

Und das es mal umgekehrt sein kann, das eine Mutter Umgang möchte, auch der Kinder zuliebe und es dem Vater nicht in sein bequemes Lebn passt, dass wird glatt überlesen.

Und wozu gibt es diese Menge an Unterhaltsprozessen überhaupt, wenn die Väter ihren Verpflichtungen nachkommen würden, wären sie ja gar nicht notwendig.
Immer sind es die alleinerziehenden Mütter die ja so böse sind, die Kinder nicht rausrücken, Unrterhalt fordern usw usw.
Nie käme mal ein Mann auf die Gedanken an seinem Stammtisch zu erwähnen, Hey Kumpels mir ist was komisches passiert, meine Ex will das ich die Kinder öfter zu mir nehme, weil die immer nach mir fragen aber ich hab ja so gar keinen Bock drauf"
Wohingegen man als Mäuschen die Sätze, meine Ex rückt die Kinder nicht raus und will auch noch Kohle für die ich ja so schwer arbeite, haufenweise zu hören bekäme.

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2. April 2005 um 20:07
In Antwort auf freya30

Wenn die...
..tatsächlichen Aufwendungen höher sind als die 5 % werden diese höheren Kosten aber nur im Trennungsjahr anerkannt. Denn danach ist es dem Mann zuzumuten näher an seinen Arbeitsplatz zu ziehen. Glaub mir mein Mann schöpft jede noch so kleinste Lücke aus um nicht zahlen zu müssen und ich weiß mittlerweile bescheid.

In der obigen Post spielen in dem Fall die Schulden keine Rolle, weil sie ja nicht in einer/oder in der Ehe entstanden sind, sondern erst jetzt gemacht werden sollen um den Unterhalt zu verringern.

Und doch gibt es mehr
@freya30 . Dann hat er den falschen Anwalt gehabt. Ich kenne über meinen Anwalt aktuelle Fälle bei denen defintiv anders entschieden worden ist. Es gibt Städte wie z.B. München wo man nicht mal eben "zu seinem Arbeitgeber" ziehen kann. Wohnungen gibt es dort so gut wie keine. Ich habe Kollegen die täglich 150 km zur Arbeit fahren. In der heutigen Zeit ist das keine Seltenheit. Mag sein das es diesbezüglich rückständige Richter gibt die in der Vergangenheit leben und das nicht anerkennen (wollen). Und warum sollte er seine sozialen Kontakte aufgeben. Jeder hat in Deutschland freie Wohnortwahl, und was nutzt es wenn näher zu seinem Arbeitgeber zieht, seinen Job verliert und wieder in eine andere Stadt muß ? Es ist nur fair wenn er/sie die Kosten die sein/ihr Job verursacht erstattet bekommt, außerdem geht es ja nicht um Riesensummen.

Bei den Schulden hast Du recht. Das zieht natürlich nicht !

Udo

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2. April 2005 um 20:29
In Antwort auf equinox68

Hallo Udo
werde diese Schulden auch bei der Berechnung des Kindesunterhaltes angerechnet?

Danke und Gruß

equinox68

KU
Hallo Equinox68,

kann ich Dir nicht genau sagen, bei mir ist es so, das mein Anwalt schon der Meinung ist,
die Gegenseite ist sich allerdings nicht 100 % sicher. Bei mir ist es das gemeinsame Haus,
dessen Darlehn ich alleine bediene. Kann natürlich auch sein das hier noch der Zeitraum (vor/nach der Scheidung) eine Rolle spielt.

Udo

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3. April 2005 um 1:25
In Antwort auf bauergurke

Und doch gibt es mehr
@freya30 . Dann hat er den falschen Anwalt gehabt. Ich kenne über meinen Anwalt aktuelle Fälle bei denen defintiv anders entschieden worden ist. Es gibt Städte wie z.B. München wo man nicht mal eben "zu seinem Arbeitgeber" ziehen kann. Wohnungen gibt es dort so gut wie keine. Ich habe Kollegen die täglich 150 km zur Arbeit fahren. In der heutigen Zeit ist das keine Seltenheit. Mag sein das es diesbezüglich rückständige Richter gibt die in der Vergangenheit leben und das nicht anerkennen (wollen). Und warum sollte er seine sozialen Kontakte aufgeben. Jeder hat in Deutschland freie Wohnortwahl, und was nutzt es wenn näher zu seinem Arbeitgeber zieht, seinen Job verliert und wieder in eine andere Stadt muß ? Es ist nur fair wenn er/sie die Kosten die sein/ihr Job verursacht erstattet bekommt, außerdem geht es ja nicht um Riesensummen.

