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Von einem Hilfe suchenden zum Terror verdächtigen

24. Dezember 2016 um 2:44

Ich fühle mich nicht mehr sicher vor der deutschen Justiz und dem Gesetz.
Meine Frau hat Schulden, ein Teil der Schulden im Unrecht und ich wollte Hilfe vom Amtsgericht Eberswalde, da niemand uns helfen will, wir waren überall und Handy versucht. Ich habe eine ellenlange E-Mail geschrieben, in der ich die Probleme von mir und meiner Frau aufgeführt habe und in der letzten Zeile geschrieben, dass ich und meine Frau schon vor Verzweiflung Amok laufen wollen und Hilfe brauchen, da wir ohne rechtliche Hilfe nicht weiter kommen.
Wir wurden keine 24 Stunden später verhaftet, bzw ich wurde verfolgt gestellt und verhaftet, während meine Frau gedemütigt, beleidigt und seelisch von den Beamten misshandelt würde.
Unsere Wohnung wurde durchsucht, fotografiert und als ob es nicht reicht wurde meine Frau auch bedroht, dass die Beamten unseren 1,5 jährigen Sohn ihr Wegnehmen, wenn sie nicht macht was die Beamten wollen....
Meine Frau ist fertig mit der Welt, sie weint noch mehr als vorher...
Sie hat Zwangsneurosen, die von den Beamten einfach ignoriert wurden.
Sie kann ihre eigene Wohnung nicht mehr Betreten vor Angst, Scharm und oberer Zwansneurose.  Ihr geht es im warsten Sinne des Wortes, als wurde sie vergewaltigt...
Ich mache die Abendschule zurzeit, weil ich als Teenager versagt habe versuche ich mit aller Anstrengung alles nachzuholen und es ist nicht einfach, dennoch bin ich sehr fleißig und einer der besten im Jahrgang. Ich war mitten in einer Klausur als die Beamten mit Maschinenpistolen bewaffnet den Unterricht störten mich Festnahmen, mir drohten mich für sehr lange Zeit wegzusperren wenn ich nicht freiwillig mit komme. Sie warfen mir vor im Besitz eines Waffenscheins zu sein und schusswaffen zu besitzen aber ich verabscheue Schusswaffen, geschweige dass ich einen Waffenschein habe. Sie wussten aber auch Dinge wann und wo ich mich aufhalte und sachen die mir ein Rätsel sind woher sie es wissen. Aber weiter im text, sie brachten mich in eine psychiatrische Anstalt wo Ärzte mich untersuchen sollten. Da die Beamten mich mindestens ein paar Tage darin haben wollten laut Einweisung musste ich die Nacht dort verbringen. Ich zeigte den Ärzten die Mail die ich geschrieben hatte und ließen mich sofort wieder gehen... Mein Brief war als Hilfe suchend klar zu verstehen und die Ärzte fragten mich auch wie ich den ganzen Stress der letzten Jahre so ertragen hab... Und waren über die Aktion des Amtsgerichts entsetzt. Ich weiß vielleicht hätte ich das mit dem Amok nicht schreiben sollen, aber so fühlten meine Frau und ich....

ich war da ich mit auto zur Abendschule gefahren war auch nur leicht, fast sommerlich gekleidet, so durfte ich da ich auch kein geld hatte 9km durch ebrswalde laufen um zu meinem auto zukommen in dem ich meine Wohnungsschlüssel hatte, ich habe jetzt eine Erkältung und Halsschmerzen.

Wir haben Angst, meine Frau traut sich nichts mehr, ich fühle mich verfolgt und beobachtet... Ich konnte nicht meine Frau schützen und warte ob es noch weitere Konsequenzen hat Hilfe beim Amtsgericht zu ersuchen... Ich fühl mich so ausgeliefert was soll ich jetzt tun? das Leben wie ich es kannte ist vorbei, die Beziehung zu meiner Frau ist aus... ich hab Angst und schlafe nicht mehr... Wie soll man so leben???

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24. Dezember 2016 um 8:36

Es tut mir sehr leid, dass ihr in so einer Situation seid.
Vielleicht wäre es besser wenn du einen Schuldenberater aufsuchst. 
Dass die Reaktion der Polizei so heftig war, kann ich nachvollziehen und dir sollte das auch nicht wirklich rätselhaft sein. In Zeiten wie diesen,  löst der Begriff  'Amoklauf' zu Recht Panik aus. Natürlich wurde überreagiert. Aber wer kann das schon wissen. Du hast deine Verzweiflung zum Ausdruck gebracht.....in Verbindung mit Amok.....das kann einer Bedrohung gleichkommen. Wenn es dann als Warnung verstanden wurde, darf das gar nicht ignoriert werden. Stell dir vor, es käme tatsächlich zu einem Amoklauf.  Da müssten sich alle vorwerfen, die Drohung ignoriert  zu haben. Dafür gab es schon viel zu viele Tote.
Ich wünsche euch dass ihr bald Hilfe erfahrt und trotzdem die Feiertage nutzen könnt um zur Ruhe zu kommen .

