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WER KENNT "DEUTSCHER RING"??

22. August 2005 um 20:51

hallo leute!
wer von euch ist oder kennt den deutschen ring, versicherung??
möchte gerne wissen wg, ner versicherungskündigung
ob es üblich ist , warum das schriftlich nicht möglich ist
zu meinem problem:
habe vor bald einem jahr eine hausratversicherung über 5 jahre abgeschlossen , die ich aber nun gern kündigen möchte

der kundenberater meinte zu mir , dass ich eine andere hausratversicherung angeben müsste mit namen und kundennr

ist das üblich??
warum kann man nicht einfach , wie bei allen anderen sachen im leben auch , schriftlich kündigen??

IST DRINGEND!
DANKE

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22. August 2005 um 21:20

Kündigung
Wenn deine Vertragsdauer 5 Jahre beträgt, kannst vor Ablauf eigentlich nicht kündigen. Möglich ist zwischenzeitlich nur eine Kündigung (deinerseits), wenn ein Schaden eingetreten ist. Im Schadenfall hast du die Möglichkeit auch früher zu kündigen.
Dass dein Vertreter Unterlagen zu einer anderen Versicherung will, kann eigentlich in dem Zusammenhang nur wegen dem sog "älteren Recht" zu verstehen sein, da ihn sonst eine (deine) andere Versicherung nichts angeht. Kommt z.B. häufig vor, wenn zwei zusammen ziehen und beide eine (Hausrat)versicherung haben. Es wird ja nur noch eine benötigt und dann darf der Vertrag gekündigt werden, der kürzer besteht. Der Vertrag, der länger besteht hat somit die "älteren Rechte" und kann nicht zugunsten des anderen gekündigt werden.
Wenn du keine ältere Versicherung hast, die die neue ersetzen soll, kommst du wohl nicht so einfach aus dem Vertrag raus. (Beim nächsten Mal dran denken, keinen Vertrag mit einer so langen Laufzeit abschließen.

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23. August 2005 um 13:14

Mmh
ja hab mir schon so was gedacht
naja man lernt aus fehlern!

danke trotzdem

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23. August 2005 um 14:29

Im schadensfall
können soweit ich weiß beide seiten vorzeitig kündigen. also brauchst du einen kleinen schaden, den du meldest...

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23. August 2005 um 16:26
In Antwort auf jed_12537471

Im schadensfall
können soweit ich weiß beide seiten vorzeitig kündigen. also brauchst du einen kleinen schaden, den du meldest...

Mmh
nee das wär ja dann betrug
sowas mach ich auf gar keinen fall!

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23. August 2005 um 16:28

Ach ja
und wieviel hast du so für die versicherung bezahlt im monat??

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24. August 2005 um 10:47

Ist ja billig
ich habe auch einmal im jahr aber 130 euro für 40 qm.

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24. August 2005 um 19:48

Naja
es ist nicht nur hausrat versicherung sondern auch glasversicherung und haftpflichtversicherung und für die 3 zahle ich 130 euro im jahr

ist das ok??
aber bei mir war keiner von der versicheung, meine damalige wohnung hatte 40 qm und das ging alles den schriftlichen weg


meld dich doch nochmal.danke

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24. August 2005 um 21:30
In Antwort auf sherah_12045416

Naja
es ist nicht nur hausrat versicherung sondern auch glasversicherung und haftpflichtversicherung und für die 3 zahle ich 130 euro im jahr

ist das ok??
aber bei mir war keiner von der versicheung, meine damalige wohnung hatte 40 qm und das ging alles den schriftlichen weg