Bei den Schulden hast Du recht. Das zieht natürlich nicht !

Udo

@BauerGurke
ok, mag vielleicht dann auch einfach regional verschieden sein. Hier war es jedenfalls so und ich kann in diesem Fall nur von meinen eigenen Erfahrungen schreiben.

Und es ist sicher fair wenn derjenige, der Untahlt zahlen muß/sollte einen Teil seiner Anwendungen angerechnet bekommt.

Aber! und das ist in meinem Falle so, möchte der Herr sich für 50 km Hin- und Rückweg monatlich 600 Euro (wäre für mich wenn ich sie monatlich mehr hätte schon eine Riesensumme) anrechnen lassen und zudem auch noch die Leasingkosten für sein Luxusauto (für mich ist ein nagelneuer PT Cruiser so eins)in Höhe von 260 Euro monatlich anrechnen lassen.
Und ich denke wenn jemand so unverschämt auf Kosten seiner Kinder vor Gericht auftritt würde vielleicht auch ein nicht-so-rückständiger Richter so urteilen.

Im übrigen, um keinen falschen Verdacht aufkommen zu lassen, es geht nur um Kindesunterhalt, nicht um Ehegattenunterhalt. Ich verdiene meine eigene Kohle und bekomme keinen Unterhalt.

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10. April 2005 um 10:20
In Antwort auf freya30

@BauerGurke
ok, mag vielleicht dann auch einfach regional verschieden sein. Hier war es jedenfalls so und ich kann in diesem Fall nur von meinen eigenen Erfahrungen schreiben.

Und es ist sicher fair wenn derjenige, der Untahlt zahlen muß/sollte einen Teil seiner Anwendungen angerechnet bekommt.

Aber! und das ist in meinem Falle so, möchte der Herr sich für 50 km Hin- und Rückweg monatlich 600 Euro (wäre für mich wenn ich sie monatlich mehr hätte schon eine Riesensumme) anrechnen lassen und zudem auch noch die Leasingkosten für sein Luxusauto (für mich ist ein nagelneuer PT Cruiser so eins)in Höhe von 260 Euro monatlich anrechnen lassen.
Und ich denke wenn jemand so unverschämt auf Kosten seiner Kinder vor Gericht auftritt würde vielleicht auch ein nicht-so-rückständiger Richter so urteilen.

Im übrigen, um keinen falschen Verdacht aufkommen zu lassen, es geht nur um Kindesunterhalt, nicht um Ehegattenunterhalt. Ich verdiene meine eigene Kohle und bekomme keinen Unterhalt.

@Freya
Hallo Freya,

da gebe ich Dir natürlich recht. 600 Euro ist definitv zu viel. Bei mehr als 50 KM sind es 15 ct. je Kilometer , macht bei 22 Arbeitstagen 165 Euro im Monat. Wobei ich persönlich auch immer versuchen würde die tatsächlichen Kosten durchzusetzten, allerdings NUR für die Fahrten zur Arbeit, weil das muß ich schließlich aus eigener Tasche zahlen. Bei ca. 40 ct.
tats. Kosten je KM sind das 440 Euro im Monat und nicht 600 + 260 = 860 Euro !
Davon Azuziehen ist zusätzlich das was vom Finazamt zurückfließt, undd as sind bestimmt auch 100 Euro im Monat, macht also ca. 340 Euro für den PKW.
Also deutlich weniger als die Hälftevon dem was es gerne hätte. Anhaltspunkte gibt auch immer der Steuerbescheid vom Finanzamt, und was hier an berufsbedingten Aufwendungen und Fahrten anerkannt wird.

Das er sich beim KU so anstellt, kann ich allerdings auch nicht verstehen, das sollte selbstverständlich sein.

Udo

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10. April 2005 um 16:41
In Antwort auf freya30

Typisch @betonmischer
wieder sind alle Mütter die "bösen", klar ist ja mittlerweile in der Männerwelt die übliche Ansicht.

Und das es mal umgekehrt sein kann, das eine Mutter Umgang möchte, auch der Kinder zuliebe und es dem Vater nicht in sein bequemes Lebn passt, dass wird glatt überlesen.

