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Was ist, wenn das Geld nicht reicht???

24. Februar 2009 um 11:20

Bitte tut mir einen Gefallen und haltet mir keine Moralpredigt über Verantwortungslosigkeit oder ähnliches. Ich plage mich wirklich genug mit meinen Sorgen.
Ich bin schwanger und arbeite Vollzeit. Mein Freund und ich leben allein von meinem Gehalt, da er eine schulische Ausbildung macht, für welche er kein Geld bekommt. Nun bin ich schwanger und gefühlsmäßig freuen wir uns beide sehr über dieses Kind. Allerdings kommen nun meine Sorgen, wie es nach der Geburt finanziell weitergehen soll. Ich bekomme ja für 1 Jahr Elterngeld, was etwa 900 Euro wären. Plus 164 Kindergeld. Es ist so, dass dieses Summe gerade mal unsere Fixkosten (Miete, NK, Versicherungen etc.) abdecken würde und kein Geld zum Leben bleibt. Ich möchte aber so gerne ein Jahr zu Hause bleiben und für mein Kind da sein. Klar hab ich mit dem Gedanken gespielt, notgedrungen nach dem Mutterschutz wieder arbeiten zu gehen. Aber es handelt sich hierbei um eine Vollzeitstelle im Schichtdienst . Ich glaub, das pack ich nicht.
Kennt sich jemand mit meiner Situation aus und kann mir sagen, ob ich finanzielle Unterstützung für 1 Jahr bekommen würde?
Danke

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24. Februar 2009 um 20:58

Wenn das geld nicht reicht
Also wir haben uns bei der Schwangerschaftsberatungsstell e der Caritas einen Termin gemacht und die haben uns ziemlich gut weitergeholfen. Da gibts bestimmt Möglichkeiten. Aber das kann dir wohl sojemand am besten sagen.

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25. Februar 2009 um 22:23

Ist bei uns genause,
ich bin allein Verdiener und habe auch 900 Euro Elterngeld! Haben vom Arbeitsamt Unterstüzung bekommen! Kannst auf jeden Fall ein Jahr dann daheim bleiben! Gruß

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26. Februar 2009 um 15:38

Es gibt viele Möglichkeiten,
also,z.B Hartz IV ergänzend beantragen.
Wenn du das nicht willst,gibt es zum Kindergeld noch den Kinderzuschlag(höchstens 140),wird bei der Familienkasse beantragt
Wohngeld könntest du beantragen, aber:
Kriegst du HartzIV,dann hast du kein Anspruch auf den Kinderzuschlag oder Wohngeld!!!
Es geht also nur das eine oder die beiden anderen Sachen(Hartz oder Zuschlag+Wohngeld)
Die Caritas oder andere Beratungsstellen helfen da auch gern weiter!!!
Viel Erfolg!!!Nicole

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