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Wieviel

3. Oktober 2007 um 12:59 Letzte Antwort: 4. Oktober 2007 um 10:32

hey leute hab mal ne frage an euch. habe ein kind in planung.
wieviel bekomm ich eigentlich unterstüzung.
habe eine abg. ausbildung find aber absolut keine neue arbeit. bekomm noch ca. 8 monate alg1 nur 250 euro und mein kindergeld 154. wohne mit meinen freund zusammen. was äre wenn ich in 3 monaten schwanger werden würde. so lange bekomm ich ja dann kein alg1 mehr und mit schwangerschaft bekommt man bestimmt keinen arbeitsplatz was hier in der gegend e schon schwer ist

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3. Oktober 2007 um 18:01

Mhhh
muss leider auch sagen, versuch erstmal für dich aufzukommen. Geh doch ersteinmal arbeiten und schau das du Finaziell einigermassen abgesichert bist.
Mittlerweile ist es nicht wirklich leicht mit einem Kind über die Runden zu kommen wenn man selbst quasie nichts hat.

Und ein Kind zu PLANEN und auf Unterstützung vom Vater Staat zu hoffen ist auch keine Lösung, Sorry.

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4. Oktober 2007 um 8:39

Info über Elterngeld
ich habe hier einen Auszug über das Elterngeldgesetz:
Elterngeld erhalten Erwerbstätige, Beamte, SElbständige, erwerbslose Elternteile usw.
Elterngeld bezieht sich auf das GEhalt des Antragstellers vor der Elternzeit (d.h. durchschnitt aus den letzten 12 monaten vor der geburt des kindes) War das antragstellende Elternteil vor der GEburt des Kindes erwerbstätig, so werden durch das Elterngeld 67 Prozent des wegfallenden bereinigten Nettoeinkommens gezahl, maximal jedoch 1.800,00 Euro netto im Monat. Elterngeld kann aber auch beantragen, wer vor der Geburt nicht berufstätig war. Das Mindestelterngeld beträgt 300 Euro. Bezieher von ALG II erhalten ebenfalls diesen monatlichen Mindestbetrag. Geringverdiener, d.h. Arbeitnehmer mit einem monatlichen Nettoverdienst von unter 1.,000,00 Euro werden zusätzlich unterstützt. Ist das monatliche Einkommen kleiner als 1.000,00 Euro netto, so kann das Elterngeld bis zu 100 Prozent gezahlt werden. Der Prozentsatz von 67 Prozent wird dabei gleitend erhöht. Für 2,00 Euro unter der 1.000,00 Euro-Grenze steigt der Satz um 0,1 Prozent.

Ob sich das wirklich für dich lohnt?????? am besten ist es echt erst mal eine zeitlang zu arbeiten und dadurch für später das Elterngeld durch ein höheres durchschnittseinkommen für einen persönlich zu erhöhen, aber selbst dann vorteile hat man keine, nach 12 monaten ist es auch schon wieder vorbei und man muss auch sehen wie man dann klar kommt, das wäre sicherlich keine lösung.

LG Shnuffi

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4. Oktober 2007 um 10:32

Ich sage ja
nicht direkt planen. aber was wäre wenn es passiert. da muss man ja nicht gleich von irgendwelchen leuten hier angegangen werden

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