meld dich doch nochmal.danke

Unterversicherungsverzicht
Hi,
130 Euro ist ein wenig erhöht für alle drei, im großen und ganzen aber nicht sehr übermäßig teuer. Vertreter brauchst du für die richtige Versicherungssumme nicht unbedingt. Entweder kannst du selbst grob abschätzen, was dein Wohnungsinhalt an Wert hat (Neupreis, also was würde deine Einrichtung kosten, wenn du sie komplett neu kaufen müsstest, weil z.B. alles abgebrannt ist...?) Manche Versicherungen haben dafür grobe Checklisten, dann weiß man in etwa, was man alles einrechnen muss. Ansonsten gibt es noch den sog. Unterversicherungsverzicht. Der liegt bei etwa 650 Euro pro qm (ist von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich). Die Unterversicherungsklausel besagt, dass die Versicherung im Schadenfall den Betrag, den sie an dich zahlen nicht kürzen, weil dein Wohnungsinhalt mehr Wert ist, als im Versicherungsvertrag angegeben. (Gilt natürlich nicht, wenn du mehrere Picassos im Wohnzimmer hängen hast ). Berechnet würde die Versicherungssumme bei einer qm- Zahl von 40 und einem Unterversicherungsverzicht bei 650,- EUR pro qm, z.B.: 40x650=26.000 EUR.

Hoffe das hilft dir ein wenig weiter

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25. August 2005 um 13:55

Also ich schlüssel mal alles auf!
hier steht:
haftpflicht im jahr 42, 40
glasversicherung im jahr 7, 90
hausrat versicherung 62,50

hinzukommt ne versicherungssteuer von 17, 41 im jahr

zusammen 130,21 Euro

und was ist wen man umgezogen ist, mann muss das ja mitteilen, dann müssen doch alles neu berechnet werden . oder?

danke nochmal

lg

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25. August 2005 um 15:43

Und wasist?
wenn man einfach nicht mehrdie fianziellen mittel hat um die versicherung weiter zahlen zukönnen??
was sagen die dann wohl zu mir??

mfg

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25. August 2005 um 16:48
In Antwort auf sherah_12045416

Und wasist?
wenn man einfach nicht mehrdie fianziellen mittel hat um die versicherung weiter zahlen zukönnen??
was sagen die dann wohl zu mir??

mfg

Wenn du die Beiträge nicht mehr zahlen kannst
und super Glück hast, dass dein Vertreter das irgendwie drehen kann, dass du vorzeitig aus dem Vertrag rauskommst, dann bist du nochmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Ansonsten läuft das den normalen "Geldeintreibweg". Es kommen mehrere Mahnungen, dann der Gerichtsvollzieher und schließlich die eidesstattliche Erklärung. Die Versicherung wird weiterhin ihr Geld eintreiben wollen, den Versicherungsschutz hast du zwischenzeitlich aber schon längst verloren.
Bei uns im Unternehmen ist es so, dass bei kleineren Beträgen der Gerichtsvollzieher einmal vorbeikommt, und dann war's das, es gibt keine eidesstattliche Erklärung usw. Der Gerichtsvollzieher etc. kostet ja auch Geld und das ist für eine Versicherung nicht mehr wirtschaftlich. Wo die Grenze genau liegt, kann ich nicht sagen (bin nicht in der Mahnabteilung) und das wird auch jedes Unternehmen verschieden handhaben. Es gibt die Möglichkeit (das machen wir z.B.), wenn uns jemand glaubwürdig erklärt, dass er nicht genug Geld für die Versicherung hat, dass wir kleine monatliche Raten akzeptieren. Der Versicherungsschutz bleibt dann bestehen, die Rate muss aber wirklich pünktlich kommen, sonst geht die Gerichtsvollziehergeschichte weiter. Ratenzahlungen kann man bei uns mit der Mahnabteilung vereinbaren und die Chancen stehen gut, wenn man sich rechtzeitig meldet und freundlich und kooperativ ist (kleiner Tip )

Was die Haftpflichtversicherung angeht, solltest du in jedem Fall eine haben. Hausrat- und Glas-(die besonders bei Mietwohnungen) versicherung sind sicher sinnvoll, aber nicht ganz so überlebenswichtig wie die Haftpflicht. Wenn es also finanziell ganz eng werden sollte, sieh zu, dass du wenigstens irgendwie die Haftpflicht bezahlt bekommst. Falls du mit deinem Freund zusammenziehst, könnt ihr euch auch gemeinsam als nichteheliche Lebensgemeinschaft versichern. Dann bräuchtet ihr nur eine Versicherung, was günstiger ist als zwei Single- Policen.

