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Von einem Hilfe suchenden zum Terror verdächtigen

24. Dezember 2016 um 2:44

Ich fühle mich nicht mehr sicher vor der deutschen Justiz und dem Gesetz.
Meine Frau hat Schulden, ein Teil der Schulden im Unrecht und ich wollte Hilfe vom Amtsgericht Eberswalde, da niemand uns helfen will, wir waren überall und Handy versucht. Ich habe eine ellenlange E-Mail geschrieben, in der ich die Probleme von mir und meiner Frau aufgeführt habe und in der letzten Zeile geschrieben, dass ich und meine Frau schon vor Verzweiflung Amok laufen wollen und Hilfe brauchen, da wir ohne rechtliche Hilfe nicht weiter kommen.
Wir wurden keine 24 Stunden später verhaftet, bzw ich wurde verfolgt gestellt und verhaftet, während meine Frau gedemütigt, beleidigt und seelisch von den Beamten misshandelt würde.
Unsere Wohnung wurde durchsucht, fotografiert und als ob es nicht reicht wurde meine Frau auch bedroht, dass die Beamten unseren 1,5 jährigen Sohn ihr Wegnehmen, wenn sie nicht macht was die Beamten wollen....
Meine Frau ist fertig mit der Welt, sie weint noch mehr als vorher...
Sie hat Zwangsneurosen, die von den Beamten einfach ignoriert wurden.
Sie kann ihre eigene Wohnung nicht mehr Betreten vor Angst, Scharm und oberer Zwansneurose. Ihr geht es im warsten Sinne des Wortes, als wurde sie vergewaltigt...
Ich mache die Abendschule zurzeit, weil ich als Teenager versagt habe versuche ich mit aller Anstrengung alles nachzuholen und es ist nicht einfach, dennoch bin ich sehr fleißig und einer der besten im Jahrgang. Ich war mitten in einer Klausur als die Beamten mit Maschinenpistolen bewaffnet den Unterricht störten mich Festnahmen, mir drohten mich für sehr lange Zeit wegzusperren wenn ich nicht freiwillig mit komme. Sie warfen mir vor im Besitz eines Waffenscheins zu sein und schusswaffen zu besitzen aber ich verabscheue Schusswaffen, geschweige dass ich einen Waffenschein habe. Sie wussten aber auch Dinge wann und wo ich mich aufhalte und sachen die mir ein Rätsel sind woher sie es wissen. Aber weiter im text, sie brachten mich in eine psychiatrische Anstalt wo Ärzte mich untersuchen sollten. Da die Beamten mich mindestens ein paar Tage darin haben wollten laut Einweisung musste ich die Nacht dort verbringen. Ich zeigte den Ärzten die Mail die ich geschrieben hatte und ließen mich sofort wieder gehen... Mein Brief war als Hilfe suchend klar zu verstehen und die Ärzte fragten mich auch wie ich den ganzen Stress der letzten Jahre so ertragen hab... Und waren über die Aktion des Amtsgerichts entsetzt. Ich weiß vielleicht hätte ich das mit dem Amok nicht schreiben sollen, aber so fühlten meine Frau und ich....

ich war da ich mit auto zur Abendschule gefahren war auch nur leicht, fast sommerlich gekleidet, so durfte ich da ich auch kein geld hatte 9km durch ebrswalde laufen um zu meinem auto zukommen in dem ich meine Wohnungsschlüssel hatte, ich habe jetzt eine Erkältung und Halsschmerzen.

Wir haben Angst, meine Frau traut sich nichts mehr, ich fühle mich verfolgt und beobachtet... Ich konnte nicht meine Frau schützen und warte ob es noch weitere Konsequenzen hat Hilfe beim Amtsgericht zu ersuchen... Ich fühl mich so ausgeliefert was soll ich jetzt tun? das Leben wie ich es kannte ist vorbei, die Beziehung zu meiner Frau ist aus... ich hab Angst und schlafe nicht mehr... Wie soll man so leben???

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24. Dezember 2016 um 8:36

Es tut mir sehr leid, dass ihr in so einer Situation seid.
Vielleicht wäre es besser wenn du einen Schuldenberater aufsuchst. 
Dass die Reaktion der Polizei so heftig war, kann ich nachvollziehen und dir sollte das auch nicht wirklich rätselhaft sein. In Zeiten wie diesen,  löst der Begriff  'Amoklauf' zu Recht Panik aus. Natürlich wurde überreagiert. Aber wer kann das schon wissen. Du hast deine Verzweiflung zum Ausdruck gebracht.....in Verbindung mit Amok.....das kann einer Bedrohung gleichkommen. Wenn es dann als Warnung verstanden wurde, darf das gar nicht ignoriert werden. Stell dir vor, es käme tatsächlich zu einem Amoklauf.  Da müssten sich alle vorwerfen, die Drohung ignoriert  zu haben. Dafür gab es schon viel zu viele Tote.
Ich wünsche euch dass ihr bald Hilfe erfahrt und trotzdem die Feiertage nutzen könnt um zur Ruhe zu kommen .