Und wozu gibt es diese Menge an Unterhaltsprozessen überhaupt, wenn die Väter ihren Verpflichtungen nachkommen würden, wären sie ja gar nicht notwendig.
Immer sind es die alleinerziehenden Mütter die ja so böse sind, die Kinder nicht rausrücken, Unrterhalt fordern usw usw.
Nie käme mal ein Mann auf die Gedanken an seinem Stammtisch zu erwähnen, Hey Kumpels mir ist was komisches passiert, meine Ex will das ich die Kinder öfter zu mir nehme, weil die immer nach mir fragen aber ich hab ja so gar keinen Bock drauf"
Wohingegen man als Mäuschen die Sätze, meine Ex rückt die Kinder nicht raus und will auch noch Kohle für die ich ja so schwer arbeite, haufenweise zu hören bekäme.

Warum typisch?
die eugh-urteile sind knallharter fakt!
ist doch schon traurig, wenn sich der eugh damit beschäftigen muss, weil der deutsche staat das selber nicht richtig geregelt kriegt. und wenn es dann da regelmäßg urteile gegen die bundesrepublik gibt und die verfassungsorgane sich darum einen dreck scheren, spricht das ja für sich...

dass es auch väter gibt, die keinen bock auf ihre kinder haben, ist traurig. weil das auch gar nicht bestreiten. aber in vielen fällen (hängt hlt auch davon ab, wie man auseinander geht, mache bleiben ja gute freunde) versuchen die mütter ihre macht auszuspielen und sich am ex zu rächen. und in dingen wie umgangsrecht sitzen sie nun mal am längeren hebel. ich finde es bitter, wenn solche streitigkeiten auf dem rücken der kinder ausgetragen werden! hab das bei einer guten freundin hautnah miterlebt.

aber es ging mir um das umgangsRECHT. rechte sind keine pflichten. man kann sie wahrnehmen, muss es aber nicht.

und auf der anderen seite kann ich auch väter verstehen, die sich da z.t. als notnagel-babysitter missbraucht fühlen, so nach dem motto "ich will heute abend meinen spaß haben, dann kannst du dich ja um die kinder kümmern und damit dein umgangsrecht wahrnehmen".

zum unterhalt: ich will da jetzt nicht viel näher drauf eingehen, würde den rahmen des beitrags sprengen. ich denke, dass solche tabellen grundsätzlich problematisch sind, da sie vieles nicht berücksichtigen. hat man in anderen fällen ja auch. z.b. können nicht alle eltern, deren kinder keinen bafög-anspruch haben, mal eben die 580 EUR oder so ausspucken.

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10. April 2005 um 16:44
In Antwort auf equinox68

Falsch verstanden-Anders herum.....
In dieser Diskussion geht es darum, daß der Vater besuchen muß und nicht darum, daß die Mutter das Besuchsrrecht boykottiert.Das kann sehr wohl gerichtlich bewirkt werden.
Deim meiner Schwester ist es so gemacht worden, der Vater holte die Kinder nicht.

Ich bezog mich da auf deinen satz
"Und auch das Umgangsrecht kann man vor Gericht durchsetzen."

und das mag zwar theoretisch und in einzelfällen möglich sein, vielfach funktioniert es aber eben nicht so. die eugh-urteile kommen ja nicht von ungefähr!

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4. Mai 2005 um 11:17
In Antwort auf freya30

Typisch @betonmischer
wieder sind alle Mütter die "bösen", klar ist ja mittlerweile in der Männerwelt die übliche Ansicht.

Und das es mal umgekehrt sein kann, das eine Mutter Umgang möchte, auch der Kinder zuliebe und es dem Vater nicht in sein bequemes Lebn passt, dass wird glatt überlesen.

Und wozu gibt es diese Menge an Unterhaltsprozessen überhaupt, wenn die Väter ihren Verpflichtungen nachkommen würden, wären sie ja gar nicht notwendig.
Immer sind es die alleinerziehenden Mütter die ja so böse sind, die Kinder nicht rausrücken, Unrterhalt fordern usw usw.
Nie käme mal ein Mann auf die Gedanken an seinem Stammtisch zu erwähnen, Hey Kumpels mir ist was komisches passiert, meine Ex will das ich die Kinder öfter zu mir nehme, weil die immer nach mir fragen aber ich hab ja so gar keinen Bock drauf"
Wohingegen man als Mäuschen die Sätze, meine Ex rückt die Kinder nicht raus und will auch noch Kohle für die ich ja so schwer arbeite, haufenweise zu hören bekäme.