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26. August 2005 um 16:00
In Antwort auf runa_12074494

Unterversicherungsverzicht
Hi,
130 Euro ist ein wenig erhöht für alle drei, im großen und ganzen aber nicht sehr übermäßig teuer. Vertreter brauchst du für die richtige Versicherungssumme nicht unbedingt. Entweder kannst du selbst grob abschätzen, was dein Wohnungsinhalt an Wert hat (Neupreis, also was würde deine Einrichtung kosten, wenn du sie komplett neu kaufen müsstest, weil z.B. alles abgebrannt ist...?) Manche Versicherungen haben dafür grobe Checklisten, dann weiß man in etwa, was man alles einrechnen muss. Ansonsten gibt es noch den sog. Unterversicherungsverzicht. Der liegt bei etwa 650 Euro pro qm (ist von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich). Die Unterversicherungsklausel besagt, dass die Versicherung im Schadenfall den Betrag, den sie an dich zahlen nicht kürzen, weil dein Wohnungsinhalt mehr Wert ist, als im Versicherungsvertrag angegeben. (Gilt natürlich nicht, wenn du mehrere Picassos im Wohnzimmer hängen hast ). Berechnet würde die Versicherungssumme bei einer qm- Zahl von 40 und einem Unterversicherungsverzicht bei 650,- EUR pro qm, z.B.: 40x650=26.000 EUR.

Hoffe das hilft dir ein wenig weiter

HALLO!
HI hab nochmal was für dich und zwar zitiere ich mal was in den versicherungsbedingungen und informationen drin steht, hab das gefunden und wollt mal hören , was das nun letztendlich heisst??

also:"
5a VVG:
(1)
Hat der versicherer dem versicherungsnehmer bei antragstellung die versicherungsbedingungen nicht übergeben oder eine verbraucherinformation nach 10a des Versicherungsaufsichtsgesetzes unterlassen, so gilt der vertrag auf der grundlage des versicherungsscheins, der versichrungsbedingungen und der weiteren für den Vertragsinhalt maßgeblichn verbraucherinformation als abgeschlossen, wenn der versicherungsnehmer nicht innerhalb von 14 tagen nach überlassung der unterlagen schriftlich widerspricht.

(2)
der lauf der frist beginnt erst, wenn dem versicherungsnehmer der versicheungsschein und die unterlagennach absatz 1 vollständig vorliegen und der versicherungsnehmner bei aushändigung des versicerungssscheins schriftlich, in drucktechnisch deutlicher form über das widerspruchsrecht, den fristbeginn unddie dauer belehrt worden ist. der nachweis über den zugang der unterlagen obliegt dem versicherer.Zur wahrung der frist genügt die rechtzeitige absendung des widerspruchs.

JETZT DAS WICHTIGE!
Abweichend von Satz1 erlischt das recht zum Widerspruch jedoch EIN jahr nach zahlung der ersten prämie.


SO:
heisst das jetzt, dass ein widerspruch doch noch möglich ist?? auch ein jahr nach der erstenprämienzahlung? oder wie mussich das verstehen??
die erste prämie wurde von mir letztes jahr am 18.11. bezahlt,
KANNICH NCOH WIDERSPRECHEN????