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24. Dezember 2016 um 12:26
In Antwort auf ani19671

Es tut mir sehr leid, dass ihr in so einer Situation seid.
Vielleicht wäre es besser wenn du einen Schuldenberater aufsuchst. 
Dass die Reaktion der Polizei so heftig war, kann ich nachvollziehen und dir sollte das auch nicht wirklich rätselhaft sein. In Zeiten wie diesen,  löst der Begriff  'Amoklauf' zu Recht Panik aus. Natürlich wurde überreagiert. Aber wer kann das schon wissen. Du hast deine Verzweiflung zum Ausdruck gebracht.....in Verbindung mit Amok.....das kann einer Bedrohung gleichkommen. Wenn es dann als Warnung verstanden wurde, darf das gar nicht ignoriert werden. Stell dir vor, es käme tatsächlich zu einem Amoklauf.  Da müssten sich alle vorwerfen, die Drohung ignoriert  zu haben. Dafür gab es schon viel zu viele Tote.
Ich wünsche euch dass ihr bald Hilfe erfahrt und trotzdem die Feiertage nutzen könnt um zur Ruhe zu kommen .

Eine Vermündlichung - oder wie in diesem Fall: eine schriftlichere Niederlegung - ist keine Drohung! Es ist Interpretationssache - genauer Denksach, die hierzulange gerne zum eigenem Vorteil - zur Selbstbereichung - ausgenutzt wird. Da ist die Selbstbereicherung an sich höhergewichtig...

Es geht hier um einen Personenbezug, nicht um Geld oder änliches, was eben auch immer wieder absichtlich falsch interpretiert wird.

Bsp:
Droht das Amt/Arbeitgeber o.A. mit Geldentzug, ist dies keine Drohung. Die politischen Schwätzer nennen das gerne "Druck machen".
Wird Geld Entzogen ist das jedoch weder "Druck machen" noch eine Drohung. Es ist das - je nach Sachlage, welche sich solche oft unter übler Nachrede/Verleumdung sich vorab verbreiten - eine Saktionierung (etwa bei 10% Kürzungen). Aus Eigenerfahrung weiß ich jedoch das dies aber auch gerne zur Erpressung genutzt wird. Es kommt halt drauf an was sich solche durch den vorab entsandenen bzw verbreiteten Schaden alles so verdecken wollen. Es geht da sehr schnell in abgrundtiefe organisierte kiminelle Strukturen bzw. hat durchaus Verbindung zu kriminellen Banden.

Drohe ich mündlich einer Person, etwa mit in 5 Sekunden seit ihr alle Tot, warum hab ihr dann alle die folgenden Zeilen noch lesen können?
Eben dieses Recht wird in Deutschland in asozialster Art und Weise misbraucht. Wer hat sich nocht von angestellten im öffentlichem Dienst oder auch beamten beleidigen lassen müssen!?
Durch Psychoverdrehung wird das bei "normal-Angestellten" gerne Mobbing genannt. Was aber wenn der Mobber Chef heiß und dir kein Geld mehr zahlt nachdem er etwa verbreitet hat - und 50 Kollegen da gerne mitmachen - das die Person "einfach so aggressiv wird"?

Mobbing entspricht übler Nachrede bzw. Verleumdung!

Doch was entseht daraus? Ein Anruf beim Amt (sollte dieses AG sein) wird mit dummen Anmachsprüchen enden. Und sei es schließlich nur: "schreien sie mich nicht an".
Deshalb wird in Deutschalnd telefonisch bei solchen - trotz mündlicher Verträge(!) - auch nie wirklich etwas passieren. Die wollen ihr Vollmachtsrecht zum Übertritt von (egal welcher) Straftaten behalten.
Es könnte ja was bringen wenn die Person den hörer weiter weghält - denn wenn dann schreit dieser!
Somit wird die Entzug "einfach so" bestätigt, als gültiger Kündigungsgrund ausgelegt oder sonstwas.

Das gilt auch bei Personenbezug. Da sich "Beamte" gerne einbilden alles zu dürfen wärend anderen nichts dürfen hängt eben dies als Blockarde in deren Köpfen - ob willentlich oder nicht spielt erstmal keine Rolle.
Der "Druckablass", welcher gerne als Drohung oder Beleidigung - und sei es mit Krankheitsvorwürfen - mündlich oder schriftlich herauskommt ist höhsten beleidigend gegenüber der Person oder der Gesellschaft. Insb. das mit den Krankheitsvorwürfen kommt gerne auch von solchen, die über die eigenen Straftaten lachen.
Versucht doch mal einem "Beamten" zu sagen wie Schozophren, er/sie doch ist. Wie egoistisch asozial das Verhalten - etwa nach eben solchen Beleidigungen von denen aus - klar zu machen. Das gilt auch für Gerichtspersonal. Die sollten noch am ehesten Wissen, das emotional schwer belastete Personen auch mal lauter werden.
Nicht das diese mit "das ist nur Wut" reagieren, nein es wird sofort der Vorwurf Aggression kommen. Dabei wissen diese Schlaumeier doch angeblich wie eine körperliche Tätigkeit auszulegen ist. Aggression gegenüber Personen bedarf eine körperlichen angriff oder ist mit einem zu nahem Abstand - üblicherweise Armlänge - auszulegen. Aber auch da gilt es zu differenzieren. Nur weil eine Person schreit ist diese nicht Aggressiv gegenüber einer anderen. Außer diese schreit mit absicht einem ins Ohr. Zumal die die Höhrerperson auch selber etwas entfernen könnte!

Wird eine Person(!) unter realen umständen wirklich mit dem Spruch "...in 5 Sek. bist du Tot!" bedroht, hat die Person entweder ein Messer an der Kehle oder sonstige Waffen, die auf ihn/ihr zeigen!