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26. Dezember 2016 um 11:00
In Antwort auf mittellosamende

Ich fühle mich nicht mehr sicher vor der deutschen Justiz und dem Gesetz.
Meine Frau hat Schulden, ein Teil der Schulden im Unrecht und ich wollte Hilfe vom Amtsgericht Eberswalde, da niemand uns helfen will, wir waren überall und Handy versucht. Ich habe eine ellenlange E-Mail geschrieben, in der ich die Probleme von mir und meiner Frau aufgeführt habe und in der letzten Zeile geschrieben, dass ich und meine Frau schon vor Verzweiflung Amok laufen wollen und Hilfe brauchen, da wir ohne rechtliche Hilfe nicht weiter kommen.
Wir wurden keine 24 Stunden später verhaftet, bzw ich wurde verfolgt gestellt und verhaftet, während meine Frau gedemütigt, beleidigt und seelisch von den Beamten misshandelt würde.
Unsere Wohnung wurde durchsucht, fotografiert und als ob es nicht reicht wurde meine Frau auch bedroht, dass die Beamten unseren 1,5 jährigen Sohn ihr Wegnehmen, wenn sie nicht macht was die Beamten wollen....
Meine Frau ist fertig mit der Welt, sie weint noch mehr als vorher...
Sie hat Zwangsneurosen, die von den Beamten einfach ignoriert wurden.
Sie kann ihre eigene Wohnung nicht mehr Betreten vor Angst, Scharm und oberer Zwansneurose.  Ihr geht es im warsten Sinne des Wortes, als wurde sie vergewaltigt...
Ich mache die Abendschule zurzeit, weil ich als Teenager versagt habe versuche ich mit aller Anstrengung alles nachzuholen und es ist nicht einfach, dennoch bin ich sehr fleißig und einer der besten im Jahrgang. Ich war mitten in einer Klausur als die Beamten mit Maschinenpistolen bewaffnet den Unterricht störten mich Festnahmen, mir drohten mich für sehr lange Zeit wegzusperren wenn ich nicht freiwillig mit komme. Sie warfen mir vor im Besitz eines Waffenscheins zu sein und schusswaffen zu besitzen aber ich verabscheue Schusswaffen, geschweige dass ich einen Waffenschein habe. Sie wussten aber auch Dinge wann und wo ich mich aufhalte und sachen die mir ein Rätsel sind woher sie es wissen. Aber weiter im text, sie brachten mich in eine psychiatrische Anstalt wo Ärzte mich untersuchen sollten. Da die Beamten mich mindestens ein paar Tage darin haben wollten laut Einweisung musste ich die Nacht dort verbringen. Ich zeigte den Ärzten die Mail die ich geschrieben hatte und ließen mich sofort wieder gehen... Mein Brief war als Hilfe suchend klar zu verstehen und die Ärzte fragten mich auch wie ich den ganzen Stress der letzten Jahre so ertragen hab... Und waren über die Aktion des Amtsgerichts entsetzt. Ich weiß vielleicht hätte ich das mit dem Amok nicht schreiben sollen, aber so fühlten meine Frau und ich....

ich war da ich mit auto zur Abendschule gefahren war auch nur leicht, fast sommerlich gekleidet, so durfte ich da ich auch kein geld hatte 9km durch ebrswalde laufen um zu meinem auto zukommen in dem ich meine Wohnungsschlüssel hatte, ich habe jetzt eine Erkältung und Halsschmerzen.

Wir haben Angst, meine Frau traut sich nichts mehr, ich fühle mich verfolgt und beobachtet... Ich konnte nicht meine Frau schützen und warte ob es noch weitere Konsequenzen hat Hilfe beim Amtsgericht zu ersuchen... Ich fühl mich so ausgeliefert was soll ich jetzt tun? das Leben wie ich es kannte ist vorbei, die Beziehung zu meiner Frau ist aus... ich hab Angst und schlafe nicht mehr... Wie soll man so leben???

Ihr braucht in zweierlei Hinsicht Hilfe, einmal eine Schuldnerberatung und einmal eine Lebensberatung. Bitte wendet euch z.B. an die Caritas Beratungsstelle. Es gibt auch noch die Telefonseelsorge. Auch da kannst du Hilfe und Rat erhalten.