Ich sehe nicht richtig
mal ehrlich ich dachte immer das frauen eine bessere menschenkentniss besitzen als männer
und das ihre intuition stärker ausgeprägt ist als die der männer !!
aber bei der auswahl von männern scheint es sie immer wieder auf die falsche fährte zu locken
sonst würden sie ja nicht so häufig von "den sie allein lassenden männern" kinder bekommen.
und es ist schon sehr einfach sich dann abzusetzen und zu sagen mein "EX" zahlt nicht und kümmert sich nicht.( so ist man auch schnell unter gleichgesinnten die mit meckern.
viele von diesen müttern wollen dann auch keinen kontakt mehr zulassen weil in der runde gleichgesinnter kann man sich immer auf dem leid ausruhen und kann seine zahlungen einfordern.
anstatt den kontakt aufrecht zu erhalten und den kindern einen gesunden kontakt zu ihren vätern zu ebnen... soviel menschenkenntniss muss sein

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4. Mai 2005 um 11:39
In Antwort auf mavi3

Hallo?? Geht's noch?!
Du kannst jetzt gerne den Warnen Button drücken, ist mir egal. Was bist Du denn für ein A....? Ob Du willst oder nicht, Du bist für Deinen Sohn unterhaltspflichtig und zwar bis zum Abschluss einer Ausbildung. Wenn er klug ist, sollte er bei so einem Vater wie Dir noch ein paar Jahre Studium dranhängen, dann kannst Du nämlich soweit ich weiss bis zu seinem 27. Lebensjahr "bluten" (wie Du es nennst). Es ist doch vollkommen egal, ob die Mutter mehr finanzielle Mittel hat als Du. Weisst Du wieviele Kosten alleinerziehende Mütter haben und mit den Kosten ist es noch lange nicht getan; sie erziehen ihre Kinder in der Regel auch noch zu wundervollen eigenständigen Menschen... Aber so wie Du schreibst, kümmerst Du Dich auch mit Sicherheit nicht um Deinen Sohn, richtig?! Ein Vater, der sich nicht nur um die Finanzierung sondern auch die Erziehung seines Kindes kümmert, würde m.E. niemals "hochrechnen"!

Du klingst wie mein Vater, hat mir mit 18 eine Hochrechnung vorgelegt, was ich ihm im Laufe der Jahre gekostet habe. Das nenne ich Vaterfigur, die die Welt nicht braucht!


Ich bin wirklich sprach- und fassungslos!

mavi3

Mei o mei
ehrlich so viele wundervolle kinder von alleinehrziehenden müttern gibt es nicht
gewaltverbrecher prolos verweichlichteschwächlinge alkies konsumgestörte und medienopfer...
das hängt doch zusammen mit der alleinerziehung.ha
die mütter schieben doch ihre kinder ebenso ab wie sie es den vätern zuschieben--- fehrnsehen rauchen shoppen styling usw . das macht ihr doch alles den kindern vor. ganz ehrlich kinder brauchen die vater figur in der erziehung .
viele väter haben einfach keinen bock auf die gestörten psychomütter die irgendeinen scheiß erzählen von sorge tragen keine verantwortung nicht genug geld dr. vater macht sich ein schönes leben, man das ist vielleicht scheiße es geht nämlich nicht um die kinder in der rechnung
denn die versuchen sich mit beiden elternteilen zu identifiziern vater und mutter kann ja nur schief gehen mit den schuldzuweisungen und psychos
da gibts halt paar mehr opfer in der gesellschafft denn die orientierungslosen jugendlichen kommen nicht von irgendwoher schon garnicht wegen zu wenig geld( denn darum drehen sich die meistren eurer gespräche ) auch nicht um den sporadischen kontakt der väter( der dannach wieder psychologisch unter die lupe genommen wird) das spüren eure kinder und die väter es kann so nicht zu einem guten resultat kommen das ihr euch immer wieder zuschreibt. eure kinder sind nicht super (nur für euch vielleicht)___in den meisten fällen
ehrziehung ist das nicht es geht nicht nur um organisation wie man die kinder mit geld versorgt das sie einen in ruhe lassen weil man unzufrieden ist mit der gesammtsituation --ihr wollt dooch alle unbedingt kinder !!!! in den meisten fällen tuts auch ein hund glaubt mir.der beeinflusst wenigstens nicht die gesellschaft in den maße wie eure taten........servus

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