 

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26. Dezember 2016 um 11:00
In Antwort auf mittellosamende

Ich fühle mich nicht mehr sicher vor der deutschen Justiz und dem Gesetz.
Meine Frau hat Schulden, ein Teil der Schulden im Unrecht und ich wollte Hilfe vom Amtsgericht Eberswalde, da niemand uns helfen will, wir waren überall und Handy versucht. Ich habe eine ellenlange E-Mail geschrieben, in der ich die Probleme von mir und meiner Frau aufgeführt habe und in der letzten Zeile geschrieben, dass ich und meine Frau schon vor Verzweiflung Amok laufen wollen und Hilfe brauchen, da wir ohne rechtliche Hilfe nicht weiter kommen.
Wir wurden keine 24 Stunden später verhaftet, bzw ich wurde verfolgt gestellt und verhaftet, während meine Frau gedemütigt, beleidigt und seelisch von den Beamten misshandelt würde.
Unsere Wohnung wurde durchsucht, fotografiert und als ob es nicht reicht wurde meine Frau auch bedroht, dass die Beamten unseren 1,5 jährigen Sohn ihr Wegnehmen, wenn sie nicht macht was die Beamten wollen....
Meine Frau ist fertig mit der Welt, sie weint noch mehr als vorher...
Sie hat Zwangsneurosen, die von den Beamten einfach ignoriert wurden.
Sie kann ihre eigene Wohnung nicht mehr Betreten vor Angst, Scharm und oberer Zwansneurose.  Ihr geht es im warsten Sinne des Wortes, als wurde sie vergewaltigt...
Ich mache die Abendschule zurzeit, weil ich als Teenager versagt habe versuche ich mit aller Anstrengung alles nachzuholen und es ist nicht einfach, dennoch bin ich sehr fleißig und einer der besten im Jahrgang. Ich war mitten in einer Klausur als die Beamten mit Maschinenpistolen bewaffnet den Unterricht störten mich Festnahmen, mir drohten mich für sehr lange Zeit wegzusperren wenn ich nicht freiwillig mit komme. Sie warfen mir vor im Besitz eines Waffenscheins zu sein und schusswaffen zu besitzen aber ich verabscheue Schusswaffen, geschweige dass ich einen Waffenschein habe. Sie wussten aber auch Dinge wann und wo ich mich aufhalte und sachen die mir ein Rätsel sind woher sie es wissen. Aber weiter im text, sie brachten mich in eine psychiatrische Anstalt wo Ärzte mich untersuchen sollten. Da die Beamten mich mindestens ein paar Tage darin haben wollten laut Einweisung musste ich die Nacht dort verbringen. Ich zeigte den Ärzten die Mail die ich geschrieben hatte und ließen mich sofort wieder gehen... Mein Brief war als Hilfe suchend klar zu verstehen und die Ärzte fragten mich auch wie ich den ganzen Stress der letzten Jahre so ertragen hab... Und waren über die Aktion des Amtsgerichts entsetzt. Ich weiß vielleicht hätte ich das mit dem Amok nicht schreiben sollen, aber so fühlten meine Frau und ich....

ich war da ich mit auto zur Abendschule gefahren war auch nur leicht, fast sommerlich gekleidet, so durfte ich da ich auch kein geld hatte 9km durch ebrswalde laufen um zu meinem auto zukommen in dem ich meine Wohnungsschlüssel hatte, ich habe jetzt eine Erkältung und Halsschmerzen.

Wir haben Angst, meine Frau traut sich nichts mehr, ich fühle mich verfolgt und beobachtet... Ich konnte nicht meine Frau schützen und warte ob es noch weitere Konsequenzen hat Hilfe beim Amtsgericht zu ersuchen... Ich fühl mich so ausgeliefert was soll ich jetzt tun? das Leben wie ich es kannte ist vorbei, die Beziehung zu meiner Frau ist aus... ich hab Angst und schlafe nicht mehr... Wie soll man so leben???

Ihr braucht in zweierlei Hinsicht Hilfe, einmal eine Schuldnerberatung und einmal eine Lebensberatung. Bitte wendet euch z.B. an die Caritas Beratungsstelle. Es gibt auch noch die Telefonseelsorge. Auch da kannst du Hilfe und Rat erhalten.

Man kann natuerlich nicht Hilfe erpressen indem man mit einem Amoklauf droht. Dann werden in unserem Rechtsstaat alle polizeilichen Mittel mobilisiert, um diesen angekuendigten Amoklauf zu verhindern. Immerhin geht es im Prinzip um eine Morddrohung! Die Polizei musste das ernst nehmen, um ein moegliches Blutbad zu verhindern. So seid ihr vom Regen in die Traufe gekommen!

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27. Dezember 2016 um 19:22
In Antwort auf mittellosamende