Man kann natuerlich nicht Hilfe erpressen indem man mit einem Amoklauf droht. Dann werden in unserem Rechtsstaat alle polizeilichen Mittel mobilisiert, um diesen angekuendigten Amoklauf zu verhindern. Immerhin geht es im Prinzip um eine Morddrohung! Die Polizei musste das ernst nehmen, um ein moegliches Blutbad zu verhindern. So seid ihr vom Regen in die Traufe gekommen!

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27. Dezember 2016 um 19:22
In Antwort auf mittellosamende

Ich fühle mich nicht mehr sicher vor der deutschen Justiz und dem Gesetz.
Meine Frau hat Schulden, ein Teil der Schulden im Unrecht und ich wollte Hilfe vom Amtsgericht Eberswalde, da niemand uns helfen will, wir waren überall und Handy versucht. Ich habe eine ellenlange E-Mail geschrieben, in der ich die Probleme von mir und meiner Frau aufgeführt habe und in der letzten Zeile geschrieben, dass ich und meine Frau schon vor Verzweiflung Amok laufen wollen und Hilfe brauchen, da wir ohne rechtliche Hilfe nicht weiter kommen.
Wir wurden keine 24 Stunden später verhaftet, bzw ich wurde verfolgt gestellt und verhaftet, während meine Frau gedemütigt, beleidigt und seelisch von den Beamten misshandelt würde.
Unsere Wohnung wurde durchsucht, fotografiert und als ob es nicht reicht wurde meine Frau auch bedroht, dass die Beamten unseren 1,5 jährigen Sohn ihr Wegnehmen, wenn sie nicht macht was die Beamten wollen....
Meine Frau ist fertig mit der Welt, sie weint noch mehr als vorher...
Sie hat Zwangsneurosen, die von den Beamten einfach ignoriert wurden.
Sie kann ihre eigene Wohnung nicht mehr Betreten vor Angst, Scharm und oberer Zwansneurose.  Ihr geht es im warsten Sinne des Wortes, als wurde sie vergewaltigt...
Ich mache die Abendschule zurzeit, weil ich als Teenager versagt habe versuche ich mit aller Anstrengung alles nachzuholen und es ist nicht einfach, dennoch bin ich sehr fleißig und einer der besten im Jahrgang. Ich war mitten in einer Klausur als die Beamten mit Maschinenpistolen bewaffnet den Unterricht störten mich Festnahmen, mir drohten mich für sehr lange Zeit wegzusperren wenn ich nicht freiwillig mit komme. Sie warfen mir vor im Besitz eines Waffenscheins zu sein und schusswaffen zu besitzen aber ich verabscheue Schusswaffen, geschweige dass ich einen Waffenschein habe. Sie wussten aber auch Dinge wann und wo ich mich aufhalte und sachen die mir ein Rätsel sind woher sie es wissen. Aber weiter im text, sie brachten mich in eine psychiatrische Anstalt wo Ärzte mich untersuchen sollten. Da die Beamten mich mindestens ein paar Tage darin haben wollten laut Einweisung musste ich die Nacht dort verbringen. Ich zeigte den Ärzten die Mail die ich geschrieben hatte und ließen mich sofort wieder gehen... Mein Brief war als Hilfe suchend klar zu verstehen und die Ärzte fragten mich auch wie ich den ganzen Stress der letzten Jahre so ertragen hab... Und waren über die Aktion des Amtsgerichts entsetzt. Ich weiß vielleicht hätte ich das mit dem Amok nicht schreiben sollen, aber so fühlten meine Frau und ich....

ich war da ich mit auto zur Abendschule gefahren war auch nur leicht, fast sommerlich gekleidet, so durfte ich da ich auch kein geld hatte 9km durch ebrswalde laufen um zu meinem auto zukommen in dem ich meine Wohnungsschlüssel hatte, ich habe jetzt eine Erkältung und Halsschmerzen.

Wir haben Angst, meine Frau traut sich nichts mehr, ich fühle mich verfolgt und beobachtet... Ich konnte nicht meine Frau schützen und warte ob es noch weitere Konsequenzen hat Hilfe beim Amtsgericht zu ersuchen... Ich fühl mich so ausgeliefert was soll ich jetzt tun? das Leben wie ich es kannte ist vorbei, die Beziehung zu meiner Frau ist aus... ich hab Angst und schlafe nicht mehr... Wie soll man so leben???