BITTE HELFT MIR!

danke
lg

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27. August 2005 um 15:12
In Antwort auf sherah_12045416

HALLO!
HI hab nochmal was für dich und zwar zitiere ich mal was in den versicherungsbedingungen und informationen drin steht, hab das gefunden und wollt mal hören , was das nun letztendlich heisst??

also:"
5a VVG:
(1)
Hat der versicherer dem versicherungsnehmer bei antragstellung die versicherungsbedingungen nicht übergeben oder eine verbraucherinformation nach 10a des Versicherungsaufsichtsgesetzes unterlassen, so gilt der vertrag auf der grundlage des versicherungsscheins, der versichrungsbedingungen und der weiteren für den Vertragsinhalt maßgeblichn verbraucherinformation als abgeschlossen, wenn der versicherungsnehmer nicht innerhalb von 14 tagen nach überlassung der unterlagen schriftlich widerspricht.

(2)
der lauf der frist beginnt erst, wenn dem versicherungsnehmer der versicheungsschein und die unterlagennach absatz 1 vollständig vorliegen und der versicherungsnehmner bei aushändigung des versicerungssscheins schriftlich, in drucktechnisch deutlicher form über das widerspruchsrecht, den fristbeginn unddie dauer belehrt worden ist. der nachweis über den zugang der unterlagen obliegt dem versicherer.Zur wahrung der frist genügt die rechtzeitige absendung des widerspruchs.

JETZT DAS WICHTIGE!
Abweichend von Satz1 erlischt das recht zum Widerspruch jedoch EIN jahr nach zahlung der ersten prämie.


SO:
heisst das jetzt, dass ein widerspruch doch noch möglich ist?? auch ein jahr nach der erstenprämienzahlung? oder wie mussich das verstehen??
die erste prämie wurde von mir letztes jahr am 18.11. bezahlt,
KANNICH NCOH WIDERSPRECHEN????

BITTE HELFT MIR!

danke
lg

Widerspruchsrecht
Nach dem VVG ist der Widerspruch nur dann noch möglich, wenn die Versicherung vergessen hat, dir wichtige Vertragsunterlagen mit zu schicken. Heißt: Du hättest vom Deutschen Ring den Versicherungsschein und die zugehörigen Vertragsbedingungen bekommen müssen. Außerdem hätte dich der Deutsche Ring auf dein 14tägiges Rücktrittsrecht hinweisen müssen. Hat der deutsche Ring das alles eingehalten, hast du, ab dem Tag, an dem du die Unterlagen bekommen hast, noch zwei Wochen Zeit gehabt, vom Vertrag zurück zu treten.

Da du aus den Bedingungen zitiert hast, gehe ich mal davon aus, dass du die bekommen hast . Üblicherweise ist das auch alles vorformuliert und erscheint automatisch auf den Versicherungsscheinen, oder in den Schreiben der Versicherungen. Jetzt noch damit zu argumentieren, die Unterlagen seien nicht vollständig gewesen, ist sehr schwierig. Wenn der Vertreter dir die Unterlagen persönlich in die Hand gedrückt hat, hast du sowieso verloren (der bezeugt dann, dass du sie bekommen hast).

Falls du die Sachen per Post bekommen hast, könntest du behaupten, etwas habe gefehlt. Ist aber auch gewagt, da wir z.B. elektronisch alles dokumentiert haben, was wir an jeden einzelnen Kunden geschickt haben. Ich weiß natürlich nicht, ob der Deutsche Ring das auch macht, wäre aber denkbar. Dann hast du wahrscheinlich auch schlechte Karten. Dann hast du halt auch damals direkt den Beitrag gezahlt. Kunden, bei denen irgendwelche Unterlagen fehlen, zahlen meist auch erst, wenn sie alles haben. Das würde im Streit mit der Versicherung blöderweise auch noch gegen dich sprechen.

Du kannst es versuchen. Wenn du die Unterlagen per Post bekommen hast, kannst du der Versicherung schreiben, die Bedingungen hätten gefehlt und daher möchtest du von deinem Rücktrittsrecht Gebrauch machen. Der Deutsche Ring muss dann beweisen, dass du die Unterlagen bekommen hast. Wenn der Deutsche Ring sich dann komplett stur stellt, würde ich es an deiner Stelle nicht unbedingt auf einen Rechtsstreit ankommen lassen. Dafür liegt der Vertragsabschluss schon zu weit zurück und ich kann halt auch nur grob was empfehlen, da es wirklich von Kleinigkeiten abhängen kann, wie die Rechtslage ist.