Ich fühle mich nicht mehr sicher vor der deutschen Justiz und dem Gesetz.
Meine Frau hat Schulden, ein Teil der Schulden im Unrecht und ich wollte Hilfe vom Amtsgericht Eberswalde, da niemand uns helfen will, wir waren überall und Handy versucht. Ich habe eine ellenlange E-Mail geschrieben, in der ich die Probleme von mir und meiner Frau aufgeführt habe und in der letzten Zeile geschrieben, dass ich und meine Frau schon vor Verzweiflung Amok laufen wollen und Hilfe brauchen, da wir ohne rechtliche Hilfe nicht weiter kommen.
Wir wurden keine 24 Stunden später verhaftet, bzw ich wurde verfolgt gestellt und verhaftet, während meine Frau gedemütigt, beleidigt und seelisch von den Beamten misshandelt würde.
Unsere Wohnung wurde durchsucht, fotografiert und als ob es nicht reicht wurde meine Frau auch bedroht, dass die Beamten unseren 1,5 jährigen Sohn ihr Wegnehmen, wenn sie nicht macht was die Beamten wollen....
Meine Frau ist fertig mit der Welt, sie weint noch mehr als vorher...
Sie hat Zwangsneurosen, die von den Beamten einfach ignoriert wurden.
Sie kann ihre eigene Wohnung nicht mehr Betreten vor Angst, Scharm und oberer Zwansneurose.  Ihr geht es im warsten Sinne des Wortes, als wurde sie vergewaltigt...
Ich mache die Abendschule zurzeit, weil ich als Teenager versagt habe versuche ich mit aller Anstrengung alles nachzuholen und es ist nicht einfach, dennoch bin ich sehr fleißig und einer der besten im Jahrgang. Ich war mitten in einer Klausur als die Beamten mit Maschinenpistolen bewaffnet den Unterricht störten mich Festnahmen, mir drohten mich für sehr lange Zeit wegzusperren wenn ich nicht freiwillig mit komme. Sie warfen mir vor im Besitz eines Waffenscheins zu sein und schusswaffen zu besitzen aber ich verabscheue Schusswaffen, geschweige dass ich einen Waffenschein habe. Sie wussten aber auch Dinge wann und wo ich mich aufhalte und sachen die mir ein Rätsel sind woher sie es wissen. Aber weiter im text, sie brachten mich in eine psychiatrische Anstalt wo Ärzte mich untersuchen sollten. Da die Beamten mich mindestens ein paar Tage darin haben wollten laut Einweisung musste ich die Nacht dort verbringen. Ich zeigte den Ärzten die Mail die ich geschrieben hatte und ließen mich sofort wieder gehen... Mein Brief war als Hilfe suchend klar zu verstehen und die Ärzte fragten mich auch wie ich den ganzen Stress der letzten Jahre so ertragen hab... Und waren über die Aktion des Amtsgerichts entsetzt. Ich weiß vielleicht hätte ich das mit dem Amok nicht schreiben sollen, aber so fühlten meine Frau und ich....

ich war da ich mit auto zur Abendschule gefahren war auch nur leicht, fast sommerlich gekleidet, so durfte ich da ich auch kein geld hatte 9km durch ebrswalde laufen um zu meinem auto zukommen in dem ich meine Wohnungsschlüssel hatte, ich habe jetzt eine Erkältung und Halsschmerzen.

Wir haben Angst, meine Frau traut sich nichts mehr, ich fühle mich verfolgt und beobachtet... Ich konnte nicht meine Frau schützen und warte ob es noch weitere Konsequenzen hat Hilfe beim Amtsgericht zu ersuchen... Ich fühl mich so ausgeliefert was soll ich jetzt tun? das Leben wie ich es kannte ist vorbei, die Beziehung zu meiner Frau ist aus... ich hab Angst und schlafe nicht mehr... Wie soll man so leben???

Wenn man Schulden hat sucht man sich diesbezüglich Hilfe in Form einer Beratung. Stunden Rechnungen und bittet um Ratenzahlung. In welcher Form hätte das Amtsgericht da helfen sollen? Die können auch keine Schulden erlassen...
Einem Gericht jedoch einen Brief in dieser Form zu schreiben ist... nennen wir es ungeschickt.

Von Seitens der Justitz sehe ich jedoch keinen Irtum... die haben sich schon richtig verhalten. Wenn dieverse Straftaten (hier immerhin einen "angedrohten Amoklauf" im Raume steht dann wird es halt auch mal etwas ruppiger. Kann dann schon Eindruck schinden wenn die Polizisten auf der Art anklopfen. Seid froh das man den Weg über die Einweisung gegangen ist... dem Staatsanwalt gegenüber den Irtum zu erklären kann mitunter etwas länger dauern.

Was deine Erkältung betrifft... ein Taxi hätte dich auch zum Auto gebracht und im Anschluss zur Wohnung wo man ihn bezahlen könnte. Geht alles und letztlich ist es hart gesagt nicht das Problem der justiz.

Dieser Auftritt der Beamten schindet wie gesagt eindruck und wird noch eine weile nachhorchen. Konzentriert euch aber auf wichtigeres als diesen Moment... z.B. euren Schulden.
 

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30. Dezember 2016 um 23:38
In Antwort auf nico8411

Wenn man Schulden hat sucht man sich diesbezüglich Hilfe in Form einer Beratung. Stunden Rechnungen und bittet um Ratenzahlung. In welcher Form hätte das Amtsgericht da helfen sollen? Die können auch keine Schulden erlassen...
Einem Gericht jedoch einen Brief in dieser Form zu schreiben ist... nennen wir es ungeschickt.

Von Seitens der Justitz sehe ich jedoch keinen Irtum... die haben sich schon richtig verhalten. Wenn dieverse Straftaten (hier immerhin einen "angedrohten Amoklauf" im Raume steht dann wird es halt auch mal etwas ruppiger. Kann dann schon Eindruck schinden wenn die Polizisten auf der Art anklopfen. Seid froh das man den Weg über die Einweisung gegangen ist... dem Staatsanwalt gegenüber den Irtum zu erklären kann mitunter etwas länger dauern.

