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Versetzung? Krankmeldung?

20. März 2011 um 17:39

Hallo ihr lieben,
in bin in der 8.SSW und habe meinem Arbeitgeber mitgeteilt, dass mein Gynäkologe eine versetzung von meinem Arbeitsplatz für zwingend Notwendig hält.
Meine Arbeitgeberin möchte dies allerdings nicht bewilligen.
Ich weiß nun überhaupt nicht was ich machen soll, weil mein Gyn meinte, er würde mich dann für die ganze SS krankmelden. Das möchte ich aber nicht, ich würde ja arbeiten wollen, nur nicht an meinem jetzigen Arbeitsplatz (infektiöse Bauchchirurgie)
Habt ihr für mein Dilemma eine Idee wie ich weiter vorgehen könnte?
Außerdem frage ich mich ob es stimmt, das man während der ganzen Schwangerschaft maximal 6 Wochen krank sein "darf", da ansonsten nun noch die 60% von der Krankenkasse bezahlt werden?
freue mich über Ideen, damit ich mal wieder ruhig schlafen kann....

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20. März 2011 um 21:14

Meint dein gyn
vielleicht eher ein beschäftigungsverbot (BV)?

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21. März 2011 um 8:47
In Antwort auf jojo101977

Meint dein gyn
vielleicht eher ein beschäftigungsverbot (BV)?

Nein, leider nicht
Nein, er sprach von einer Krankmeldung. der AG und der Gyn meinen halt ich kann nach dem Gesetz arbeiten ich kenne die realität....

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21. März 2011 um 10:43
In Antwort auf kataja1

Nein, leider nicht
Nein, er sprach von einer Krankmeldung. der AG und der Gyn meinen halt ich kann nach dem Gesetz arbeiten ich kenne die realität....

Nunja
eine Krankmeldung allgemein ist in der Schwangerschaft genauso, wie "normal" - heisst, 6 Wochen krank, bezahlt der AG, danach die Krankenkasse. Das wird nicht zu 100% deinem Gehalt entsprechen, es sei denn Du hast evtl. eine Krankentagegeldzusatzversicher ung. Aber auch Elterngeld etc. berechnet sich dann anders. Sprich mit deinem Arzt, ob er dir evtl. ein individuelles Beschäftigungsverbot für DIESE Tätigkeit aussprechen kann. siehe hier:

http://www.eltern.de/beruf-und-geld/job/beschaeftigungsverbot-schwangerschaft.html

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25. März 2011 um 15:51
In Antwort auf flyingkat

Nunja
eine Krankmeldung allgemein ist in der Schwangerschaft genauso, wie "normal" - heisst, 6 Wochen krank, bezahlt der AG, danach die Krankenkasse. Das wird nicht zu 100% deinem Gehalt entsprechen, es sei denn Du hast evtl. eine Krankentagegeldzusatzversicher ung. Aber auch Elterngeld etc. berechnet sich dann anders. Sprich mit deinem Arzt, ob er dir evtl. ein individuelles Beschäftigungsverbot für DIESE Tätigkeit aussprechen kann. siehe hier:

http://www.eltern.de/beruf-und-geld/job/beschaeftigungsverbot-schwangerschaft.html

Beschäftigungsverbot
Habe nun ein Beschäftigungsverbot ausgestellt bekommen und mein AG muss es wohl oder über akzeptieren....

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