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Wohngeld während Elterngeld?

3. Juni 2014 um 11:59

Halli, hallo,
ich hab eine Frage zum Wohngeld? Vielleicht kann mir ja Jemand helfen. Mein Freund und ich wohnen nicht zusammen. Aus beruflichen Gründen ist das momentan nicht möglich. Er ist nur selten hier, auch nicht hier gemeldet....
Wir haben bereits ein gemeinsames Kind, für das er Unterhalt zahlt. Für das zweite(ist unterwegs) würde er natürlich auch zahlen. Ich bekomme in der Elternzeit ca. 720 Euro netto und möchte auf keinen Fall Hartz4 zuschuss beantragen. Kann mir Jemand sagen ab wieviel Gehalt mit 2 Kindern ich Wohngeld bekommen würde, bzw. wie viel? Wo ist da die Grenze? Ich möchte dann lieber noch etwas dazu verdienen, bevor ich zur Arge muss! Oder reichen die 720 Euro+2x Unterhalt+2xKindergeld aus?
Mein Freund verdient nicht genug um mich auch unterhalten zu müssen. Ansonsten werde ich versuchen es ohne Zuschüsse hin zu bekommen, aber mal eben 500 Euro weniger ist schon happig (
Ganz lieben Dank für Eure Antworten
Lg Lena

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3. Juni 2014 um 14:43

Hallo!
Es kommt natürlich in erster Linie darauf an, wie hoch Deine Miete ist?
Gib doch mal die Daten in den "Wohngeldrechner" ein.

Aber so klingt das doch gut machbar muß ich sagen. Denn durch den Unterhalt hast Du die 500.- ja so halbwegs wieder drin. Und da ich selbst zwei Kinder habe, weiß ich, dass Babys nicht mal das Kindergeld komplett benötigen , sind ja noch sehr günstig...

Insofern, versuchs mit dem Wohngeld, wenns nicht hinhaut, klappts auch so!

Alles Gute!

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3. Juni 2014 um 20:50

@florina
Erstmal lieben Dank für Deine Antwort....
Ich habe meine Daten schon in den Wohngeldrechner eingegeben. Der spuckt auch was aus , aber darunter steht der Satz. Ihren Lebensunterhalt müssten Sie möglicherweise über Aufbrauch von Vermögen bestreiten können, um Wohngeld zu erhalten und nicht auf Grundsicherung verwiesen zu werden?!? Oder ist das ein Standardsatz? Zahle 350 Euro Miete kalt, aber recht hohe Nebenkosten 220 Euro(Heizung 60 )

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3. Juni 2014 um 22:45

Ja gut,
man darf nicht bedürftig sein um Wohngeld zu bekommen, denn sonst greift nicht das Wohngeld sondern eben die Sozialhilfe (Hartz4).
Formell gilt man leider schnell mal als bedürftig, obwohl man es praktisch gar nicht ist (finde ich schlimm ).

Zur Not könntest Du also noch Vermögen nennen, wie z.B. die Großeltern geben monatlich 300.- in bar auf die Kralle...(also nicht nachweisbar auf Kontoauszug oder sonstwo).
Ja, die Bürokratie ist manchmal ulkig .

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