Was deine Erkältung betrifft... ein Taxi hätte dich auch zum Auto gebracht und im Anschluss zur Wohnung wo man ihn bezahlen könnte. Geht alles und letztlich ist es hart gesagt nicht das Problem der justiz.

Dieser Auftritt der Beamten schindet wie gesagt eindruck und wird noch eine weile nachhorchen. Konzentriert euch aber auf wichtigeres als diesen Moment... z.B. euren Schulden.
 

Das ist bei Straftatbeständen welche geführt wurden um einer Person zu Schaden - etwa aus Kokurrenzgrunden in Unternehmensübergreifender Abrede (Wirtschaftskartell) - nicht immer möglich!

Wird etwa ein Konto gepfändet aufgrund vorsätzlicher Kündigung innerhalb "Krankheitsphase" nach einem Attentat gegen die selbe Person wo die Schulden ausgelöst werden worden sind, wäre auch übliche Vergleichsrechungen eine Art von:
"Bezahlen einer 'Waschmaschine' (Attentat gegen die eigene Person!), welche nicht bestellt wurde".
Demnach wird mit der Zahlung eingestanden, dass dies und u.U. Vortaten gegen die eigene Person gewollt war!

Warum versucht wohl ein Täter oder eine Tätergruppe sein Opfer zu erschießen, nachdem ihm bewusst wird, dass eben das Opfer eines der weniges (Augen-)Zeugen ist?!

Vorab: Es gibt nur eine besondere schwere der Schuld von Einzelpersonen, der Nachweis dahingehen durch ein seltsames Rechtssystem extrem erschwert.
Somit bleibt es meist bei Lebenslänglich ohne Sicherheitsverwahrung!

Insb. bei Tätergruppen ist es in DE etwas Dumm von der Gesetzenlage her.
Wurde ein Opfer etwa von Person A über längere gefoltert - führt dies sicherlich zu Haftstrafen bis Lebenlänglich.
Bei "ordentlichen" 'aus dem Weg Schaffungen' werden zeitgleich Verträge oder änliches gebrochen - das Opfer ist nunmal so oder so eine zeit lang wehrlos. Womit etwa versucht wird Verjährungsfristen (Unterlagenhaltungspflicht) zu übertreten. (Zeitspiel)

Ist dies dem Täterkreis bewusst, warum das Risiko eingehen?
Person oder Personenenkreis B aus dem Tätergesamtkreis (bedenke Unternehmensübergreifend!) könnte doch versuchen die Person zu so schwer zu verletzen, dass sie stirbt.
(Dazu gibt es leider "legale" Wege in unserer Demokratie - in Anführungsstrichen, weil es natürlich eine schwere Straftat [Kapitalverbrechen, etwa Mord/Totschlag bleibt] - es zögert abewr enorm die Aufklärung hinaus bzw. sorgt dafür, dass diese über einen langen Zeitraum gar nicht angestoßen wird!)

Beide Personenkreise (Personengesamtkreis / unternehmensübergreifende Abrede) haben höstens Lebenslänglich zu erwarten und das risiko ist relativ gering entdekt zu werden, nicht gar nicht erst eingeleiteter Ermittlungen - was gegen Unternehmen auch nur mit rechtzeitigen Razzien möglich wäre.
Zumal in solchen Situationen eher noch Wörter wie Verschwörungstheoretiker o.Ä. gegen das Opfer eingeführt werden.

Die liegt an zunehmender Dummheit vieler und den vielen nichtnachweisbaren Kreisheiten, welche seltsamerweise auch nach Widerspruch nicht kaum als Verleumdung geltent gemacht werden kann. (Zustand 1930) Nur merkt das eben durch selbiges kaum einer!

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30. Dezember 2016 um 23:44
In Antwort auf enteroctopus

Das ist bei Straftatbeständen welche geführt wurden um einer Person zu Schaden - etwa aus Kokurrenzgrunden in Unternehmensübergreifender Abrede (Wirtschaftskartell) - nicht immer möglich!

Wird etwa ein Konto gepfändet aufgrund vorsätzlicher Kündigung innerhalb "Krankheitsphase" nach einem Attentat gegen die selbe Person wo die Schulden ausgelöst werden worden sind, wäre auch übliche Vergleichsrechungen eine Art von:
"Bezahlen einer 'Waschmaschine' (Attentat gegen die eigene Person!), welche nicht bestellt wurde".
Demnach wird mit der Zahlung eingestanden, dass dies und u.U. Vortaten gegen die eigene Person gewollt war!

Warum versucht wohl ein Täter oder eine Tätergruppe sein Opfer zu erschießen, nachdem ihm bewusst wird, dass eben das Opfer eines der weniges (Augen-)Zeugen ist?!

Vorab: Es gibt nur eine besondere schwere der Schuld von Einzelpersonen, der Nachweis dahingehen durch ein seltsames Rechtssystem extrem erschwert.
Somit bleibt es meist bei Lebenslänglich ohne Sicherheitsverwahrung!