Hoffe das hilft dir ein wenig weiter.

Grüsse, Lissi

PS: Vielleicht stolperst du ja zufällig mal über einen Pflanzenübertopf bei Bekannten vor der Haustür(nachdem du umgeknickt bist) und der zerbricht. Oder du stolperst versehentlich in deiner Wohnung und eine Glasscheibe (Balkontür...) geht kaputt, weil du mit dem Stuhl, den du raustragen wolltest, vor die Scheibe geknallt bist....
Nach 158 VVG kannst du kündigen (wenn die Versicherung einen Schaden gezahlt, oder abgelehnt hat). Nur als Tip, aber nicht von mir .

Such dir dann aber unbedingt (!!!) eine neue Haftpflicht (die günstiger ist).

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11. September 2005 um 9:57

Nur mal so am Rande...
die Hausratversicherungen ist eine der Versicherungen die man nicht unbedingt brauch. In jedem Versicherungsratgeber steht die als eine, die man Sparen kann, es sei denn der Hausrat ist superwertvoll

Christian

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3. Dezember 2007 um 19:35

Knebelverträge
Das hier ist zwar schon ein recht alter Thread, aber es ist bei Google recht weit vorne, deshalb möchte ich hier zum Deutschen Ring was los werden.

Ich hab 2001 eine Lebensversicherung von denen abgeschlossen. Die Beraterin von der OVB hat mir da vorgerechnet wie viel die tragen würde und dass ich immer zu 80% von dem Eingezahlten Geld Zugiff hätte.
Nun wollte ich (da die LV eher ein Fass ohne Boden war) eine Prämienfreistellung beantragen, was leider nicht möglich war, anstatt dessen wollte man mir eine 6monatige "Pause" einräumen in der ich "nur" 13 Euro an Gebühren etc. bezahle und danach wird die Prämie um den Ausfall erhöht.
Darauf wurde es mir zu blöd und ich hab eine Kündigung hingeschickt, worauf ich eine Antwort bekommen habe in der gestanden ist, dass ich um fast 3000 Euro weniger zurück bezahlt kriege als auf dem Kontoauszug (von 2 Wochen vorher) drauf war.
Nicht nur, dass um min 1500 Euro (hab die genauen Einzahlungsbeträge nicht zusammengezählt) weniger drin war als ich eingezahlt habe, sondern es wurden mir noch Spesen und irgendwelchen komischen Stornogebühren verrechnet für Prämien, die ich ja jetzt in der Zukunft nicht mehr einbezahlen würde.
Nach erfolglosen Anrufne in der Zentrale von denen und bei der OVB in Salzburg hab ich nur den kläglichen Rest ausbezahlt bekommen. Leider ist das in der Polizze so vereinbart (was man als nicht Jurist weder sieht, noch versteht) und man hat kaum Chancen.

Ich rate nur jedem, bei dem so ein "Vermögensberater" vorbei schaut schon mal die Schrotflinte bereit zu machen.
FINGER WEG VOM DEUTSCHEN RING. Diese Knebelverträge sind echt unglaublich.

Leider musste ich teures Lehrgeld bezahlen, aber das wird mir (und allen Leuten, mit denen ich so Kontakt habe) wohl kaum noch passieren.
Wenn "Berater" so aufdringlich sind und sich kaum abwimmeln lassen, dann sollten die Alarmglocken schon mal losgehen.

Wahrscheinlich hätte ich mit dem Konsumentenschutz etc. noch was erreichen können, aber ich hatte sooo die Nase voll.
Hoffentlich liest sich das jemand durch und wird dann NICHT meinen Fehler wiederholen.

Gruß Manfred

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