Wenn man Schulden hat sucht man sich diesbezüglich Hilfe in Form einer Beratung. Stunden Rechnungen und bittet um Ratenzahlung. In welcher Form hätte das Amtsgericht da helfen sollen? Die können auch keine Schulden erlassen...
Einem Gericht jedoch einen Brief in dieser Form zu schreiben ist... nennen wir es ungeschickt.

Von Seitens der Justitz sehe ich jedoch keinen Irtum... die haben sich schon richtig verhalten. Wenn dieverse Straftaten (hier immerhin einen "angedrohten Amoklauf" im Raume steht dann wird es halt auch mal etwas ruppiger. Kann dann schon Eindruck schinden wenn die Polizisten auf der Art anklopfen. Seid froh das man den Weg über die Einweisung gegangen ist... dem Staatsanwalt gegenüber den Irtum zu erklären kann mitunter etwas länger dauern.

Was deine Erkältung betrifft... ein Taxi hätte dich auch zum Auto gebracht und im Anschluss zur Wohnung wo man ihn bezahlen könnte. Geht alles und letztlich ist es hart gesagt nicht das Problem der justiz.

Dieser Auftritt der Beamten schindet wie gesagt eindruck und wird noch eine weile nachhorchen. Konzentriert euch aber auf wichtigeres als diesen Moment... z.B. euren Schulden.
 

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31. Dezember 2016 um 12:09

Nun kürzen wir die Antwort etwas ab.
Wo hat der Ersteller erwähnt das es sich um Schulden aus Straftaten handelt? Wenn dem so wäre dann sollte er den Arsch in der Hose haben und sie akzeptieren und nicht wie nen verschrecktes Huhn sich in noch mehr Probleme begeben.

Deine Ausführungen sind ja echt niedlich... nen netter Versuch hinter die machenschaften Krimineller zu blicken. Du verkennst nur etwas... Kriminelle sind nicht gleich. Du kannst nur in den wenigsten Fällen Betrüger und Mörder vergleichen. Ein Betrüger geht anders vor, nur die wenigsten davon sind überhaupt fähig jemanden zu verletzen oder gar zu ermorden. Und Morde geschehen aus meist zutiefst emotionalen Dingen, nicht selten ist es eine Übersprungshandlung. Der eine Plant also und der andere führt aus... passt in den wenigsten Fällen wirklich in eine Person.

"Vorab: Es gibt nur eine besondere schwere der Schuld von Einzelpersonen, der Nachweis dahingehen durch ein seltsames Rechtssystem extrem erschwert.
Somit bleibt es meist bei Lebenslänglich ohne Sicherheitsverwahrung!"
Nun hierzu möchte ich aber noch etwas sagen... die besondere schwere der Schuld hat nichts mit der Sicherheitsverwahrung zu tun. Das sind zwei paar Schuhe. Die schwere der Schuld wird ausgesprochen bei z.B. absolut verwerflichen Taten die Sicherheitsverwahrung wenn der Täter infolge seines Hages zu erheblichen Straftaten neigt. Quasi der Bankräuber der immer wieder einfährt in den Knast usw.
 
"Ist dies dem Täterkreis bewusst, warum das Risiko eingehen?
Person oder Personenenkreis B aus dem Tätergesamtkreis (bedenke Unternehmensübergreifend!) könnte doch versuchen die Person zu so schwer zu verletzen, dass sie stirbt.
(Dazu gibt es leider "legale" Wege in unserer Demokratie - in Anführungsstrichen, weil es natürlich eine schwere Straftat [Kapitalverbrechen, etwa Mord/Totschlag bleibt] - es zögert abewr enorm die Aufklärung hinaus bzw. sorgt dafür, dass diese über einen langen Zeitraum gar nicht angestoßen wird!)"
Nun ok... wirklich clever wäre das nicht. Was bringen einem selbst die hohen Betrügereien ein? Bekannte vertreter haben uns ja gezeigt 3,5 Jahre... setzen wir es hoch an und sagen 7 Jahre für otto normal Kriminellen. d.H. die Tat verjährt im laufe von 5-10 Jahren. Um das ganze nun zu vertuschen setzen wir einen Mord oben drauf es ergibt sich automatisch die lebenslange Haftstrafe, schlechtesten Falls mit besonderer schwere der Schuld und wie wir alle wissen verjährt Mord nie. Jemand der sich also schon was bei denkt Straftat A durch Straftat B zu vertuschen wird das nicht tun. Anders sieht es aus bei Übersprungshandlungen... so z.B. gerne bei Vergewaltigungen genutzt.

Nur um das mal grob anzureißen was du dir da so alles ausgedacht hast.

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