Insb. bei Tätergruppen ist es in DE etwas Dumm von der Gesetzenlage her.
Wurde ein Opfer etwa von Person A über längere gefoltert - führt dies sicherlich zu Haftstrafen bis Lebenlänglich.
Bei "ordentlichen" 'aus dem Weg Schaffungen' werden zeitgleich Verträge oder änliches gebrochen - das Opfer ist nunmal so oder so eine zeit lang wehrlos. Womit etwa versucht wird Verjährungsfristen (Unterlagenhaltungspflicht) zu übertreten. (Zeitspiel)

Ist dies dem Täterkreis bewusst, warum das Risiko eingehen?
Person oder Personenenkreis B aus dem Tätergesamtkreis (bedenke Unternehmensübergreifend!) könnte doch versuchen die Person zu so schwer zu verletzen, dass sie stirbt.
(Dazu gibt es leider "legale" Wege in unserer Demokratie - in Anführungsstrichen, weil es natürlich eine schwere Straftat [Kapitalverbrechen, etwa Mord/Totschlag bleibt] - es zögert abewr enorm die Aufklärung hinaus bzw. sorgt dafür, dass diese über einen langen Zeitraum gar nicht angestoßen wird!)

Beide Personenkreise (Personengesamtkreis / unternehmensübergreifende Abrede) haben höstens Lebenslänglich zu erwarten und das risiko ist relativ gering entdekt zu werden, nicht gar nicht erst eingeleiteter Ermittlungen - was gegen Unternehmen auch nur mit rechtzeitigen Razzien möglich wäre.
Zumal in solchen Situationen eher noch Wörter wie Verschwörungstheoretiker o.Ä. gegen das Opfer eingeführt werden.

Die liegt an zunehmender Dummheit vieler und den vielen nichtnachweisbaren Kreisheiten, welche seltsamerweise auch nach Widerspruch nicht kaum als Verleumdung geltent gemacht werden kann. (Zustand 1930) Nur merkt das eben durch selbiges kaum einer!

Zu "aus dem Weg Schaffungen":
Da wird sicherlich kein Caritas oder sonstwas wirklich helfen können - nur weil Caritas draufsteht werden Täter(-Unternehmen) sicherlich nicht zahlen!
Und nur das führt dazu das das Opfer ohne "kauf einer Waschmaschine" wieder normal wirtschaften (Pfändungsaufhebung durch Kostenübernahme der Täter) kann um sich z.B. einen Anwalt o.Ä. zu leisten!

Und das gilt bereits ohne Wörter wie Schwerzengeld / Entschädigung o.Ä.!

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30. Dezember 2016 um 23:48

Sicherlich wird angesprochenes Schwerzengeld o.Ä. auch kaum ohne Anwalt - eher noch Polizeieinsätze möglich!
Die lachen sich jedoch über sowas schlapp...

Ich kann dir gerne eine paar Links schicken mit Echtaufnahmen hier aus dem Umfeld!

Ich kenne diese Scheisse nur zu gut!

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30. Dezember 2016 um 23:54

Somit hat mehrere beteiligte Unternehmen das ziehl der "aus dem Weg Schaffung" erreicht.
Person ist so gut wie Wirtschaftsunfähig.
Bestimmte Behörden die zwar durch solche Private (freie Wirtschaft) finiziert werden wollen erreichen damit das ihre Asozialitätssprüche wie:
"hier in DE verdient/bekommt keiner mehr wie 1000€" stimmig werden und somit u.A. auch anderweitige üble Nachrede/Verleudung solcher kaum noch rechtlich Beweisbar gemacht werden können. (Beachte das zeitgleiche weitergefühte Zeitspiel der Beweismittelentlastung)

...

Ich könnte weiter machen - aber da vergeht einem die Lust!

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30. Dezember 2016 um 23:59

Achso, eines noch:
Der Konkurrent ist den Konkurenten los.

Was juckts auch die Behörden - in diesem Fall explizit die Strafverfolger - wenn diese nichtmal mehr verstehen warum sie weniger Geld bekommen als früher. Es bleibt nunmal weniger Wirtschaft mit Steuerpflicht.
Eine Doppel Lose-Lose Situation, welche diese auch nicht verstehen. Beweisbar durch einen zuletzt geführten Anruf bei der PoG.
Insb. die Gewerkschaften sollten wissen, dass nun das Opfer selbst verpflichtet ist aufklärung zu leisten - jedoch ohen Bezahlung! Was die Tarife nochmals in den Keller zieht - also zusätzlich zu dem "weniger Steuern"!

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31. Dezember 2016 um 0:02

Tarife Basieren nunmal u.A. auf dem Durchschnitt!

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31. Dezember 2016 um 0:11

Könnte sich auch Selbst-Behinderung der Justiz nennen.
Deswegen werden sich bei Kartellen nunmal auch einfach Wappen "draufgeklebt" - bzw. werden solche oft als diese eben dieses Kartell bezeichnet.
Ich könnte nun ein Unternehmen nennen, welches nach China auswandern will - ich lasse es aber! (Videoaufzeichnung / Ü-Cam)
Gewerkschaften gibt es nunmal erst ab bestimmter Unternehmens-Größe - Huntertschaften erst recht!

Die PoG ist rein Fiktiv und im Abi genauso ein Versager wie viele andere.

Das eigentliche Kartell sieht anders aus. Doch die PR-Berichterstattung macht den Rest...

Als wenn Unternehmen mit über tausend Personen ein Kartell benötigen... ist doch lächerlich... pure Tatenverdrehung / Beweismittelunterschlagung!

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31. Dezember 2016 um 0:44

Aber richtig - hier ist ja alles IT was Word & Co benutzen kann.

Psychlogische Richtungsweisung:
Der IT'ler war's - gibt jeder 2. Reporter so wieder; fährt jedoch als Fassade zur Heuchelei "Ich bin IT'ler"
Solche haben immernoch nicht begriffen das etwa ein Moderatorknopf hier im Forum genauso wenig mit der eigentlichen Informatik - kurzwort für Informationstechnik - zu tun hat wie ein Fett-Knopf in Word oder der Lichtschalter an der Wand!

Da hängen noch alte Dumpfbacken-Spruche der alten Gesellschaft bei solchen im Kopf hinterher - welche dahingehen eben durch Psych. xy ausgenutzt werden. Etwa:
"Ausbildungsweg zum BND: von Radio-Fernseh-Schwachkopf zu Fernmeldetechniker und voilá; BND"

Wenn's danach ginge ist auch jeder 3 Zeiler und somit auch das "programmieren" vom Videorecorder - was heute nur ein Knopf wie der Lichtschalter ist - IT! Womit solche auch einen Vorwand haben zu sagen: "Ich arbeite auch zuhause und lerne weiter"

Benötigter Intelligenz-Q. geht gegen Null und liegt offentlichtlich bereits heute unter 100.

Dabei gab es in der IT einen wichtige Grundsatz:
"Ein Leben lang lernen!", was sicherlich die wenigsten und auch kaum 0,7-Schnittschüler machen. Die meisten sind schon Blind wenn sie keine Person vor sich stehen haben der in den Arsch gekrochen werden kann. Bei solchen bedarf es auch grundsätzlich jährliche Weiterbildungen, was typisch für Behörde xy ist - und auch dann ist mit denen kaum was anzufangen!

Na dann ihr super Programmierer welche mit Schleifendenken angeblich umgehen könnt:
Für Zwangsarbeiterkreisläufe gibt es etwa das Abstraktionswort "Sklaverei"
Für Zwangskundekreisläufe gibt es etwa das Abstraktionswort "Schutzgelderpressung"
Für beides gibt es kein Unternehmerschutzrecht lt. GmbH.
Für beides stehen hohe Geld (GmbH-Schutzrecht -> dennoch Entschädigungsverpflichtet) und lt. letzem Satz lange Haftstrafen an.

Wo ist nun welcher Kreislauf zu finden?!
Und wie weit könnt ihr denken?

Unterlagenhaltungspflicht gibts so oder so - also nicht nur denken - es ist auch Nachweissbar, völlig unabhängig ob etwa statt GmbH "Unmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts" drauf steht!
Was übersetzt GoH heißen würde - was es nur in diktatorischen "Weltansichten" gibt - also doch 1930?
Eine GmbH war immer Mittelbar! Oder wollt ihr keine Garantie/Gewährleistung mehr?

Was vorgehen gegen Personen
(für DAUs: Das sind Lebewesen in aufrechter Form - auch Mensch genannt! Also kein Produkt der Wirtschaft; eine Ware o.Ä.!) angeht, gab es jedoch für egal wen noch nie eine Unmittelbarkeit - das gilt auch für Unternehmer und insb. bei anzeigepflichtigen Straftaten!

Insb. bei Unternehmen mit (höherer) Rücklagenpflicht (Abstraktiv: Versicheruingspflicht) gibt es auch keine Mittellosigkeit, womit u.A. auch entsprechende Garantie/Gewährleistung erklärt wurde/wird - das gilt natürlich auch für Personenschaden und erste recht bei vorsätzlicher bzw. anzeigepflichtigen Straftaten!

Genau umgekehrt geht der "Glaube" hier um!
Was ein ...Volk!

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31. Dezember 2016 um 0:58

Noch ein Zusatz, wo ich grad' GoP und etwa (UN-)Recht im Kopf habe:
Es gibt auch keine Verpflichtung aus dieser Position heraus zur Beweismittelübergabe gezwungen zu werden - wie auch!
Es besteht auch in DE nur eine Anzeigepflicht bei bestimmten St.T.!
Danach müssen solche mit Mittel zu Verfügung gestellt werden um Sicherungsdaten übergeben zu können bei zeitgleichem Verbleib in Eigenverwaltung - nicht umgekehrt!
Auch das wäre (Aussagen-)Erpressung!

Und wer kopiert nun den Einzelinhalt der Schrankwand?!
Wo sind die Datenträger zur Kopieenanfertigung und Mittel um diese zu übergeben?!

Sowas ist doch hier in der Ex-Diktatur bisher (teils absichtlich) unbekannt!

Was bringt einem ein Ticket in den Gerichtssaal, wenn die Beweislast zurückbleiben muss?!
Und das wäre doch das einzig (übliche) Bekannte!

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31. Dezember 2016 um 12:09
In Antwort auf enteroctopus

Das ist bei Straftatbeständen welche geführt wurden um einer Person zu Schaden - etwa aus Kokurrenzgrunden in Unternehmensübergreifender Abrede (Wirtschaftskartell) - nicht immer möglich!

Wird etwa ein Konto gepfändet aufgrund vorsätzlicher Kündigung innerhalb "Krankheitsphase" nach einem Attentat gegen die selbe Person wo die Schulden ausgelöst werden worden sind, wäre auch übliche Vergleichsrechungen eine Art von:
"Bezahlen einer 'Waschmaschine' (Attentat gegen die eigene Person!), welche nicht bestellt wurde".
Demnach wird mit der Zahlung eingestanden, dass dies und u.U. Vortaten gegen die eigene Person gewollt war!

Warum versucht wohl ein Täter oder eine Tätergruppe sein Opfer zu erschießen, nachdem ihm bewusst wird, dass eben das Opfer eines der weniges (Augen-)Zeugen ist?!

Vorab: Es gibt nur eine besondere schwere der Schuld von Einzelpersonen, der Nachweis dahingehen durch ein seltsames Rechtssystem extrem erschwert.
Somit bleibt es meist bei Lebenslänglich ohne Sicherheitsverwahrung!

Insb. bei Tätergruppen ist es in DE etwas Dumm von der Gesetzenlage her.
Wurde ein Opfer etwa von Person A über längere gefoltert - führt dies sicherlich zu Haftstrafen bis Lebenlänglich.
Bei "ordentlichen" 'aus dem Weg Schaffungen' werden zeitgleich Verträge oder änliches gebrochen - das Opfer ist nunmal so oder so eine zeit lang wehrlos. Womit etwa versucht wird Verjährungsfristen (Unterlagenhaltungspflicht) zu übertreten. (Zeitspiel)

Ist dies dem Täterkreis bewusst, warum das Risiko eingehen?
Person oder Personenenkreis B aus dem Tätergesamtkreis (bedenke Unternehmensübergreifend!) könnte doch versuchen die Person zu so schwer zu verletzen, dass sie stirbt.
(Dazu gibt es leider "legale" Wege in unserer Demokratie - in Anführungsstrichen, weil es natürlich eine schwere Straftat [Kapitalverbrechen, etwa Mord/Totschlag bleibt] - es zögert abewr enorm die Aufklärung hinaus bzw. sorgt dafür, dass diese über einen langen Zeitraum gar nicht angestoßen wird!)

Beide Personenkreise (Personengesamtkreis / unternehmensübergreifende Abrede) haben höstens Lebenslänglich zu erwarten und das risiko ist relativ gering entdekt zu werden, nicht gar nicht erst eingeleiteter Ermittlungen - was gegen Unternehmen auch nur mit rechtzeitigen Razzien möglich wäre.
Zumal in solchen Situationen eher noch Wörter wie Verschwörungstheoretiker o.Ä. gegen das Opfer eingeführt werden.

Die liegt an zunehmender Dummheit vieler und den vielen nichtnachweisbaren Kreisheiten, welche seltsamerweise auch nach Widerspruch nicht kaum als Verleumdung geltent gemacht werden kann. (Zustand 1930) Nur merkt das eben durch selbiges kaum einer!

Nun kürzen wir die Antwort etwas ab.
Wo hat der Ersteller erwähnt das es sich um Schulden aus Straftaten handelt? Wenn dem so wäre dann sollte er den Arsch in der Hose haben und sie akzeptieren und nicht wie nen verschrecktes Huhn sich in noch mehr Probleme begeben.

Deine Ausführungen sind ja echt niedlich... nen netter Versuch hinter die machenschaften Krimineller zu blicken. Du verkennst nur etwas... Kriminelle sind nicht gleich. Du kannst nur in den wenigsten Fällen Betrüger und Mörder vergleichen. Ein Betrüger geht anders vor, nur die wenigsten davon sind überhaupt fähig jemanden zu verletzen oder gar zu ermorden. Und Morde geschehen aus meist zutiefst emotionalen Dingen, nicht selten ist es eine Übersprungshandlung. Der eine Plant also und der andere führt aus... passt in den wenigsten Fällen wirklich in eine Person.

"Vorab: Es gibt nur eine besondere schwere der Schuld von Einzelpersonen, der Nachweis dahingehen durch ein seltsames Rechtssystem extrem erschwert.
Somit bleibt es meist bei Lebenslänglich ohne Sicherheitsverwahrung!"
Nun hierzu möchte ich aber noch etwas sagen... die besondere schwere der Schuld hat nichts mit der Sicherheitsverwahrung zu tun. Das sind zwei paar Schuhe. Die schwere der Schuld wird ausgesprochen bei z.B. absolut verwerflichen Taten die Sicherheitsverwahrung wenn der Täter infolge seines Hages zu erheblichen Straftaten neigt. Quasi der Bankräuber der immer wieder einfährt in den Knast usw.
 
"Ist dies dem Täterkreis bewusst, warum das Risiko eingehen?
Person oder Personenenkreis B aus dem Tätergesamtkreis (bedenke Unternehmensübergreifend!) könnte doch versuchen die Person zu so schwer zu verletzen, dass sie stirbt.
(Dazu gibt es leider "legale" Wege in unserer Demokratie - in Anführungsstrichen, weil es natürlich eine schwere Straftat [Kapitalverbrechen, etwa Mord/Totschlag bleibt] - es zögert abewr enorm die Aufklärung hinaus bzw. sorgt dafür, dass diese über einen langen Zeitraum gar nicht angestoßen wird!)"
Nun ok... wirklich clever wäre das nicht. Was bringen einem selbst die hohen Betrügereien ein? Bekannte vertreter haben uns ja gezeigt 3,5 Jahre... setzen wir es hoch an und sagen 7 Jahre für otto normal Kriminellen. d.H. die Tat verjährt im laufe von 5-10 Jahren. Um das ganze nun zu vertuschen setzen wir einen Mord oben drauf es ergibt sich automatisch die lebenslange Haftstrafe, schlechtesten Falls mit besonderer schwere der Schuld und wie wir alle wissen verjährt Mord nie. Jemand der sich also schon was bei denkt Straftat A durch Straftat B zu vertuschen wird das nicht tun. Anders sieht es aus bei Übersprungshandlungen... so z.B. gerne bei Vergewaltigungen genutzt.

Nur um das mal grob anzureißen was du dir da so alles ausgedacht hast.

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